Nordstadtblogger

Die Welt mit anderen Augen sehen: Menschen mit Behinderung stehen in Dortmund nicht nur vor „unsichtbaren“ Hindernissen

Im Gespräch bei den Nordstadtbloggern (v.l.): Friedrich-Wilhelm Herkelmann, Siegfried Volkert und Petra Opitz.

Von Thomas Engel (Text) und Alexander Völkel (Fotos)

Zielformulierungen wie Barrierefreiheit, gleichberechtigte soziale Teilhabe und ein genuin diskriminierungsfreies Zusammenleben sind Schlüsselmotive auf der Agenda des Behindertenpolitischen Netzwerks. Aus der Perspektive von Menschen mit Behinderung sollen ihre Interessen in die kommunale Sozialpolitik, u.a. in den „Aktionsplan Soziale Stadt“ stärker und mit Nachdruck integriert werden. Denn offiziell „behindert“ sind in Dortmund mindestens ein Zehntel der EinwohnerInnen. Im Gespräch mit Nordstadtblogger erläutern Friedrich-Wilhelm Herkelmann und Siegfried Volkert aus dem Vorstand der Vereinigung sowie Petra Opitz die Hintergründe ihrer Initiative. Am Dienstag, den 13. August, um 16 Uhr wird es dazu im Dortmunder Rathaus zudem eine Informationsveranstaltung geben, die offen für alle ist. Konkret geht es um den Bericht zur sozialen Lage in Dortmund und den Aktionsplan „Soziale Stadt“.

Perspektivwechsel und seine Folgen: plötzlich wird eine ansonsten gemütliche Welt zum Problem

Die Welt mit anderen Augen sehen und eigene Selbstverständlichkeiten (bescheiden) zu hinterfragen – das wäre quasi der Minimalkern der Botschaft, die das Behindertenpolitische Netzwerk (BPN) aus Dortmund einem Teil der Stadt vermitteln möchte. – Wem? Jenem Teil ohne „Behinderung“. – Wer ist das? Und: Wer sind „die Anderen“, also, die mit Behinderung, die diesen Perspektivwechsel einfordern?

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Umgekehrt: Ist eine solche Unterscheidung nicht überflüssig, ja unsinnig? – Ist der Autor dieser Zeilen eigentlich gerade nicht auch „behindert“, weil er am Laptop wegen seiner Rückenschmerzen daran gehindert wird, ohne jenen ungemütlichen Widerstand des eigenen Leibes zu schreiben, welcher diese Worte zu diktieren scheint? – Doch: versierte OrthopädInnen sind nicht weit und werden vermutlich zeitnah für Linderung sorgen.

Die betreffenden Ärzte praktizieren morgen früh vielleicht in der ersten Etage; dann wird es – selbstverständlich – einen Aufzug geben. Gäbe es ihn allerdings nicht und säße ich im Rollstuhl, wär’s das mit einer Behandlung an Ort und Stelle gewesen. Zwar können sich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen in der Bundesrepublik alle Menschen einen Arzt ihrer Wahl suchen – nur: Ich, der „mit Rücken“, in diesem Fall nicht. Weil da die Treppen hinauf zur Praxis im Wege sind. – Dumm gelaufen.

Wo die eigene Welt nicht enden darf, weil die der „Anderen“ dort gerade erst anfängt

Barrierefreiheit für Menschen mit Sehbehinderungen. Hier sind die Öffnungszeiten zu ertasten.

Dieses „Dumm-Gelaufen“, diese Abhängigkeit von Zufällen oder von einem guten Willen im Falle irgendeiner Einschränkung/Behinderung/Barriere – physisch, intellektuell („geistig“), psychisch („seelisch“) –, die ein Mensch relativ zu anderen hat oder vorfindet: so etwas darf es nicht geben. Zumindest dann nicht, wenn Rechte Wirklichkeit sind, durch die alle Menschen – unterschiedslos – als gleich anerkannt werden.

Darauf folgt – in einer weltoffenen, toleranten und Menschenrechte (wie das der Gleichheit) anerkennenden Gesellschaft – das Verbot der Benachteiligung. Doch dürfte niemand ernsthaft bezweifeln, dass dieses Postulat in Dortmund angekommen ist. Allein, es spricht zunächst die Theorie, das Bekenntnis, die Absicht. Spannender wird es mit Blick auf die Praxis. Hier allerdings sieht das BPN, die Dortmunder Interessenvertretung für Menschen mit Behinderung, Handlungsbedarf.

