Nordstadtblogger

Ende einer Ära in der Nordstadt: Nach 14 Jahren wechselt der Leiter des Hoeschmuseums ins Schulmuseum in Marten

Michael Dückershoff schließt zur Extraschicht ein letztes Mal im Hoeschmuseum auf bzw. ab. Foto: Alex Völkel

Von Alexander Völkel

Es ist ein Einschnitt und das Ende einer Ära: Michael Dückershoff, Gründungskurator und Leiter des Hoeschmuseums, hat nach 14 Jahren Abschied an seiner bisherigen Wirkungsstätte in der Nordstadt „gefeiert“. Der 55-Jährige ist vom heutigen Montag an seinem neuen Arbeitsplatz, dem Schulmuseum in Dortmund-Marten. Dort wird er ab dem 1. Juli offiziell die Nachfolge von Museumsleiter Michael Wulf antreten wird, der in den Ruhestand gehen wird.

(Kunst-)Geschichte und Industriekultur begleiteten Dückershoff seit Studienzeiten

Im September 2004 wurde die Idee für das Hoeschmuseum vorgestellt. Archivbild: Alex Völkel

Die Entscheidung ist Michael Dückershoff nicht leicht gefallen. Denn das Hoeschmuseum, welches er von Anfang an als hauptamtlicher Kurator gemeinsam mit den vielen Ehrenamtlichen aufgebaut hatte, ist ihm ans Herz gewachsen. „Vor 14 Jahren habe ich angefangen – im September 2004, mit offiziellen Vertrag.“

„Im Oktober 2005 wurde das Museum nach einem Jahr Vorbereitungszeit eröffnet“, berichtet der scheidende Leiter. Es war damals seine erste Festanstellung nach vielen Jahren mit Honorarverträgen. Zuvor hatte er Kunstgeschichte, Geschichte und Archäologie studiert und sich auf Industriekultur spezialisiert. In Kunstgeschichte hat er u.a. über Fabrikdarstellungen in der Malerei gearbeitet. 

Nach dem Studium arbeitete Michael Dückershoff mehrere Jahre freiberuflich in Museen, u.a. im Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) und auf Zeche Zollern. „Dort hatte ich viel mit älteren Menschen gearbeitet und auch eine Reihe für Senioren im MKK entwickelt. Diese beiden Punkte haben dazu geführt, dass ich die Stelle im Hoeschmuseum bekommen habe.“ Denn die Arbeit mit Älteren ist zentral: Die Ehrenamtlichen bilden das Rückgrat und das Herz des Hoeschmuseums. 

Trotz seines Vollzeit-Einsatzes hatte der Leiter über Jahre nur eine halbe Stelle

Neben der Dauerausstellung hat Dückershoff auch Sonderschauen konzipiert. So auch zum Hoeschpark – gemeinsam mit dem Freundeskreis.

Obwohl Dückershoff hier eigentlich immer Vollzeit („Das ging gar nicht anders“) und mit viel Engagement arbeitete, hatte er offiziell nur eine halbe Stelle als Kurator. Er musste die Reißleine ziehen und eine volle Stelle einfordern. Denn nur mit einer halben Stelle eine Familie zu ernähren, war nicht möglich, zumal ihm die Zeit für eine weitere Honorartätigkeit fehlte. 

Der Verein „Freunde des Hoeschmuseums Dortmund“ – mit dem heutigen Ehrenvorsitzenden Dr. Alfred Heese an der Spitze – und auch der zuständige Geschäftsbereich mit dem damaligen Leiter Wolfgang Weick setzten sich für Dückershoff ein. Trotz der städtischen Sparzwänge bekam er eine volle Stelle und wurde nun auch offiziell Museumsleiter.

