Uns erreichen viele Pressemitteilungen über Spendenübergaben, Jubilarehrungen sowie andere Feierlichkeiten und Anlässe. Allerdings können wir diese nicht alle im redaktionellen Teil verarbeiten, weil sonst die eigentlichen Artikel in der schieren Masse „untergehen“ würden. Daher veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen Beiträge wie diesen –unter anderem in unserer Rubrik: „DORTMUND SAGT DANKE!“. Hier veröffentlichen wir Fotozusendungen über Spenden und wohltätige Aktionen. Doch gerade in diesen Zeiten sind Spenden um so wichtiger – denn auch viele Hilfsprojekte haben zu leiden.
Hinweis: Wenn Sie auf die Fotostrecke gehen und das erste Bild anklicken, öffnet sich das Motiv und dazu auch das Textfeld mit Informationen – je nach Länge des Textes können Sie das Textfeld auch nach unten „ausrollen“. Es handelt sich dabei um die unbearbeiteten Texte der Pressemitteilungen.
Kinder frühzeitig für Gemeinschaft, Verantwortung und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren, ist eine Investition in die Zukunft der Stadt. Aus diesem Grund unterstützt DEW21 die help and hope Stiftung mit einer Spende von 1.000 Euro für die Aktion „HerzensSache“ und fördert damit die Ferienbetreuung auf Gut Königsmühle. „Uns ist wichtig, Projekte zu unterstützen, die Verantwortung ganzheitlich denken – sozial, pädagogisch und nachhaltig. Die Aktion ‚HerzensSache‘ zeigt, wie Zukunftskompetenzen bereits im Kindesalter gestärkt werden können. Dieses Verständnis von nachhaltigem Handeln teilen wir als DEW21“, sagt DEW21 Sponsoringmanagerin Meike Schubert. Die Ferienbetreuung auf dem Gut Königsmühle ist ein dauerhaft etabliertes Angebot der help and hope Stiftung und entlastet Familien in Dortmund mit verlässlichen Betreuungszeiten während der Schulferien. Bewegung, Gemeinschaft, Kreativität und Naturerfahrungen stehen dabei im Mittelpunkt. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren und verfolgt einen bewusst inklusiven Ansatz, wie Nathalie Varga, pädagogische Leitung der help and hope Stiftung, betont: „Alle Kinder sind willkommen – unabhängig von Herkunft, sozialem Hintergrund oder individuellen Bedürfnissen.“ Gleichzeitig orientiert sich das Angebot an den Leitlinien der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und fördert einen bewussten Umgang mit Umwelt und Ressourcen. Mit dem Engagement ist DEW21 Bronze-Förderer der help and hope Stiftung und unterstützt ein Projekt, das soziale Teilhabe und nachhaltige Bildung in Dortmund stärkt.
Mit einer Spende in Höhe von 4.000 Euro unterstützt die Quadrat Immobilienservice GmbH den Bau des help and hope Hauses auf Gut Königsmühle. Das Dortmunder Unternehmen verbindet damit seine fachliche Nähe zum Thema Immobilien mit gesellschaftlichem Engagement für Kinder und Jugendliche. Die Quadrat Immobilienservice GmbH engagiert sich erstmals für die help and hope Stiftung und spendet 4.000 Euro für den Bau des help and hope Hauses auf Gut Königsmühle. Als Immobilienserviceunternehmen prägt die Arbeit rund um Gebäude den Unternehmensalltag. Mit der Unterstützung des Neubaus zeigt das Unternehmen, dass dieses Interesse über das Kerngeschäft hinausgeht und auch gesellschaftliche Verantwortung einschließt. „Wir beschäftigen uns täglich mit Gebäuden und deren Nutzung und wissen, wie wichtig gute Räume für Entwicklung und Gemeinschaft sind. Mit unserer Spende für das neue help and hope Haus möchten wir dazu beitragen, Kindern und Jugendlichen genau solche Räume zu ermöglichen“, sagt Christopher Busch, Prokurist der Quadrat Immobilienservice GmbH. Auch die Stiftung freut sich über die Partnerschaft: „Wir danken der Quadrat Immobilienservice GmbH herzlich für diese Unterstützung. Besonders freut uns, dass wir das Unternehmen als neuen Förderer für unsere Arbeit gewinnen konnten“, sagt Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der help and hope Stiftung. Mit dem neuen help and hope Haus auf Gut Königsmühle schafft die Stiftung Möglichkeiten für mehrtägige Bildungs- und Förderangebote für Kinder und Jugendliche aus Dortmund, der Region und darüber hinaus. Unternehmensspenden leisten dabei einen wichtigen Beitrag zur Realisierung des Projekts.