Es geht um die praktischen Details, wie in dem Interview mit drei RepräsentantInnen des Netzwerks deutlich wird. Um Vergegenwärtigung der Interessen von Menschen mit Behinderung in der kommunalen Planung: angefangen beim Bau von Sportstätten bis zum Fahrdienst für Behinderte. Ziel ist die umfassende Institutionalisierung von „Barrierefreiheit“. Womit – durch Räumung oder Vermeidung von Hindernissen – eine „Behinderung“ in diesem Sinne aus der Welt geschafft wäre.

„Behinderung“ und „Krankheit“ – und die Bürde einer unheilvollen deutschen Geschichte

Friedrich-Wilhelm Herkelmann und Siegfried Volkert vom Vorstand des Behindertenpolitischen Netzwerks in Dortmund.

Diese Argumentationsfigur resultiert aus der seit den 70er Jahren diskutierten Frage, ob „Behinderungen“ als eine Form von „Krankheit“ verstanden werden können oder dies von vorneherein auszuschließen sei. Denn über die Herstellung eines solchen Bezugs würden bereits die Bedingungen struktureller Diskriminierung grundgelegt, lautete eine verbreitete Auffassung innerhalb des behindertenpolitischen Diskurses. Es ging einerseits um die gesellschaftliche Verankerung eines Anti-Bias, vorurteilsfreier Einstellungen gegenüber Menschen mit Behinderung.

Erschwerend kommt andererseits die deutsche Geschichte hinzu: der von den Nationalsozialisten – getrieben von Eugenik und „Rassenhygiene“-Wahn – unter der verbrecherischen Phrase einer „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ verübte Massenmord an Kindern und Erwachsenen wegen einer Behinderung (etwa: „Aktion T4“) oder ihre gezielte Verstümmelung durch Zwangssterilisation.

Vor diesem Hintergrund – und dass es nie wieder geschehen dürfe, was dort mit unbegreiflicher Menschenverachtung in deutschem Namen geschah – war die Debatte um Gleichstellung und Gleichberechtigung von Menschen mit und ohne Behinderung unvermeidlich stark emotional aufgeladen. Und färbt bis in die Gegenwart auf andere Themen von gesellschaftlicher Relevanz ab, wie etwa auf Haltungen in der Streitfrage zu rechtlichen Regelungen im Bereich der Sterbehilfe.

„Behinderung“ als Umweltgegebenheit von Barrieren für bestimmte Personengruppen

Ein haptisches Leitsystem für Blinde und Sehbehinderte – mit einem Stock ertastbar – führt durchs Gebäude.

Das heute prädominante Verständnis von „Behinderung“ orientiert sich nicht an den vorgeblichen Defiziten eines Menschen, dem dieses Prädikat zugesprochen wird. Sondern an Umweltgegebenheiten, die für ihn eine Barriere darstellten, macht Friedrich-Wilhelm Herkelmann, Vorsitzender des BPN klar. Bei einer „Behinderung“ ginge es nicht um eine Einschränkung oder Beschränkung.

Als behindert gelten nach Sozialgesetzbuch IX, § 2, Menschen, „die körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, die sie in Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate hindern können. Eine Beeinträchtigung … liegt vor, wenn der Körper- und Gesundheitszustand von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht.“

Diese Definition ist insofern bemerkenswert, als nach SGB IX eine „Behinderung“ erst dann vorliegt, wenn es durch eine individuelle Beeinträchtigung für die betreffende Person Barrieren gibt, ob sozial oder verankert in der Umwelt. Mit anderen Worten: eine „Behinderung“ ist in diesem Sinne kein Schicksal, sonder lässt sich gesellschaftlich durch Institutionalisierung von Barrierefreiheit auflösen.

Fast ein Viertel der Bevölkerung ist in der Bundesrepublik von Umweltbarrieren betroffen

Der Eingang zum Hauptbahnhof auf der Nordseite – Rolltreppe oder Aufzüge gibt es hier noch nicht.

Die Crux ist also: ob eine Person als „behindert“ gilt, ist abhängig von gesellschaftlichen Barrieren. Dies ist offensichtlich immer dann der Fall, wenn es um gleichberechtigte Zugangsmöglichkeiten geht.

Nun sind nach Einschätzung des BPN in Dortmund etwa 60.000 bis 70.000 Menschen offiziell „schwerbehindert“. Das heißt: sie haben einen Schwerbehindertenausweis, auf dem eine „Behinderung“ von mindestens 50 Prozent ausgewiesen ist und sie dann entsprechend definiert.

Das wären bereits über zehn Prozent aller EinwohnerInnen Dortmunds. Allerdings dürfte die reale Zahl weitaus höher liegen, da viele ältere Menschen in der Stadt, welche die Kriterien einer Schwerbehinderung erfüllen, nicht in den offiziellen Statistiken erfasst werden, weil sie erst gar keinen Ausweis beantragen. Werden Freunde und Verwandte hinzugenommen, schätzt Friedrich-Wilhelm Herkelmann auf Bundesebene einen Anteil von 20 bis 25 Prozent.

