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Du hast keine Chance, darum nutze sie! – Netzwerk INFamilie aus der Nordstadt beim Finale um Deutschen Kita-Preis 2019

Not a Schönheit, aber im Quartier geht’s um mehr – z.B. um den Deutschen Kita-Preis 2019. Fotos: Thomas Engel

Sie reisen in diesen Tagen quer durch die Lande und schauen sich unter der Crème de la Crème bundesdeutscher Kitas und Bildungsbündnisse um. Das erklärte Ziel des Teams: zusätzliches Material zur Verleihung des Deutschen Kita-Preises 2019 von den jeweils zehn Finalisten zu sammeln. Mit dabei: das „Netzwerk INFamilie“ des Brunnenstraßen- und Hannibalsviertels. Besucht haben die Initiative in der Nordstadt ExpertInnen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Bildungsarmut als Teufelskreis: nimmer nie eine Chance, dem Elend zu entkommen?

Wenn es darum geht, Kinder wachsen zu lassen, sind gute Ratschläge mitnichten teuer. Klug und über Kulturen bedeuten sie ihrem Sinne nach: Begrenze sie nicht auf Deinen Horizont, denn sie entstammen einer anderen Zeit! Gib ihnen Wurzeln, sind sie noch klein, dann verleih ihnen Flügel!

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Es gibt Eltern, die dergleichen weniger als andere beherzigen können. Unter ihnen sind viele, die vermutlich selbst nie eine Chance hatten. Die häufigste Ursache ihrer Ohnmacht ist Bildungsarmut, „vererbt“ über Generationen. – Solche „Schicksale“ sind überall auf der Welt zu beobachten, mehr oder weniger. Dort, wo es kaum zu einem Leben in Würde reicht, und zum Sterben erst recht nicht.

Solche Zirkel aufzubrechen, ist erklärtes Ziel engagierter PädagogInnen, ErzieherInnen, der Sozialarbeit; und nicht zuletzt das von zahlreichen Ehrenamtlichen, die sich um bessere Voraussetzungen bemühen, in denen deprivilegierte Kinder aufwachsen können. An den Brennpunkten, in den Stadtteilen, dort, wo sie leben, spielen, eine Schule besuchen; und zuvor vielleicht eine Kita – günstigstenfalls.

Einen Satz wie: „Geht nicht, weil keine Ressourcen da sind!“ – den gibt es nicht

Netzwerk INFamilie. Quelle: Stadt Do

Denn die Aufnahmekapazitäten von lokalen Kindertageseinrichtungen halten den Bedarfen gerade in Problemquartieren häufig nicht stand. Das Brunnenstraßen- und Hannibalviertel der Dortmunder Nordstadt ist so ein Fall chronischer Unterversorgung. – Doch das ist nicht die ganze Wahrheit, und dies wäre der erste Punkt: die Idee heißt „Netzwerk INFamilie“ und das Wort „Schicksal“ dürfte hier schlechte Karten haben.

Was nämlich alle Beteiligten des – aus der Landesinitiative „Kein Kind zurücklassen!“ hervorgegangenen – Zusammenschlusses in dem Quartier entlang der Bornstraße eint, das ist die Maxime, den Satz: „Es sind keine Ressourcen da!“, nicht gelten zu lassen. Den Kopf in den Sand zu stecken – das geht hier gar nicht.

Gefragt sind Tatkraft, Koordination, Engagement – verausgabte Energie, die eigentlich einer Zeitverschwendung gleichkäme, ließe man sich von den regelmäßigen Negativschlagzeilen über den Stadtteil zur Abstraktion auf seine Gesamtheit verleiten. Doch der Einsatz der Akteure und AktivistInnen ist nicht nur erfolgreich, sondern findet weit über die Kommune hinaus Anerkennung. Und dies wäre der zweite Punkt.

