Wintersemester 2021/2022 wieder überwiegend im Präsenzbetrieb

Semesteranstoß im Stadion wieder möglich: Die TU Dortmund begrüßt 4600 neue Studierende

Ein Großteil der mehr als 4.600 neu eingeschriebenen Studierenden ist am 11. Oktober zur Erstsemesterbegrüßung ins Stadion gekommen.
Ein Großteil der mehr als 4.600 neu eingeschriebenen Studierenden ist am 11. Oktober zur Erstsemesterbegrüßung ins Stadion gekommen. Foto: Oliver Schaper für die TU Dortmund

Die TU Dortmund hat ihre neuen Studierenden bei der Erstsemesterbegrüßung im Signal Iduna Park offiziell willkommen geheißen. Nach drei hauptsächlich digitalen Semestern freuten sich sowohl TU-Rektor Prof. Manfred Bayer als auch ein Großteil der mehr als 4.600 Studienanfänger*innen über den Startschuss für das Wintersemester 2021/2022, das überwiegend in Präsenz und unter Einhaltung der 3G-Regel stattfinden soll.

Nach drei überwiegend digitalen Semestern jetzt wieder Präsenzbetrieb

TU-Rektor Manfred Bayer wünschte den „Erstis“ viel Erfolg im und Freude am Studium.
TU-Rektor Manfred Bayer wünschte den „Erstis“ viel Erfolg im und Freude am Studium. Foto: Oliver Schaper für die TU Dortmund

„Ich freue mich sehr, dass Sie sich für ein Studium an unserer Universität entschieden haben und dass ich Sie heute hier begrüßen darf – im Stadion von Borussia Dortmund, dem wohl größten und schönsten Hörsaal der Welt – statt nur zu Hause vor dem Bildschirm“, sagte Prof. Manfred Bayer. Der TU-Rektor wünschte den „Erstis“ viel Erfolg im und Freude am Studium, spannende Erkenntnisse, das nötige Durchhaltevermögen und viele neue Freundschaften.

„Nach drei hauptsächlich digitalen Semestern findet die Lehre endlich wieder überwiegend in Präsenz statt. Dabei müssen wir jedoch weiterhin Rücksicht aufeinander nehmen“, erklärte Bayer. So mussten auch beim Semesteranstoß alle Teilnehmenden einen 3G-Nachweis vorzeigen und außer am Sitzplatz eine medizinische Maske tragen.

Aktuell studieren rund 31.700 Menschen an der TU Dortmund

Mandla Mndebele von der Dortmunder Oper sang „You’ll never walk alone“.
Mandla Mndebele von der Dortmunder Oper sang „You’ll never walk alone“. Foto: Oliver Schaper für die TU Dortmund

Die Erstsemester genossen das abwechslungsreiche Programm und das Zusammensein. Ein Großteil der mehr als 4.600 neu eingeschriebenen Studierenden war ins Stadion gekommen. Die Gesamtzahl der Studierenden der TU Dortmund lag am Montagmorgen bei rund 31.700, die endgültige Zahl steht aber erst im Dezember fest, da einstweilen noch Einschreibungen aus dem Ausland sowie für Masterstudiengänge möglich sind.

Christoph Edeler, Leiter des Hochschulsports der TU Dortmund, moderierte die Veranstaltung. Mit einer Videobotschaft hieß Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal die Studierenden in der Stadt willkommen. Auch Till Zaschel vom AStA, Thomas Treß vom BVB, Heribert Germeshausen von der Oper, Julia Wissert vom Theater und Britta Lefarth vom Konzerthaus sowie Thomas Schlootz vom Studierendenwerk begrüßten die Erstsemester.

Die neuen Studierenden konnten sich über musikalische Beiträge vonseiten der Oper, der Philharmoniker und der Künstlerin houaïda sowie über Gewinne freuen: Verlost wurden Gutscheine für die Mensen des Studierendenwerks. Außerdem schoss Prof. Manfred Bayer einen von den BVB-Profis signierten Fußball in die Menge.

Wintersemester mit 3G-Kontrollen auf dem Campus

Mit einer speziellen App läuft der Check-Inn an der TU Dortmund.
Mit einer speziellen App läuft der Check-Inn an der TU Dortmund. Foto: Felix Schmale für die TU Dortmund

Um im Wintersemester wieder Präsenz zu ermöglichen, wird es umfangreiche 3G-Kontrollen auf dem Campus der TU Dortmund geben. An Lehrveranstaltungen dürfen nur Personen teilnehmen, die geimpft, genesen oder getestet (3G) sind. Schon seit einer Woche können TU-Studierende ihren 3G-Nachweis zentral an Check-in-Points auf dem Campus prüfen lassen, um in der TU-App eine digitale Zutrittsberechtigung in Form eines grünen Hakens oder in Ausnahmefällen einen Aufkleber auf einen Lichtbildausweis zu erhalten.

