Es hat sich wieder einiges an Kurzmeldungen und Nachrichten zu den unterschiedlichsten Themen angesammelt, die nicht immer den Weg in den Blog finden. Wir wollen aber auch nicht, dass diese unerwähnt bleiben und untergehen. Daher haben wir uns überlegt, in unregelmäßigen Abständen Beiträge wie diese zu veröffentlichen – unter unserer Rubrik: „NAMEN UND NOTIZEN!“ Um eine bessere Übersicht zu gewährleisten, werden wir die Pressemitteilungen, die unter diese Rubrik fallen, in Zukunft weiter filtern. Diesmal beinhaltet sie Beiträge aus dem Bereich der Wirtschaft.
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Mit der Vertragsunterzeichnung zwischen Phil Limbach von der Beinbauer Group und ABP-CEO Till Schreiter ist der Startschuss für ein umfassendes Dekarbonisierungsprojekt am Gießereistandort Schwerte gefallen. Der bestehende Kupolofen wird durch einen elektrisch betriebenen Induktionsschmelzbetrieb ersetzt, wodurch die CO₂-Emissionen künftig um bis zu 90 Prozent sinken können. Die Investition gilt als strategische Entscheidung für Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit, auch vor dem Hintergrund steigender Anforderungen entlang der Lieferkette und des wachsenden Interesses von OEMs an CO₂-armen Bauteilen. Zugleich soll die Produktion nachhaltiger gestaltet und der innerstädtische Standort durch geringere Emissionen entlastet werden.
Grundlage ist eine seit 2021 entwickelte Engineering-Studie von ABP, bei der mithilfe der Simulationssoftware ABP Meltshop-Designer verschiedene Varianten unter Berücksichtigung realer Betriebsdaten geprüft wurden. Der neue Schmelzbetrieb ist auf maximale Flexibilität, Energieeffizienz und die Integration bestehender Anlagen ausgelegt. Vorgesehen ist eine Leistung von 25 Tonnen Flüssigeisen pro Stunde über zwei unabhängige Schmelzanlagen mit insgesamt drei Tiegelöfen der Baureihe ABP IFM 7, moderne Absaughauben gemäß TA Luft, zwei MF-Umrichter mit je 8.000 kW sowie die digitale Steuersoftware Prodapt Enterprise zur Datenspeicherung und Prozessoptimierung.
Ein neu entwickeltes Kühl- und Wärmerückgewinnungskonzept mit Luft/Wasser-Kühlern, Zusatz-Wasser-/Wasser-Wärmetauschern und frequenzgeregelten Pumpen ermöglicht hohe Energieeffizienz und die Nutzung von bis zu 2.000 kW Abwärme bei Rücklauftemperaturen von nahezu 80°C. Bestehende Anlagen werden integriert, Lärmgrenzwerte eingehalten. Bau und Montage sollen bis Ende 2026 abgeschlossen sein, der Produktionsstart ist für Anfang 2027 geplant.
Anlässlich seines 90. Geburtstags besuchte der ehemalige langjährige Vorstandsvorsitzende der Spar- und Bauverein eG Dortmund, Friedrich Wilhelm Reckermann, die Genossenschaft, deren Entwicklung er 37 Jahre maßgeblich mitgestaltete. Reckermann trat 1975 sein Amt als Vorstandsvorsitzender an und blieb bis zu seinem Ruhestand 2012 in dieser Funktion. Während dieser Zeit prägte er eine generationenübergreifende Verbundenheit innerhalb der Genossenschaft und setzte wichtige Akzente für den genossenschaftlichen Wohnungsbau in Dortmund. Die Mitarbeitenden freuten sich, ihren früheren Vorstand nach langer Zeit wieder persönlich zu sehen, gratulierten ihm und teilten Anekdoten sowie Erinnerungen. Auch der derzeitige Vorstandsvorsitzende, Dr. Christian Jaeger, würdigte die Verdienste von Reckermann und dessen prägende Bedeutung für die Genossenschaft.