1.600 Bewerbungen, 20 Finalisten – und das „Netzwerk INFamilie“ aus der Nordstadt ist dabei

Denn das „Netzwerk INFamilie“ ist für das Finale bei der Vergabe des Deutschen Kita-Preises 2019 nominiert worden. Das war beileibe kein Selbstläufer, sondern zeigt Außergewöhnliches an: von sage und schreibe über 1.600 Bewerbungen aus 16 Bundesländern, die sich ursprünglich für den Preis beworben hatten, blieben nach einer ersten Vorauswahl insgesamt lediglich 25 Kitas und 15 Bildungsbündnisse wie der Zusammenschluss aus der Nordstadt für die nächste Runde übrig.

Wer da noch im Rennen war, musste erst einmal checken, ob die hauseigene Anlage zur Außenkommunikation gut funktioniert und Spickzettel bereitlegen. Denn die verbliebenen KandidatInnen wurden zum Telefoninterview geladen und vom bekannten Sozialpädagogen Dieter Asseln um weitere Informationen über die Einrichtung gebeten. Nachdem auch diese Hürde genommen war, kamen schließlich zehn Kitas und ebenso viele Bündnisse ins Finale.

Sie alle bekommen wie das Dortmunder „Netzwerk INFamilie“ in diesen Tagen Besuch: ein Team der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) macht sich ein Bild an Ort und Stelle; die ExpertInnen sind nicht Teil der Jury, sondern arbeiten ihr zu, versorgen sie mit zusätzlichen Infos über die Finalisten. Sinn der Erkundungstour: ein möglichst realistisches Bild für eine abschließende Entscheidung zur Preisvergabe zu generieren.

Ein ExpertInnenteam der DKJS zu Besuch in der FABIDO-Kita an der Bornstraße

Die Erwachsenen (v.l.): Ingolf Sinn, Markus Jentzsch, Marlies Jung-Aswerus, Svenja Butzmühlen (DKJS, Regionale Programmleitung NRW), Stefan Clotz, Anna von Kölln (DKJS, Berlin), Heike Klumbies (v.) und Andreas Hibbeln

Das Tagesprogramm des Teams bei den einzelnen BewerberInnen verläuft nach einem festen Schema: drei Interviews mit beteiligten Akteuren, Dreh eines kleinen Films, ein Workshop, zwischendurch ein Pressegespräch. Hierfür hat das Netzwerk INFamilie in die Kita an der Bornstraße geladen. Nicht ohne Grund, nicht allein wegen ihrer Lage an der vielbefahrenen Straße.

Denn von hier ging die Initiative zur Teilnahme an dem Wettbewerb aus. Täterin im positiven Sinne: Heike Klumbies, Leiterin der Einrichtung. Weshalb sie die Bewerbung für das Netzwerk geschrieben habe? „Ich fand das toll, dass jetzt Kitas und Kita-Kinder, Leute an der Basis in den Mittelpunkt gerückt werden“, erklärt die engagierte Pädagogin aus der stadteigenen Kindertagesstätte ihre Beweggründe, als sie von dem erst seit 2018 vergebenen Preis erfuhr.

Die tägliche Arbeit in den Kitas wurde hierzulande lange Zeit eher stiefkindlich behandelt. Anders als an Schulen fehlte eine explizite Anerkennungskultur. Dort wurde bereits seit 2006 ein bundesweiter Schul-Preis verliehen – um die Kitas blieb es dagegen ziemlich still. Das sollte sich ändern.

Für die Jüngsten nur das Beste: Aufbau einer Anerkennungskultur für ErzieherInnen

Luftbild des Quartiers. Quelle: Stadt Do

Der frühkindliche Bildungsbereich mit allem, was dazugehöre, würde durch den Kita-Preis jetzt ganz anders in den Focus gerückt, impliziere die Chance, betont Marlies Jung-Aswerus, etwas in ihren Augen sehr Wesentliches öffentlich zu machen: „dass wir für die Jüngsten in unserer Gesellschaft das Beste brauchen“, so die FABIDO-Geschäftsbereichsleiterin.