Am letzten Tag der Fachmessen maintenance, PUMPS & VALVES, LOGISTICS & AUTOMATION plus EMPACK Special übergab der Messe-Veranstalter Easyfairs mit Sitz in München eine Spende in Höhe von 5.500 Euro an das SOS-Kinderdorf Dortmund – 500 Euro mehr als im vergangenen Jahr. „Gesellschaftliches Engagement ist ein wichtiger Teil unserer Unternehmenswerte, sagt Maria Soloveva, Projektleiterin bei Easyfairs. „Umso mehr freuen wir uns, mit unserer Spende die Arbeit von SOS-Kinderdorf Dortmund zu unterstützen.“
Tobias Stein, im SOS-Kinderdorf Dortmund u.a. für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising zuständig, nahm die Spendenurkunde von Easyfairs Projektleiterin Maria Soloveva entgegen. „Wir freuen uns sehr über die erneute Unterstützung durch Easyfairs. Die Spende ist ein wertvoller Beitrag zum Ausbau unserer Angebote, insbesondere für unsere neuen Projekte in Dortmund-Huckarde.“ Im Quartier Bergmannsgrün entsteht derzeit eine neue Wohngruppe für acht Kinder sowie eine neue Kita mit 73 Plätzen
„Neben der Spende selbst freuen wir uns auch über die Möglichkeit, auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen“, so Stein weiter. Easyfairs hatte bereits im Vorfeld in Mailings auf die Spendenaktion hingewiesen. Außerdem war das SOS-Kinderdorf Dortmund im Eingangsbereich der Messe mit Flyern und Informationsmaterial vertreten. „Für uns als noch relativ junges SOS-Kinderdorf ist es sehr wichtig, uns in Dortmund und der Region weiter bekannt zu machen. Die Messe mit rund 10.000 Besuchenden und Ausstellenden war dafür eine hervorragende Plattform.“
Freund:innen und Kolleg:innen von Norbert „Nobby“ Gläsner erfüllen dessen letzten Wunsch und sammeln Spenden für schwerstkranke Kinder in Dortmund. Gläsner war kurz nach seinem 57. Geburtstag an Krebs verstorben und galt als lebensfroher Mensch, der sich zeitlebens für andere engagierte und ein großes Herz für Schwächere in der Gesellschaft hatte. Vor seinem Tod hatte er sich gewünscht, dass bei seiner Beerdigung auf Blumen und Geschenke verzichtet wird und stattdessen für die Deutschen Kinderhospiz Dienste gespendet wird, die schwerstkranke Kinder und ihre Familien begleiten. Insgesamt kamen dabei fast 18.500 Euro zusammen. Eine GoFundMe-Aktion wurde von seinem Freund und Kollegen Daniel Miodek gestartet, an der sich Freund:innen, Bekannte sowie Arbeitskolleg:innen und Jugendfreund:innen beteiligten. Dabei wurden 9.839,51 Euro gesammelt, die symbolisch am Büro des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Dortmund übergeben wurden. Fabian Reimertz aus dem Fundraising-Team der Deutschen Kinderhospiz Dienste nahm die Spende entgegen und berichtete von der Kinderhospizarbeit. Die Beteiligten beschreiben die Aktion als Zeichen von Freundschaft, Solidarität und Mitmenschlichkeit. Daniel Miodek erklärte, man sei stolz gewesen, Gläsners letzten Wunsch erfüllen zu können und habe nicht mit einer so hohen Summe gerechnet, die sein großes Herz widerspiegele. Auch Norbert Gläsners Mutter Inge Gläsner betont, dass ihr Sohn ein großes Herz für Kinder gehabt habe und durch seine Krebserkrankung Einblicke in die Kinderhospizarbeit erhalten habe, die ihn sehr bewegt hätten. Sie spendete im Nachgang weitere 8.500 Euro an die Deutschen Kinderhospiz Dienste, die unter anderem aus dem Verkauf des Autos ihres Sohnes und weiteren Spenden stammen.