Die conet-Gruppe hat am Europaplatz in Dortmund einen neuen Standort eröffnet und stärkt damit ihre regionale Präsenz in Nordrhein-Westfalen. Die Entscheidung für die Metropole im Herzen des Ruhrgebiets schafft strukturelle Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum, insbesondere durch die Nähe zu Kund:innen aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung, eine gesteigerte Leistungs- und Lieferfähigkeit sowie eine höhere Attraktivität für qualifizierte IT-Fachkräfte in der Metropolregion Rhein-Ruhr. Der Ausbau ist ein weiterer Schritt im Wachstumsprogramm HORIZON28, das bis 2028 bis zu 400 Neueinstellungen pro Jahr und ein Umsatzvolumen von bis zu 500 Millionen Euro vorsieht. Bereits im Vorjahr hatte conet mehrere Lokalbüros in einem Office Hub in Stuttgart gebündelt, im Laufe dieses Jahres soll ein weiterer Standort in Norddeutschland folgen.
Dortmund gilt als bedeutender Technologie- und Innovationsstandort mit zentraler Lage, guter Verkehrsanbindung und Nähe zu Industrie-, Dienstleistungs- und Versorgungsunternehmen, Verwaltungsorganisationen, Finanzinstituten und Versicherern. Ein starkes Netzwerk aus Wissenschaft, Wirtschaft und Start-ups sowie mehr als 50.000 Studierende und renommierte Institute wie die Technische Universität bieten eine gute Basis für qualifizierte Talente. Die neuen Arbeitsplätze am Europaplatz sind nach modernen Standards für flexible Arbeitsformen und technologiegestützte Zusammenarbeit konzipiert und sollen IT-Spezialist:innen eine attraktive Arbeitsumgebung bieten. CEO Martin Wibbe betont, dass der Standort die Kundennähe stärkt, weiteres Wachstum ermöglicht und den Anspruch unterstreicht, als Full-Service-IT-Dienstleister ein zuverlässiger Digitalisierungspartner zu sein und den IT-Beratungsmarkt in der DACH-Region herauszufordern.
Carsten Harder, bisheriger Hauptgeschäftsführer der Kammer, verlässt zum 01.03.2026 die Handwerkskammer Dortmund. Harder war seit Januar 2019 Hauptgeschäftsführer und zuvor viele Jahre in unterschiedlichen Bereichen der HWK tätig. Präsident Berthold Schröder bedankt sich bei Carsten Harder für seinen jahrelangen Einsatz für die Kammer. Mit seinen Beiträgen zur Digitalisierung der Kammer und zur Modernisierung der Bildungszentren habe er wesentlich zur Weiterentwicklung der HWK beigetragen, betont Schröder. Die Leitung der HWK übernimmt kommissarisch der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Henrik Himpe. In der kommenden Vollversammlung der Handwerkskammer Dortmund am 10.06.2026 wird auf einstimmigen Beschluss des Vorstandes der HWK die bisherige Geschäftsführerin für die Bereiche Wirtschaftsförderung, Berufsbildung und Kommunikation, Frau Olesja Mouelhi-Ort, zur Wahl vorgeschlagen.
Die IT-Unternehmensgruppe Materna erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen vorläufigen Gruppenumsatz von 795 Millionen Euro, ein Plus von 11,8 Prozent gegenüber 712 Millionen Euro im Vorjahr, bei einem organischen Wachstum von 11,4 Prozent. Mit dem Strategieprogramm Elevate richtet Materna ihre Weiterentwicklung auf nachhaltige und profitable Expansion aus, bündelt Maßnahmen zur Weiterentwicklung von Organisation, Portfolio und Marktauftritt und strebt an, den Umsatz bis 2027 auf rund eine Milliarde Euro zu steigern sowie bis 2029 ein jährliches zweistelliges Wachstum zu erzielen. Der Public Sector wuchs 2025 besonders dynamisch um 18,4 Prozent auf 269 Millionen Euro, unterstützt durch Infrastruktur-, Plattform- und Modernisierungsprojekte; Materna Infrastructure Solutions vervierfachte seinen Umsatz auf 35,7 Millionen Euro, und der Bereich Public Sector der Materna SE legte um 8,2 Prozent zu. cbs Corporate Business Solutions steigerte den Umsatz um 14,5 Prozent auf 314 Millionen Euro durch digitale Business-Transformationen im SAP-Umfeld für die Fertigungsindustrie. Im Geschäftsbereich Enterprise Service Management wuchs die XMS Group auf 191 Millionen Euro, agineo erhöhte den Umsatz um 24,3 Prozent auf 69 Millionen Euro, wobei die europäische Präsenz, insbesondere in der DACH-Region, ausgebaut wurde. KI-Lösungen spielen eine zentrale Rolle, darunter AIDA, ein KI-gestützter Entwicklungsassistent, und NADiA, ein KI-Agentensystem zur systemübergreifenden Datenanalyse; beide erhöhen Effizienz, Qualität und Geschwindigkeit der Projekte. Materna investierte 2025 rund 9,5 Millionen Euro in Innovationen und betont als Familienunternehmen verantwortungsbewusstes, profitables Handeln bei gleichzeitiger Investitionsfähigkeit und Zukunftssicherung.
