Uns erreichen viele Pressemitteilungen über Spendenübergaben, Jubilarehrungen sowie andere Feierlichkeiten und Anlässe. Allerdings können wir diese nicht alle im redaktionellen Teil verarbeiten, weil sonst die eigentlichen Artikel in der schieren Masse „untergehen“ würden.
Daher haben wir uns überlegt, in unregelmäßigen Abständen Beiträge wie diese zu veröffentlichen –unter anderem in unserer Rubrik: „DORTMUND SAGT DANKE!“ Hier veröffentlichen wir Fotozusendungen über Spenden und wohltätige Aktionen – teils sind die Fotos vor den Corona-Einschränkungen entstanden – ohne die heute übliche Abstandswahrung. Doch gerade in diesen Zeiten sind Spenden um so wichtiger – denn auch viele Hilfsprojekte haben zu leiden.
Hinweis: Wenn Sie auf die Fotostrecke gehen und das erste Bild anklicken, öffnet sich das Motiv und dazu auch das Textfeld mit Informationen – je nach Länge des Textes können Sie das Textfeld auch nach unten „ausrollen“. Es handelt sich dabei um die unbearbeiteten Texte der Pressemitteilungen.
Stiftung help and hope bringt benachteiligten Kindern Freude in Corona-Krise
1.000 Spiel- und Bastelpakete wurden an zwei Standorten des Dortmunder Tafel e.V. verteilt
Dortmund, 26.05.2020/ Zi.
Gerade Kinder, die kein Sammelsurium an Spielsachen oder einen Garten zum Spielen haben, trifft es in Zeiten von Corona hart. Aus dem Grund kooperiert die Stiftung help and hope mit dem Dortmunder Tafel e.V. und hat 1.000 Kindern mit Spiel- und Bastelpaketen eine Freude und sinnvolle Beschäftigung in der Corona-Krise ermöglicht.
„Leider mussten wir all unsere pädagogischen Angebote mit Kindern auf Gut Königsmühle auf Eis legen. Wir wollten aber trotzdem etwas für benachteiligte Kinder tun und so kam die Idee, Spiel- und Bastelpakete an bedürftige Kinder zu verteilen, ins Rollen. Als wir dem Dortmunder Tafel e.V. davon erzählten, rannten wir offene Türen ein“, so Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung help and hope.
Die Spiel- und Bastelpakete beinhalten ein Springseil, ein Memory, ein Puzzle, Stifte und einen Malblock, einen Trecker zum selber basteln und noch weitere Kleinigkeiten. Jedes Paket hat einen Wert in Höhe von 10,00 Euro.
Finanziert wurde das Projekt unter anderem über eine Spendenkampagne. „Jeder Euro zählt und wir sind unendlich dankbar, dass so viele Privatpersonen und Unternehmen gespendet haben. Aber auch über eine andere Art der Unterstützung haben wir uns riesig gefreut: So konnten wir von der TEDi GmbH & Co. KG tolles Spielzeug zu einem vergünstigten Preis beziehen, Falko Wübbecke hat uns mit seinem Fotobulli Florian bei dem Transport der Spiel- und Bastelpakete unterstützt und auch der Kurierdienst Zimmermann hat uns dafür einen Transporter zur Verfügung gestellt.“, so Heller weiter.
Die ersten 300 Pakete wurden in der Haydnstraße übergeben, 700 weitere werden bis Freitag in der Zentrale des Dortmunder Tafel e.V. in der Osterlandwehr vom Team der Stiftung verteilt. Die Tafel hat in Dortmund ca. 14.000 Kunden, die auf die Versorgung durch die Tafel angewiesen sind. Dazu gehören auch viele Kinder. „Armut, gerade auch bei Kindern, ist in Dortmund existent. Damit werden wir täglich konfrontiert. Es ist schön zu sehen, wie sehr sich die Familien und Kinder über die Spiel- und Bastelpakete freuen – Gerade in der aktuellen Zeit!“, so Dr. Horst Röhr, 1. Vorsitzender des Dortmunder Tafel e.V., abschließend.