Einem oft unter den Teppich gekehrten Thema widmet sich der neu- gegründete Baseballverein Dortmund Rhinos bereits seit seiner Gründung: Sexuelle Übergriffe und Misshandlung im Sport. Hierzu wurden die Rhinos bereits 2025 Mitglied im „Qualitätsbündnis zum Schutz vor interpersonaler und sexueller Gewalt im Sport“ des Landessportbundes NRW. Mithilfe der ProFiliis Stiftung und einer Förderung über 1.500,- Euro konnte die Jugendabteilung nun zu diesem Thema einen Workshop veranstalten und Kinder sowie Jugendcoaches dafür sensibilisieren. Die Inhalte der Schulung sind natürlich nicht nur für das Vereinsleben wichtig, sondern für alle vergleichbaren Situationen. Auch wenn die Hoffnung besteht, dass das Maßnahmenkonzept, das alle Vereine des Qualitätsbündnisses entwickeln mussten, nie zum Tragen kommt, so ist die Beschäftigung mit diesem Thema wahrscheinlich schon ein wichtiger Schritt zur Prävention.
Genitalverstümmelung ist ein Thema, über das oft geschwiegen wird. Betroffen sind vor allem Mädchen und Frauen aus verschiedenen afrikanischen Herkunftsländern, mit schwerwiegenden Folgen für ihr gesamtes Leben. Der Verein Crocodile e. V. klärt darüber auf, bietet Beratung und Gruppenangebote, begleitet medizinische Maßnahmen und ermutigt Mütter, ihre Töchter vor diesem Eingriff zu schützen. Im Rahmen der Scheckübergabe schilderte Mitgründerin Bintou Bojang eindrucksvoll die Arbeit der mittlerweile 22 ehrenamtlichen Multiplikatorinnen des Vereins. Sie stehen als Ansprechpartnerinnen für eine große Gemeinschaft betroffener Frauen zur Verfügung, die in Dortmund eine neue Heimat gefunden haben. Dr. Ulrike Weber engagiert sich bei den Soroptimist International Dortmund Ruhrregion, die das Projekt bereits mehrfach unterstützt haben. Der Club gehört zu den weltweit größten Organisationen berufstätiger Frauen, die sich für die Rechte, die Bildung und bessere Lebensbedingungen von Mädchen und Frauen einsetzen. Über das Dortmunder Spendenparlament Spendobel ist der Club erneut mit einer Spende auf Crocodile e. V. zugegangen. Die Arbeit des Vereins ist derzeit eines von zehn Projekten, für die Spendobel um Unterstützung wirbt.
Die Dortmunder Philharmoniker haben 28.215,82 Euro aus dem traditionellen Heiligabendkonzert „Stille Nacht – Heilige Nacht“ an soziale Projekte in Dortmund übergeben. Die Spenden gehen an das Gast-Haus e.V., bodo e.V. und die Deutschen Kinderhospizdienste und stammen aus dem Konzert des vergangenen Jahres. Das Gast-Haus e.V. erhält 14.107,91 Euro, während bodo e.V. und die Deutschen Kinderhospizdienste jeweils 7.053,95 Euro bekommen. Seit über 30 Jahren engagieren sich die Dortmunder Philharmoniker gemeinsam mit Gästen des Theater Dortmund für Menschen in der Stadt und verstehen das Benefizkonzert als Ausdruck ihrer Verbundenheit mit Dortmund. Generalmusikdirektor Jordan de Souza betont die Bedeutung der Tradition und die Freude, soziale Initiativen in der Stadt mit Musik unterstützen zu können. Auch der Orchestervorstand hebt hervor, dass die Aufgabe des Orchesters über den Konzertsaal hinausgehe und man in der Stadtgesellschaft präsent sein wolle. bodo e.V. nutzt die Mittel für seine Straßensozialarbeit und das Projekt „Kaffee und Knifte“, bei dem Menschen in schwierigen Lebenslagen direkt auf der Straße mit niedrigschwelligen Angeboten wie Kaffee und Sandwiches erreicht werden, um Vertrauen aufzubauen und weitere Unterstützung zu ermöglichen. Das Gast-Haus e.V., das an 365 Tagen im Jahr für wohnungslose und bedürftige Menschen geöffnet ist, setzt die Spenden für die tägliche Versorgung ein, insbesondere für Lebensmittel für das Frühstück und die Grundversorgung. Geschäftsführerin Katrin Lauterborn betont die große Bedeutung der Unterstützung angesichts steigender Gästezahlen. Die Deutschen Kinderhospizdienste begleiten Familien mit schwer erkrankten Kindern in Dortmund und nutzen die Spenden unter anderem für Ferienfreizeiten, die Kindern besondere Erlebnisse ermöglichen und Eltern Entlastung bieten. Birgit Lindstedt beschreibt Kinderhospizarbeit als Beitrag zu mehr Lebensqualität im Alltag. Die Dortmunder Philharmoniker weisen zudem auf die Tradition ihres Heiligabendkonzerts hin und laden dazu ein, diese Veranstaltung weiterhin als gemeinsames musikalisches Erlebnis in der Weihnachtszeit zu nutzen.