Das Hoeschmuseum ist eine besondere Konstruktion: Die Stadt Dortmund stellt eine/n Museumsleiter/in für die Programmgestaltung und die Dauerausstellung und finanziert auch die jährlichen Betriebskosten in Höhe von 65.000 Euro. Das Unternehmen ThyssenKrupp stellt die Immobilie kostenlos zur Verfügung. Der Trägerverein „Freunde des Hoeschmuseums e.V.“ ist – auch rechtlich gesehen – der Repräsentant des Hauses und sorgt für die Ehrenamtlichen. 

Mehr als 80 Ehrenamtliche bilden das Rückgrat des Hoeschmuseums

Das Museum wird durch Ehrenamtliche betrieben. Nach einem Aufruf 2005 über die Medien fanden sich 30 Ehrenamtliche, die mitarbeiten wollten. Viele von ihnen waren ehemalige Hoeschianer. Heute sind immer noch einige der „Alten“ dabei. Doch die Mischung der Ehrenamtlichen – mittlerweile sind es über 80 Menschen –  ist viel bunter und vielfältiger geworden. „Nur noch ein Viertel hat einen klassischen Hoesch-Bezug. Der Rest kommt aus ganz anderen Bereichen“, berichtet der scheidende Leiter.

Im Kreis der Ehrenamtlichen verabschiedete sich Michael Dückershoff. Foto: Peter Kocbeck

80 Ehrenamtliche? Klingt viel, ist es aber nicht: „Wir brauchen sie auch dringend, wenn wir beispielsweise bei der Extraschicht alle Positionen besetzen wollen. Kasse, Handwerk, Bewachung, Führung etc. werden durch Ehrenamtliche übernommen. „Sie bilden Teams, die mich dabei unterstützen, Ausstellungen und Events zu machen“, berichtet Dückershoff. 2016 gab es dafür einen Preis von der NRW-Stiftung für das erfolgreiche ehrenamtliche Engagement.

„Wir haben es geschafft, dass wir eine gute Atmosphäre auch für die Ehrenamtlichen schaffen. Das hat dazu geführt, dass wir nur ganz wenige Abgänge haben. Wir haben auch junge Ehrenamtliche unter 50“, berichtet der Museumsleiter.  Doch das Gros der Aktiven ist im Rentenalter – nicht wenige sind 80 und älter. Daher muss auch der Verein immer an eine Verjüngung denken.

Seit 2005 haben sie sich immer donnerstags getroffen. Das wurde sie beibehalten. Es kommen jede Woche 30 Ehrenamtliche – daher fand auch am vergangenen Donnerstag die Abschiedsfeier für Dückershoff statt. Schweren Herzens verabschiedeten sie ihren Leiter, der nur noch zur Extraschicht für einen Tag bzw. eine Nacht an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren wird.

Die Gründung des Hoeschmuseums war ein Glücksfall für Michael Dückershoff

Das Archiv bildete den Grundstock für das neue Hoeschmuseum. Archivbild: Alex Völkel

Ein neues Museum aufzubauen, ist nur wenigen Historikern und KunstgeschichtlerInnen vergönnt. „Es war für mich ein Glücksfall, weil ich mit der Thematik befasst war, gerade mit der Stahlindustrie“, erzählt Dückershoff. 

„Ich hatte Kontakte zu Industriemuseen wie zur Zeche Zollern in Dortmund, zur Zeche Hannover in Bochum oder der Henrichshütte in Hattingen. Es war eine interessante Erfahrung, sich mit der Firma Hoesch zu befassen“, sagt der heute 55-Jährige. Das jetzige Museum hatte einen Vorläufer: Ein großes Archiv im Unternehmen, in dem auch Objekte ausgestellt wurden. 

Der damalige Archivleiter ist kein Unbekannter: Dr. Karl-Peter Ellerbrock – heute Leiter des Westfälischen Wirtschaftsarchivs –  hatte von 1989 bis 1996 ein kleines Hoesch-Museum aufgebaut. „Es war vor allem ein Firmenarchiv, das noch voll im Betrieb war und eine kleine Präsentationsfläche hatte – eine Art Showroom“, erklärt Dückershoff. 