In Mülheim an der Ruhr wurden Anfang Februar die Preisträger:innen des Innovationspreises des Netzwerks ZENIT e.V. geehrt. Gewinner:in des mit 10.000 Euro dotierten Preises ist Studio 47 aus Duisburg für die Entwicklung der KI-basierten Tools BotCast und ClipSense, die den Journalismus durch vollautomatische Nachrichtenproduktion und intelligente Videoarchivierung modernisieren. Den zweiten Platz und 5.000 Euro erhielt die IANUS Simulation GmbH aus Dortmund für ihre hybride KI-Plattform ECOTWIN, die Digital Twins für den Mittelstand praktisch nutzbar macht und Prozesse optimiert. Auf dem dritten Platz mit 2.500 Euro Preisgeld landete die Petanux GmbH aus Bonn für die modulare KI-Plattform RytAIIsy, die den stationären Einzelhandel durch Echtzeit-Überwachung, automatisierte Nachschubsteuerung und datenbasierte Optimierung unterstützt. Alle drei Unternehmen erhalten zusätzlich eine einjährige kostenfreie Mitgliedschaft im Netzwerk ZENIT und Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit. Die Preise überreichten NRW-Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur als Schirmfrau der Ausschreibung sowie Thomas Eulenstein, Vorstandsvorsitzender des Netzwerks ZENIT e.V. Die 21 eingereichten Wettbewerbsbeiträge hatten zuvor in Kurzfilmen ihre Innovationen vorgestellt. Neubaur betonte die Bedeutung innovativer Unternehmen für eine zukunftsfähige, klimaneutrale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen, während Eulenstein die Plattformfunktion des Wettbewerbs für die Präsentation neuer Ideen hervorhob.
Sabine Poschmann, Mitglied des Deutschen Bundestages und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, besuchte Vonovia in Dortmund, um sich über die Wärmewende im Gebäudebestand zu informieren. Gemeinsam mit Mario Stamerra, Geschäftsführer West, Regionalbereichsleiter Ralf Peterhülseweh und Klaus Afflerbach, Teamleiter Technisches Portfoliomanagement, besichtigte sie die neue Wärmepumpen-Anlage am Oskarweg in Dortmund-Huckarde. Die containergroße Anlage ersetzt das bisherige ölbasierte Heizsystem vollständig, nutzt Umgebungswärme und Strom und erzeugt aus einer Kilowattstunde Strom vier Kilowattstunden Nutzenergie, wodurch die Energiekosten für Mieter:innen um bis zu 40 Prozent gesenkt werden können. Poschmann betonte, dass innovative Lösungen wie der Wärmepumpen-Cube zeigen, wie die Wärmewende im Bestand gelingen kann, und hob Vonovia als Vorreiter für Klimaschutz und bezahlbares Wohnen hervor. Mario Stamerra erklärte, dass die serielle, vorgefertigte Anlage eine zentrale Rolle für die Wärmewende spiele, unkompliziert umzusetzen sei und Energieeinsparungen ermögliche. Ralf Peterhülseweh ergänzte, dass am Oskarweg nun 1.082 Quadratmeter Wohnfläche in 24 Wohneinheiten klimafreundlich versorgt werden, basierend auf den Modernisierungen der vergangenen Jahre.
