Nordstadtblogger

Muttertag ist KuuKu-Tag in der Kunstdomäne

Atelierhaus Kunstdomäne bittet wieder zum KuuKu. Foto: Schwalgin

Atelierhaus Kunstdomäne bittet wieder zum KuuKu. Fotos: Schwalgin

Am Muttertag können besonders die Mütter sich entspannt auf KuuKu  in der Kunstdomäne freuen: Bei Kunst-und-Kuchen entspannen sich die „Großen“ bei Kunst-Kaffee-Kuchen. Für die Kleinen gibt es diesmal eine kreative Mitmachaktion.

Sieben Künstlerinnen und Künstler öffnen ihre Ateliers

Die sieben Künstler/innen öffnen ihre spannenden Ateliers in der Schillerstr. 43a. Bei sonnig trockenem Wetter wird KuuKu wieder im idyllische Hinterhof stattfinden. Zwischen Frühlingsblumen kommen so Groß und Klein schnell ins lockere Gespräch. Der Eintritt ist natürlich wieder frei und besonders Kinder gewünscht – sind sie ja die Künstler/innen von morgen!

 Infos zum Haus und den Künstlern:

Atelierhaus Kunstdomäne bittet wieder zum KuuKu

Das Atelierhaus Kunstdomäne in der Schillerstraße 43a.

Wer die kunstDOmäne nicht kennt, kennt nicht die Nordstadt – so die feste Überzeugung der sieben KünstlerInnen. Das charmante aber völlig heruntergekommene Hinterhaus wurde nach zeitintensiver Renovierung März 2012 eröffnet. Die künstlerische Bandbreite der Techniken und Ausdruckweisen ist eindrucksvoll.

Im Erdgeschoss sind:

Karina Cooper (Bildhauerei, abstrakte Malerei) bevorzugt Holz aber auch Materialkombinationen und ist bekannt durch ihre Eisskulpturen.

Buchstäblich sehenswert ist das Atelier von Rita-Maria Schwalgin mit Fotografien von Industrie-Kultur-Orten sowie ihre Installationen.

Im 1. Obergeschoss:

Franz Ott zeichnet und malt sozialkritisch-politische, durch die Nordstadt und eigene Erfahrungen geprägte, großformatige Gemälde.

Bei Anette Göke steht der Mensch im Mittelpunkt. Neben freien Acryl- sowie Auftragsarbeiten bietet sie Workshops und Kindergeburtstage an.

 Im 2. Obergeschoss:

Johannes Lührs überrascht mit farbstarker Malerei, experimentiert mit Video und Fotografie sowie „seinem Element“ – dem Feuer.

Roland Steiner kombiniert flächige Malerei mit Zeichnungen und initiiert so Geschichten im Kopf.

A. Diéga schafft durch einfallsreiche Materialkombinationen ungewöhnliche Reliefbilder, Holz- und Bleiskulpturen.

 

Terminvorschau:

Das Haus beteiligt sich u. a. wieder am 24. Und 25. Mai an den stadtweiten Offenen Ateliers, dem Hafenspaziergang und an der Museumsnacht. Besichtigungen sind nach Absprache immer möglich. Neugierig? Siehe: www.kunstdomäne.de, Schillerstr. 43a

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