Mit viel Herz, Kreativität und Engagement haben die Frauen des Handarbeitstreffs im DOGEWO21-ExtraPlatz in Wambel im vergangenen Jahr Großes bewirkt: Durch den Verkauf ihrer liebevoll gefertigten Handarbeiten konnten sie nun eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an das Dortmunder Frauenhaus überreichen. Ob gestrickte Socken, gehäkelte Schlüsselanhänger oder kleine Kuscheltiere – die handgemachten Unikate fanden an kleinen, selbst organisierten Ständen zahlreiche Abnehmerinnen und Abnehmer. Der Erlös kommt nun einem sozialen Zweck zugute „Uns ist wichtig, dass wir mit unserer Spende Menschen helfen können, denen es gerade nicht gut geht. Unsere Wahl ist auf das Frauenhaus gefallen, weil hier Menschen in Notsituationen geholfen wird“, erzählt
Monika Köhler vom Handarbeitstreff. „Wir freuen uns sehr über diese Spende. Sie hilft uns dabei, Frauen und ihre Kinder in akuten Krisensituationen schnell und unbürokratisch zu unterstützen und ihnen einen sicheren Zufluchtsort zu bieten“, erklärt Julia Bockrath als Vertreterin des Vereins Frauen helfen Frauen e.V. Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, können sich jederzeit an das Dortmunder Frauenhaus oder die Frauenberatungsstelle wenden, um Schutz, Beratung und Hilfe zu erhalten. Info: Wer auch ein kleines Geschenk erwerben oder mitmachen möchte, ist montags zwischen 14:30 und 16:30 Uhr herzlich willkommen im Handarbeitstreff im ExtraPlatz Wambel in der Geßlerstraße 2.
Die Stiftung REWE Dortmund unterstützt das Projekt der AWO Brackel/Neuasseln „Gemeinschaft für Alle“ mit einer Spende in Höhe von 1.500 Euro. Ziel des Projekts ist es, der zunehmenden gesellschaftlichen Einsamkeit entgegenzuwirken und Orte der Begegnung zu stärken, an denen soziale Kontakte und Gemeinschaft erlebbar werden. Die AWO-Begegnungsstätte Brackel/Neuasseln ist ein zentraler Treffpunkt im Stadtteil und wird vollständig ehrenamtlich betrieben. Dort gibt es Angebote wie Spielenachmittage, Hockergymnastik und Zumba Gold, die soziale Teilhabe fördern und Vereinsamung entgegenwirken. Zusätzlich finden regelmäßig Veranstaltungen und Vorträge statt, wodurch die Begegnungsstätte als sozialer Ankerpunkt im Quartier gilt. Mit der Spende soll ein Container angeschafft werden, in dem Außenmöbel für die Terrasse gelagert werden können. Dadurch sollen künftig Kurse und Veranstaltungen auch im Freien möglich sein. Monika Klaus von der AWO OV Brackel/Neuasseln betont, dass frische Luft gut tue und neue Energie bringe und man den Senior:innen ermöglichen wolle, Angebote auch draußen wahrzunehmen. Christina Majchrzak von der Stiftung REWE Dortmund erklärt, sie freue sich darüber, dass viel Herz und Professionalität im Projekt zusammenkommen und das Engagement mit der Spende gestärkt werde.
Spendenteller im Einzelhandel ermöglichen es Kund:innen, durch kleine Beträge wie Wechselgeld oder Münzen aus der Hosentasche soziale Projekte der help and hope Stiftung zu unterstützen. Diese Form des Spendens gilt als niedrigschwellig und alltagsnah und trägt wesentlich zu den Spendeneinnahmen der Stiftung bei, da rund die Hälfte der Einnahmen auf diesem Weg entsteht. Besonders im Einzelhandel zeigt sich, wie viele kleine Einzelspenden zu einer großen Summe führen können, wenn viele Menschen sich beteiligen. Beim Bezahlen im Geschäft entscheiden sich viele Kund:innen bewusst dafür, ihr Rückgeld in die Spendenteller zu geben. Vor allem Bargeldzahlungen spielen dabei eine wichtige Rolle, da bei Kartenzahlungen diese spontanen Kleinstspenden häufig entfallen. Gerhard Gotthard aus dem Vorstand der help and hope Stiftung betont, dass Spendenteller soziales Engagement alltagstauglich machen und sich viele Menschen selbstverständlich daran beteiligen, wodurch am Ende eine große Summe entstehe. Ein aktuelles Beispiel liefert die Zusammenarbeit mit KiK: In rund 2.400 Filialen in Deutschland kamen im Jahr 2025 durch Spendenteller über 500.000 Euro zusammen. Stellvertretend nahm Christian Kümmel, Finanzvorstand der KiK Textilien und Non-Food GmbH, die Auszeichnung als Gold-Förderer der help and hope Stiftung entgegen und betonte, dass gemeinsam mit der Kundschaft eine nachhaltige Unterstützung sozialer Projekte möglich sei. Die gesammelten Spenden fließen in den Bau des help and hope Hauses, einem neuen Kinder- und Jugendgästehaus auf Gut Königsmühle, und sichern langfristig Angebote für Kinder: und Jugendliche: aus ganz Deutschland.