Viele der Kunstwerke im Bestand waren zunächst nicht mehr auffindbar

So sah es 2004 aus, als mit dem Aufbau des Museums begonnen wurde. Archivbild: Alex Völkel

Doch als sie acht Jahre später mit dem neuen Hoesch-Museum starten wollten, lag vor Ort alles brach. „Viele Objekte waren nicht mehr da“, berichtet der Kurator. Auf den Grundbestand konnten sie dennoch zurückgreifen. „Wir mussten gucken, was es noch für Objekte gab.“ 

„Wir mussten ja alles erst mal neu erschaffen“, erinnert sich Dückershoff. Sie machten sich daran, die Kunstwerke zu inventarisieren. Rund 500 Objekte – 100 Gemälde und 400 Grafiken – gehörten zum Bestand. „Es stellte sich heraus, dass viele von den Dingen, die auf der Liste standen, nicht mehr hier zu finden waren.“ 

Gemeinsam mit TKS wurde gesucht. Es hat ein Jahr gedauert, bis alles aufgefunden wurde. Auch andere Objekte kamen zurück – das Vertrauen in die Macher war da. Der Bestand gehörte Hoesch bzw. später ThyssenKrupp. „Die hatten die Bilder einst gekauft. Wir sind die Aufbewahrer. Aber in den 14 Jahren haben wir auch viele Bilder geschenkt bekommen, die heute dem Verein gehören.“

Blaumann traf auf Kunstgeschichtler: Im Museum prallten Welten aufeinander

Der Gründungskurator und langjährige Leiter Michael Dückershoff verlässt das Hoeschmuseum. Foto: Alex Völkel

Der Aufbau der Daueraufstellung war eine der reizvollen Aufgaben. „Was sind Themen, was stellen aus?“ Die Projektleitung hatte Dr. Gisela Franke vom Museum für Kunst- und Kulturgeschichte, Dückershoff war der Kurator und Dr. Karl-Peter Ellerbrock war für die wissenschaftliche Betreuung zuständig.

„Ein Großteil meiner Arbeit bestand bis heute vor allem darin, mit den Ehrenamtlichen umzugehen und sie im weitesten Sinne zu organisieren. Das ist ein wesentlicher Teil der Arbeit. Wir haben Strukturen, wo sie Funktionen übernehmen, zum Beispiel Personalplanung. Ich kann aber dennoch nicht nur am Schreibtisch sitzen und meine Projekte machen“, erklärt Dückershoff die Besonderheiten seines bisherigen Jobs.

Auch das Miteinander von ehemaligen Hoeschianern mit den Menschen aus der Kunst und Kultur musste wachsen. „Wir mussten erst mal eine Schulung machen. Wie verhalte ich mich im Museum, wie gehe mit Objekten um etc.“, erinnert sich der Gründungskurator. „Wir mussten stark sensibilisieren und eingreifen. Da prallten Welten aufeinander.“ Auch beim Aufbau der Dauerausstellung gab es viele Diskussionen: „Die Ehrenamtlichen wollten viel mehr und viel dichter hängen. Der Ausstellungsarchitekt hatte ihnen zu wenig gehängt“, berichtet Dückershoff schmunzelnd.

Sie brauchten viel Überzeugungskraft: „Man kann ja auch nicht ohne weiteres etwas anweisen und dirigistisch arbeiten. Man muss immer bitten und einen vernünftigen Ton finden, alles erklären“, plaudert Dückershoff aus dem Nähkästchen. Doch auch unter den Ehrenamtlichen fanden und finden sich Menschen vom Fach. So arbeitet auch der frühere Leiter des Naturkundemuseums ehrenamtlich mit. 

Emotionalität und Verbundenheit mit der Stahlindustrie wird bei Führungen deutlich

Nicht mehr Arbeiter der Westfalenhütte, sondern Ehrenamtliche haben ihre Marken am Eingang hängen.

