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Das Dilemma der türkeistämmigen Deutschen: „Irgendwie wirst du immer auf deine Identität zurückgestoßen“

Kenan Kücük vom Multikulturellen Forum begrüßte Kemal Bozay, Deniz Greschner, Osman Okkan und Aycan Demirel (v.l.i.) in der Nordstadt. Fotos: Alex Völkel

Kenan Kücük vom Multikulturellen Forum begrüßte Kemal Bozay, Deniz Greschner, Osman Okkan und Aycan Demirel (v.l.i.)zu einer Diskussion im sweetSixteen-Kino in der Nordstadt. Fotos (9): Alex Völkel

Türkeibezogene Themen wirken in viele gesellschaftliche Bereiche hinein und verursachen auch Konflikte. Zur Versachlichung trug kürzlich eine Podiumsdiskussion mit ausgewiesenen Experten im Kulturort Depot bei. Herauskristallisiert haben sich dabei nicht wenige Defizite. Es gelte, hieß es, eine Politik- und Diskussionskultur zu etablieren, die Dialog- und Konsensfähigkeit begünstige. Die Gesellschaft wandle sich immer. Es käme jedoch darauf an, zu lernen miteinander zu leben, auch wenn man anderer Meinung sei.

Welchen Einfluss haben politische und gesellschaftliche Entwicklung in der Türkei auf die hiesige Gesellschaft?

In den vergangenen Tagen gab es mehrfach friedliche Demonstrationen und Proteste gegen den türkischen Einmarsch in Nordsyrien.

Die Konflikte zwischen Türken und Kurden in der Türkei und Nordsyrien haben direkten Einfluss auf das Zusammenleben in Deutschland.

Die Türkei und türkeibezogene Themen sind in öffentlichen Debatten in Deutschland anhaltend präsent und begegnen uns in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.

Seien es die Inhaftierung des deutschen Journalisten Deniz Yücel, der kürzliche völkerrechtswidriger Einmarsch der türkischen Armee in Nordsyrien, zuvor die Özil-Debatte oder die Wahlen in der Türkei. 

Dies alles sind Themenkomplexe, die in hiesige Diskurse hineinwirken und nicht nur für türkeistämmige Menschen, sondern für die Gesamtgesellschaft Relevanz entwickeln.

Gemeinsam mit der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e. V. widmete sich das Multikulturelle Forum e.V.  in einer Veranstaltung im sweetSixteen-Kino im Kulturort Depot der Frage, welchen Einfluss die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Türkei auf die hiesige Gesellschaft haben. 

Ausgewiesene Experten diskutierten auf dem Podium – Was macht denn dein Präsident da?

Multikulti-Pressesprecherin Zeynep Kartal fungierte als Moderatorin des Abends im sweetSixteen-Kino im Depot.

Multikulti-Pressesprecherin Zeynep Kartal fungierte als Moderatorin des Abends im sweetSixteen-Kino im Depot.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit Identitäten türkeistämmiger Jugendlicher sowie Handlungsoptionen zu türkeibezogenen Konflikten in Schulen.

Es diskutierten miteinander Prof. Dr. Kemal Bozay, Professor für Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften an der IUBH Internationale Hochschule in Düsseldorf, Osman Okkan, Journalist, Filmemacher und Türkei-Kenner, Aycan Demirel, Direktor der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) und Deniz Greschner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück und Beraterin beim Multikulturellen Forum e.V. miteinander. 

Multikulti-Pressesprecherin Zeynep Kartal fungierte als Moderatorin des Abends. Sie fragte die Gäste – allesamt sind in der Türkei geboren – danach, wann sie zuletzt auf die Türkei und damit zusammenhängende Themen angesprochen wurden. Etwa beim Bäcker. Und vielleicht mit der Frage „Was macht denn dein Präsident da?“ konfrontiert worden sind.  

Deniz Greschner wurde nach der vierten Klasse die Gymnasialempfehlung verwehrt

Deniz Greschner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück und Beraterin beim Multikulturellen Forum e.V.

Deniz Greschner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück und Beraterin beim Multikulturellen Forum e.V.

Deniz Greschner kam zusammen mit ihren linksorientierten Eltern (Lehrer) 1994 nach Deutschland, bekam nach der vierten Klasse keine Gymnasialempfehlung. Die Begründung: die Eltern könnten nicht ausreichend Deutsch und könnten sie deshalb nicht gut unterstützen. 