Zum Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar setzte das Wohnungsunternehmen Vonovia ein sichtbares Zeichen der Solidarität, indem es deutschlandweit Gebäude grün anstrahlte. In Dortmund leuchtete das Hauptbüro an der Borussiastraße 112, um die Arbeit der Kinderhospize stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Das grüne Licht soll erkrankten Kindern und ihren Familien Mut machen und zeigen, dass sie nicht allein sind, zugleich soll die Aktion den Tod von Kindern und Jugendlichen enttabuisieren. Nora Woker, Vonovia Quartiersentwicklerin, betont, dass Kinderhospizarbeit ein gesellschaftlich relevantes Thema sei und die Beleuchtung ein sichtbares Zeichen der Unterstützung für betroffene Familien sowie eine Würdigung der Hospizdienste darstelle. Neben Dortmund beteiligte sich Vonovia auch in anderen Städten wie Recklinghausen, Gladbeck und Osnabrück an der Aktion.
Für drei Wochen haben sechs Auszubildende aus dem zweiten Ausbildungsjahr, eine Dual Studierende aus dem dritten Ausbildungsjahr und zwei Prä-Azubis eigenständig die Kundenberatung im AOK-Kundencenter Dortmund-Hörde übernommen. Dabei konnten die Nachwuchskräfte selbst entscheiden und ihren Arbeitstag eigenverantwortlich planen, während das Stammpersonal im Backoffice unterstützend zur Verfügung stand. AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock betont, dass solche Projekte den Auszubildenden und dual Studierenden ermöglichen, Fachkenntnisse freundlich und bedarfsorientiert einzusetzen, Neugier, Mut und Ehrgeiz zu wecken und Wertschätzung auszudrücken. Die Auszubildende Victoria Miriam Magnor beschreibt das eigenständige Führen von Kundengesprächen als spannenden Vertrauensbeweis, und Lena Marie Budde hebt die positiven Kundenreaktionen hervor, die Selbstbewusstsein für weitere Projekte geben. AOK-Ausbildungsleiterin Jadine Schmid erläutert, dass solche Aktionen die dreijährige Ausbildung zur oder zum Sozialversicherungsfachangestellten attraktiver gestalten und jungen Menschen die Chance bieten sollen, den Grundstein für einen spannenden Berufsweg mit guten Entwicklungsperspektiven zu legen.
Dortmund wirbt auf der ITB Berlin vom 3. bis 5. März 2026 vor internationalem Fachpublikum für Kultur-, Event- und Outdoor-Angebote sowie für die IGA 2027. Die weltweit größte Reisemesse mit rund 10.000 Ausstellenden und über 100.000 Fachbesuchenden feiert ihr 60-jähriges Bestehen. Als Mitaussteller am NRW-Gemeinschaftsstand kooperiert Dortmund mit Tourismus NRW e. V. und der Ruhr Tourismus GmbH. Inhaltliche Schwerpunkte sind die IGA 2027, urbane Wanderangebote wie der Urban Trail Dortmund und die „63-Prozent-Wanderung“ sowie der Radtourismus mit radrevier.ruhr und dem RuhrtalRadweg, der 2026 sein 20-jähriges Jubiläum feiert. Geplant sind Fachgespräche und politische Standbesuche, unter anderem durch Staatssekretärin Silke Krebs und Ministerpräsident Hendrik Wüst. Zudem präsentiert sich Dortmund als Kulturstadt mit dem Theater Dortmund, dem Internationalen Frauen Film Fest, Phoenix des Lumières und dem Dortmunder U, das sein 100-jähriges Jubiläum begeht. Höhepunkte sind die Ausstellung „Müll“ im Museum Ostwall sowie Programme des Hartware MedienKunstVereins, der TU Dortmund und der uzwei. Viele Museen sind kostenfrei zugänglich. Großveranstaltungen wie DORTBUNT, Juicy Beats, das Fest der Chöre, die DEW21-Museumsnacht und der Weihnachtsmarkt ergänzen das Angebot. 2026 richtet Dortmund erstmals die Deutschen Meisterschaften im Beachvolleyball im Revierpark Wischlingen aus. Am NRW-Stand beteiligt sich Dortmund mit Partner:innen aus dem Rheinland und dem Ruhrgebiet sowie kulturellen Akteur:innen wie dem Deutschen Fußballmuseum, Semmel Concerts und Phoenix des Lumières.
