Grünflächenamt und Feuerwehr haben ein gemeinsames Projekt:

Gute Übung für mehr Sicherheit bei der Beseitigung von Sturmschäden in Dortmund

Bei diesem gemeinsamen Pilotprojekt arbeiten Grünflächenamt und Feuerwehr eng zusammen, um die Sicherheit der Bürger*innen weiter zu verbessern: Bei mehreren Stadtbäumen, die aufgrund mangelnder Verkehrssicherheit ohnehin im Auftrag des Grünflächenamts hätten gefällt werden müssen, haben jetzt Mitarbeiter*innen der Feuerwehrspezialeinheit „Bergung“ mit eigenem Kran und Rüstfahrzeug die Fällung übernommen.

Es gab bisher drei gemeinsame Termine – weitere sollen folgen

„Bei Stürmen werden unsere Kolleg*innen oft gerufen, um die Gefahr durch umgestürzte Bäume oder durch solche, die drohen umzukippen, abzuwenden. Allerdings ist es schwierig, das Fällen unter realistischen Bedingungen zu üben“, erklärt Kranausbilder Sebastian Holtbrügger.
„Bei Stürmen werden unsere Kolleg*innen oft gerufen, um die Gefahr durch umgestürzte Bäume oder durch solche, die drohen umzukippen, abzuwenden. Allerdings ist es schwierig, das Fällen unter realistischen Bedingungen zu üben“, erklärt Kranausbilder Sebastian Holtbrügger. Foto: Grünflächenamt

So sollten die Feuerwehrfrauen und –männer im Rahmen einer Fortbildung die Gelegenheit bekommen, für den Ernstfall zu proben. „Zum Beispiel bei Stürmen werden unsere Kolleg*innen oft gerufen, um die Gefahr durch umgestürzte Bäume oder durch solche, die drohen umzukippen, abzuwenden.

Das passiert manchmal auch ganz unabhängig von Unwettern. Allerdings ist es schwierig, das Fällen unter realistischen Bedingungen zu üben“, erklärt Kranausbilder Sebastian Holtbrügger, Hauptbrandmeister und Gruppenführer bei der Feuerwehr Dortmund (Feuerwache 1). Denn gefällt werden dürfen nur solche Bäume, für die eine entsprechende Genehmigung vorliegt.

So entstand die Idee, dass sich Grünflächenamt und Feuerwehr zusammen tun. „Wir haben alle etwas davon“, sagt Lars Terme, Bezirksleiter beim Grünflächenamt. „Am meisten profitieren die Dortmunder*innen davon, dass unsere Feuerwehr künftig noch besser auf die Beseitigung von Sturmschäden vorbereitet ist“, so Terme.

Bislang gab es drei gemeinsame Termine, Ende September folgt ein weiterer Einsatz an der Großholter Straße. Dann soll das Projekt ausgewertet werden, damit die Entscheidung über eine mögliche Fortführung getroffen werden kann.

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