An den Haupteingängen zu den großen Hörsaal- und Seminargebäuden wird die Zutrittsberechtigung durch den Wachdienst kontrolliert. Wer die Originalnachweise vorlegt, muss mit längeren Wartezeiten rechnen. In Räumen, die außerhalb der kontrollierten Gebäude liegen, überprüfen Lehrende die Einhaltung der 3G-Regel zu Beginn der Veranstaltung. Auf dem gesamten Campus muss in den Gebäuden und bei Veranstaltungen auch am Platz weiterhin eine medizinische Maske getragen werden.

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Kommentare

  1. Moderne Physik für alle: „Zwischen Brötchen und Borussia“ widmet sich im Wintersemester 2021/22 dem Thema Präzision (PM)

    Wie kurz ist eine Attosekunde? Kann man mit Atomen schreiben? Und was sind die kleinsten uns bekannten Teilchen? Das erfährt die interessierte Öffentlichkeit im Rahmen der Vorlesungsreihe „Samstags zwischen Brötchen und Borussia: Moderne Physik für alle“ der TU Dortmund, die sich sowohl an Erwachsene als auch an Kinder und Jugendliche richtet und auf unterhaltsame Weise über ausgefallene Fragestellungen der Physik informiert. In diesem Wintersemester findet sie sowohl vor Ort auf dem TU-Campus als auch online als Livestream statt.

    Den Auftakt macht am 16. Oktober Dr. Dr. Jens Simon von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. In seinem Vortrag erklärt er, wie das System der physikalischen Einheiten im Jahr 2019 auf Basis von Naturkonstanten überarbeitet wurde und so ein äußerst präzises Fundament aller Messungen bildet.

    Am 30. Oktober spricht Prof. Johannes Albrecht von der Fakultät Physik der TU Dortmund über Präzisions-Teilchenphysik. Prof. Albrecht forscht als Experimentalphysiker am Genfer Forschungszentrum CERN und wird einen Bogen von den größten Maschinen der Welt zu den kleinsten uns bekannten Teilchen schlagen. Der Vortrag findet im Rahmen des Tags der offenen Tür statt.

    Prof. Karina Morgenstern von der Ruhr-Universität Bochum widmet sich in ihrem Vortrag am 11. Dezember der Physik und Chemie auf der Nanoskala und erklärt unter anderem, wie man ein einzelnes Molekül als Schalter verwenden kann.

    Thema des letzten Vortrags am 15. Januar sind Messungen ultraschneller Prozesse. JProf. Wolfram Helml von der TU Dortmund erklärt, wie solche extrem schnellen Stoppuhren funktionieren und was man sich überhaupt unter einer „Attosekunde“ vorstellen kann.

    Die Vorträge finden von 10:30 bis 12:00 Uhr statt – digital über einen Youtube-Livestream oder in den Hörsälen 1 und 2 im Hörsaalgebäude II, Otto-Hahn-Straße 4. Vor Ort muss ein 3G-Nachweis vorgezeigt und ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Das Quiz zum Vortrag findet weiterhin online statt und wird auf der Veranstaltungswebseite 15 Minuten vor Vortragsbeginn frei- und 30 Minuten nach der Veranstaltung abgeschaltet.

    Weitere Informationen: https://physik.tu-dortmund.de/bub

  2. Dortmunder Kampagne „Bike to Campus“ ist heute gestartet – im Herbst mit dem Rad zur Hochschule (PM)

    Mit Beginn des neuen Wintersemesters ist heute die stadtweite Kampagne „Bike to Campus – Mit dem Rad zur Hochschule“: https://bike2work.bikecitizens.net/dortmund-campus/.

    Seit Mitte September bewältigen bereits viele Arbeitnehmer*innen Dortmunds im Rahmen der Kampagne „Bike to Work – mit dem Rad zur Arbeit“ ihren Weg zur Arbeitsstelle mit dem Fahrrad. Jetzt heißt es für alle Dortmunder Studierenden: rauf aufs Rad und ab zur Uni. Angelehnt an die Kampagne für alle Erwerbstätigen wurde auch „Bike to Campus“ von der Stadt mit dem Ziel angestoßen, Pendler*innen zu motivieren, alltägliche Wege, wie den zur Hochschule, mit dem Fahrrad zurückzulegen.

    Laufen wird die Aktion bis kurz vor Einbruch der offiziellen Winterzeit, bis zum 12. Dezember 2021.

    Die Vorteile auf einen Blick:

    · Gesundheit: Alle, die mit dem Fahrrad zu ihrer Hochschule fahren, verbringen mehr Zeit an der frischen Luft, bewegen sich mehr und nutzen den Weg für ihre Fitness. Da der Körper durch Bewegung Glückshormone freisetzt, ist das Radfahren nicht nur gut für den Körper, sondern auch für die Stimmung in der zunehmend dunkleren Jahreszeit.

