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189.000 Euro für den organisierten Sport in Dortmund – Großzügige Spende der Sparkasse an den Stadtsportbund

2018.10.24 Dortmund Sparkassenmittel an den SSB v.l. Sophie Donat, aus der Pressestelle Sparkasse Dortmund Uwe Samulewicz, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Dortmund Jörg Rüppel, Vorstandsvorsitzender des StadtSportBund Andre Knoche, Sportdirektor bei den Sport- und Freizeitbetrieben Thomas Friedhoff, stellvertretender Vorsitzender Sport des StadtSportBund Markus Bartsch, stellvertretender Geschäftsführer des Landesleistungszentrums des Westfälischen Schützenbund Kurt Schweinert, stellvertretender Vorsitzender Finanzen des StadtSportBund

Sophie Donat, Uwe Samulewicz, Jörg Rüppel,Andre Knoche, Thomas Friedhoff, Markus Bartsch und Kurt Schweinert bei der Spendenübergabe der Sparkasse an den Stadtsportbund Dortmund.

Dortmund ist und bleibt eine sportbegeisterte Stadt und die Sparkasse teilt die Begeisterung der Menschen seit Jahren. Die Spende in Höhe von 189.700 Euro an den StadtSportBund (SSB) zeigt eindrucksvoll, wie sehr der organisierte Sport in Dortmund unterstützt wird.

Die im Breitensport orientierten Sportvereine werden beim Kauf von Grundsportgeräten unterstützt

„Diese sehr großzügige Spende der Sparkasse Dortmund wird auch in diesem Jahr für die Unterstützung von Anschaffungen unserer Mitgliedsvereine eingesetzt. Insbesondere die im Breitensport orientierten Sportvereine werden beim Kauf von Grundsportgeräten damit vielschichtig unterstützt“, betont Jörg Rüppel, Vorstandsvorsitzender des SSB Dortmund.

Der zweite Förderschwerpunkt ist die Ausstattung örtlicher Leistungszentren. „Das Miteinander von Leistungs- und Breitensport ist außerordentlich wichtig für den Vereinssport. Der Breitensport braucht Vorbilder und der Leistungssport braucht Breite, um sich entwickeln zu können“, so Rüppel.

Sportvereine sind ein gesundheitsfördernder Ort der Bewegung, des Spiels, des Sports und der Bildung. Auch das Miteinander verschiedener Kulturen ist für den Sportverein alltäglich und hat einen sehr positiven Einfluss auf den zwischenmenschlichen Umgang und ein gegenseitiges Verständnis für seine Mitmenschen.

„Letztlich alles wichtige Faktoren, die in besonderer Weise durch den Sport positiv beeinflusst werden und die entscheidend für ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt sorgen. Die Sportvereine halten Dortmund in Bewegung und damit sie ihre Angebote durchführen können, benötigen sie beispielsweise finanzielle Unterstützungen zur Anschaffung von Sportgeräten“, so Rüppel weiter.

Sportvereine sind daher für die Infrastruktur einer Sportstadt wie Dortmund unverzichtbar

„Ein Verein ist für viele Dortmunderinnen und Dortmunder nach wie vor der bevorzugte Ort zur sportlichen Betätigung. Hier treffen sich die verschiedensten Altersgruppen, Kulturen und sozialen Schichten um miteinander Sport zu treiben“, betont Uwe Samulewicz, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Dortmund.

Ausreichend und vielschichtige Sportvereine sind daher für die Infrastruktur einer Sportstadt wie Dortmund unverzichtbar. Die Sparkasse engagiert sich in allen wesentlichen Bereichen des Dortmunder Sports, vom Behindertensport über den Breitensport bis zur Nachwuchsförderung“, so Samulewicz.

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