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Beginn der Firmfeiern in Dortmund – Weihbischof Dr. Dominicus Meier firmt Jugendliche unter strengen Auflagen

Weihbischof Dr. Dominicus Meier wird am Wochenende Jugendlichen im Pastoralen Raum Dortmund-NordWest und im Pastoralverbund Eving-Brechten das Sakrament der Firmung spenden. Foto: Erzb. Paderborn/Besim Mazhiqi

Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB (Ordo Sancti Benedicti; Orden der Benediktiner*innen) wird am Wochenende, 24. und 25. April, in Dortmund mit den Firmfeiern in diesem Jahr beginnen. In vier Gottesdiensten spendet er dabei insgesamt 61 Jugendlichen im Pastoralen Raum Dortmund-Nord-West und im Pastoralverbund Eving-Brechten das Sakrament der Firmung.

Spende des Firmsakraments coronabedingt in modifiziertem Format

Bedingt durch die geltenden Hygienevorschriften werden die Firmfeiern anders als sonst verlaufen. Die Zahl der Mitfeiernden ist eng begrenzt und die Firmlinge bilden nicht – wie sonst üblich – einen Kreis am Altar. Auch auf die Handauflegung wird verzichtet und die Salbung erfolgt jeweils mit einem neuen Wattebausch und nicht mit der Hand. ___STEADY_PAYWALL___

Firmfeiern sind in Dortmund bis Ende des Jahres in insgesamt acht von zehn Pastoralen Räumen geplant. In Dortmund Mitte und im Pastoralen Raum „Am Revierpark“ wird es in diesem Jahr keine Firmungen geben.

In der Firmung wird das, was in der Taufe grundgelegt wurde, vollendet und bekräftigt. Die Firmung gehört neben Taufe und Eucharistie zu den Eingliederungssakramenten der Kirche. Durch die Firmung wird der Einzelne gestärkt und beauftragt zu einem bewussten Leben als Christ in der Nachfolge Jesu. Spender des Firmsakramentes sind in der Regel der Erzbischof oder seine Weihbischöfe sowie teilweise auch Domkapitulare.

Das Mindestalter für den Empfang des Firmsakramentes liegt in Deutschland bei zwölf Jahren. Während der Vorbereitung helfen Firmbegleiter*innen den Firmbewerber*innen, ihren Glauben zu vertiefen und die Bedeutung des Firmsakramentes kennenzulernen. Diese Vorbereitung findet unter den gegenwärtigen Bedingungen weitgehend online statt.

Weitere Informationen:

  • Das Erzbistum Paderborn ist eine Ortskirche der katholischen Kirche. Rund 4,8 Millionen Menschen leben im Erzbistum Paderborn, davon sind rund 1,5 Millionen katholisch. In den Einrichtungen des Erzbistums sind annähernd 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Sie und viele ehrenamtlich Engagierte setzen sich täglich dafür ein, einen lebendigen Glauben zu gestalten und den Auftrag der Kirche zu erfüllen – in der Feier von Gottesdiensten, der Seelsorge, in Bildungseinrichtungen und mit caritativen Angeboten.
  • Das Erzbistum Paderborn gliedert sich in 19 Dekanate mit 627 Pfarrgemeinden in 114 Seelsorgeeinheiten (Pastoralverbünde und Pfarreien). Geleitet wird das Erzbistum Paderborn von Erzbischof Hans-Josef Becker, sein Generalvikar ist Alfons Hardt.
  • Geografisch erstreckt sich das Erzbistum Paderborn auf einer Fläche von rund 15.000 Quadratkilometern – von Minden im Norden bis nach Siegen im Süden und von Höxter im Osten bis nach Herne im westlichen Ruhrgebiet. Zusätzlich zu den Gebieten in Westfalen zählen der ehemalige Kreis Waldeck (Hessen) und die Stadt Bad Pyrmont (Niedersachsen) ebenfalls zum Erzbistum Paderborn. Metropolitankirche ist der Hohe Dom St. Maria, St. Liborius, St. Kilian zu Paderborn, der im Wesentlichen aus dem 13. Jahrhundert stammt.
  • Mehr: www.erzbistum-paderborn.de

 

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