Später ging sie in die Türkei zurück, absolvierte dort ein Studium und kam danach wieder zurück nach Deutschland. Sie bekannte, persönlich betroffen zu sein – besonders, allein schon dann, wenn sie die Nachrichten aus der Türkei verfolge. Aber die von Moderatorin Kartal ins Feld geführte Frage bekomme sie beim Bäcker nicht gestellt.

Zumal sie verheiratet mit einem Deutschen ist und auch nicht aussehe, wie eine Türkin. Die Menschen, die sie kennen, sprächen sie schon mal an, wüsste aber eh wie sie ticke und, dass sie die Erste sei, die Kritik betreffs der Türkei übe. Sie wüssten natürlich auch, dass „er nicht mein Präsident“ ist.

Aycan Demirel: „Irgendwie wirst du immer auf deine Identität zurückgestoßen“

Die UETD war einer der Organisatoren der Pro-Erdogan-Demo Ende Juli 2016 in Köln. Foto: Correctiv.Ruhr

Wichtige Wählergruppe: Türkischstämmige Deutsche wählen mehrheitlich Pro-Erdogan. Foto: Correctiv.Ruhr

Aycan Demirel wird da eher schon mit türkischen Bezügen konfrontiert. Er erinnerte sich an kritische Bemerkungen, die er einmal nach der Wende bezüglich von Antisemitismus gegenüber einer Journalistin gemacht hatte. 

Die Journalistin habe ihn daraufhin sofort an den „Völkermord an den Armeniern“ konfrontiert, nach dem Motto: „Was macht deine Türkei?“ Demirel wies die Journalistin daraufhin zu Recht und erinnerte daran, dass das Interview-Thema doch der Holocaust gewesen war. 

Demirel: „Irgendwie wirst du immer auf deine Identität zurückgestoßen. Obwohl du Antisemitismus-Experte bist.“ Jugendliche mit türkischen Hintergrund erlebten das öfter. 

Ähnliche Erfahrungen hat Kemal Bozay gemacht. Einerseits bestünde wirkliches Interesse an einem, andererseits bestehe ein Diskrepanz, „wie man medial die Themen verortet“. Man habe „im Alltag immer so bestimmte Zuschreibungselemente“ und begegne „Rassismen, die im Alltag sehr verbreitet sind“.

Kemal Bozay: Auch Bildungsaufsteiger machen „Desintegrationserfahrungen“

Prof. Dr. Kemal Bozay, Professor für Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften an der IUBH Internationale Hochschule in Düsseldorf.

Prof. Dr. Kemal Bozay, Prof. für Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften an der IUBH Düsseldorf.

Dagegen hätten manche Jugendliche Widerstandsstrategien entwickelt. Andere gingen in Resignation, betont Prof. Dr. Kemal Bozay, Professor für Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften an der Internationalen Hochschule in Düsseldorf.

Er wies daraufhin, dass es bestimmte hier lebende Gruppen, die sich in der Türkei nicht artikulieren konnten oder gar aus religiösen (etwa Aleviten) und politischen Gründen (z.B. Kurden) verfolgt wurden, verstärkt zu Wort meldeten, für „die die Diaspora einen wichtigen Rahmen geschaffen hat“.  

Zum anderen hat auch der türkische Staat hier seine Lobbyarbeit verstärkt und bestimmte Interessen vertrete. Seit Erdoğan sei das besonders in den Moscheegemeinden zu konstatieren. All dies berge natürlich Konflikte und verursache Konfrontationen – und all diese Gruppen verfügten über ein großes Mobilisierungspotential.

Man müsse nur an die Reaktion auf Erdoğans Auftritt vor einiger Zeit in der Köln-Arena denken, wo seine türkischstämmigen ZuhörerInnen dazu aufrief sich nicht assimilieren zu lassen. 

Darunter gebe es Menschen, die nicht unbedingt Verlierer seien, sondern auch Leute, die  „innerlich fremd geworden sind“, weil sie  vielleicht als Bildungsaufsteiger „Desintegrationserfahrungen haben machen müssen.

All das könne sich bündeln und eine Rückzug in ethnische Identitäten befördern und teilweise neue Nationalismen schüfen. Bozay kritisierte dass wir in unserer Gesellschaft immer noch von „sie und wir“ sprächen: „Wir brauchen eine Miteinander-Bewegung.

