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Stadt Dortmund hat 30 Millionen Euro in Bildung investiert: Feierliche Übergabe am Fritz-Henßler-Berufskolleg

Denkmalschutz trifft Moderne: Der An- und Umbau des Fritz-Henßler-Berufskolleg ist fertig. Foto: Jörg Hempel/ssp

Von Gerd Wüsthoff

Das umfangreich sanierte und umgebaute Fritz-Henßler-Berufskolleg (FHBK) ist jetzt durch Oberbürgermeister Ullrich Sierau in Anwesenheit zahlreicher Gäste aus Politik, Schul- und Hochbauverwaltung, Kollegium, Schülerschaft und in Anwesenheit des privaten Projektpartners, des Bochumer Architekturbüros SSP, offiziell übergeben worden. Schon am kommenden Sonntag (9. September 2018) – am Tag des offenen Denkmals – können sich interessierte DortmunderInnen einen eigenen Eindruck von dem eindrucksvollen Gebäude machen. Zugleich wurde bekannt gegeben, dass das Land NRW und die Architektenkammer NW den gelungenen Umbau des Gebäudes mit dem „Schulbaupreis 2018“ auszeichnen. Darüber hinaus wurde der Gebäudekomplex für den German Design Award 2019 nominiert.

„Wir wollten ein zukunftssicheres und technologisch erweiterungsfähiges Schulgebäude“

Die alte Fassade wurde zukunftsgerecht in einen großzügigen Forumsbereich integriert. Foto: Alex Völkel

Am 3. Juli 2014 beschloss der Rat der Stadt Dortmund – nach Abschluss der Maßnahmen am Karl-Schiller- und Konrad-Klepping-Berufskolleg – auch die Sanierung und Erweiterung des FHBK am Brügmann-Zentrum in der Innenstadt-West. Damit wollte der Rat den Bildungsstandort Dortmund weiter stärken. Das FHBK zählt bis heute zu den größten Bildungsbauten der Stadt Dortmund. „Wir wollten ein zukunftssicheres und technologisch erweiterungsfähiges Schulgebäude erhalten“, sagt Markus Vorspohl, Schulleiter in seiner Laudatio.

Das Gebäude wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach den Plänen von Friedrich Kullich, Architekt und damals Stadtbauinspektor, errichtet und nach einer teilweisen Zerstörung während des 2. Weltkriegs wieder aufgebaut und erweitert. Am 30. November 1989 wurde das Kolleg in die Denkmalliste der Stadt eingetragen. Trotzdem geriet das Gebäude in einen zunehmend an Verwahrlosung grenzenden Zustand.

Im FHBK wurden und werden eine Fülle von Ausbildungslehrgängen, unter anderem aus den Bereichen Holztechnik, Druck- und Medientechnik sowie Farb- und Raumtechnik angeboten. Daraus ergab sich eine Vielzahl von spezifischen Nutzungsanforderungen an das Gebäude, welche bei Sanierung und Umbau zu beachten waren. Mit zu beachten war die seit Errichtung des Gebäudekomplexes erfolgte Absenkung, die zu einem Gefälle von 14 Zentimeter in der Längsachse führte.

Für den Umbau- und Neubau des FHBK musste eine Zwischenlösung her

Während des Umbaus wurde ein riesiger Container-Komplex ausgebaut. Archivbild: Klaus Hartmann

Vor den tiefgreifenden Um-, Neu- und Sanierungsarbeiten musste allerdings für den laufenden Berufsschulbetrieb eine Zwischenlösung gefunden werden. „Eine Operation am offenen Herzen ohne Narkose stand außer Frage“, erläutert Sierau. Um den denkmalgeschützten Gebäudekomplex an die steigenden Anforderungen der Zukunft anzupassen, wurde durch die Stadt Dortmund im Jahre 2013 ein europaweites Auslobungsverfahren ausgeschrieben.

Den Zuschlag erhielt das Bochumer Architekturbüro SSP SchürmannSpannel AG mit einem Entwurf, der nicht nur in Absprache mit dem Denkmalschutz durch den behutsamen Umgang mit einem Stück Dortmunder Baugeschichte überzeugt, sondern dem auch durch die geschickte Anordnung von Neubaukörpern eine moderne Neuinterpretation gelingt und zu einem harmonischen Gesamtbild führt. In den gesamten Prozess wurden die dafür spezialisierten Fachrichtungen des FHBK mit einbezogen.