Damit wird deutlich, wie groß die geschätzte Anzahl jener Menschen – mit Behinderung oder ihnen nahestehender Personen – ist, die vielfältige Barrieren erfahren, welche Menschen ohne eine Behinderung vielleicht gar nicht erst wahrnehmen. Hier sieht sich das BPN in der Pflicht, zunächst aufzuklären. Eine Erfahrung hat das Netzwerk im Weiteren offenbar gemacht: ohne die Betroffenen selbst geht es in der Kommunalpolitik und ihren Vorhaben nicht.

Fehlende Barrierefreiheit erkennen: eine Aufgabe vor allem für die Betroffenen selbst

Teilhabe an Stadtfesten in Dortmund – für Menschen mit Behinderungen keine Selbstverständlichkeit.

Das bedeutet: Ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass gewohnte Umwelten für einen selbst zwar „natürlich“ wie eine zweite Haut, für andere Menschen aber unter Umständen voller Hindernisse sind – das reicht definitiv nicht. Denn keine Theorie kann so gut sein wie persönliche Erfahrungen. Wie der Pudding wirklich schmeckt, ist deshalb nirgendwo nachzulesen: Probieren geht über Studieren, heißt es auch.

Denn das Wissen um konkrete Alltagsschwierigkeiten im Leben eines Menschen mit Behinderung entsteht eben vor allem im Alltag eines Betroffenen selbst. Daher ist dem Netzwerk sehr daran gelegen, wird irgendwo in Dortmund gebaut oder umgebaut, oder etwas installiert, in Planungs- und Entscheidungsprozesse um die Berücksichtigung des Kriteriums der Barrierefreiheit miteinbezogen zu werden.

Dergestalt sollte nach den Vorstellungen des BPN alles, was in der Stadt passiert, idealtypisch und zwingend auch mit Blick darauf unternommen werden, welche Auswirkungen es auf Menschen mit Behinderung hat. Ob sie also faktisch durch vorhandene Barrieren behindert werden oder nicht – und insofern „behindert“ bleiben oder es nicht mehr sind, weil Zugänglichkeit und soziale Teilhabe: die Partizipation am öffentlichen Leben, schließlich an gesellschaftlichen Gestaltungsprozessen gesichert sind.

Behinderung ist nicht gleich Behinderung – und daher Barriere nicht gleich Barriere

Ein barrierefreier Zugang zu den Stadtbahnen ist noch nicht überall realisiert worden. (Archivbild)

Deswegen insistieren die VertreterInnen des BPN: die Interessen von Menschen mit Behinderung ernst genommen, können Gleichberechtigung und Partizipation nur bedeuten, dass ihre Perspektive ausnahmslos bei allen kommunalen Planvorhaben einfließt, in denen die Zugänglichkeit, sei sie sozial oder räumlich, eine Rolle spielt.

2006 gegründet, setzt sich das BPN dergestalt seit vielen Jahren letztendlich für ein gleichberechtigtes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ein, in welchem „Behinderung“, gedeutet als Abwesenheit von Barrierefreiheit, keine signifikante Rolle mehr zukommt.

Die Komplexität einer solchen Aufgabe wird deutlich, wenn sich der Blick auf verschiedene Arten von Behinderungen und die damit verbundenen besonderen Bedürfnisse von Personen richtet. Eine Sehbehinderung etwa impliziert nachvollziehbar andere Bedürftigkeiten als eine Gehbehinderung; und bei AutistInnen sind Bedürfnisse wiederum anders gelagert. Es muss mithin jeweils eine Menge bedacht werden.

Kosten für den einmaligen Behindertenfahrdienst in Dortmund sind nicht unstrittig

Petra Opitz hat unter anderem auch den Behindertensport in Dortmund  im Blick.

Die Forderung der AktivistInnen innerhalb des BPN ist eindeutig. Petra Opitz formuliert: es ginge um das große Ganze. Die Belange aller Menschen mit Behinderung müssten hier berücksichtigt werden. Dies zumindest ist die leitende Idee für ihr Engagement. – Und leider geht es auch um Bestandswahrung, um die Sicherung dessen, was bislang für Menschen mit Behinderung erreicht wurde.

Konkret ist in Dortmund die Aufrechterhaltung des Behindertenfahrdienstes nicht ganz unstrittig. Jährlich stehen der Mobilitätshilfe in der Stadt fünf Millionen Euro zur Verfügung, die einspart werden sollen. Das Argument: die zunehmende Barrierefreiheit im öffentlichen Leben, in Sonderheit beim Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mache das Angebot überflüssig.