Wer die Aktion unterstützen möchte, kann unter www.helpandhope-stiftung.com/de/spenden/ unter dem Stichwort „Spielpaket“ oder direkt bei betterplace.org unter www.betterplace.org/p80263 spenden.
Foto (v.l.): Verteilung der Spiel- und Bastelpakete mit Tim Berkenbaum (Auszubildender der Stiftung help and hope), Dr. Horst Röhr (1. Vorsitzender des Dortmunder Tafel e.V.), Sandra Heller (Vorstandsvorsitzende der Stiftung help and hope), Jana Zimmermann (Mitarbeiterin der Stiftung help and hope), Kristina Dennersmann (Mitarbeiterin der Stiftung help and hope), Heike Heitkamp (Mitarbeiterin des Dortmunder Tafel e.V.), Markus Gohl (Mitarbeiter des Dortmunder Tafel e.V.) und Thomas Sieniawski (Botschafter der Stiftung help and hope) (Foto: Stephan Schütze)
Über die help and hope Stiftung:
Die Stiftung help and hope ermöglicht Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft. Mit unserem Gut Königsmühle schaffen wir einen Ort, an dem alle willkommen sind. Kinder können hier Natur und Gemeinschaft noch unbeschwert erleben. Wir bieten wöchentliche Angebote sowie Ferienprogramme für Kinder an, bei denen sie sich ausprobieren, forschen und kreativ sein können. Viele Kinder sehen hier zum ersten Mal, wie Tomaten in der freien Natur wachsen. Die Stiftung gibt es seit knapp 15 Jahren. Sie hat ihren Sitz in Dortmund, ist aber offen für Familien und Kinder aus ganz Deutschland. help and hope steht in Kooperation mit über 150 Unternehmen und Projektpartnern, mit denen Ideen und Projekte gestaltet werden. Den Vorstand bilden Sandra Heller (Vorsitzende), Gerhard Gotthard (stellv. Vorsitzender), Markus Meier (Mitglied) und Christoph Schubert (Mitglied). Nähere Informationen unter: www.helpandhope-stiftung.com
Benefizkonzert der „Chainsaw Hollies“ und der „Freiberg-Band“ für die „Neven Subotic Stiftung“ ein voller Erfolg
Das Benefizkonzert der Dortmunder Musik-Legenden „The Chainsaw Hollies“ und der „Freiberg-Band“ im ausverkauften Musiktheater Piano Ende Februar zugunsten der „Neven Subotic Stiftung“ war ein voller Erfolg. Über 400 begeisterte Besucher erlebten einen großartigen Abend mit zwei absoluten Top-Bands. Dabei kam ein Spendenerlös von 7.471€ zusammen.
Bildzeile: v.l. Shari Malzahn, Neven Subotic Stiftung, Axel „Atze“ Ludwig, „The Chainsaw Hollies“ und Birgit Blanck, die Organisatorin des Konzerts und Botschafterin der Neven Subotic Stiftung.
Foto: Media Team der Neven Subotic Stiftung
Spendenaktion von SMF: Gutes Tun statt Kundengeschenke
Im Rahmen der Weihnachtsaktion für die Kunden entschied sich der Dortmunder IT-Spezialist SMF GmbH & Co KG, 2.000 Euro an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn zu spenden.
SMF hatte sich entschieden, auf Weihnachtsgeschenke für Kunden zu verzichten und das Augenmerk auf diejenigen zu richten, denen Hilfe gut tut. Mit Unterstützung der Kunden fiel die Wahl auf den Ambulanten Kinder- und Hospizdienst Löwenzahn in Dortmund, der 2018 gegründet wurde und inzwischen 35 Kinder und Jugendliche begleitet. Das Konzept, Ehrenamtliche auszubilden, die dann Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind über einen langen Zeitraum zur Seite stehen, hat überzeugt. Positiv wird auch die Geschwistergruppe angesehen, in der mittlerweile 17 Kinder einmal monatlich unterwegs sind.
