
Mit einer feierlichen Veranstaltung im Konzerthaus Dortmund begann für etwa 2000 Erstsemester der Fachhochschule Dortmund ein neuer, wichtiger Lebensabschnitt. Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel und Oberbürgermeister Thomas Westphal hießen die „Erstis“ willkommen. In den kommenden Tagen gibt es weiteren Angeboten für die neuen Studierenden – Höhepunkt ist die große Ersti-Party am 25. September 2025 im FZW.
Feierlicher Start im Dortmunder Konzerthaus
Viele der neuen Studierenden waren der Einladung der Hochschule zur zentralen Begrüßung gefolgt, die Reihen des großen Saals im Konzerthaus bis in den Oberrang gefüllt. „Ihr Studium ist eine Reise voller Eindrücke, Begegnungen und Herausforderungen – aufregend und manchmal auch ein bisschen überwältigend“, sagte FH-Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel in ihrer Begrüßungsrede an die Neuen.
Die Fachhochschule Dortmund bietet aktuell rund 70 Bachelor- und Masterstudiengänge an – für einige Studiengänge sind noch Studienplätze verfügbar. Studierende, die sich bereits für die FH entschieden haben, lobte Oberbürgermeister Thomas Westphal in seinem Grußwort: „Mit dieser Entscheidung haben Sie alles richtig gemacht. Denn die Fachhochschule hat Ihnen richtig viel zu bieten.“
Die Hochschule habe nicht nur ihren Standort in Dortmund, sie sei vielmehr Teil des Lebens in dieser Stadt und arbeite für die Stadtgesellschaft.
FH Dortmund bietet Raum für Praxis und Beteiligung
Rektorin Appel machte den Neulingen außerdem Mut, sich aktiv einzubringen: „Unsere FH lebt von Teamarbeit, von Praxisnähe und Innovationen. Wir wollen, dass Sie nicht nur Wissen aufnehmen, sondern Gestalter:innen werden. Nutzen Sie diese Chance. Diskutieren Sie, hinterfragen Sie, bringen Sie eigene Ideen und sich selbst ein.“
Die Fachhochschule Dortmund bietet dafür den nötigen Raum und für die Herausforderungen im Studium eine Vielzahl an Unterstützungsmöglichkeiten. Im Foyer des Konzerthauses präsentierten sich neben den Fachschaften auch Career Service, Studierendenwerk, Hochschulsport, Familienservice, Mathe-HelpDesk, International Office und viele weitere.
Für die Neuen gibt es in den kommenden Tagen weitere Orientierungsangebote der insgesamt acht Fachbereiche. Höhepunkt der Ersti-Woche ist die große Erstsemester Party am 25. September 2025 im FZW. Dort werden unter anderem auch Lehrende der FH auflegen.
Mehr Informationen:
- Eine Übersicht zu freien Studienplätzen gibt es unter: www.fh.do/frei.


Reaktionen
Nacht der Biosignale an der FH Dortmund (PM)
Wie verändert Schlagzeugspielen unser Gehirn? Was kann KI in der Herzchirurgie? Was ist das Geheimnis menschlicher Intelligenz? Bei der Nacht der Biosignale an der Fachhochschule Dortmund gibt es auf diese und weitere Fragen Antworten.
Was: Nacht der Biosignale – Kurzvorträge aus der Biomedizintechnik
Wann: Freitag, 7. November 2025, ab 17 Uhr / Einlass ab 16 Uhr
Wo: FH Dortmund, Campus Sonnenstraße, Haus A, Hörsaal A 101
Die Nacht der Biosignale findet deutschlandweit an verschiedenen Standorten statt und wird vom VDE (Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik) organisiert. Das Ziel: innovative Entwicklungen in der medizintechnischen Forschung allen Interessierten verständlich zu erklären. Eingeladen sind Schüler*innen und Studierende, Interessierte Bürger*innen mit und ohne Vorwissen.
Vier Forschende vom Fachbereich Informationstechnik der FH Dortmund und drei Gäste stellen in je 20-minütigen Kurzvorträgen ihre Arbeit vor. Anschließend bleibt Zeit für ein paar Fragen, bevor der nächste Vortrag beginnt. Zwischendurch gibt es Waffeln, Kinderpunsch und Glühwein. Der Eintritt ist frei. Ein ausführliches Programm gibt es unter http://www.fh.do/biosignale
Die Expert*innen stellen unter anderem das ultraschnelle Mikroskop „ComplexEye“ vor, mit dem Immunzellen in Echtzeit verfolgt werden können. Sie erklären, wie sich Daten mithilfe von Molekülen übertragen lassen und wie hyperspektrale Kameras unser Gewebe untersuchen, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Sie zeigen die Entwicklung bei Brain-Computer-Interface auf, eine spezielle Mensch-Maschine-Schnittstelle und wie KI die Sicherheit bei Operationen in der Herzchirurgie verbessert.