    · Umwelt: Weniger Stau, weniger Abgase und weniger Lärm, all das können positive Nebeneffekte sein, wenn man statt des Autos mit dem Rad fährt. Denn wer das Fahrrad nutzt, tut der Umwelt einen großen Gefallen und leistet einen klimafreundlichen Beitrag für eine emissionsfreie Innenstadt. Straßen frei also für den Radverkehr, die öffentlichen Verkehrsmittel und somit für sauberere Luft.

    · Platzsparend und stressreduzierend: Statt der nervigen Parkplatzsuche vor den Hochschulgebäuden oder der Abhängigkeit von Bus und Bahn ist das Fahrrad schnell genommen und genauso schnell am Ziel wieder abgestellt. Der Weg zur Hochschule mit dem Rad ist mit weniger Stress verbunden und somit eine Erleichterung für alle Studierenden.

    · Stärkung der Gemeinschaft: Passend zum Start eines neuen Lebensabschnitts für viele Erstsemester und nach einer langen Corona-Pause bringt das gemeinsame Radfahren Studierende wieder zusammen. Gemeinsam aufs Rad umsteigen stärkt das Gemeinschaftsgefühl und die App mit ihrem spielerischen Ansatz motiviert dazu, sich in Teams zusammenzuschließen.

    Wie genau „Bike to Campus“ funktioniert?

    In der kostenlosen App „Bike Citizens“ können sich alle Studierenden der Dortmunder Hochschulen zu Teams zusammenschließen und gegeneinander antreten.

    Bei der Kampagne zählen nicht in erster Linie die reinen geradelten Kilometer, sondern viel mehr, wie viele Strecken insgesamt im Team pro Woche zurückgelegt werden. Teams bekommen Punkte, wenn sie für so viele Strecken wie möglich das Rad nehmen. Um den Ansporn noch zu steigern, können sie dazu noch sogenannte Boosts bekommen, also Extrapunkte, wenn die verschiedenen Teams besonders oft hintereinander oder gar gleichzeitig Rad gefahren sind. So kann jedes Team jede Woche neu im Ranking aufsteigen. Und jede*r kann einen persönlichen Beitrag zur Teamleistung erbringen.

    Die Kampagne „Bike to Campus“ ist Teil der Maßnahmen, die die Stadt Dortmund unternimmt, um die Mobilität in der Stadt nachhaltiger und multimodaler zu gestalten. Gefördert wird diese Maßnahme vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Mit der Fahrradapp „Bike Citizens“ (https://bike2work.bikecitizens.net/dortmund-campus/) haben alle Dortmunder Radler*innen die Möglichkeit, ihre persönlichen Fahrradrouten zu planen, sich sicher durch die Stadt navigieren zu lassen und an den verschiedensten Kampagnen teilzunehmen. Die Nutzung und Verbreitung der App dient jedoch auch einem höheren Ziel, denn jede*r Einzelne trägt dazu bei, dass die Stadt Dortmund in Zukunft fahrradfreundlicher wird.

  3. Henrik Stiehrmann

    Auf der einen Seite freue ich mich, dass die Ersties dieses Jahr wieder eine vernünftige Erstiwoche abhalten können, mit Orientierungsrunden, Gesprächen mit Tutoren oder Kommiliton*innen aus höheren Semestern, etc. Denn was bringt es den Ersties z.B. die Hörsäle kennen zu lernen, in denen sie das ganze Semester über gar nicht sitzen werden? Dann geht das orientierungslose herumirren im nächsten oder übernächsten Semester los, aufgeschoben heißt nun mal nicht aufgehoben.
    Was ich allerdings als Düsseldorfer Student immer noch kritisch sehe, ist die vorgeschriebene Öffnung ALLER Fakultäten für das Präsenzstudium zur gleichen Zeit. Nun gibt es logischerweise Studiengänge, die auf Uni-Räumlichkeiten und -Inventar angewiesen sind (so wie an einer TU auch in besonderem Maße), aber andere Studiengänge (z.B. die Geisteswissenschaften, zu denen ich auch gehöre, klar, in diesem Beispiel an der TU nicht wirklich vorhanden) haben nicht die Notwendigkeit überhastet ins 3G/2G Kontrollchaos geschmissen zu werden. So gab es bei uns bspw. auch Bestreben aus dem Dozierendenkollegium, einige Kurse weiterhin digital anzubieten, was aber von dem Rektorat beinahe schon verboten wurde (“strengstens abgeraten” hieß es in einem Mailverkehr). So wird es ein langer Winter, fürchte ich. Zumal auch noch lange nicht alle Studierenden geimpft sind und die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen auch wegfällt.