Doch die Leidenschaft, Emotionalität und Verbundenheit mit dem Unternehmen kommt dennoch nicht zu kurz: Sie wird eingebunden und ist zum Beispiel bei den Führungen durch Hoeschianer zu erleben. Zum Beispiel der frühere Gesamtbetriebsratsvositzende Werner Nass und der Hörder Betriebsratsvorsitzende Hans-Otto Wolf bieten Führungen an. „Sie machen ihre Führungen durchaus unterschiedlich und bringen ihre eigenen Erfahrungen ein“, freut sich Dückershoff.  

Am Anfang waren es vor allem die Hoeschianer und ihre Familien und Freunde, die sich das Museum anschauten. Doch heute kommen auch ganz andere Leute, die diesen emotionalen Bezug nicht haben. „Wir müssen die Geschichte heute anders erklären und haben auch andere Besucher, die mit der Branche nicht so vertraut sind.“ 

Was können die hier erleben? „Sie können die Rolle der Stahlindustrie für Dortmund in den letzten 150 Jahren erleben. Der Stahl ist ein Teil der Stadtgeschichte, wie Kohle und Bier“ erklärt der scheidende Museumsleiter. „Sie erleben einen Teil der Geschichte am authentischen Ort – am Eingang zum Stahlwerk erklären wir das. Heute haben wir noch stärker als damals das Thema Strukturwandel im Blick.“

Die Aufstellung eines Hoesch-Bungalows aus Stahl als Erweiterungsfläche ist in Planung

Dieses Musterhaus des Hoeschbungalows wurde auf Mallorca errichtet. Foto: Konzernarchiv

Was bleibt an zukünftigen Herausforderungen? „Im Grunde läuft das Museum gut. Wir hatten letztes Jahr 1.500 Besucher und machen drei bis vier Sonderausstellungen im Jahr. Der Personalbestand ist stabil“, fasst Dückershoff die Ist-Situation zusammen. „Der Nachfolger muss sich drauf einstellen, dass Besucher sich wandeln, fernab von der Stahlindustrie sind, sie nicht kennen oder nicht mit Dortmund in Verbindung bringen. Sie kennen keinen Hochofen mehr.“  

Außerdem stehen neue Projekte an: „Wir wollen einen Hoesch-Stahlbungalow aus den 1960er Jahren hierhin translozieren und auf dem Museumsvorplatz aufstellen. Das wird mindestens 300.000 Euro kosten“, verrät der scheidende Leiter. Nach dem Tode eines Hoeschianers soll dessen Haus in L-Form übernommen werden. Es würde eine 141 Quadratmeter große Erweiterung bedeuten. 

Hoesch hatte 1965 gehofft, mit einem aus Stahl gefertigten Wohnhaus ein neues Geschäftsfeld zu erschließen. „Das war im Trend der 60er Jahre. Man hatte das mit eigenen Strukturen probiert, solche Bungalows in verschiedenen Grundrissen herzustellen. Das hatten auch andere Firmen und Anbieter gemacht. Dieses Fertighaus-Konzept war insgesamt nicht erfolgreich, weil sie relativ teuer waren. 90.000 Mark waren damals ein stolzer Preis – andere Baumaterialen waren günstiger. Daher wurden nur 200 Exemplare gebaut. Eines dieser Häuser soll nun auf die Westfalenhütte umziehen.

Museumsleiter musste sich das stahl- und hoeschspezifische Wissen erarbeiten

Auf dem Außengelände des Museums könnte der Hoesch-Bungalow aufgestellt werden. Foto: Alex Völkel

Man sieht nicht auf Anhieb, dass das Haus aus Stahl ist. Doch spätestens, wenn man einen Nagel in die Wand schlagen will, hat man Klarheit. Daher gibt es Bilderleisten und Magnetaufhängungen.  Gefertigt wurde es aus nicht rostendem Stahl –  „Platal-beschichtet“. Dieser mit Kunststoff geschichtete Stahl wurde auch bei der Fertigung von Herden und Waschmaschinen genutzt.