Die Vorträge sind flankiert von Exponaten und Technik zum Ausprobieren.
Die FH Dortmund präsentiert außergewöhnliche Bierdeckel-Sammlung (PM)
Der Eintritt ist frei.Rund 1600 Bierdeckel aus 50 Jahren sind ab Donnerstag, 4. Dezember 2025, in der Galerie am Max-Ophüls-Platz 2 der FH Dortmund zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Gesammelt hat sie ein Mitarbeiter des Fachbereichs Design, der anonym bleiben möchte, seit 1976 in Gaststätten in Deutschland und darüber hinaus, zum Beispiel in Wien, Passau, Kronach, Bratislava und Brüssel.
An der Gestaltung des Ausstellungsraums haben sich mehrere weitere Mitarbeitende des Fachbereichs beteiligt. Die Ausstellung markiert gleichzeitig das Ende der Sammlung: Am 19. Dezember werden die Filzuntersetzer an einen anderen Sammler übergeben.
Die zweite Entscheidung: Orientierungshilfe bei Studienzweifeln (PM)
Für Studierende mit Zweifeln am Studium bieten die Fachhochschule Dortmund und die TU Dortmund die gemeinsame Infoveranstaltung „Die zweite Entscheidung“ an, um Lösungen und Alternativen vorzustellen.
Auf einem „Markt der Möglichkeiten“ stehen Netzwerkpartner*innen des „Beratungsnetzwerks Studienzweifel“ den Studierenden Rede und Antwort. Themen sind zum Beispiel Entscheidungsfindung, Studiengangs- und Hochschulwechsel oder Chancen für Studienaussteigende in der Berufsausbildung. Während der gesamten Veranstaltung am Mittwoch, 10. Dezember 2025, haben Studierende von 11 bis 13 Uhr die Möglichkeit für individuelle Gespräche mit den Expert*innen.
Neben der Allgemeinen und der Psychologischen Studienberatung der beiden Hochschulen sowie dem Career Service der FH beteiligen sich auch die Agentur für Arbeit Dortmund, die Handwerkskammer Dortmund sowie die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Mehr zum Programm: http://www.fh.do/zweite
Wer: Fachhochschule und TU Dortmund
Was: Infoveranstaltung für Studierende
Wann: Mittwoch, 10. Dezember 2025, 11-13 Uhr
Wo: Emil-Figge-Straße 50 (Foyer)
Neu: KinderFH lädt junge Forscher*innen ein (PM)
Werde schlau wie ein FHuchs: Mit der neuen KinderFH startet die Fachhochschule Dortmund im Sommersemester ein spannendes Angebot für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren. Aus der MINT-AG entstanden, bietet das Programm Workshops und Vorlesungen, bei denen die jungen Forscher*innen in die Welt der Wissenschaft eintauchen können. Den Auftakt macht am 28. Februar der Fachbereich Maschinenbau. Rektorin Prof. Dr. Tamara Appel erklärt, was Chemie und Lego-Steine gemeinsam haben.
Wie macht der Zitteraal eigentlich Strom? Wer kann einem Roboter das Denken beibringen? Und was kann Technik leisten, um unsichtbare Kräfte in unserem Körper sichtbar zu machen? Es gibt viele spannende Fragen in der Wissenschaft. Die neue KinderFH geht diesen Fragen auf den Grund. Kinder zwischen 8 und 12 Jahren sind eingeladen, echte Hochschulluft zu schnuppern und gemeinsam mit Wissenschaftler*innen zu forschen, zu experimentieren und zu entdecken.
Vielfältige Themen aus allen Fachbereichen
Das Programm der KinderFH bietet einen Mix verschiedener Wissenschaftsdisziplinen. „Mit diesem Angebot möchten wir Kindern zeigen, wie spannend Wissenschaft und Forschung sein können“, sagt Sonja Hunscha, Gleichstellungsbeauftragte der FH Dortmund.
„Uns ist wichtig, dass alle Kinder – unabhängig von ihrem Hintergrund – die Möglichkeit erhalten, ihre Neugier zu entdecken und erste Berührungspunkte mit der Hochschule zu erleben. Besonders in den naturwissenschaftlichen Fächern wollen wir mit der KinderFH Begeisterung wecken und Barrieren abbauen.“
Durch die Kombination aus Vorlesungen und praktischen Workshops können die Kinder selbst experimentieren und eigene Fragen entwickeln.