Für die Löwenbande der Deutschen Kinderhospiz Dienste steht ab sofort ein neues Fahrzeug zur Verfügung, das durch das Sponsoring zahlreicher Unternehmen ermöglicht wurde. In den drei Geschwistergruppen treffen sich regelmäßig etwa 40 Kinder und Jugendliche, die einen schwerstkranken oder lebensverkürzend erkrankten Bruder oder eine Schwester haben. Das neue Fahrzeug soll helfen, alle Geschwisterkinder gemeinsam zu den Treffen, Ausflügen und Veranstaltungen zu bringen, was bisher aufgrund fehlender Transportmöglichkeiten nur eingeschränkt möglich war.
Das nun übergebene Fahrzeug, ein Dacia Jogger, bietet Platz für bis zu sieben Personen und wurde durch die Initiative von Greive Sozialsponsoring organisiert, das für soziale Einrichtungen Sponsoren gewinnt, die die Kosten übernehmen und im Gegenzug mit ihrem Namen und Logo auf dem Fahrzeug sichtbar sind. Der Wagen ging bei der offiziellen Übergabe in den Besitz der Deutschen Kinderhospiz Dienste über. Zahlreiche Unternehmen aus Dortmund und Holzwickede beteiligten sich an der Finanzierung.
Mit dem neuen Fahrzeug können Geschwistergruppen-Koordinator René Klabunde und eine weitere Person die Kinder künftig gemeinsam mit einem weiteren Kleinbus zu den Aktivitäten bringen, sodass keine Fahrten mehr in privaten Autos durch Ehrenamtliche oder Mitarbeitende nötig sind. Michael Cremann aus dem Fundraising-Team betont, dass es in der ambulanten Kinderhospizarbeit darum gehe, besondere Momente für die Kinder zu schaffen und die Eltern zu entlasten, wozu die Abholung und Rückfahrt an der Haustür gehöre. Das Fahrzeug sei daher von unschätzbarem Wert für die Arbeit mit den Familien. Die Geschwistergruppenarbeit basiert zudem auf Partizipation, bei der die Kinder und Jugendlichen selbst über Aktivitäten und Ausflüge mitentscheiden können, auf die sich alle bereits freuen.
Zu den beteiligten Unternehmen gehören unter anderem AGK Hochleistungswerkstoffe GmbH, Buttkereit Logistik GmbH & Co. KG, Cramer Engineering GmbH, Ergotherapie Engelke, Gerd Linneweber Landschaftsbau GmbH, Green IT Das Systemhaus GmbH, Haakshorst Rohrtechnik GmbH + Co. KG, Haumann GmbH, Heydo Apparatebau GmbH, Hörgeräte Melo, Ingenieursozietät Schürmann – Kindmann und Partner beratende Ingenieure Part GmbH, ITBALANCE GmbH, Klasen Pflege GmbH, Knobloch & Gröhn GbR, LWP Tragwerksplanung GmbH, Mimberg Spedition-Baustoffe GmbH & Co. KG, Planwerk Architekten, Progas GmbH & Co KG Hauptverwaltung, Redpath Deilmann GmbH, Rewe Sanecki Einzelhandels oHG, Ritter Starkstromtechnik GmbH & Co. KG, Schrader & Trojan GmbH & Co KG, Weisbauer Elektronik-Vertriebsgesellschaft m.b.H. und Wilo.
