Grenzen: Ukrainisches Künstlerkollektiv gießt die Fragilität der Freiheit in eine Betonskulptur

„Unheimliche Verschiebung“ ab 22. August rund um den Hauptbahnhof

Die Ausstellung „Unheimliche Verschiebung“ von Urbane Künste Ruhr wird am 22. August 2026 an verschiedenen Orten der Innenstadt eröffnet. 14 Künstler:innen und Kollektive sind dabei – darunter auch der Dortmunder Hans Ostapenko. Er beschäftigt sich …

Symposium im Baukunstarchiv NRW beleuchtet neue Perspektiven für Denkmäler

Diskussion am 6. März über Erinnerungskultur und öffentliche Räume

Wie verändern Denkmäler unser Stadtbild und kollektives Erinnern? Ein Symposium im Baukunstarchiv NRW bringt am 6. März ab 16 Uhr Fachleute aus Kunst, Architektur und Wissenschaft zusammen. Unter dem Titel „Zwischen Kunst und Denkmal“ werden …

Das neue Buch „Kunst im öffentlichen Raum“ zeigt Dortmunds vielfältige Stadtkunst

Eindrucksvolle Fotos und kurze Texte führen quer durch die Stadt

Mehr als 1000 Skulpturen, Plastiken, Brunnen, Wandreliefs und Denkmäler prägen Dortmunds Stadtbild: Ein neues Buch lädt jetzt dazu ein, diese Vielfalt zu entdecken. „Kunst im öffentlichen Raum. 35 Kunstwerke in Dortmund“ bietet einen fotografischen Spaziergang …

Denkmal für Gastarbeiter:innen in Dortmund: „Wichtig ist, dass es jetzt überhaupt kommt.“

Die Entwürfe sind noch bis zum 21. Mai 2025 im „Hans C“ zu besichtigen

Dortmund soll ein Denkmal zu Ehren der Gastarbeiter:innen bekommen – das hat der Rat der Stadt bereits 2021 beschlossen. Nun begibt sich das Projekt langsam auf die Zielgerade. Knapp 100 Künstler:innen reichten Ideen ein – …

World of Lights will mit Winterleuchten ein Event zwischen Kunst- und Naturerlebnis bieten

SERIE Kunst im öffentlichen Raum: „Die Dunkelheit ist unsere Leinwand“

Wer über die Gestaltung des öffentlichen Raums nachdenkt, kommt am Thema Licht nicht vorbei. Straßenlaternen, beleuchtete Tunnel und Plätze vermitteln uns ein sicheres Gefühl – Werbung, Lichteffekte und Lichtkunst fordern unsere Aufmerksamkeit. Gerade zur Weihnachtszeit …

Kunst auf der „Haut der Gesellschaft“ – Symposium diskutierte Kunst im öffentlichen Raum

SERIE Kunst im öffentlichen Raum: Ressort der Stadt lud nach Dortmund ein

Fachleute und interessierte Bürger:innen aus Stadt, Land und der ganzen Republik kamen für zwei Tage in Dortmund zusammen, um über „Kunst im öffentlichen Raum“ zu sprechen. Dabei warfen die Vortragenden und Teilnehmenden Fragen auf, die …

Einheitliches Konzept für Verkehrssicherheit und Pflege lässt seit einem Jahr auf sich warten

SERIE Kunst im öffentlichen Raum: Wer kümmert sich um Instandhaltung?

Etwa 900 Kunstwerke und Denkmäler im öffentlichen Raum hat die Stadt Dortmund erfasst und sie alle wollen gepflegt und gewartet werden. Zuständig sind dafür unterschiedliche Fachbereiche der Stadt und bereits 2023 ergab eine Anfrage: die …

„Die Gestaltung des öffentlichen Raums ist Ausdruck des Selbstverständnisses einer Stadt“

SERIE „Kunst im öffentlichen Raum“: Wer wird repräsentiert?

Die Dortmunderin Marie Reinders (1867 bis 1911) stritt für Frauenrechte und setzte sich für die Bildung von Mädchen ein. Eine Gedenktafel in der City erinnert seit Anfang Oktober an ihr Engagement. Es ist der zweite …

Aufmerksamkeit ist die entscheidende Währung: Graffiti gestern und heute in Dortmund

SERIE Kunst im öffentlichen Raum: Street Art macht die Stadt bunt

Ob die Menschen, die in den Höhlen Handabdrücke oder Bilder von Tieren hinterließen, diese als Kunst betrachteten ist eine Frage, die sich heute schwer beantworten lässt. Sicher ist, dass die Menschheit bis heute keine einheitliche …

887 Werke in der Artventure-App – nicht einmal die Hälfte auf der Website der Stadt. Wie geht das?

SERIE Kunst im öffentlichen Raum: Wer hat den Überblick?

Skulpturen, Denkmäler, Brunnen, Street-Art – was gehört eigentlich zur Kunst im öffentlichen Raum? Verschiedene Formate bemühen sich einen Überblick zu bieten: u.a. die Website der Stadt Dortmund und die App Artventure App. In der App …

„transitory monument“: Performance zum Gedenken an die Hexenverfolgung in Dortmund

SERIE Kunst im öffentlichen Raum: temporäre Kunst als Denkmal

Müssen Denkmäler materiell und ewig sein? Oder kann Gedenken auch zeitlich begrenzt stattfinden? Die Audiowalk-Performance „transitory monument“ soll ein temporäres Denkmal an die Hexenverfolgung in Dortmund sein. Performerin Nicola Schubert schlüpft in die Rolle einer …

Das Ende der Nord-West-Passage: Tor zur Nordstadt wird wieder zum Angstraum

SERIE Kunst im öffentlichen Raum: Zwischen Vandalismus und Fatalismus

„Der Angstraum ist bald Geschichte“ titelte Nordstadtblogger im Dezember 2014. Zehn Jahre später steht alles wieder auf Anfang. Schlimmer noch: Der Versuch mit Kunst einen Beitrag zur Verschönerung des Stadtteils zu leisten und das „Tor …