Für die Dauer der Sanierungsphase entstand in unmittelbarer Nähe an der Weißenburger Straße ein Interimsquartier für das Berufskolleg. In einem logistischen Kraftakt wurden dort innerhalb von zwei Monaten rund 9000 Quadratmeter Ersatzflächen geschaffen. Diese enthielten in zwei- und dreigeschossiger Containerbauweise sowohl Klassen-, Werkstatt- und Verwaltungsräume als auch Lagermöglichkeiten und weitere, für einen vollwertigen Schulbetrieb erforderliche Bereiche. Für knapp 3000 SchülerInnen fand der Unterricht vorübergehend in rund 500 Containern statt.

Brückenschläge für Denkmalschutz, Barrierefreiheit und Baukunst für Bildung

Zeitgemäßer Denkmalschutz: Alte und neue Gebeäudeelemente harmonieren gut. Foto: Alex Völkel

Das unter Denkmalschutz gestellte und um 1905 errichtete Gebäude des FHBK wurde den heutigen technischen und pädagogischen Anforderungen, wie auch die erforderliche Barrierefreiheit, für rund 28,8 Millionen Euro entsprechend saniert. Die Baumaßnahme dieses komplexen Großprojekts wurde seit April 2015 in mehreren Abschnitten durchgeführt.

Gestartet wurde mit Abrissarbeiten und Baugrundertüchtigungen, um weitere Setzbewegungen des Gebäudes (auf Grund einer Torflinse) auszuschließen. Die Grundsanierung am denkmalgeschützten Bestand berücksichtigte die fachgerechte Entkernung und Sanierung sämtlicher Räume. Die Haustechnik, Fensterelemente, Böden und Türen wurden erneuert. Außerdem bekam das Bestandsgebäude eine Erweiterung durch zwei moderne Ergänzungsbauten, um daraus ein schulorganisatorisches und bauliches Gesamtkonzept zu erstellen.

Nach dem Abbruch der zum Teil abgängigen und denkmalpflegerisch nicht erhaltenswerten Bausubstanz verblieben ca. 4500 Quadratmeter Nutzfläche im Bestand. Durch den Erweiterungsbau kam etwa die gleiche Nutzfläche hinzu, so dass das ausgearbeitete Raumprogramm umgesetzt werden konnte. Neben den Auflagen zum Denkmalschutz standen auch die Aspekte der Barrierefreiheit im Vordergrund.

Die bestehende Gebäudekonfiguration ist trotz der relativ großen Fläche des Erweiterungsbaus weiterhin dominierend und bleibt somit sowohl im Gebäudeinneren, als auch von außen allseitig ablesbar und die Maßstäblichkeit, auch durch gleiche Geschosshöhen und Übernahme von Stilelementen, somit erhalten. Die Neubausubstanz wurde durch die Übernahme der im Ursprungsgebäude vorhandenen Flure verkleinert und die Wege strukturierter.

Ausbildungsschulpolitisch und überregional bedeutend für den Großraum Dortmund

Im Sinne einer zukunftsorientierten Gebäudenutzung wurde im Erdgeschoss ein großzügiger Forumsbereich vorgesehen, der sich als ein halböffentlicher, heller und großzügiger Raum gestaltet, als kommunikativer Treffpunkt dient und gleichzeitig ein verbindendes Element von Bestand/Altbau und Neubau schafft.

Strahlende Gesichter gab es bei der feierlichen Übergabe des Gebäudekomplexes. Foto: Roland Gorecki

Das sanierte Hauptgebäude ermöglicht dank modernster digitaler Technik die pädagogisch geforderte Umsetzung der didaktischen Handlungsorientierung. Durch die Sanierung hat die Stadt Dortmund zudem die Voraussetzungen geschaffen, die vom Ministerium geforderte Digitalisierung der Bildung und der Berufskolleglandschaft im Rahmen des Projekts „Industrie 4.0“ zu nutzen.

Die Barrierefreiheit wird unter anderem durch einen Personenaufzug im zentralen Treppenhaus gewährleistet. Die Übergänge (Bestandsbau zum Ergänzungsneubau) wurden barrierefrei in einer Ebene ausgebaut. Weiter wird die Zugänglichkeit des Gebäudes für Menschen mit Behinderung durch eine entsprechende Rampe gewährleistet. Akustische und optische Signale stellen die entsprechende Orientierung im Gebäude sicher.