Die Gruppe Quilt-Art Dortmund hat anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens eine Quiltdecke versteigert und dabei 957 Euro für das Dortmunder Hospiz-, Palliativ- und Trauerzentrum „gezeiten“ gesammelt. Die Gruppe besteht aus 31 Mitgliedern, die seit vier Jahrzehnten textile Kunstwerke aus Stoffmustern und -feldern gestalten. Die Spende wurde im Diakoniezentrum Arndtstraße an das Team von „gezeiten“ übergeben. Das Zentrum „gezeiten“ wird gemeinsam von der Diakonie, Bethel.regional und dem Evangelischen Kirchenkreis Dortmund getragen und bietet Unterstützung für schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige: und Freund:innen. Zudem richtet sich das Angebot an Menschen, die sich ehrenamtlich in der Hospizarbeit engagieren möchten, sowie an Trauernde.
Zwei Spendenschecks in einer Gesamthöhe von 5.000 € haben die kommunale 21-Gruppe und die Eisadler Dortmund jetzt an das Centrum für Zelltransplantation am Klinikum Dortmund übergeben.
DSW21 und DOKOM21 als Hauptsponsoren des Dortmunder Eishockey-Regionalligisten hatten während der abgelaufenen Saison 2025/26 für jedes erzielte Tor 21 Euro gespendet. Hinzu kam der Erlös aus dem Sitzkissenverkauf – alles in allem 4.000 €. Den Scheck übergab Marko Iaconisi, Geschäftsführer von DOKOM21. Weitere 1.000 € steuerten die Eisadler selbst bei. Der Betrag stammt aus Spenden der Spieler sowie Erlösen aus dem »Puckwurf«, einer beliebten Pausen-Aktion für die Fans. Da die Patient:innen des Centrums für Zelltransplantation aufgrund ihres geschwächten Immunsystems ganz besonders geschützt werden müssen, wird die Station von der Spendensumme u.a. Spiele und Unterhaltungsgegenstände anschaffen, die nicht von außerhalb in die Station mitgebracht werden dürfen. Das Foto entstand vor der »Hände-Wand«. Dort dürfen sich alle Patient*innen, deren Behandlung abgeschlossen ist, vor der Entlassung mit einem Handabdruck verewigen. „Besonders nachhaltig beeindruckt hat mich die tolle Stimmung innerhalb des Stationsteams. Das ist genau die richtige Antwort auf diesen anspruchsvollen Job – positiv bleiben!“, sagt DOKOM21-Geschäftsführer Marko Iaconisi. „Die gemeinsame Aktion von Eisadlern, DSW21 und DOKOM21 zeigt: Sport kann mehr als unterhalten. Er kann verbinden, bewegen und Gutes anstoßen. Danke an alle, die das möglich gemacht haben.“
Mit einer Spende in Höhe von 8.865 Euro unterstützt der Rotary Club Dortmund die Projekttage der help and hope Stiftung. Die Bildungsangebote für Schulklassen und Gruppen anderer Einrichtungen sind das Herzstück der Stiftungsarbeit. Der Rotary Club Dortmund setzt ein starkes Zeichen für Bildung und Chancengleichheit: Mit einer Spende über 8.865 Euro fördert der Club gezielt die Projekttage der help and hope Stiftung. Diese sind Kern des pädagogischen Programms der Stiftung und richten sich an Schulklassen, OGS, Kitas und Gruppen anderer Bildungseinrichtungen. Auf Gut Königsmühle hat die Stiftung dafür einen interaktiven und naturnahen außerschulischen Lern- und Erlebnisort geschaffen. Ein Team aus pädagogischen Fachkräften bietet den Kindern und Jugendlichen praxisnahe und altersgerechte Programme zu Themen aus den Bereichen Natur & Umwelt, Gesundheit & Ernährung, Fairness & Gerechtigkeit sowie digitale Bildung. Gleichzeitig werden soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation gestärkt. Die Spende des Rotary Clubs fließen direkt in die Umsetzung dieser Bildungsangebote. „Mit dem Ziel, Kindern bessere Bildungs- und Teilhabechancen zu ermöglichen, trifft das Engagement der help and hope Stiftung genau den Kern rotarischer Werte: gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und nachhaltige Perspektiven schaffen“, so Andreas Sengpiel, Präsident des Rotary Clubs Dortmund. „Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, dass noch mehr junge Menschen die wertvolle Erfahrung machen können, sich zugehörig zu fühlen – unabhängig von ihrer sozialen Herkunft oder möglichen Beeinträchtigungen.