Auftakt am 28. Februar
Den offiziellen Start der KinderFH bildet die Veranstaltung „Was Chemie und Lego gemeinsam haben?“ am Samstag, 28. Februar, von 11 bis 12.30 Uhr an der Sonnenstraße 96 (Raum B309). Prof. Dr. Tamara Appel, Rektorin der FH Dortmund, und Sabine Hammer vom Fachbereich Maschinenbau zeigen, wie Chemie überall um uns herum ist und wie mit kleinsten Bausteinen die coolsten Dinge erfunden werden können.
Die weiteren Termine finden in der Regel freitags um 16 Uhr an den Standorten Sonnenstraße und Emil-Figge-Straße statt. Eltern können ihre Kinder per E-Mail über kinder-fh@fh-dortmund.de anmelden. Weitere Informationen zum vollständigen Programm finden sich auf der Website der FH Dortmund unter http://www.fh-dortmund.de/kinderfh
KI-Assistent für Informatik-Studierende: FH Dortmund entwickelt „IPPOLIS Chat“ (PM)
Die Sprach-KI-Alternative „IPPOLIS Chat“ der FH Dortmund ist bedeutend kleiner, sparsamer und sicherer als ihre weltbekannten Pendants Gemini, Claude, ChatGPT und Copilot. Außerdem verfügt sie über exklusives FH-Dortmund-Wissen.
Es begann Anfang 2022 als Chatbot-Projekt von Prof. Dr. Sven Jörges und Andre Maria Cordes für die Informatik-Studierenden der FH Dortmund. Der Bot sollte bei allgemeinen Fragen zum Studium helfen und auf hilfreiche Infos und Angebote verlinken. Die Funktionsweise war vergleichsweise einfach: Zu jeder Userfrage sollte aus dem Pool aller Antworten die passende gefunden und angezeigt werden.
Im November 2022 veröffentlichte OpenAI das Large-Language-Model ChatGPT und entfesselte einen beispiellosen KI-Siegeszug. Mit einem Mal sah jeder Chatbot alt aus. Nach einer kurzen Übergangsphase stellte das Team um Prof. Jörges den Chatbot ein und konzentrierte sich auf Variante mit generativer KI.
Info-GPT ist online
Mit Erfolg: Als „Info-GPT“ ist das Ergebnis nun für die Studierenden online, hilft bei Fragen zu Lehrveranstaltungen, gibt Tipps zu Aufgaben und Projekten, stellt Lernressourcen zur Verfügung, findet Ansprechpersonen und einiges mehr. Mit ein bis zwei Updates pro Semester bleibt das verfügbare Wissen aktuell.
Mit den Bergen von Wissen, die Claude, Copilot und ChatGPT abschöpfen können, will sich das FH-Geschöpf nicht messen. „Aber es gibt Bereiche, in die die großen LLMs nicht hineinschauen können“, sagt Prof. Jörges. „Die FH Dortmund ist so ein Bereich. Wenn es darum geht, kann unser Info-GPT sehr hilfreich sein.“
Gut und grün
Und dafür benötigt Info-GPT keine umweltbelastenden Serverfarmen in der Landschaft oder KI-Satelliten im Orbit wie die großen KI-Dienste. Stattdessen reichen ein Server und eine Grafikkarte, um die aktuelle Auslastung von bis zu 50 Anfragen gleichzeitig locker bedienen zu können. Weil die Hardware am Standort steht, dringen auch keine Daten in die Welt. Safe, smart und sustainable.
Zum Projekt„IPPOLIS Chat“ ist eines von vier Teilprojekten des IPPOLIS-Projekts und wird gefördert von der Bund-Länder-Initiative „Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung“. IPPOLIS steht für „Intelligente Unterstützung projekt- und problemorientierter Lehre und Integration in Studienabläufe“. Es soll am Fachbereich Informatik neue KI-nutzende Lernunterstützungen fördern.
Bei einer größeren Fallstudie im Kurs „Data Science Projekt“ im Oktober wurden alle vier Teilprojekte zusammen eingesetzt, um Studierenden den Alltag eines Data Scientist näher zu bringen, inklusive geführtes Vorgehen durch „IPPOLIS Scaffolds“, statistische Erhebung mit „IPPOLIS Analyse“, Austausch mit Experten/Industriepartnern über Chatbots und des Verfassens eines wissenschaftlichen Berichts mit „IPPOLIS Write“.
Studienzweifel als Chance FH Dortmund und NRW-Hochschulen beraten (PM)
Unsicherheit am gewählten Studiengang kann überaus belastend sein. Bis Ende März machen die FH Dortmund und viele andere Hochschulen in NRW dazu mehr als 50 Angebote.