DOGEWO21 hat in der Glückaufsegenstraße in Dortmund-Hacheney die Energy Unit 2.0, eine externe Heizzentrale, in Betrieb genommen, die zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 20 Wohnungen klimafreundlich versorgt. Die kompakte Anlage ist in einem XL-Container untergebracht und enthält sechs Luft-Wasser-Wärmepumpen, Steuerungs- und Regeltechnik sowie Wasserspeicher, sodass keine Kellerräume für eine neue Heizungsanlage benötigt wurden. Der Wechsel von der Gaszentralheizung auf das Wärmepumpensystem erfolgte zügig, sodass die Mieter:innen nur wenige Stunden ohne Heizung waren. Die integrierten Wärmepumpen halten den Schallpegel niedrig, wodurch ein Betrieb in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung möglich ist. In Verbindung mit dem geplanten Fensteraustausch 2026 verbessert sich die energetische Einstufung der Gebäude von Klasse F auf B. Samuel Šerifi, Sprecher der Geschäftsführung, betont, dass das Projekt einen Beitrag zu den Klimazielen leistet und die Dekarbonisierungsstrategie von DOGEWO21 unterstützt. Bundesweit ist DOGEWO21 das erste Wohnungsunternehmen, das diese kompakte XL-Systemlösung der Unternehmen Vaillant und Alois Müller einsetzt. Mit rund 2.500 Häusern im Bestand setzt DOGEWO21 auf Luft-Wärmepumpen, Nah- und Fernwärmeanschlüsse sowie energetische Modernisierungen, um fossile Energieträger zu ersetzen. Šerifi unterstreicht die Notwendigkeit stabiler und langfristiger Förderbedingungen sowie vereinfachter gesetzlicher Vorgaben, um die CO2-Reduktion im Wohnungsbestand voranzutreiben und Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen.
Dortmund wurde im Oktober 2025 beim bundesweiten Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ mit einem Sonderpreis ausgezeichnet und erhielt 10.000 Euro Preisgeld. Das Dortmunder SDG-Netzwerk plant, dieses Preisgeld für ein Nachhaltigkeitsfestival im Fredenbaumpark zu nutzen, das voraussichtlich im Spätsommer 2027 während der Internationalen Gartenausstellung stattfinden soll. Das Festival soll ein breites Angebot an Kultur, Informationen und Nachhaltigkeit bieten. Das SDG-Netzwerk, das sich regelmäßig trifft, organisiert stadtweit Veranstaltungen rund um nachhaltiges Handeln in Dortmund und arbeitet mit rund hundert Vereinen und Institutionen zusammen, darunter der ADFC, der NABU und das Welthaus Dortmund. Oberbürgermeister Alexander Kalouti gratulierte nachträglich zum Gewinn der Auszeichnung, die an das stadtweite SDG-Netzwerk unter der Leitung des städtischen Nachhaltigkeitskoordinators Christoph Struß ging.
Die Continentale Krankenversicherung wird offizieller Partner der Deutschen Hallenmeisterschaften 2026 in Dortmund, die vom 27. Februar bis 1. März in der Helmut-Körnig-Halle stattfinden. Das Dortmunder Traditionsunternehmen feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum und wird die Veranstaltung vor Ort begleiten. Bereits im vergangenen Jahr sorgte eine ausverkaufte Halle für eine mitreißende Atmosphäre, unter anderem begeisterte Kugelstoß-Olympiasiegerin Yemisi Ogunleye das Publikum mit einer Weltklasse-Bestleistung. Dr. Kristin Behrens, DLV-Vorständin, betont, dass die Hallenmeisterschaften der sportliche Gradmesser der Saison sind und die Continentale als Partner optimale Rahmenbedingungen unterstützt. Michael Mottl, Geschäftsführer der Deutschen Leichtathletik Marketing GmbH, hebt die hohe mediale Reichweite der Veranstaltung hervor und plant, das Jubiläum der Continentale im Rahmen der Wettkämpfe zu würdigen. Jürgen Wörner, Vorstand der Continentale, erklärt, dass Sport Gesundheit, Leistungsfähigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt fördert, und unterstreicht, dass das Engagement den Sportstandort Dortmund und die Heimatstadt stärken soll. Alle Athlet:innen erhalten die volle Unterstützung der Continentale.