“ Als Anerkennung für die Unterstützung wurde der Rotary Club Dortmund von der Stiftung zum Silber-Förderer ernannt. Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der help and hope Stiftung, sagt: „Wir sind dem Rotary Club Dortmund sehr dankbar für diese großzügige Unterstützung. Die Spende ermöglicht es uns, unsere Projekttage weiterhin in hoher Qualität anzubieten und möglichst vielen Schulklassen nachhaltig wirkende Lernerlebnisse zu ermöglichen – ganz im Sinne unseres Mottos: Weil Kinder unsere Zukunft sind.“
Der 6. Benefiz-Ostermarkt des Inner Wheel Clubs Dortmund-Hörde im Botanischen Garten Rombergpark war ein großer Erfolg und erzielte am 22. März einen Erlös von 5.500 Euro, der vollständig an die Stiftung Kinderglück Dortmund gespendet wird. Rund 30 ehrenamtlich engagierte Damen des Clubs verkauften an bunten Ständen selbstgemachte Geschenke, Dekorationen sowie beliebte Backwaren wie Osterlämmer und Hasenkekse, die bei den Besucher:innen besonders gut ankamen. Unterstützt wurde die Veranstaltung vom Direktor des Botanischen Gartens, Dr. Patrick Knopf, und seinem Team. Bei sonnigem Wetter zog der Markt zahlreiche Gäste an, darunter auch Stammgäste, die die besondere Atmosphäre genossen. Die Spende wurde symbolisch in Form eines großen Sparschweins an die Stiftung übergeben. Der Inner Wheel Club Dortmund-Hörde organisiert den Markt jährlich im Rahmen seines sozialen Engagements. In diesem Jahr kommt der Erlös dem Schulranzen-Projekt der Stiftung Kinderglück zugute, das bedürftige Kinder in Dortmund unterstützt.
In raueren Zeiten braucht bodo volle Unterstützung. Die neue Strategie des Oberbürgermeisters Kalouti setzt auf „Sicherheit durch Verdrängung“.Welche Auswirkungen hat das auf unsere Stadtgesellschaft? Dennis Dickopp und Martin Leinwand von bodo e.V. machen Stadttouren und berichteten aus erster Hand. Die Naturfreunde Kreuzviertel diskutierten aktiv mit den beiden bodo Aktiven. Olaf Greve (l) und Stefan Bender (r) überreichten eine Spende über 430 €, die auf dem 40-Jahre Fest gesammelt wurden.
Eine Spende in Höhe von 2.500 Euro haben das Dortmunder Unternehmen Medical4You und der Sportverein SuS Oespel-Kley an die Dortmunder Kinderklinik übergeben. Medical4You unterstützt als Pflegedienst in Dortmund und der Region unter anderem Kinder mit Diabetes und deren Familien im Alltag. Die Spende entstand in Zusammenarbeit mit dem Verein, bei dem das Unternehmen als Sponsor aktiv ist. Das Geld soll für Projekte und Anschaffungen verwendet werden, die den Klinikalltag der jungen Patientinnen und Patienten verbessern. „Kinder, die mit Diabetes leben, stehen täglich vor großen Herausforderungen. Mit unserem Engagement möchten wir ihnen und ihren Familien zeigen, dass sie nicht allein sind“, sagt Medical4You-Geschäftsführer Alexander Kromm. Darüber hinaus plant Medical4You gemeinsam mit dem Verein Westfalia Dortmund ein Fußballturnier für Kinder mit Diabetes. Die Veranstaltung („Dia-Kickers“) soll am 11. Juli 2026 in Dortmund stattfinden. „Unser Ziel ist es, Kinder zu stärken und ihnen gleichzeitig ein Netzwerk zu bieten“, sagt der Geschäftsführer. Anmeldungen zum Turnier sind per E-Mail an Dortmund@medical4you-pflege.de möglich.
