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Nordstadt: Die rote Erde weicht dem grünen Kunstrasen – Im Hoeschpark sind die Bagger schon an der Arbeit

Die Aschenplätze im Hoeschpark bekommen einen Kunstrasen

Riesige Haufen Asche türmen sich in den letzten Tagen am Rand der Spielflächen im Hoeschpark.

Von Susanne Schulte

Im Hoeschpark schippen Bagger die rote Erde von den Fußballplätzen, um Platz zu machen für den grünen Kunstrasen. Riesige Haufen Asche türmen sich in den letzten Tagen am Rand der Spielflächen.

Der Platz entlang der denkmalgeschützten Rosenmauer wird bereit gemacht für das Training und die Spieler der Dortmund Giants, der Footballer, der obere Platz in der Nähe des Kindergarten bleibt weiter allen Fußballclubs erhalten.

Das Football-Spielfeld wird sechs Meter länger als der Fußballplatz

Die Aschenplätze im Hoeschpark bekommen einen Kunstrasen

Der untere Aschenplatz wird ein Football-Spielfeld. Fotos: Klaus Hartmann

Beim vergangenen Treffen der Hoeschpark-Freunde berichtete der Vertreter der Sport- und Freizeitbetriebe, Reil, was im Detail geplant ist.

So wird der Platz für die Footballer sechs Meter länger gemacht, weil diese Sportart andere Abmessungen fürs Spielfeld braucht.

Rund ums Feld kommt ein meterhoher Zaun, der auch den Weg entlang der Rosenmauer einschließt. Der Weg soll aber weiterhin tagsüber für SpaziergängerInnen und JoggerInnen passierbar sein, die Tore im Zaun werden nur in der Nacht abgeschlossen.

Das sei nötig, um den empfindlichen Kunstrasen vor unsachgemäßem Gebrauch zu schützen, so Reil. Der Weg parallel zur Brackeler Straße weicht um die genannten sechs Meter Richtung Süden.

Kleiner Bolzplatz ist für alle interessierten Freizeitsportler zu nutzen

Die Aschenplätze im Hoeschpark bekommen einen Kunstrasen

Die Aschenplätze im Hoeschpark bekommen einen Kunstrasen.

Auch der obere Platz an der Ecke Brackeler Straße zur Lünener Straße wird rundherum eingezäunt. Offen bleibt dafür ein kleinerer Bolzplatz, der vor Kopf gebaut wird.

Noch nicht geklärt ist, wer die Schlüsselgewalt erhält, damit auch stets und ständig die Mannschaften den Kunstrasenplatz nutzen können.

Neue Umkleideräume sind bislang nur im Gespräch

Nach der Ausschreibung für die Arbeiten erhielt die Firma Strabag den Zuschlag, die bereits die anderen Sportanlagen im Hoeschpark auf Vordermann brachte.

Für Umkleideräume und Geräteschuppen sind die Überlegungen noch nicht abgeschlossen. Die Footballer erhalten einen Container an der Abzweigung vom Rosenmauerweg zum oberen Sportplatz.

Spielt das Wetter mit, soll der Rasen noch in diesem Jahr verlegt werden. Die Temperaturen dürfen dann nicht allzu tief sein. Sonst klappt es nicht.

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