Bei einem persönlichen Besuch in den Räumen an der Dresdener Straße machten sich Henrike Simbach (Geschäftsführerin) und Henrike Lindenblatt (Marketing) einen persönlichen Einblick in die konkrete Arbeit des Dienstes und überreichten den Scheck. Sie interessierten sich auch für die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins und machten Vorschläge, zum Beispiel den mittelständischen Betrieben mit Interesse an betrieblichem Gesundheitswesen die Angebote des Hospizdienstes vorzustellen.
Bildzeile: Henrike Simbach, Geschäftsführerin der SMF GmbH & Co KG besuchte den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn und übergab Beate Schwedler (Vorstand) den Scheck.
Foto: Forum Dunkelbunt e.V.
Dortmunder Zahnärzte e.V. spendet 6000 Euro an den Ambulanten Kinderhospizdienst Löwenzahn
Der Dortmunder Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn befindet sich seit der Gründung im Jahr 2018 in der Aufbau- und Stabilisierungsphase. Über 300 Kinder in Dortmund sind lebensverkürzend erkrankt, das bedeutet, sie sterben, bevor Sie erwachsen werden.
Löwenzahn hilft diesen Kindern und ihren Familien in Dortmund.
Stefan Bender, Stiftungskoordinator des Vereins, berichtet: „Derzeit werden 32 betroffene Kinder von unseren ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen begleitet. Unser Fokus liegt auf der Unterstützung der Betroffenen zuhause. Vorlesen, gemeinsam Spielen oder den Eltern nur Zeit Schenken, beschreibt unseren Einsatz vor Ort. Unsere Betreuungsarbeit wird von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geleistet.“
Mit der großzügigen Spende des Dortmunder Zahnärzte e.V. könne der Dienst in den neuen Räumen die Ausbildung von dringend benötigten ehrenamtlichen Fachkräften finanzieren. Sie werden in einem 100 stündigen Kurs vorbereitet. Dieser Kurs umfasst fachliche und emotionale Aspekte, wobei insbesondere die positive Haltung zum erkrankten Kind, zur Familie und die eigene Motivation im Mittelpunkt stehen.
Dr. Joachim Otto, Vorsitzender des Vereins Dortmunder Zahnärzte helfen e.V. fügt lobend hinzu: „Eine ehrenamtliche Mitarbeiter*innen schenkt im Durchschnitt jährlich im Jahr 150 Stunden ihrer Zeit für die Begleitung lebensverkürzend erkrankter Kinder. Für die betroffenen Familien und Kinder sind die Hilfen der Ehrenamtlichen stets kostenfrei. Wir sind stolz darauf, das Engagement des Ambulanten Kinderhospizdienstes Löwenzahn auf diese Weise unterstützen zu dürfen.“
Info: Der dozv besteht seit 1999. Seit 2003 kommt der Erlös der Altgold-Sammelaktion sozialen Einrichtungen für Dortmunder Kinder und Jugendliche zu Gute. Neben der Förderung sozialer Einrichtungen zählen die kompetente Patienteninformation, der fachliche Informationsaustausch und gemeinsame Fortbildungsmaßnahmen zu den Zielen des Vereins. Unter www.dozv.de informiert der Verein ausführlich und aktuell über die Altgold-Sammelaktion sowie über alle an der Aktion teilnehmenden Zahnärzte.
www.dozv.de
www.gold-fuer-kinder.de
Bildzeile: Dr. Joachim Otto, Vorsitzender des Vereins Dortmunder Zahnärzte helfen e.V. (rechts), übergibt Thorsten Haase vom Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn, die Spende.
Foto: Forum Dunkelbunt e.V.
Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung spendet 5000 Euro an die Bahnhofsmission
Spende zum 120-jährigen Bestehen am Hauptbahnhof Dortmund
Mit einer Spende über 5000 Euro unterstützt die Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung die Bahnhofsmission Dortmund. Diese feiert in diesem Jahr ihr 120-jähriges Bestehen am Dortmunder Hauptbahnhof. Damit gehört die Einrichtung zu den ältesten in Deutschland. Im Februar übergab Stiftungsvorsitzende Irmgard Ehlers den Scheck an die Mitarbeitenden am Hauptbahnhof.
Die Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen zu helfen und Hoffnung zu schenken, wo auch immer Menschen unmittelbare und schnelle Hilfe benötigen. Genau dieselben Ziele verfolgt die Bahnhofsmission in Dortmund: Seit 120 Jahren sind die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden täglich am Hauptbahnhof tätig und leisten flexible, unbürokratische Hilfestellungen für jede Person, die am Bahnhof Hilfe benötigt.
Die Bahnhofsmission in Dortmund ist eine ökumenische Einrichtung, in der Trägerschaft vom Diakonischen Werk Dortmund und Lünen gGmbH und IN VIA Dortmund e.V. Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit.
Bildzeile: Irmgard Ehlers (Mitte) von der Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung bei der Übergabe der Spende an Swetlana Berg von der Bahnhofsmission Dortmund.
Foto: Diakonie Dortmund
Spendenaktion für das Klinikum
Mit Kids-Trucks um die Welt: CM Gruppe
spendet 3.000 Euro an Kinderkrebsstation
Kunterbunte LKWs: Die CM Logistik Gruppe hat durch die Aktion „Kids
Trucks“ zum Spenden aufgerufen und so 3.000 Euro für die
Kinderkrebsstation im Klinikum Dortmund gesammelt. Die Fahrzeuge der
Spedition wurden mit Bildern foliert, die die jungen Patienten im Klinikum
Dortmund selbst gemalt haben. Seit Oktober 2019 sind die Trucks quer
durch Europa unterwegs – und das für insgesamt vier Jahre. Nun wurde der
bisherige Erlös von der Geschäftsleitung sowie Mitarbeitern der CM Gruppe
an Prof. Dr. Schneider (Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)
und Barbara Drewes (Leiterin Fundraising) übergeben.
Regenbogen, Blumen, Gesichter: Die Patienten der Kinderkrebsstation haben bei
der Gestaltung der Bilder ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Die Ergebnisse
wurden erst auf Folie gedruckt und schließlich auf die Fahrerhäuser der LKWs
geklebt. „Die sind ein echter Hingucker auf den Straßen“, sagt Alexander Heine,
Geschäftsführer der CM Gruppe. „Und das ist auch gut so – umso mehr können
wir mit der Aktion auf die erkrankten Kinder aufmerksam machen.“
Aber nicht nur die Kinderbilder sind in der Welt unterwegs: Rhino Alex, das
Maskottchen des Westfälischen Kinderzentrums, sitzt in jedem Führerhaus und
begleitet als Stofftier die Fahrer der Spedition auf ihrer Tour. „Wir sind absolut
begeistert von der Aktion“, so Prof. Schneider. „Gerade für die verschiedenen
spendenfinanzierten Angebote auf der Kinderkrebsstation freuen wir uns über
jede Unterstützung.“
Für die CM Gruppe ist die Aktion ein persönliches Anliegen: „Ein paar von uns
sind privat schon mit Krebs konfrontiert worden“, so Verkehrsleiter Rabie Sarrad.
„Weil wir wissen, dass die Diagnose einem den Boden unter den Füßen
wegzieht, wollen wir helfen.“ In regelmäßigen Abständen plant die Spedition nun,
den Erlös im Klinikum vorbeizubringen und nimmt dabei sogar den langen Weg
aus Bremen in Kauf.
Bildzeile: v.l. Alexander Heine, Prof. Dr. Dominik Schneider, Patient im Klinikum, Barbara Drewes, Rabie Sarrad.