In diesem Sinne mit dem Kita-Preis einen ganzen Berufsstand auszuzeichnen und wertzuschätzen, wie Stefan Clotz von der DKJS sagt – dürfte ein wesentliches Motiv für die gemeinsame Initiative der Stiftung und des Bundesfamilienministeriums gewesen sein. Partnerschaften für den Preis haben die Heinz und Heide Dürr Stiftung, die Karg-Stiftung, Porsche und der Didacta-Verband übernommen.

Der Coach, Mediator, Moderator aus Hamburg gehört zu dem Team, das gegenwärtig für den Kita-Preis quer durch Deutschland tingelt, um die vorliegenden Bewerbungsunterlagen am Ende zu ergänzen. Und die Fachleute gehen gründlich vor; dem Zufall bleibt hier wenig überlassen. Ein entscheidender Punkt für sie: das Bündnis in Interaktion zu beobachten. Denn auf die Praxis kommt es an.

Workshop: Wie interagieren die Akteure?

Dazu soll es am Nachmittag weiter in einen Workshop gehen, „als Krönung des Tages“, wie der Hamburger Moderator lächelnd erklärt. Dort wird er mit seinem Team Beobachtungsprotokolle anfertigen: wie die TeilnehmerInnen mit gestellten Aufgaben umgehen; wie sie sich dabei begegnen, wie Entscheidungen getroffen, Ziele vereinbart werden, und so weiter.

Am Ende des Tages gibt es dann einen dicken Aktenordner – ein jeweils umfangreicher Bericht über alle zehn Finalisten, angereichert mit dem Filmmaterial und erstellt für die von der DKJS bestellte Jury. Die feierliche Verleihung des Deutschen Kita-Preises wird am 13. Mai Tempodrom am Potsdamer Platz in Berlin stattfinden.

Dotiert ist der Preis in den Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokale Bündnisse für frühe Bildung“ für die beiden Sieger mit 25.000 Euro; die jeweils vier Zweitplatzierten der Gruppen erhalten 10.000 Euro. In der Bündnis-Kategorie ging er im letzten Jahr erstmalig nach Bremen, an das Quartiersbildungszentrum „Blockdiek“; das sei dort quasi das Dortmund-Nord, so Clotz.

„Wenn ich an Deutschland zweifle, erinnern wir uns immer an die Bündnistour“

Neben dem „Netzwerk INFamilie“ aus der Nordstadt, quasi in Vertretung Nordrhein-Westfalens, aber vor allem ihres Brunnenstraßen- und Hannibalquartiers, gibt’s unter den weiteren Finalisten so geheimnisvoll klingende Einrichtungen wie ein „GartenKulturLabor“ aus der Gegend Stuttgart/Feuerbach/Zuffenhausen oder ein „BildungsCampus Tarp“ nahe der dänischen Grenze.

Sie alle haben etwas gemeinsam: hoch engagiert, emotional getrieben, über das normale Maß und über Arbeitszeiten sowieso hinaus, umschreibt Stefan Clotz einige Eindrücke. Deshalb sein Rat an die Versammelten in der Bornstraßen-Kita: „Egal, wo Ihr landet, feiern Sie!“ Denn schon jetzt ist das Netzwerk faktisch zu den zehn besten Bildungsbündnissen des Landes gekürt worden.

Um es zu unterstreichen, gibt der Moderator des Info-Tages noch einen denkwürdigen Satz von sich: „Wenn ich an Deutschland zweifle, erinnern wir uns immer an die Bündnistour“, macht er den anwesenden Akteuren Mut. Will heißen: Gewonnen haben im Grunde bereits alle Finalisten.

Bildungsbündnisse werden aus ihrem jeweiligen Handlungskontext heraus bewertet

Und mit Blick auf die Kriterien, anhand derer die Sieger ermittelt werden, ist das Netzwerk von der Bornstraße sowieso bestens aufgestellt, da es auf die Situiertheit im Stadtteil ankommt: die einzelnen Bündnisse würden selbstverständlich nicht (direkt) miteinander verglichen, macht Stefan Clotz unmissverständlich klar. Wäre, wie Äpfel mit Birnen vergleichen.