  4. Stadtkirche St. Reinoldi wird zum Hörsaal: Öffentliche Vorlesungsreihe „Bild und Klang“ startet wieder in Präsenz (PM)

    Am 19. Oktober 2021 um 19.30 Uhr startet die inzwischen zur Tradition gewordene öffentliche Vorlesungsreihe „Bild und Klang“ der TU Dortmund in Kooperation mit dem Stadtarchiv Dortmund und der Stadtkirche St. Reinoldi wieder vor Ort in der Reinoldikirche: Das interdisziplinäre Gespräch zwischen Kunstwissenschaft, Geschichte und Musikwissenschaft findet im Wintersemester 2021/2022 unter Einhaltung der 3G-Regel wieder in Präsenz statt. Das Thema lautet: „Bildraum und Klangraum“. Was bedeuten – gerade auch nach den Erfahrungen der Corona-Zeit – die Begegnungen in einem Raum, welche Rolle spielen Räume für Bilder und Klänge?

    Im Laufe des Wintersemesters wird es dienstagsabends um Kirchen als Bildräume, um Landschaftsräume, Lichträume, den Himmel als Raum über Dortmund und bei Dante sowie um Raumkunst gehen. An anderen Abenden werden die Filme der „edition ortlos“, mit der die öffentliche Vorlesungsreihe im vergangenen Corona-Winter in das Medium Film transformiert worden war, noch einmal öffentlich gezeigt, um die Themen zu diskutieren, zu vertiefen und zu erweitern. Das neue Semester eröffnen am 19. Oktober Pfarrer Michael Küstermann, Rektor Prof. Manfred Bayer, Prof. Michael Stegemann und Prof. Barbara Welzel von der TU Dortmund sowie Dr. Stefan Mühlhofer, Leiter der Kulturbetriebe Dortmund, gemeinsam.

    Über „Bild und Klang“
    Die Vorlesungsreihe bringt die TU Dortmund in die Stadt, die Stadtkirche St. Reinoldi wird zum Hörsaal. Der Raum der Kirche und die Kunstwerke sind nicht einfach Kulisse, sondern rücken immer wieder in den Blick: als Thema der Vorlesung, als Kontextualisierung der Themen, aber zuweilen auch als Widerpart für andere, scheinbar nicht in den Raum gehörende Bilder und Klänge. Die TU Dortmund veranstaltet Reihe gemeinsam dem Stadtarchiv Dortmund, der Conrad-von-Soest-Gesellschaft und der Stadtkirche St. Reinoldi. Die Vorlesung richtet sich gleichermaßen an Studierende wie an die städtische Öffentlichkeit. Interessierte sind sehr herzlich eingeladen!

    Weitere Termine: 26. Oktober, 2., 9., 16., 23. und 30. November, 7. und 14. Dezember, 11., 18. und 25. Januar sowie 1. Februar

    Die jeweils aktuellen Corona-Schutz-Informationen: http://www.sanktreinoldi.de

    Das gesamte Programm: http://www.bild-und-klang.de/programm-wise-2122

  5. Ökumenischer Gottesdienst für Studierende in St. Petri: ‚Auftakt‘ – Zum Start des neuen Semesters (PM)

    Endlich geht es wieder los. Nach eineinhalb Jahren Online-Lehre und an vielen Stellen gefühltem Stillstand beginnt mit dem neuen Semester für viele Studierende endlich wieder das erhoffte ‚Studentenleben‘. Zahlreiche Lehrveranstaltungen dürfen wieder in Präsenz stattfinden, Einrichtungen und Gebäude von Universität und Hochschule können wieder körperlich besucht werden.

    Das nehmen auch die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) und die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) zum Anlass, zu einem gemeinsamen Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche St. Petri einzuladen. Unter dem Motto ‚Auftakt‘ feiern sie am Donnerstag, 21. Oktober um 18.30 Uhr einen Ökumenischen Gottesdienst zum Semesterstart.

    Zum ersten Mal in Dortmund wird es damit einen gemeinsamen, ökumenischen Gottesdienst zum Semesterbeginn geben. Mit ihm wollen die Gemeinden in den Nachklängen der Pandemie einen neuen Beginn wagen.

    Zu dieser Premiere sind Studierende und Interessierte herzlich eingeladen. Pfarrer Dr. Peter Jochem von der Katholischen Hochschulgemeinde und Pfarrer Matthias v. Westerholt von der Evangelische Studierendengemeinde werden predigen und gemeinsam mit Studierenden durch diesen Gottesdienst führen. Auch musikalisch wird der Gottesdienst von Studierenden der TU Dortmund gestaltet.

    Alle Mitwirkenden hoffen auf einen frohen und ermutigenden Auftakt des neuen Semesters. Zur Teilnahme in der Stadtkirche St. Petri gilt die ‚3-G-Regel‘.

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