Es hat sich wieder einiges an Kurzmeldungen und Nachrichten zu den unterschiedlichsten Themen angesammelt, die nicht immer den Weg in den Blog finden. Wir wollen aber auch nicht, dass diese unerwähnt bleiben und untergehen. Daher haben wir uns überlegt, in unregelmäßigen Abständen Beiträge wie diese zu veröffentlichen – unter unserer Rubrik: „NAMEN UND NOTIZEN!“ Um eine bessere Übersicht zu gewährleisten, werden wir die Pressemitteilungen, die unter diese Rubrik fallen, in Zukunft weiter filtern. Diesmal beinhaltet sie Beiträge aus dem politischen Bereich.
Hinweis: Wenn Sie auf die Fotostrecke gehen und das erste Bild anklicken, öffnet sich das Motiv und dazu das Textfeld mit Informationen – je nach Länge des Textes können Sie das Textfeld auch nach unten „ausrollen“. Je nachdem, welchen Browser Sie benutzen, können evtl. Darstellungsprobleme auftreten. Sollte dies der Fall sein, empfehlen wir den Mozilla Firefox-Browser zu nutzen.

Auszubildende des Berufsförderungswerks Dortmund besuchten auf Einladung der Abgeordneten Anja Butschkau (SPD) den Landtag. Dort erhielten sie einen Einblick in die Arbeit des Landesparlaments und verfolgten von der Zuschauertribüne aus die Plenardebatte. Danach trafen sie Butschkau und diskutierten mit ihr über Inklusion und die Perspektiven von Menschen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen auf dem Arbeitsmarkt.

Volkan Baran empfing Anfang Juni eine Gruppe von Vertreter: innen bosnischer Organisationen aus NRW im Landtag und zeigte ihnen das Parlament, bevor sie in den Austausch gingen.
Mit dabei waren Amanet e.V., der Landesverband der Bosnischen Gemeinden NRW und ihr Jugendverband, das Pangea Netzwerk und das Srebrenica Awareness Network.

Eine Gruppe aus Dortmund besuchte den Bundestagsabgeordneten Jens Peick (SPD) in Berlin.
Mit dabei waren unter anderem Mitglieder der Jugendorganisation der SPD, der Jusos Dortmund; Ehrenamtliche der well:fair-Stiftung; sowie Vertreter*innen des forum JUGEND e.V. und eines Dortmunder Ablegers der CHP Jugend, der Jugendorganisation der sozialdemokratischen Partei der Türkei.

Auslandsgesellschaft organisiert Gipfel im Landtag unter dem Motto „80 Jahre Operation Marriage“ feiert in diesem Jahr die Landesregierung acht Jahrzehnte Freundschaft mit dem Vereinigten KönigreichÜber 160 kommunale und zivilgesellschaftliche Akteure aus der Städte- und Projektpartnerschaftsarbeit sowie britische Städtepartner aus Politik, Verwaltung und Vereinen nahmen daran teil(v.l.n.r.): 80 Jahre „Operation Marriage“ Städtepartnerschaftsgipfel „NRW meets UK“ -Eröffnung mit: Klaus Wegener (Präsident der Auslandsgesellschaft), André Küper (Präsident des Landtags NRW), Roseanna Watson (britische Generalkonsulin in Düsseldorf), Nathanael Liminski (Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei), Wolfram Kuschke (Staatsminister a.D. Vorsitzender des Kuratoriums der Auslandsgesellschaft)

Seit 2023 unterstützt das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem Projekt PerMenti NRW qualifizierte Frauen mit Flucht- und Migrationserfahrung bei ihrem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt. Im Mittelpunkt stehen individuelle Begleitung, Mentoring, Qualifizierung und berufliche Vernetzung.
(v.l.): Olha Schevchenko-Makarenko, Dr. Katy Teubener, Bürgermeisterin Britta Gövert, Viktoriia Sviatchenko, Ministerin Verena Schäffer, Olha Bakina, Natalia Predkova, Tetiana Lemeshko, Betül Aydinli.