Das FHBK ist als eines der acht Berufskollegs in städtischer Trägerschaft Teil des institutionalisierten Berufskollegsverbundes, des sog. „Regionalen Berufsbildungszentrum“ (RBZ) der Stadt Dortmund. Diese verbindliche Kooperation zwischen den acht Dortmunder Berufskollegs und der Stadt Dortmund existiert bereits seit fünf Jahren und ist im Rahmen eines erneuerten Kooperationsvertrages mit Beginn des kommenden Schuljahres 2018/19 fester Bestandteil der Dortmunder Bildungslandschaft für cirka 20.000 SchülerInnen. Das RBZ und das „Regionale Berufsbildungsbüro“ (RBB) sorgen – unterstützt von den städtischen Einrichtungen – für die schulische Aus- und Weiterbildung und die entsprechenden beruflichen Anschlussperspektiven bzw. (Fach-)Hochschulqualifikationen.

FHBK mit herausragendem Ausbildungsportfolio und überregionalen Klassen

Alte und neue Gebeäudeelemente harmonieren gut – der Denkmalschutz wurde berücksichtigt. Foto: Alex Völkel

Am Fritz-Henßler-Berufskolleg (FHBK) werden aktuell zirka 2800 Schülerinnen und Schüler an insgesamt vier verschiedenen Zweigstellen in Dortmund unterrichtet. Als eines der drei gewerblich-technischen Berufskollegs der Stadt Dortmund hat das FHBK ein klares Ausbildungsprofil und ein herausragendes Ausbildungsportfolio.

So werden vor allem die schulischen Bildungsgänge und die verschiedenen Ausbildungsberufe der beiden beruflichen Fachrichtungen Gestaltungstechnik und Bautechnik angeboten.

Das Ausbildungsportfolio des FHBK bietet neben einigen landes- bzw. bundesübergreifenden Ausbildungsberufen wie u.a Brauer/-innen und Mälzer/-innen oder Brenner/-innen bzw. Destillateur/-innen vor allem im Rahmen der dualen Ausbildung die schulische Qualifikation in den beiden beruflichen Fachrichtungen Bautechnik und Gestaltungstechnik an. Durch diese beiden inhaltlichen Schwerpunkte ist ein Großteil des Kollegiums des FHBK besonders qualifiziert zur Unterstützung und Planung des gesamten Sanierungsprozesses.

Komplett vernetzte digitale schulische Infrastruktur für Ausbildungsberufe im Medienbereich

So sah das Berufskolleg 1952 aus.

Die Stadt Dortmund als Schulträger und das Planungsbüro SSP haben dieses Potential erkannt und das Know How des Kollegiums im Vorfeld und während der Sanierungsphase genutzt. Das Ergebnis ist ein repräsentatives Gebäude, das sowohl in seinen baulichen Funktionszusammenhängen als auch in seiner ganzen Ästhetik den SchülerIinnen als Anschauungsobjekt und als optimal ausgestatteter Lernort zu Gute kommt.

Die Erreichung der Bildungsziele in Form von aktuell angestrebter Kompetenzerweiterung zielt nicht nur auf die Aneignung von Wissen ab, sondern setzt die Schaffung von komplexen und realitätsnahen Lernarrangements voraus, die bei den Schülerinnen und Schülern eine Vertiefung und Ausbildung ihrer Fertigkeiten ermöglicht und zu mehr Sozialkompetenz und Selbstständigkeit führt. Der Lernort mit seinen räumlichen Gegebenheiten und seiner digitalen Infrastruktur spielt bei diesem pädagogischen Verständnis der Kompetenzorientierung eine herausragende Rolle.

Im sanierten Hauptgebäude werden neben den vollschulischen Bildungsgängen vor allem die gestaltungstechnischen Ausbildungsberufe angeboten. Ein Alleinstellungsmerkmal stellt hier vor allem der sog. „Workflow“ dar. Durch die komplett vernetzte digitale schulische Infrastruktur werden Gestaltungsentwürfe der MediengestalterInnen oder FotografInnen bzw. der MedientechnologInnen, Licht- und SchilderreklameherstellerInnen oder der gestaltungstechnischen AssistentInnen als Druckvorlagen in der vollausgestatteten hauseigenen Druckerei mit Offset-, Digital und Siebdruckanlagen weiterbearbeitet und fertige Printprodukte erstellt.