Denn Problembewältigungsstrategien in städtischen Ballungsräumen sind unmittelbar kaum in ein sinnvolles Verhältnis zu denen in ländlichen Gegenden zu setzen. Vielmehr ist vor dem Hintergrund ihres jeweiligen Handlungskontexts entscheidend, inwieweit die Maßstäbe der Stiftung sichtbar gemacht werden.

Dazu gehören die Orientierung am Kind wie am Sozialraum, die Partizipation von Eltern und Kindern ebenso wie das Maß an Selbstreflexion und Qualitätssicherung. Gleichermaßen großen Wert legt die DKJS auf die Fähigkeit zur Adaption von Zielen und Maßnahmen an veränderte Herausforderungen; ein lernendes, offen in die Zukunft denkendes Bündnis soll es sein.

„Ich habe Hunger“ – Wie das Brückenangebot „Essen und Lernen“ im Quartier entstand

Was das Bildungsbündnis in dem Quartier um Brunnen- und Bornstraße auszeichnet, ist einerseits ein dichtes Netz von Angeboten für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter und ihre Familien – über die Regelsysteme hinaus. Andererseits, dass es sich aus den Themen in dem Viertel aufbaut, wie Markus Jentzsch vom Familien-Projekt Innenstadt Nord erklärt. Stichwort: Verankerung im Sozialraum.

Der Netzwerk-Admin erzählt von einem bewegenden Beispiel: das Brückenangebot „Essen und Lernen“. Da hätten Kinder am Zaun des Familienzentrums gestanden und gesagt: „Ich hab Hunger“. So entstand unter den Akteuren die Idee zur Einrichtung eines regelmäßigen Angebots, das Nahrung und Bildung miteinander verknüpft.

Die möglichst frühe Förderung von Kindern, die es daheim kaum günstig vorgefunden haben – damit das spätere Leben zumindest ein bisschen Mehr an Chancen offen hält, darum geht es, neben seiner präventiven Funktion, in dem Netzwerk. Deshalb müssen die zahlreichen Angebote gleichermaßen auf die Eltern der Kids, ihre Kompetenzen wie Erreichbarkeit hin konfiguriert werden.

Partizipation von Eltern und Kindern: Wir können mit dem Bündnis etwas bewirken!

Eine vertrauensbildende Maßnahme ist der Rundgang durchs Quartier für Zugezogene. Eltern und Kindern bei dieser Gelegenheit zu zeigen, was es dort und im erweiterten Bereich alles gäbe, erklärt Markus Jentzsch: Wo kann ich meine Kinder guten Gewissens hingeben? Wo kann ich spielen? – Dadurch würden Vertrauensebenen, Bindungen geschaffen, so manches Thema könnte besprochen werden.

Wie kreuze ich eine Straße? Da wurde im Elterncafé die Sorge geäußert, dass an der Kreuzung Bornstraße/Heiligegartenstraße Unfälle passierten, gepaart mit Hilflosigkeit, was man schon groß machen könne. Über das Netzwerk gelang es, die Stimmen zu bündeln. Schließlich seien „verantwortliche Menschen“ der Stadt raus gekommen, so Jentzsch – und siehe da: die Ampelschaltung war falsch getaktet.

Allen Beteiligten in der Runde ist klar: um dies zu bewirken, hätte der Anruf einer Mutter niemals genügt. Und ebenso die strategische Wirkung solcher Partizipations- und Effektanzerfahrungen: „Die Eltern haben bei dieser Sache gemerkt, dass sie etwas erreichen können“, betont der Netzwerk-Admin.