Mit 5000 Euro unterstützt der Serviceclub Rotary Romberg den Kinderhospiz Dienst, der sich mit großem Engagement für Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen und deren Familien einsetzt. Die Spende ist dabei gezielt für die Finanzierung einer Sommerfreizeit für Geschwisterkinder vorgesehen. Bei der symbolischen Scheckübergabe nahmen sich Jörg Skubinn und Tanja Frommert des spendenden Clubs nun bewusst Zeit, die gesamte Arbeit des Ambulanten Kinderhospiz Dienstes näher kennenzulernen. Im Gespräch wurde dann auch schnell deutlich, wie wichtig die Angebote des Vereins für die aktuell 55 Dortmunder Familien sind, die von dem Verein begleitet werden. „Wir tun alles, um die Familien in ihrer schwierigen Situation möglichst zu entlasten“, so Michael Cremann. Eine wichtige Rolle spielen dabei die vielen Ehrenamtlichen, die zunächst eine intensive Ausbildung durchlaufen. Sie verbringen Zeit mit den erkrankten Kindern und sind vor allem da, um mit ihnen Freizeitaktivitäten zu unternehmen und gemeinsam schöne Dinge zu erleben. Aber auch deren Geschwisterkinder werden gezielt unterstützt, denn auch sie befinden sich in einer besonders belasteten Situation. Deshalb gibt es speziell für sie regelmäßige Gruppenangebote, tolle Unternehmungen und einmal im Jahr eine gemeinsame Ferienfreizeit. Für viele der Geschwister ist es wichtig, Zeit mit anderen, die ihre Situation verstehen, verbringen zu können und Abstand vom Alltag zu gewinnen. So ist die jährliche Sommerfreizeit auch immer ein Highlight, denn im Mittelpunkt stehen Spaß, Naturerlebnisse und Abenteuer. Und trotzdem gibt es auch hier immer Raum für die Ängste und Sorgen der Kinder und Jugendlichen, erklärt René Klabunde, verantwortlich für diesen besonderen Arbeitsbereich. Die Ferienfreizeit ist für alle teilnehmenden Kinder und Jugendlichen kostenfrei und wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Die erfreuliche Nachricht: Dieses Vorhaben gehört zu den bereits vollständig finanzierten Spendobelprojekten, nicht zuletzt dank der großzügigen Unterstützung des Serviceclubs Rotary Romberg. Nach einem intensiven Austausch vor Ort mit den Mitarbeitenden des Ambulanten Kinderhospiz-Dienstes zieht Jörg Skubinn ein klares Fazit: „Wir sind überzeugt, dass unsere Spende bei Ihnen gut aufgehoben ist.“
Einen kulinarischen Ostergruß in Form eines Menüs für Bedürftige und Obdachlose Gäste kochte und servierte dieses starke Team vom Club der Köche E.V. Dortmund 300 mal in dem Speiseraum der Kana- Suppenküche Dortmund e.V. Zum krönenden Abschluss gab es noch eine Ostertüte mit Leckereien gefüllt als give away.
Dortmund à la carte bot erneut den passenden Rahmen für eine besondere Spendenübergabe. Die Nordstadtliga freut sich über einen Spendencheck in Höhe von 3.000 Euro. Mit der Unterstützung von Wizz Air und dem Dortmund Airport kommt die Spendensumme der Nordstadtliga zugute, die sich mit großem Engagement für Kinder und Jugendliche in Dortmund einsetzt. Die Spendenübergabe unterstreicht die Bedeutung gemeinschaftlichen sozialen Engagements in der Region. Das Bild zeigt: Sven Stute (Veranstalter Dortmund à la carte (v.l.)), Guido Miletic (Abteilungsleiter Airport Services & Marketing Dortmund Airport), Mirza Demirović (Head of Nordstadtliga) und Ciro de Luca (Restaurant VIDA) bei der Spendencheckübergabe am Dortmund Airport.
Im Rahmen einer After-Work-Party der Burgmeyer Immobilien GmbH kamen durch Gästespenden und eine Unternehmenszuwendung mehr als 3.000 Euro für die help and hope Stiftung zusammen. Die Veranstaltung bot neben dem Netzwerken auch die Gelegenheit, die Arbeit der Stiftung vorzustellen und mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen. Vor Ort spendeten die Teilnehmenden 1.065,49 Euro. Zusätzlich übergab das Unternehmen im Rahmen der Veranstaltung einen Spendenscheck über 2.000 Euro. Mit der Gesamtsumme tritt Burgmeyer Immobilien nun als Bronze-Förderer der Stiftung auf. „Es war uns wichtig, unsere Plattform zu nutzen, um auf die wertvolle Arbeit der Stiftung aufmerksam zu machen und gemeinsam mit unseren Gästen einen Beitrag zu leisten“, erklärt Lasse Siedenburg, geschäftsführender Gesellschafter von Burgmeyer Immobilien. „Die große Spendenbereitschaft hat uns sehr gefreut und zeigt, wie viel man gemeinsam bewegen kann.“ Auch Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der help and hope Stiftung, betont die Bedeutung solcher Aktionen: „Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung von Burgmeyer Immobilien und die Offenheit der Gäste. Solche Veranstaltungen sind für uns eine wichtige Gelegenheit, unsere Arbeit sichtbar zu machen und Menschen für unsere Anliegen zu gewinnen.“ Das Geld fließt in das neue help and hope Haus auf Gut Königsmühle.