Neues Grün glänzt im Hoeschpark: Auf dem künftigen Football-Feld ist der Kunstrasen bereits verlegt

Der Kunstrasen im Hoeschpark wurde mittlerweile verlegt.
Der Kunstrasen im Hoeschpark wurde mittlerweile verlegt. Fotos: Susanne Schulte

Von Susanne Schulte

Mitten im November glänzt neues Grün im Hoeschpark: Der Kunstrasenplatz für das künftige Football-Spielfeld ist bereits verlegt, die entsprechenden weißen Linie bereits eingezeichnet. Jetzt muss er nur noch schön gemacht werden.

Einstiger Fußballplatz wurde um sechs Meter verlängert

Am Kunstrasenplatz stehen noch Restarbeiten an.
Am Kunstrasenplatz stehen noch Restarbeiten an.

Die Temperaturen im Herbst kamen den Arbeiten wohl entgegen. Es darf nicht zu kalt sein, wenn man diesen Belag ausrollen will. Auf dem oberen Platz an der Ecke Brackeler Straße zur Lünener Straße liegen noch Berge von Erde und Asche. Von Kunstrasen ist dort noch nichts zu sehen.

Rund um den bereits verlegten Rasen auf dem einstigen Asche-Fußballplatz unterhalb der Rosenmauer wurde mit Pflastersteinen eine Umrandung geschaffen, die neuen, hohen Ballfangzäune jeweils an den Schmalseiten des Spielfelds stehen auch.

Der Platz wurde um sechs Meter zur Brackeler Straße hin verlängert, weil das Regelwerk für Football andere Spielfeldmaße vorsieht als für Fußball. Ist der Winter vorbei, spielen hier die Dortmund Giants, wie der in der Jugendarbeit und auch in der Liga erfolgreiche Football-Verein heißt.

Zaun soll den empfindlichen Belag vor unsachgemäßer Nutzung schützen

Die Hobby-Fußball-Teams, die bislang diesen Platz abends und an den Wochenenden nutzen, können dann auf den oberen, dann auch mit Kunstrasen bestückten, ausweichen. Vor diesen Platz baut die Firma Strabag, die den Zuschlag von der Stadt für diese Arbeiten erhalten hat, ein kleineren Bolzplatz, der immer zu nutzen ist.

Die Kunstrasenplätze samt den anliegenden Gehwegen werden umzäunt, die Umzäunung soll nur mit einem Schlüssel zu öffnen sein. Wer die Schlüsselgewalt erhält, ist noch nicht geklärt. Versprochen wurde von der Stadt lediglich, dass spazierende und joggende Besucher und Besucherinnen des Parks tagsüber ihre jahrelang gewohnten Runden drehen können, da die Zäune erst abends verschlossen werden sollen.

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