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DADADO100 hochprozentig: Folgeprojekt „ab/sind“ im November im Baukunstarchiv Dortmund zu sehen

Hochkarätige Akteure und Aktionen mit hochprozentigem DADA verspricht das Organisationskomitee von DADADO100 am 19. und 20. November im Baukunstarchiv (BKA) im ehemaligen Museum am Ostwall.

In einem Zeitraum von 100 Tagen wurde das Jubiläum der Kunstrichtung gefeiert

Das Dortmunder Projektteam: Dieter Gawol, Anette Göke und Richard Ortmann. Foto: Klaus Hartmann

In Anlehnung an die Wermutspirituose Absinth heißt das Folgeprojekt der Veranstaltungsreihe DADADO100 , „ab/sind“. Die Name ist, wie so oft im Dadaismus, dem Zufall zu verdanken.

Zum 100 jährigen Geburtstag der Kunstrichtung Dadaismus wurden in einem Zeitraum von 100 Tagen, 25 Veranstaltungen präsentiert.

Viele der Akteure und Inhalte sind jetzt nochmal an dem Novemberwochenende zu sehen. Neben den permanenten Ausstellungsinhalten, wie der Vorurteilszertrümerer, dem Huelsenbeckzimmer, dem Schrottophon, den DADAinen, dem Trio Randale u v. m., gibt es jede Menge Programm.

Das Theaterstück „Adda et Onno“ verführt das Publikum in eine DADAerotische Welt

Die DADAinen. Foto: Stephan Schulz

Es beginnt mit einem Flashmob der am Samstag, 19. November sich um 17:00 Uhr über den Westenhellweg zum BKA am Ostwall bewegt.

Ein besonderes Ereignis ist am Samstag die Welturaufführung des Stückes „Adda et Onno“. Christiane Köhne und A. Diéga verführen das Publikum in eine DADAerotische Welt. Die Veranstaltung dauert am Samstag bis in die Nacht.

Am Sonntag öffnen die DADAisten und DADAistinnen um 11:00 Uhr und schließen das Haus am Ostwall um 18:00 Uhr ab. DADADO ab/sind wird in den kommenden Jahren fortgeführt, versprechen die Akteure Anette Göke, Richard Ortmann und Dieter Gawol. Im nächsten Jahr ist die Fertigstellung eines zeitunabhängigen DADA-Lesebuchs angestrebt.

Mehr Information: DADADO100

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