Über 100 Frauen in ihren besten Jahren aus 18 Ruhrgebietsstädten und dem Sauerland sind gekommen, um sich zu vernetzen, in Workshops auszutauschen, zu diskutieren, sich am reichhaltigen Mitbring-Buffet zu stärken. „Willkommen zum Ruhrgebietstreffen der Omas gegen Rechts“, werden sie in dem großen Saal von Brigitte Christiansen, der Ko-Vorsitzenden des gleichnamigen Dortmunder Vereins begrüßt. Sie schließt ihre Ansprache mit Grußworten an die Omas, die zeitgleich in Erfurt gegen den Parteitag der rechtsextremen AfD-Parteitag demonstrieren.

Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour hat die Ratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
& Volt die Deponie Dortmund-Nordost besucht. Im Mittelpunkt des Termins stand der dort
entstehende Energiepark, mit dem Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energie und
klimafreundliche Mobilität an einem Standort miteinander verbunden werden sollen.
Bei einer Rundfahrt über das rund 200 Hektar große Gelände informierten Prof. Dr. Rainer
Wallmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der EDG, Heinrich Werneke, Gruppenleiter
Anlagenbetrieb, und Daniel Kolle, Geschäftsführer der INNOWA GmbH, zunächst über den
laufenden Deponiebetrieb. Dabei wurde deutlich, dass eine Deponie langfristig weit mehr ist als
ein Ort zur Ablagerung von Abfällen. Zu den langfristigen Aufgaben gehören unter anderem die
Behandlung von Sickerwasser, unterschiedlicher Abfallarten (Deponieklassen) und
Zwischenlagerflächen sowie umfangreiche Kontroll- und Sicherungsmaßnahmen.

Im Rahmen ihrer Kleingartentour besuchte die Landtagsabgeordnete Anja Butschkau (SPD) gemeinsam mit dem Hörder SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Gemmecke die Gartenvereine Am Richterbusch und An der Goymark. Dort tauschten sie sich mit den Vorständen aus. Im Anschluss führte die Tour durch die Gartenanlagen, wo Butschkau und Gemmecke mit den Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern ins Gespräch kamen. Butschkau ist Beauftragte der SPD-Landtagsfraktion für das Kleingartenwesen.

Gute Stimmung und viel Gelegenheit zum Austausch gab es beim Nachbarschafts- und Spielplatzfest mit der Landtagsabgeordneten Anja Butschkau auf dem Spielplatz an der Froschlake in der Germania-Siedlung. Unterstützt wurde die Veranstaltung von Helferinnen und Helfern des SPD-Stadtbezirks Lütgendortmund/Marten sowie des SPD-Ortsvereins Marten-Germania-Somborn.
Für die kleinen Gäste gab es verschiedene Spielmöglichkeiten und eine willkommene Abkühlung mit Wassereis. Die Eltern nutzten bei Kaffee und Kuchen die Gelegenheit, mit Anja Butschkau und den örtlichen SPD-Vertretern ins Gespräch zu kommen. Auch Bezirksbürgermeister Andreas Lieven stand für Gespräche und den Austausch über die Anliegen der Nachbarschaft zur Verfügung.

Wie finde ich eine Kinderärztin oder einen Kinderarzt? Wer hilft beim Antrag an die Krankenkasse?
Und wohin können sich Familien wenden, wenn Sprachbarrieren oder lange Wartezeiten den
Zugang zum Gesundheitssystem erschweren? Antworten auf solche Fragen gibt der Dortmunder
Gesundheitskiosk in der Nordstadt. Im Rahmen ihrer Sommertour hat die Ratsfraktion GRÜNE &
Volt die Einrichtung an der Westhoffstraße besucht und sich mit den Mitarbeitenden über ihre
Arbeit und die Erfahrungen aus der täglichen Beratung ausgetauscht.
Der Gesundheitskiosk gehört zum Gesundheitsamt und bietet eine kostenlose und
niedrigschwellige Beratung rund um Gesundheit, Vorsorge und soziale Unterstützung. Ein
besonderer Schwerpunkt liegt auf Familien sowie der Frauen- und Kindergesundheit. Viele
Ratsuchende haben einen internationalen Hintergrund. Mehrsprachige Mitarbeitende,
Sprachmittlung und technische Übersetzungsmöglichkeiten helfen dabei, Barrieren abzubauen.anwesend waren neben Mitgliedern der Fraktion GRÜNE & Volt die Fachkoordinatorin des Gesundheitskiosk Katharina Elpe, stellvertretende Bereichsleiterin im Gesundheitsamt Catharina Niemand, Leiter Medizinische Dienste im Gesundheitsamt Roman Rauth und Bereichsleiter Christoph Neumann