Osman Okkan hat längst „Alarmzeichen“ für die hiesige Gesellschaft erkannt

Osman Okkan hat bereits seit fünfzig Jahren mit den zu diskutierenden Themen zu tun. Weshalb er schon öfters der Frage an ihn begegne: „Was macht denn dein Präsident da“. Er informierte über seine TV-Dokumentationen für das ZDF (kürzlich wiederholt) und auf Arte, über die türkische Regierungspartei und die Gülen-Bewegung. 

Osman Okkan, Journalist, Filmemacher und Türkei-Kenner.

Osman Okkan ist Journalist, Filmemacher und Türkei-Kenner.

Okkan war an diesem Abend im Depot etwas besorgt, da eine für Freitagabend zur Ausstrahlung vorgesehene ZDF-Dokumention von einer einstweiligen Verfügung bedroht war. Okkan: „Eine Gruppe fühlt sich auf den Schlips getreten und versucht die Ausstrahlung zu verhindernd.“ 

  Okkan meinte, wir wünschten uns sehr wohl, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben.  De facto aber seien wir ziemlich weit davon entfernt. Ins Gespräch aber miteinander sollte man schon kommen und manchmal auch froh darüber sein, dass sich jemand überhaupt für die eigne Herkunft interessiert. 

Er müsse zugeben, so Okkan, dass sich das Türkei-Image in den von ihm erlebten letzten 50 Jahren verändert hat. „Nicht zuletzt durch Herrn Erdoğan . Er hat eine Anhängerschaft hier. Und leider nicht nur unter den Menschen, die bildungsfern sind, sondern auch unter gebildeten Leuten.“ Das sei unter den hier lebenden Menschen auch eine Trotzreaktion, die auf ein Gefühl des Ausgegrenzt-Seins folge. 

Okkan sprach von einem „Alarmzeichen“ für die hiesige Gesellschaft. Unbedingt müssten nicht nur perspektivlose Jugendliche, sondern auch diejenigen, „die sich in der Gesellschaft behaupten können, eigentlich integriert sind“ gewonnen werden „für weitergehende Partizipation“.

Lehrer sind überfordert. Emotional Themen polarisieren bis in die eigene Familien 

Nach dem Sieg von Erdogan feierten Türken ausgiebig. Sogar der Borsigplatz musste gesperrt werden.

Nach dem Sieg von Erdogan feierten Türken ausgiebig. Sogar der Borsigplatz musste gesperrt werden.

„All das prasselt natürlich auf die Schule ein“, stellte Zeynep Kartal richtig fest. Was freilich unheimlich schwer für die Lehrer sein müsse.

Dem stimmte Aycan Demirel zu. Allein, was den Syrien-Konflikt angehe, habe kaum noch jemand einen Überblick. Wie sollten da SchülerInnen durchblicken? 

Unser Bildungssystem sei sehr stark auf Deutschland fixiert und globale Themen spielten darin kaum eine Rolle. Lehrer fühlten sich bei diesen auch noch emotional aufgeladenen Themen überfordert. Erst recht das Thema Erdoğan polarisiere – bis in die Familien hinein. 

Er selbst habe mit Leuten in der eigenen Familie brechen müssen, verriet Demirel. Die LehrerInnen hierzulande hätten keine Ahnung und auch kein Material – so sehe es aus. Sie riefen dringend nach Unterstützung. 

Der Islam-Diskurs in diesem Land wird permanent negativ geführt

Aycan Demirel ist Direktor der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA).

Aycan Demirel ist Direktor der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA).

Man müsse sehen, wie man einen historischen Überblick über die Entwicklung der Türkei vom Ende des Osmanischen Reiches und deren Gründung 1923 bis in die Gegenwart und bestimmte gravierende Ereignisse auf dieser Zeitachse und die Konfliktlage vermitteln könne. 

Er selbst sei früher entsetzt darüber gewesen, was  allein im Zeitraum von 30 Jahren für Menschenrechtsverletzungen, Attentate, Folterungen an unschuldigen Menschen in der Türkei verübt worden seien.

Erdoğan sei in dieser lange Zeit nur eine von vielen darin verwickelten, kritisch zu betrachtenden Figuren in der türkischen Gesellschaft, so  Demirel. 

