Nordstadtblogger

Auch die Nordstadt geht nordwärts: Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort für das Nord-Forum anmelden

Auf der Westfalenhütte fand die sehr gut besuchte Auftakt-Veranstaltung für Nordwärts statt.

Auf zehn Jahre ist das Beteiligungs- und Dialogprojekt Nordwärts angelegt.

Das von Oberbürgermeister Ullrich Sierau initiierte Beteiligungs- und Dialogprojekt ‚Nordwärts’ ist am 9. Mai 2015 offiziell gestartet. Es handelt sich um ein auf zehn Jahre angelegtes Generationenprojekt, welches die Menschen, die Wirtschaft und die allgemeine Lebensqualität in den nördlichen Stadtteilen Dortmunds in den Mittelpunkt stellt.

 Harmonisierung der Lebensqualität in allen Dortmunder Stadtteilen als Ziel

OB Ullrich Sierau begrüßte die zahlreichen Teilnehmer der Auftaktveranstaltung.

OB Ullrich Sierau setzt auf das Dekadenprojekt.

Das Projekt wird dazu beitragen, die Stärken der nördlichen Stadtteile in den Fokus der Öffentlichkeit zu bringen und vorhandene Ressourcen und neue Entwicklungspotentiale zu heben.

Der Norden wird dabei als Demonstrationsgebiet für innovative Ideen und Konzepte genutzt – auch, um das Image der nördlichen Stadtteile zu verbessern. Das langfristige Ziel ist es, die Harmonisierung der Lebensqualität in allen Dortmunder Stadtteilen zu erreichen.

Bis Ende August werden in den nördlichen Stadtbezirken Dortmunds sieben ‚Nordforen’ stattfinden, zu welchen die Bezirksvertretungen gemeinsam mit dem städtischen Projektbüro einladen. Oberbürgermeister Ullrich Sierau wird die Nordforen zusammen mit den jeweiligen Bezirksbürgermeistern eröffnen.

Nordwärts-Forum am 19. August im Dietrich-Keuning-Haus

2. Nordwärts-Wanderung durch das Nordmarkt-Viertel

Die Nordstadt ist ein besonderer Stadtbezirk – mit besonderen Potenzialen und Herausforderungen.

Das „Nordforum“ für den Stadtbezirk Innenstadt-Nord findet am Mittwoch, 19. August 2015, 18 bis 20.30 Uhr im Dietrich-Keuning-Haus, Leopoldstr. 50-58, statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung werden in der Form eines ‚Welt Cafés’ an verschiedenen Tischen gemeinsam zukunftsorientierte Fragestellungen zu den Themenschwerpunkten Flächenentwicklung, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Steigerung der Umwelt- und Lebensqualität sowie Qualifizierung und Bildung diskutieren.

Ziel des Nordforums ist es zunächst, ein gemeinsames Projektverständnis zu schaffen. Darüber hinaus sollen für den Stadtbezirk Innenstadt-Nord erfolgreich umgesetzte oder geplante Projekte identifiziert und neue Projektideen entwickelt werden. Es geht um die Zukunft des Stadtbezirkes.

Anmeldung für das Nord-Forum ist zwingend erforderlich und ab sofort möglich

Auf der Westfalenhütte fand die sehr gut besuchte Auftakt-Veranstaltung für Nordwärts statt.

Auf der Westfalenhütte fand im Mai die sehr gut besuchte Auftakt-Veranstaltung für Nordwärts statt.

Alle interessierten Akteurinnen und Akteure sowie Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich im Projekt zu engagieren, denn ‚Nordwärts’ lebt von den Vorstellungen und Ideen der Menschen, die im Projektgebiet leben, sich mit den Stadtteilen identifizieren und an der Aufwertung ihres Stadtbezirkes mitwirken wollen.

Wer am Nordforum ‚Innenstadt-Nord’ teilnehmen möchte, kann sich bis zum 14. August 2015 unter der Rufnummer 0231/ 50 – 22906 oder per E-Mail an cfichtenau@stadtdo.de verbindlich anmelden. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Raumkapazität begrenzt. Eine Teilnahme ohne vorherige Anmeldung ist nicht möglich.

Die Ergebnisse des Nordforums können zeitnah im Internet unter www.nordwaerts.dortmund.de nachgelesen werden. Dort sind auch die Termine für die weiteren Nordforen eingestellt.

Allgemeine Hinweise

  • Die Räumlichkeiten sind barrierefrei zugänglich und nutzbar. Eine Behindertentoilette ist vorhanden.
  • Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationale, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
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