Die Auslandsgesellschaft.de e.V. führt seit über 45 Jahren das Programm „High-School-Besuch in Buffalo“ und in den umliegenden Ortschaften durch. Zu diesem Programm werden Jugendliche zugelassen, die ihre Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe erreicht haben, über gute Englischkenntnisse verfügen, einen Notendurchschnitt von mindestens 2,5 haben. Die Jugendlichen sollen „ihrem Alter entsprechend reif genug sein“ und bereit sein, sich in eine amerikanische Schule und Gastfamilie zu integrieren. Sie besuchen in den USA private High-Schools und werden während ihres Aufenthaltes sowohl von High-School-Lehrkräften als auch von der Partnerin der Auslandsgesellschaft betreut, die auch das Informations- und Exkursionsprogramm für sie organisieren. Dank des gemeinsamen Engagements der Stadt Dortmund und der Auslandsgesellschaft ist es gelungen, wieder mehr amerikanische Gastfamilien und Schulen für den Austausch Dortmund-Buffalo zu gewinnen. „Damit setzen wir zusammen mit der Stadt Dortmund – gerade jetzt, wo politische Unsicherheiten die transatlantischen Beziehungen belasten – ein starkes Zeichen für Völkerverständigung, gegen Abschottung und Misstrauen“, sagt Klaus Wegener, Präsident der Auslandsgesellschaft.Links sehen wir Norena Kunter, die das Programm betreut.Für den nächsten Aufenthalt (High-School-Besuch, Aug.-Dez. 2027) können sich interessierte Jugendliche jetzt schon vormerken lassen!

Die SPD-Ratsfraktion Dortmund hat am 11. August FRIDAs Umsonstladen der
Solidarökonomischen Initiative e.V. am Nordmarkt besucht. Das im Rahmen von
„nordwärts“ geförderte Projekt verbindet Nachhaltigkeit mit
niedrigschwelliger sozialer Unterstützung. Die SPD-Ratsfraktion will sich trotz der angespannten Haushaltslage dafür
einsetzen, dass der Laden auch über Mitte 2027 hinaus eine Perspektive hat.
Gleichzeitig möchte sie die Initiative dabei unterstützen, Kontakte zu
möglichen Partnern und Geldgeber*innen herzustellen und gemeinsam nach
weiteren Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen.
v.l.n.r.: Andreas Lieven, Sylvia Dahlmann, Sebastian Kieninger, Detlev
Lachmann, Carla Neumann-Lieven

Seit rund 25 Jahren zeigt die Siedlung „An den Teichen“ in Eving, wie
Regenwasser direkt vor Ort bewirtschaftet werden kann. Die SPD-Ratsfraktion
hat sich das frühe Beispiel für das sogenannte Schwammstadtprinzip im
Rahmen ihrer Sommertour vor Ort angesehen.
Die SPD-Ratsfraktion begrüßt deshalb, dass die Stadt künftig bei neuen
Wohngebieten verstärkt auf eine naturnahe Regenwasserbewirtschaftung setzen
möchte. „An den Teichen ist Avantgardist und zeigt bereits seit 25 Jahren
erfolgreich, dass das Schwammstadtprinzip funktioniert und dabei nicht nur
dem Schutz vor Starkregen dient, sondern auch die Qualität eines
Wohnquartiers deutlich verbessert“, sagt Ratsmitglied Detlev Lachmann.v.l.n.r.: Sebastian Kieninger, Detlev Lachmann, Hendrik Berndsen (Anwohner)
