Gilda Sahebi ist zu Gast bei Anna Dushime in der Reihe „Konfliktzone“ am Schauspiel Dortmund

Es gibt Raum für Debatten über Gesellschaft und Medien:

Porträt von Anna Dushime
Moderiert wird die Veranstaltung „Konfliktzone“ am Schauspiel Dortmund von Anna Dushime. Foto: Pako Quijada KiWi

In der Gesprächsreihe „Konfliktzone“ treffen am 8. Februar 2026 am Schauspiel Dortmund zwei prägende Stimmen aufeinander. Moderatorin Anna Dushime spricht mit der Journalistin und Autorin Gilda Sahebi. Am Abend geht es um gesellschaftliche Debatten, mediale Macht und politische Perspektiven. Der Dialog zeigt unterschiedliche Sichtweisen und hält Widersprüche aus, ohne sie vorschnell aufzulösen. Ursprünglich sollte Enissa Amani nach Dortmund kommen.

Raum für Debatten über Gesellschaft und Medien

Wie wirken Stimmen in einer Zeit, in der Debatten zunehmend digital geführt werden? Dieser Frage widmet sich das Gesprächsformat „Konfliktzone“ am 8. Februar 2026 im Schauspielhaus Dortmund.

Moderatorin Anna Dushime lädt zu einem Austausch ein, der bewusst dort ansetzt, wo unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen und einfache Antworten nicht ausreichen.

Mit der Schauspielerin, Komikerin und Aktivistin Enissa Amani spricht Dushime über Themen, die Kunst, Medien und gesellschaftliches Miteinander miteinander verbinden.

Gilda Sahebi – Analyse, Haltung und aktuelles Buch

Gilda Sahebi ist Journalistin, Politikwissenschaftlerin und Autorin. Sie schreibt unter anderem für die tazund Der Spiegel und beschäftigt sich intensiv mit Machtstrukturen, Rassismus, politischer Sprache und globalen Ungleichheiten.

Verbinden statt Spalten: Lesung mit Gilda Sahebi
Verbinden statt Spalten: Lesung mit Gilda Sahebi H. Sommer für Nordstadtblogger

In ihrem aktuellen Buch Verbinden statt spalten – Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung analysiert sie, wie gesellschaftliche Polarisierung entsteht und welche Möglichkeiten es gibt, ihr konstruktiv zu begegnen.

Sie nutzt ihre Plattformen, um unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und die Verantwortung der Medien kritisch zu reflektieren. Mit analytischer Schärfe und klarer Haltung ordnet sie aktuelle Debatten ein und eröffnet neue Perspektiven auf politische und mediale Konfliktlinien.

Mehr Informationen: 

  • Karten für die „Konfliktzone“ am 8. Februar 2026 um 18 Uhr im Schauspielhaus Dortmund kosten 17 Euro und sind im Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, telefonisch unter 0231/50-27222 sowie online unter www.theaterdo.de erhältlich.

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  1. PROGRAMM-ÄNDERUNG bei„Konfliktzone“: Anna Dushime begrüßt Gilda Sahebi Ein Raum für offene Debatten über Gesellschaft, Medien und politische Haltung

    Spannende Debatten erwarten die Zuschauer in der „Konfliktzone“ am Schauspiel Dortmund am Sonntag, den 08. Februar. Moderatorin Anna Dushime spricht mit der Journalistin und Autorin Gilda Sahebi. Am Abend geht es um gesellschaftliche Debatten, mediale Macht und politische Perspektiven. Der Dialog zeigt unterschiedliche Sichtweisen und hält Widersprüche aus, ohne sie vorschnell aufzulösen.

    Gilda Sahebi – Analyse, Haltung und aktuelles Buch

    Gilda Sahebi ist Journalistin, Politikwissenschaftlerin und Autorin. Sie schreibt unter anderem für die taz und Der Spiegel und beschäftigt sich intensiv mit Machtstrukturen, Rassismus, politischer Sprache und globalen Ungleichheiten. In ihrem aktuellen Buch Verbinden statt spalten – Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung analysiert sie, wie gesellschaftliche Polarisierung entsteht und welche Möglichkeiten es gibt, ihr konstruktiv zu begegnen.

    Sie nutzt ihre Plattformen, um unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und die Verantwortung der Medien kritisch zu reflektieren. Mit analytischer Schärfe und klarer Haltung ordnet sie aktuelle Debatten ein und eröffnet neue Perspektiven auf politische und mediale Konfliktlinien.

    Tickets und Termine

    Die „Konfliktzone“ beginnt am Sonntag, den 08. Februar 2026, um 18 Uhr im Schauspielhaus Dortmund. Karten sind für 17 Euro im Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, telefonisch unter 0231 50 27222 sowie online unter http://www.theaterdo.de.

  2. Anna Dushime begrüßt Joy Denalane in der „Konfliktzone“: Wie Musik, Haltung und Engagement gesellschaftliche Debatten prägen – ein Abend über Identität, Öffentlichkeit und Verantwortung (PM)

    Wie kann Musik Debatten prägen? Und welche Verantwortung tragen Künstler:innen in der Öffentlichkeit? Anna Dushime geht diesen Fragen am Sonntag, 15. März 2026, um 18 Uhr mit Soul- und R&B-Sängerin Joy Denalane im Schauspielhaus Dortmund nach. Die „Konfliktzone“ bringt Persönlichkeiten aus Kultur, Medien und Gesellschaft zusammen, um Perspektiven sichtbar zu machen, Denkanstöße zu aktuellen Themen zu geben und das Publikum aktiv einzubeziehen.

    Musik, die Spuren hinterlässt

    Joy Denalane vereint angloamerikanische, afrikanische und deutsche Einflüsse in ihrer Musik. Ihre Songs greifen Themen wie Identität, Erinnerung und Zusammenhalt auf und verbinden persönliche Geschichten mit gesellschaftlicher Relevanz. Mit ihrem aktuellen Album Willpower und dem Projekt Alles Liebe mit Max Herre zeigt sie, wie Musik Debatten bereichern kann. Neben ihrer Kunst engagiert sie sich für soziale Themen, u. a. im Kampf gegen AIDS, für Wola Nani, als Botschafterin der Gleichstellungsinitiative Keychange und in der 17. Bundesversammlung. Zuletzt wirkte sie außerdem als Changemakerin in einer Kampagne des nachhaltigen Modelabels Armedangels.

    Dialog, der Perspektiven öffnet

    Die „Konfliktzone“ ist eine Gesprächsreihe am Schauspiel Dortmund, die Raum für offene, inspirierende Diskussionen über aktuelle gesellschaftliche Fragen bietet. Moderatorin Anna Dushime führt durch den Abend, macht verschiedene Perspektiven sichtbar und eröffnet neue Denkansätze. Das Publikum ist eingeladen, eigene Positionen zu hinterfragen, Fragen zu stellen und neue Sichtweisen zu entdecken – ohne dass eine schnelle Einigung erwartet wird.

    Tickets und Termine

    Die „Konfliktzone“ beginnt am Sonntag, 15. März 2026, um 18 Uhr im Schauspielhaus Dortmund. Karten sind für 17 Euro im Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, telefonisch unter 0231 50 27222 sowie online unter http://www.theaterdo.de erhältlich.

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