Überwiegend digital sind die Vorträge, Workshops und Beratungen der. Wer nicht mehr weiß, ob der eingeschlagene Weg der richtige ist, kann sich Hochschulen bis 27. März 2026 konkrete Hilfe holen und nicht nur mit Ansprechpartner*innen der Hochschulen, sondern auch mit Akteur*innen des Arbeitsmarktes ins Gespräch kommen. Studierende können ihre Situation reflektieren, ihre persönlichen Kompetenzen ausloten und gezielte Schritte zu wichtigen Entscheidungen gehen.
Das Next Career Team der FH Dortmund beteiligt sich mit drei Angeboten:
– „Kompetenzen im Blick: Recherchestrategien für die Neuorientierung“ am 24. März (Dienstag) von 9 bis 10.30 Uhr. Der Online-Workshop stellt digitale Recherchetools zu Ausbildungs- und Studienoptionen sowie zu beruflichen Möglichkeiten vor. Außerdem erfahren die Teilnehmenden, wie sie ihre Fähigkeiten erkennen und bei der Neuorientierung einsetzen können.
– „Studienzweifel? Finde deinen Weg!“ am 25. März (Mittwoch) von 10.30 bis 12.30 Uhr. Der Online-Workshop dient der Entscheidungsfindung für oder gegen das aktuelle Studium und gibt Impulse und Infos für das weitere Vorgehen.
– „Studienzweifel im Dialog: Expert*innen geben Antworten“ am 26. März (Donnerstag) von 15 bis 16 Uhr mit Mitarbeitenden der Agentur für Arbeit, der Handwerkerschaft, der Industrie- und Handelskammer, der FH Dortmund, der TU Dortmund und mit Studierenden.
Für beide Workshops ist eine Anmeldung per E-Mail an studienzweifel@fh-dortmund.de erforderlich. Für die Podiumsrunde ist keine Anmeldung nötig. Die Teilnahme ist jeweils kostenlos und steht allen Interessierten offen. Alle Infos und Links auf http://www.fh.do/zweifel
Das Netzwerk
Die Themenwochen „Studienzweifel“ bieten Studierenden zum siebten Mal gezielte Beratung. Sie sind das Angebot des landesweiten Programms „Next Career“. Die Zentralen Studienberatungen und Career Services der Hochschulen organisieren die Angebote, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW übernimmt die Finanzierung.
Neben der FH Dortmund sind diese Hochschulen dabei: TU Dortmund, RWTH Aachen, FH Aachen, HS Bochum, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Universität Duisburg-Essen, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Hochschule Düsseldorf, FernUniversität Hagen, Universität zu Köln, TH Köln, FH Münster, Universität Münster, Hochschule Niederrhein, Hochschule Rhein-Waal, Universität Siegen, Westfälische Hochschule und Bergische Universität Wuppertal.
Ruhr Metropolitan School: Interdisziplinäres Studium schon im Bachelor (PM)
Studierende der FH Dortmund können im Sommersemester 2026 erstmals Wahlpflichtmodule in anderen Bachelor-Studiengängen belegen und sich anrechnen lassen.
Was für Masterstudierende schon seit vielen Jahren möglich ist, gilt nun auch für vier Bachelorstudiengänge. Alle Studierenden der Bachelorstudiengänge der Fachbereiche Elektrotechnik und Informationstechnik können Wahlpflichtmodule aus anderen BA-Studiengängen belegen und sich auf die Studienleistung anrechnen lassen.
Mehr Kontakte, mehr Input, mehr Themen
Teilnehmen können Studierende der vier Studiengänge Biomedizintechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik sowie Energiewirtschaft und Energiedatenmanagement, die im vierten oder einem höheren Semester sind. Sie können jeweils aus mehreren Modulen der anderen beteiligten Studiengänge wählen. Weitere Studiengänge sollen folgen.
So eignen sich Studierende interdisziplinäres Wissen an, lernen andere Lehrende und deren Methoden kennen, bauen ihr Netzwerk zu Studierenden anderer Studiengänge aus, arbeiten in ihnen bisher unbekannten Laboren und vergrößern ihr Spektrum an Themen für Projekt- und Abschlussarbeiten.
Der Arbeitsmarkt tickt interdisziplinär
Federführend bei der Umsetzung des Angebots ist die Ruhr Metropolitan School (RMS) in Kooperation mit Prof. Dr. Bernd Runge, Dekan im Fachbereich Elektrotechnik. „Die Fachdisziplinen sind auf dem aktuellen Arbeitsmarkt und auch in der Forschung stark miteinander verwoben“, erläutert Prof. Runge. „Da ist es naheliegend, dies auch curricular abzubilden und unseren Bachelor-Studierenden interdisziplinäre Angebote zu machen.“
Welche Wahlpflichtmodule für RMS-Studierende geöffnet sind, wer das Angebot nutzen kann, wie die Anmeldung funktioniert und viele weitere Informationen gibt es auf https://fh.do/rms-ba.