Es hat sich wieder einiges an Kurzmeldungen und Nachrichten zu den unterschiedlichsten Themen angesammelt, die nicht immer den Weg in den Blog finden. Wir wollen aber auch nicht, dass diese unerwähnt bleiben und untergehen. Daher haben wir uns überlegt, in unregelmäßigen Abständen Beiträge wie diese zu veröffentlichen – unter unserer Rubrik: „NAMEN UND NOTIZEN!“ Um eine bessere Übersicht zu gewährleisten, werden wir die Pressemitteilungen, die unter diese Rubrik fallen, in Zukunft weiter filtern. Diesmal beinhaltet sie Beiträge aus dem sozialen Bereich.
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Foto: Vonovia/Stachelhaus Vonovia hat ein Mieterfest in der Emsinghofstraße in Dortmund-Oestrich veranstaltet, um den Abschluss der Modernisierung zu feiern und die Nachbarschaft zusammenzubringen. Für Jung und Alt gab es ein abwechslungsreiches Programm mit Coffee-Bike, Glücksrad, Maltisch und Mülltrennspiel. Außerdem informierte der Stromspar-Check der Caritas über Möglichkeiten, im eigenen Zuhause Energie zu sparen. Quartiersentwicklerin Nora Woker und Bezirksbürgermeister Axel Kunstmann unterstützten die Aktion. Beim Mülltrennspiel konnten Kinder ihr Wissen über die richtige Entsorgung von Verpackungen und Abfällen testen. Das Fest bot Gelegenheit zum Austausch und stärkte das Miteinander im Quartier. Quartiersentwicklerin Nora Woker erklärt gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Axel Kunstmann einem jungen Besucher beim Mülltrennspiel die richtige Zuordnung von Verpackungen und Abfall.Foto: Thomas Bielicki/AWO Beim 60-Minuten-Forum der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Dortmund in der Seniorenwohnstätte Eving standen die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels für ältere Menschen im Mittelpunkt. Unter dem Titel „Wer schaltet die Sonne ab?“ informierte Renate Lanwert-Kuhn vom Seniorenbüro Innenstadt-Nord über Risiken wie Flüssigkeitsmangel, Kreislaufprobleme und Hitzschlag. Sie gab praktische Tipps zum Hitzeschutz, darunter ausreichend Wasser zu trinken, Wohnräume zu kühleren Tageszeiten zu lüften und direkte Sonneneinstrahlung zu meiden. Auch gegenseitige Unterstützung und die Aufmerksamkeit für besonders gefährdete Menschen waren Themen der Veranstaltung. AWO-Vorsitzende Anja Butschkau begrüßte die Gäste. Das Forum fand am 16. Oktober statt und wurde durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. v.l. Renate Lanwert-Kuhn (Seniorenbüro Innenstadt-Nord), Anja Butschkau (Vorsitzende der AWO Dortmund), Denise Pelzer (AWO-Seniorenwohnstätte Eving), Charlotte Wittek (Seniorenbüro Eving) und Richard Schwarzkopf (Heimbeirat der AWO-Seniorenwohnstätte Eving) freuen sich über die gelungene Informationsveranstaltung.Foto: IKU GmbH Wie sich das Zusammenleben in den Wohnquartieren verbessern lässt, stand im Mittelpunkt der „Vertreterwerkstätten“ der Spar- und Bauverein eG. Insgesamt 135 gewählte Vertreterinnen kamen im Union Gewerbehof in Dortmund zusammen, um Erfahrungen und Ideen aus Dortmund, Unna und Holzwickede auszutauschen. Themen waren unter anderem Nachbarschaftstreffs, generationenübergreifende Angebote, Nachbarschaftshilfe und die bessere Einbindung neuer Bewohnerinnen. Außerdem stellten die Teilnehmenden bereits umgesetzte Projekte wie Quartiersfeste, Gemeinschaftsgärten und Wohnungstauschbörsen vor. Ziel war es, voneinander zu lernen und Anregungen für die eigene Nachbarschaft mitzunehmen. „Die Vertreterwerkstätten bieten die Möglichkeit, diese Perspektiven zusammenzubringen, voneinander zu lernen und Anregungen aus anderen Wohngebieten mitzunehmen“, sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Jaeger.Dr. Christian Jaeger, Vorstandsvorsitzender der Spar- und Bauverein eG, im Austausch mit den Vertreter*innen.Foto: Werkstätten Gottessegen Rund 3.000 Besucher*innen kamen trotz Regens zum Tag der offenen Tür der