„Platal-beschichtet“ – das war nur einer der vielen Fachbegriffe, die Dückershoff lernen musste. „Ich habe von Anfang an ganz eng mit den Fachleuten zusammengearbeitet, die die Materialien und Techniken kannten. Denn ich wusste damals nicht mal, was eine Warmbreitband- oder Kaltbandstraße war“, gesteht der Noch- Museumsleiter. 

„Ich habe mir das alles erarbeitet und habe das ganz offen thematisiert. Daher gab man mir auch auf Vertrauen.“ –  Das Lernen war auch 14 Jahre später noch nicht abgeschlossen: „Es gibt immer noch Bereiche, die ich nicht kenne. Es gibt circa 2.000 Stahlsorten – und viele Dinge, die man beachten muss. Das ist ein Studium für sich.“

Die Nachfolge im Museum in der Nordstadt ist noch offen – die Stelle wird ausgeschrieben

Die Stelle von Michael Dückershoff in der Nordstadt wird zunächst kommissarisch besetzt und ausgeschrieben.

Doch darum muss sich Dückershoff nicht mehr kümmern und sich stattdessen künftig mit Schulgeschichte befassen. Seine Nachfolge steht noch nicht fest. Es wird zunächst eine kommissarische Leitung geben und die Stelle ausgeschrieben. Das wird einige Zeit dauern.

Warum zieht es Dückershoff nach Marten? „Mich hat die neue Aufgabe gereizt. Ich war jetzt 14 Jahre hier und habe noch 12 Jahre vor mir bis zur Rente mit 67 Jahren“, erklärt Dückershoff freimütig. „Beim Schulmuseum soll einiges passieren. Das Gebäude soll saniert und eventuell auch erweitert werden –  das steht in den Gremien zur Diskussion.“ 

Auf jeden Fall muss eine neue Dauerausstellung her – sie ist von 1993. „Diese Aufgabe hat mich gereizt, zumal ich, bevor ich ins Hoeschmuseum gekommen bin, auch im Schulmuseum gearbeitet und auch eine Ausstellung gemacht habe“, erinnert sich der 55-Jährige. „Schule nach 1945“ – auch damals hat er mit SeniorInnen als Zeitzeugen gearbeitet.  

Museumsleiter spart sich künftig  jeden Tag 20 Kilometer mit dem Fahrrad

Auf der Seite des Schulmuseums ist Michael Dückershoff im Unterricht wie zu Kaisers Zeiten zu sehen. Foto: Stadt

Auch Unterricht hat Dückershoff gegeben – „Schule zu Kaisers Zeiten“. Anekdote am Rande: „Ich stehe noch auf der Homepage des Schulmuseums mit dem Bild von früher, wo ich Lehrer gespielt habe“, berichtet Dückershoff lachend.

 „Es hat mich bewogen, nochmal was anderes zu machen“, begründet Dückershoff den Wechsel von der Nordstadt nach Marten. „Es war nicht leicht, das den Ehrenamtlichen zu vermitteln. Insgesamt haben sie das aber alle verstanden, dass ich etwas Neues machen möchte. Das Leben ist Veränderung.“

Ganz abgesehen davon, spart Dückershoff jeden Tag 20 Kilometer mit dem Fahrrad. Der Bochumer fährt seit fünf Jahren bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad von Bochum in die Nordstadt – das sind 30 Kilometer pro Richtung. An Marten fährt er dabei jeden Tag vorbei. „Zum Schulmuseum sind es nur 20 statt 30 Kilometer. Ich werde ja auch nicht jünger“, kokettiert er mit dem Alter.

„Ich werde vermissen, dass ich Unterstützung durch die Ehrenamtlichen habe“, ist sich Dückershoff sicher. Denn im Schulmuseum gibt es keine Ehrenamtlichen. Noch nicht. „Ich werde versuchen, entsprechende Strukturen aufzubauen. Aber ich muss mal abwarten, wie sich das entwickelt.“

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