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Ein Gedanke zu “Stadt Dortmund hat 30 Millionen Euro in Bildung investiert: Feierliche Übergabe am Fritz-Henßler-Berufskolleg

  1. Stadt Dortmund (Pressemitteilung)

    Dortmunder Berufskollegs gleich zwei Mal mit dem Schulbaupreis NRW 2018 ausgezeichnet

    Schulbaupreises NRW 2018: Zwei Dortmunder Gebäude befinden sich unter den zwölf gleichrangig ausgezeichneten Projekten: der Neubau der Berufskollegs (Robert-Schuman-BK und Robert-Bosch-BK) am Dortmunder U, Gerber Architekten GmbH, und die Erweiterung und Sanierung des Fritz-Henßler-Berufskollegs an der Brügmannstraße, Architektur und Innenarchitektur durch SSP AG, Bochum.

    Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Vertreter der Verwaltung und der federführenden Architekturbüros nahmen an der Preisverleihung teil. Dortmunds OB freute sich, dass Dortmund die Jury gleich mit zwei unterschiedlichen, gleichwohl aber architektonisch herausragenden Objekten überzeugen konnte. „Diese Preise und die Qualität der ausgezeichneten Gebäude sind einmal mehr ein Beispiel dafür, dass in Dortmund die Investition in den Schulbau das wahre Leuchtturmprojekt ist. Jedes Jahr investiert die Stadt hohe zweistellige Millionenbeträge aus dem städtischen Haushalt in die Modernisierung und Erstellung der schulisch-pädagogischen Infrastruktur. Dass zwei von landesweit zwölf Preisen nach Dortmund gehen, ist der verdiente Lohn“, so der Oberbürgermeister.

    Projekt: Fritz-Henßler-Berufskolleg

    Für eine zeitgemäße technische Ausstattung und um den pädagogischen Anforderungen weiterhin gerecht zu werden, wurden knapp 30 Millionen Euro in das Fritz-Henßler-Berufskolleg investiert Anfang letzten Jahrhunderts errichtet durch den Dortmunder Stadtbauinspektor und Architekten Friedrich Kullrich, zählt das Fritz-Henßler-Berufskolleg bis heute zu den größten Bildungsbauten der Stadt Dortmund. Das Fritz-Henßler-Berufskolleg wurde am 30.November 1989 in die Denkmalliste der Stadt eingetragen.

    Um den denkmalschützten Gebäudekomplex an die steigenden Anforderungen der Zukunft anzupassen, wurde durch die Stadt Dortmund im Jahre 2013 ein europaweites VOF-Auslobungsverfahren ausgeschrieben. Den Zuschlag erhielt das Bochumer Architekturbüro SSP SchürmannSpannel AG mit einem Entwurf, der nicht nur in Absprache mit dem Denkmalschutz durch den behutsamen Umgang mit einem Stück Dortmunder Baugeschichte überzeugt, sondern dem auch durch die geschickte Anordnung von Neubaukörpern eine moderne Neuinterpretation gelingt.

    Projekt: Robert-Schuman- und Robert-Bosch-Berufskolleg

    Einen anderen Weg ging die Stadt bei den beiden Kollegs am Dortmunder U. Auf dem Gelände der ehemaligen Dortmunder Union-Brauerei entstand nach dem prämierten Entwurf und den Plänen des Dortmunder Büros Gerber Architekten das jetzt ausgezeichnete Gebäudeensemble. Ergänzend zu den Investitionen der Projektgesellschaft DoU Baufeld Nord GmbH, die als Errichter der Gebäude verantwortlich zeichnet, erfolgte der Einbau und die Ausstattung der schulisch genutzten Fachräume durch die Stadt Dortmund in einer Größenordnung von 12,3 Mio. Euro. Die Stadt Dortmund tritt bei dem Projekt als Mieter auf.

    Zum Hintergrund des Schulbaupreises

    „In guten Schulgebäuden lernt man besser“: Mit dieser Überzeugung vergeben das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr zum dritten Mal den „Schulbaupreis NRW“. 50 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine unabhängige Fachjury unter Vorsitz der Münchener Architektin Ellen Dettinger zwölf Schulen als gleichrangige Preisträger aus. Die mit dem „Schulbaupreis NRW 2018“ ausgezeichneten zwölf Schulen umfassen alle Schulformen. Der „Schulbaupreis 2018“ richtete sich an alle Schulträger als Bauherren und alle Architektinnen und Architekten, die in gestalterischer und pädagogischer Hinsicht herausragende und vorbildliche Neu- und Umbaumaßnahmen in und an Schulen realisiert haben.

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