
Die „Dortmund Live.Tour“ geht 2026 in die nächste Runde und zeigt erneut die Vielfalt der Dortmunder Musikszene. Zwölf Bands und Musiker:innen treten bei drei kostenlosen Vorrunden in vier Clubs an, bevor sich am 14. Oktober 2026 im domicil entscheidet, wer ins Finale einzieht.
Preise für die Band: Finale im domicil
Den Auftakt macht am 17. September 2026 der Heimathafen mit Karlskrona, A’JE, Herr Lehmann und Chbäh. Am 24. September geht es im FZW weiter, dort stehen lastraw, Breathing Atmosphere, Blame Evolution und GLAHOON auf der Bühne. Die dritte Vorrunde folgt am 30. September im Junkyard mit Screaming Cattitude, LIA, LEAN und Isi I x Calli.
Wer sich bei den Vorrunden durchsetzt, steht am 14. Oktober beim Finale im domicil auf der Bühne. Für die teilnehmenden Musiker:innen geht es dabei um mehr als den Titel: Zu den Preisen gehören 700 Euro Preisgeld, eine Studioproduktion im Wert von 2.500 Euro und die Chance auf einen Auftritt beim Juicy Beats Festival.
Publikum und Jury entscheiden mit
Wer weiterkommt, entscheidet sich nicht allein nach musikalischer Qualität. Auch die Live-Performance sowie Aspekte wie Diversität und Inklusion fließen in die Bewertung ein. Eine Jury aus Vertreter:innen des Kulturbüros, des Beirats für populäre Musik/Popkultur, der freien Veranstalterszene und des Musikjournalismus begleitet den Wettbewerb.

Auch das Publikum hat eine Stimme: Bei den Vorrunden können die Besucherinnen ihre Favorit*innen mitbestimmen. So wird aus den Konzerten ein Wettbewerb, bei dem die Dortmunder Musikszene selbst im Mittelpunkt steht.
Die „Dortmund Live.Tour“ verbindet damit Nachwuchsförderung und Live-Erlebnis: Musiker:innen erhalten Bühnenpraxis und Aufmerksamkeit, das Publikum kann neue Acts aus Dortmund entdecken – und das bei den Vorrunden kostenlos.


Reaktionen
Dortmund Live.Tour: A’JE, Breathing Atmosphere und Isi I x Calli räumen ab (PM)
Drei Acts überzeugten beim Finale der Dortmund Live.Tour im domicil Dortmund. A’JE erhält eine Studioproduktion, Breathing Atmosphere das Bandbudget von 700 Euro und Isi I x Calli einen Auftritt beim Juicy Beats Festival.
Die Gewinner*innen der Dortmund Live.Tour 2026 stehen fest: Beim Finale am Mittwoch, 14. Oktober, im domicil überzeugten das Weltmusik-Trio A’JE, die Alternative Rock-Band „Breathing Atmosphere“ und das Rap-Dup Isi I x Calli. Die drei Acts hatten sich zuvor bei den kostenlosen Vorrunden in Dortmunder Clubs gegen weitere Teilnehmende durchgesetzt.
Die Jury vergab die Preise in drei Kategorien: A’JE gewinnt eine Studioproduktion im Wert von 2.500 Euro. Breathing Atmosphere erhält das Bandbudget von 700 Euro. Isi I x Calli dürfen beim Juicy Beats Festival auftreten.
Vielfalt und Qualität auf der Bühne
Die Jury würdigte die beeindruckenden Auftritte bei den Vorrunden und im Finale. Die Konzerte hätten die musikalische Vielfalt und die hohe Qualität der Dortmunder Musikszene eindrucksvoll gezeigt. Auch das Publikum ließ sich von den unterschiedlichen Genres mitreißen. Die Stimmung bei den Veranstaltungen war durchweg hervorragend.
Die Jury setzte sich aus Vertreter*innen des Kulturbüros, des Beirats für populäre Musik und Popkultur, der freien Veranstalterszene und des Musikjournalismus zusammen. Bei den Vorrunden konnten auch die Besucher*innen ihre Favorit*innen mitbestimmen. Neben der musikalischen Qualität und der Live-Performance flossen auch Aspekte wie Diversität und Inklusion in die Bewertung ein.
Zwölf Acts bei drei kostenlosen Vorrunden
Die Dortmund Live.Tour bringt lokale Musiker*innen auf die Bühne und unterstützt sie dabei, Live-Erfahrung zu sammeln und mehr Aufmerksamkeit zu erreichen. Zwölf Bands und Musiker*innen traten bei den drei Vorrunden im Heimathafen, im FZW und im Junkyard an. Neben den drei Gewinner-Acts waren Karlskrona, Herr Lehmann, Chbäh, lastraw, Blame Evolution, GLAHOON, Screaming Cattitude und LIA dabei.
Das Kulturbüro dankt allen Bewerber*innen und Teilnehmenden für ihr Engagement und die musikalischen Beiträge. Die Dortmund Live.Tour bietet dem Publikum die Gelegenheit, neue Musik aus Dortmund zu entdecken, und stärkt zugleich die lokale Musikszene.