Dieses einmalige Dortmunder Angebot sichert mobilitätseingeschränkten Menschen aber den Zugang zu Orten, die über den ÖPNV kaum zu erreichen sind und damit die Teilnahme am öffentlichen Leben. Für eine Agenda „Soziale Stadt“, in der behindertenpolitische Themen gegenwärtig sind, wird es hier Diskussionsbedarf geben.

Vor allem öffentliche Gebäude sind mehr oder weniger barrierefrei zugänglich – aber bei weitem nicht alle.

Weitere Informationen:

  • Infoveranstaltung des Behindertenpolitischen Netzwerks: Dienstag, 13. August, 16 Uhr, Rathaus Dortmund, Friedensplatz 1, Saal Tremonia.
  • Behindertenpolitisches Netzwerk Dortmund; hier
  • Startseite „Menschen mit Behinderung“ bei der Stadt: www.mb.dortmund.de
  • (Ehemaliges) Behindertenpolitisches Netzwerk beim Klinikum Dortmund; hier
  • Aktionsplan soziale Stadt Dortmund (Stand Oktober 2008); hier
  • Bericht zur sozialen Lage in Dortmund 2018; hier
  • Bericht zur sozialen Lage in Dortmund (Oktober 2007); hier
  • 10 Jahre Aktionsplan soziale Stadt Dortmund vor Ort; hier

 

 

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Mehr Partizipation wagen!“: Das Behindertenpolitische Netzwerk Dortmund will Betroffene zu Beteiligten machen

Barrierefreie Stadtbahnhöfe der Dortmunder Ost-West-Strecke: Taktiles Leitsystem für Blinde und Sehbehinderte 

Barrierefrei in Dortmund feiern: Behindertenpolitisches Netzwerk gibt Veranstaltern Tipps und Hinweise

120.000 Euro-Spende der Sparkasse Dortmund: Der Behinderten-Fahrdienst bekommt zwei neue Fahrzeuge

Fünfte Auflage der Broschüre „Frühe Hilfen für Kinder mit Handicaps in Dortmund“ ist kostenlos erhältlich

 

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Ein Gedanke zu “Die Welt mit anderen Augen sehen: Menschen mit Behinderung stehen in Dortmund nicht nur vor „unsichtbaren“ Hindernissen

  1. Behindertenpolitisches Netzwerk (Pressemitteilung)

    Behindertenpolitisches Netzwerk und Tiefbauamt laden zu einer Veranstaltung ein

    Das Behindertenpolitische Netzwerk und das Tiefbauamt setzen ihre gute Zusammenarbeit mit einer gemeinsamen Veranstaltung fort und laden am Mittwoch, 28. August, 14 Uhr, Menschen ins Rathaus ein, die die Arbeit des Tiefbauamtes kennen lernen möchten und die Gelegenheit nutzen möchten, ihre Erfahrungen mit Behinderungen im öffentlichen Raum mit den Mitarbeiter*innen des Tiefbauamtes zu teilen.

    Sylvia Uehlendahl, Leiterin des Tiefbauamtes: „Mit dieser Veranstaltung setzen wir die langjährige gute Zusammenarbeit mit dem Behindertenpolitischen Netzwerk fort. Ich wünsche mir, dass durch den Austausch das Verständnis für die Alltagssituationen von Menschen mit Behinderungen und das Verständnis für die Arbeitssituation meiner Mitarbeiter*innen wachsen. Das gemeinsame Ziel unserer Arbeit im Haupt- und Ehrenamt ist und bleibt dabei unstrittig die barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Raums.“

    Friedrich-Wilhelm Herkelmann, Vorsitzender des Behindertenpolitischen Netzwerks: „Wir haben mit dem Austausch mit dem Tiefbauamt bezüglich kleiner und großer Projekte gute Erfahrungen gemacht. Trotzdem gibt es auch das Erlebnis von Menschen mit Behinderungen, dass vorhandene Barrieren trotz entsprechender Hinweise nicht beseitigt oder sogar neue Barrieren geschaffen werden, z.B. an Baustellen. Wir möchten mit unserer Veranstaltung Gelegenheit zu einem Austausch zwischen Menschen mit Behinderungen und den Mitarbeiter*innen des Tiefbauamts schaffen, um es zukünftig leichter zu machen, gemeinsam am barrierefreien Dortmund zu arbeiten.“

    Menschen in Dortmund machen sich stark für die Rechte der Menschen mit Behinderungen. Das Behindertenpolitische Netzwerk vertritt die Rechte der Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen in Dortmund. Themen sind Barrierefreiheit, auch barrierefreie Kommunikation, gleichberechtigte Teilhabe und ein diskriminierungsfreies Zusammenleben in Dortmund.

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