Werkstätten Gottessegen in Dortmund-Kirchhörde. Die Gäste konnten die verschiedenen Arbeitsbereiche kennenlernen, handwerkliche Vorführungen erleben und sich an Marktständen umsehen. Marcus aus der Metallwerkstatt zeigte, wie er Edelstahl faltet. Besonders beliebt waren auch die kreativen Angebote für Kinder, bei denen sie in der Manufaktur eigene Karten gestalten konnten. Für das leibliche Wohl sorgten die Küche und die Mosterei der Werkstätten, unter anderem mit der beliebten Kartoffelpfanne. Musikalisch begleitet wurde das Fest vom Chor „Klang der Welt“. Zahlreiche Begegnungen und Einblicke in den Werkstattalltag machten die Veranstaltung zu einem gelungenen Fest . Ben und Sabrina bereiten die beliebte Kartoffelpfanne zu.Foto: Thomas Bielicki/AWO Dortmund Rund 100 Beschäftigte der Werkstätten der AWO Dortmund (WAD) pflegen Spielplätze, Kindergärten und öffentliche Grünflächen in Dortmund. Bei einem Besuch auf dem Kinderspielplatz an der Bollwerkstraße in Hörde informierte sich die AWO-Vorsitzende Anja Butschkau über die Arbeit des Teams. Neben der Pflege von Außenanlagen vermittelt die WAD praktische Kenntnisse im Umgang mit Gartengeräten und eröffnet berufliche Perspektiven. Die Aufgaben werden an die individuellen Fähigkeiten und Interessen der Beschäftigten angepasst. In einigen Fällen gelingt über die praktische Arbeit auch der Einstieg in eine Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. v.l.Das Team um Gruppenleiter Kai Laßwitz, WAD-Geschäftsführer Patric Schleifenbaum und die AWO-Vorsitzende Anja Butschkau (Mitglied des Landtags).Foto: DOGEWO21/Schaper 44 Mieterinnen und Mieter von DOGEWO21 feierten ihr goldenes Mieterjubiläum: Seit 50 Jahren leben sie in ihren Wohnungen. Zum gemeinsamen Fest ging es mit dem Bus zur Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen. Auf dem Programm standen ein gemeinsames Mittagessen, Führungen über das Zechengelände, Kaffee und Kuchen sowie Unterhaltung durch Zauberkünstler Sascha Lange. DOGEWO21 nutzte den Nachmittag, um den langjährigen Mieterinnen und Mietern für ihre Verbundenheit zu danken und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.Foto: Privat Nach 37 Jahren beim VSE NRW geht Erik Bedarf in den Ruhestand. Seit seinem Einstieg 1989 als Pädagoge in der Mobilen Betreuung hat er die Entwicklung des Vereins und die Dortmunder Jugendhilfelandschaft maßgeblich mitgeprägt. Später arbeitete er in der Pädagogischen Beratungsstelle Ruhr/Niederrhein und engagierte sich als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Hilfen zur Erziehung sowie im Paritätischen NRW. Im Mittelpunkt seiner Arbeit standen stets die Perspektiven, die Beteiligung und die Selbstbestimmung junger Menschen. Auch über die Jugendhilfe hinaus setzte er sich dafür ein, Menschen über verschiedene Hilfesysteme hinweg zu unterstützen. Der VSE NRW würdigt sein langjähriges Engagement und seine fachlichen Impulse, die über den Ruhestand hinaus wirken sollen.Foto: Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Dortmund Der Gesprächskreis „Leben mit Demenz“ startet am 4. November erneut in Dortmund. Das Angebot richtet sich an Menschen mit beginnender Demenz, die sich über ihre Erfahrungen, Fragen und Herausforderungen austauschen möchten. Im Mittelpunkt stehen der Umgang mit der Diagnose, persönliche Bewältigungsstrategien und alltägliche Fragen rund um die Erkrankung. Fachkräfte der beteiligten Kliniken begleiten die Treffen. Der Gesprächskreis findet jeden ersten Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr im Eugen-Krautscheid-Haus, Lange Straße 42, statt. Neue Teilnehmende sind willkommen, eine telefonische Anmeldung beim Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Dortmund unter 0231 18 99 89-54 ist erforderlich.Die Akteur*innen des Gesprächskreises „Leben mit Demenz“ engagieren sich gemeinsam für Menschen mit beginnender Demenz.