Der Islam-Diskurs in diesem Land werde von den Jugendlichen permanent negativ erlebt. Sogar von einem Koran-Verbot sei da schon die Rede gewesen. Demirel: „Stellen Sie sich mal vor, was das für einen gläubigen Menschen bedeutet!“

Wir brauchen veränderte Curricula und demokratische Bildungskonzepte

Es kristallisierte sich im Verlaufe dieser interessanten Podiumsdiskussion heraus, dass wir unbedingt veränderte Curricula und verstärkt demokratische Bildungskonzepte benötigten. Vorurteile seien normal, stellte Greschner fest. Wir müssen jedoch lernen, sie zu beherrschen.

Deniz Greschner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück und Beraterin beim Multikulturellen Forum e.V.

Deniz Greschner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Islamische Theologie der Universität Osnabrück und Beraterin beim Multikulturellen Forum e.V.

Deniz Greschner empfiehlt hinsichtlich pädagogischer Arbeit den „Beutelsbacher Konsens“ gemäß dem Überwältigungsverbot (auch: Indoktrinationsverbot) dürfen Lehrende Schülern nicht ihre Meinung aufzwingen, sondern sollen Schüler in die Lage versetzen, sich mit Hilfe des Unterrichts eine eigene Meinung bilden zu können.

 

Dies ist der Zielsetzung der politischen Bildung geschuldet, die Schüler zu mündigen BürgerInnen heranzubilden.

Kontroverse Themen sollten auch kontrovers dargestellt werden. Es müsse gelernt werden sich gegenseitig zuzuhören und verstehen. All das müsse auf neutralen Boden versucht werden. Schule könne dafür ein geschützter Raum sein.

Greschner selbst habe spät schmerzlich viel darüber erfahren, was ihr Land beispielsweise KurdInnen Schreckliches „aus staatlicher Hand“ angetan hat, die nach Europa hatten flüchten müssen, habe sie Gürtelrose bekommen.

Okkan: Das Wissen über das Unrecht in der Türkei als Schlüssel zur Verständigung

Erdogans „Erzfeind“ Can Dündar war mehrfach in Dortmund zu Gast – u.a. bei Journalistik-Studierenden der TU Dortmund. Foto: Paula Protzen

Bezogen auf die Medien fand Osman Okkan, dass über das Thema Türkei und das Unrecht was dort geschieht gar nicht genug geredet werden könne. Er rief in Erinnerung, dass in der Türkei derzeit 100.000 Menschen in Gefängnis säßen und Millionen unterdrückt werden. 

2016 habe der türkische Innenminister stolz davon gesprochen, dass über 500.000 Menschen verhaftet worden sind. Okkan: „Was das alleine für deren Familienangehörigen bedeutet! Mit welchen Traumata diese Menschen leben!“ 

Das Wissen darüber sei ein Schlüssel dafür, dass man zu einer Verständigung darüber zwischen der Aufnahmegesellschaft und denn Migranten kommt.

Alles dafür tun, dass junge Menschen nicht den Rattenfängern folgen

Vieles allerdings sprenge den Rahmen, welcher Schule zur Verfügung stehe. Wir müssten, so Okkan weiter, die jungen Menschen mit mehr medialer Kompetenz ausstatten. Er sprach dies hinsichtlich der Macht der digitalen Medien an. Es müsse alles dafür getan werden, dass die jungen Menschen  nicht den Rattenfängern folgten. 

Aycan Demirel ist Direktor der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA).

Aycan Demirel ist Direktor der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA).

Es müsse damit konfrontativ umgegangen werden. Gleichzeitig gelte es aber eine Politik- und Diskussionskultur etablieren, die Dialog- und Konsensfähigkeit begünstige.

Viele Konflikte – besonders religiöse, sunnitische und alevitische – hätten bei migrantischen Jugendlichen eigentlich längst im Familienkreis besprochen werden müssen. Es käme doch darauf an zu lernen miteinander zu leben. Auch wenn man unterschiedlicher Meinung sei. 

Okkan: „Erst im Ausland erfahren Menschen, was für ethnische und religiöse Gruppen es überhaupt in der Türkei gibt.“ Das betreffe auch die Leidensgeschichte dieser Minderheiten. Diese Defizite müssten in einer demokratischen Gesellschaft möglichst behoben werden.

Aycan Demirel gab ergänzend zu bedenken: „Die Gesellschaft wird sich immer wandeln. Mit diesem Wandel muss sich die Gesellschaft zurechtfinden.“ Nicht weniger interessant als die vorangegangene Diskussion gestaltete sich die letzte Phase der Veranstaltung, in welcher sich das Podium den Fragen der ZuschauerInnen öffnete.

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