Einmalig: Sprachschulen für Kinder im Quartier, die keinen Kita-Platz bekommen können

In dem Quartier leben gegenwärtig an die 4.000 Menschen, davon etwa 300 Kinder unter sechs Jahren; die Quoten für Arbeitslosigkeit und ALG II-Bezug bewegen sich um ein Drittel. Hier braucht niemand die Welt neu erfinden, heißt es in dem Netzwerk. Es geht stets um konkrete Lösungen für konkrete Probleme unter Einsatz und Koordination aller vorhandenen Kräfte der beteiligten Akteure.

Ein Alleinstellungsmerkmal kommt den Sprachschulen im Quartier zu; ein in der Bundesrepublik einmaliges Angebot für Kinder, „die aufgrund der Gemengelage in der Nordstadt keinen Kindergartenplatz bekommen haben“, so Ingolf Sinn, Bereichsleiter beim Jugendamt Dortmund. Trotz der mittlerweile 25.000 Kitaplätze in der Stadt, gäbe es weiterhin Engpässe, spricht Andreas Hibbeln, stellvertretender Leiter der Behörde, ein hinlänglich bekanntes Problem, gerade in der nördlichen Innenstadt an.

Für solche Kinder im Vorschulalter, denen im Viertel kommunale Regelangebote verwehrt bleiben, besteht die Möglichkeit, etwa in der nur ein paar hundert Meter entfernten Antonius-Gemeinde täglich von montags bis freitags am so wichtigen Sprachunterricht teilzunehmen.

Über Netzwerkarbeit ermöglicht, was sonst niemand alleine geschafft hätte

Ein funktionierendes Angebot, dessen Erfolg sich offenbar herumgesprochen hat. Es solle demnächst auf andere Nordstadtteile ausgeweitet werden, verkündet Ingolf Sinn, der seinerzeit am Aufbau des Netzwerkes Brunnen-/Bornstraße maßgeblich beteiligt war.

Für Andreas Hibbeln sind dies – bei über 50 vertretenen Nationalitäten, fast 70 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund, einer extrem hohen Verkehrsdichte, dichter Bebauung – „alles aktive Beiträge für gelingende Migration und Integration“.

Ermöglicht, weil über das Netzwerk Menschen zusammensäßen, die aus Kenntnis der Gemengelage und von ihren Interessen her sagten: „Wir müssen was tun!“, betont Ingolf Sinn. Das sei eben der Benefit der Netzwerksarbeit, alleine hätte das keiner geschafft, stimmt der Kreis in der Kita zu.

Denn da gäbe es Träger, Räume, öffentliche Fördermittel, Initiativen, Schulungen für SprachlehrerInnen usf. Dass diese einzelnen Elemente effektiv ineinandergreifen, dafür steht für die Akteure im Quartier das „Netzwerk INFamilie“. Bleibt abzuwarten, wie nachdrücklich das in Berlin ankommt.

Weitere Informationen:

  • Homepage der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, hier:
  • Deutsche Kinder- und Jugendstiftung: Anschwung für neue Chancen – über lokale Initiativen, hier:
  • Netzwerk INFamilie Dortmund: Implementierung, Strukturen, Perspektiven. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung , hier:
  • Ingolf Sinn (Jugendamt Stadt Dortmund): Unterstützende Systeme für gelingendes Aufwachsen im Quartier (zum Brunnenstraßen- und Hannibalviertel in der Dortmunder Nordstadt und dem „Netzwerk INFamilie“), hier:
  • Netzwerk INFamilie (2015): Konzept zur Übertragung auf die Aktionsräume Soziale Stadt, hier:
  • Sieger des Kita-Preises 2018, hier:
  • Deutscher Kita-Preis, Homepage, hier:
  • Interview mit den beiden ExpertInnen, die Finalisten des Deutschen Kita-Preises besuchen, hier:
  • Video über die Verleihung des Deutschen Kita-Preises 2018 in Berlin (Länge: 119 Min.), hier:

Mehr zum Thema bei nordstadtblogger.de:

„Ein Tag mit Plappermaul“: Das Netzwerk INFamilie verteilt 20.000 kostenlose Sprachbilderbücher in Dortmund

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