Foto: Klinikum Dortmund
Hörder Rotary Club unterstützt Kinderhospizdienst Löwenzahn
8.800 Euro brachte der Rotary Club Hörde einer Verkaufsaktion in der kalten Jahreszeit zusammen. Mit dem Geld unterstützen sie den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Löwenzahn.
Bei verschiedenen Zusammenkünften und auch beim Jahresfest des AKHD Löwenzahn in der Pauluskirche informierten sich einige Vertreter des Rotary Clubs Hörde über die Arbeit des Dienstes. Thorsten Haase, Vorsitzender des Vereins Forum Dunkelbunt e.V. referierte außerdem bei einem Clubtreffen der Rotarierer über die Aufgaben des Dienstes.
Die Summe von 8.800 Euro kam bei einem Glühweinstand in der Hombrucher City während der kalten Jahreszeit zusammen. Sie wurden Thorsten Haase (Mitte) überreicht von Präsident Christoph Helbich (links) und Schatzmeister Dirk Pickrun (rechts).
Foto: Forum Dunkelbunt e.V.
BVB-Fanclub spendet
650 Euro übergaben jetzt die Verantwortlichen des 1996 gegründeten Fanclubs „Borussenstern“ an das Netzwerk
roterkeil Dortmund e.V. Damit wird der Verein die Präventionsarbeit in Bezug auf Kinder- und Jugendprostitution der Mitternachtsmission in Dortmund unterstützen.
Foto: BVB Fanclub Borussenstern
Jährliche
Spendenaktion
Für die Kinder der Stadt: BVB Fanclub „Brother
hood“ spendet 700 Euro an Westf. Kinderzentrum
Hilfe
für die ganz Kleinen: Der BVB Fanclub „Brotherhood Dortmund hat
700 Euro an das Westfälische Kinderzentrum im Klinikum Dortmund
gespendet In der Vorweihnachtszeit haben die Mitglieder im Fanclub selbst
sowie unter ihren Familien und Freunden Geld für die jungen Patienten
gesammelt. Nun wurde der Scheck von zwei „Brotherhood Dortmund
Mitgliedern an Prof. Dr. Dominik Schneider, Direktor der Klinik für Kinder
und Jugendmedizin, und Barbara Drewes, Leiterin Fundraising, überreicht
Freundschaft,
Geselligkeit und die Liebe zum Fußball: Daraus entstand 2015 der
Fa nclub Brotherhood Dortmund Wo erst nur ein kleiner Freundeskreis
zusammenkam, schauen mittlerweile 33 Mitgli eder die Spiele von Borussia
Dortmund und veranstalten auch eigene Turniere. Nebenbei engagiert sich der
Fanclub für den guten Zweck und spendet nun schon zum zweiten Mal für die
Kinder und Jugendlichen im Klinikum Dortmund.
„Die
kleinen Kämpfer sind teilweise Wochen oder sogar Monate in der Klinik und
können da jede Unterstützung gebrauchen“, s agen die Mitglieder Initiiert wurde
die Spendenakti on 2018 von dem Vorsitzenden des Fanclubs, der auch
Intensivpfleger im Klinikum Dortmund Nord ist „Wir freuen uns riesig mit der
Spende direkt vor Ort in Dortmund helfen zu können Ganz nach dem Motto: für
die Kinder unserer Stadt.“
Das
gesammelte Geld kommt den spendenfinanzierten Angeboten im
Westfälischen Kinderzentrum zugute. Die Musik und Kunsttherapie ist nur ein
Beispiel für die Projekte, die wir den Kindern kostenlos anbieten“, so Prof.
Schneider. „Spenden wie diese machen d as überhaupt erst möglich.“ Die
verschiedenen Angebote zielen darauf ab die jungen Patienten von den
Behandlungen abzulenken und ihren Aufenthalt etwas angenehmer zu gestalten.
Foto: Klinikum Dortmund
Spenden für Frauenübernachtungsstelle
Die Landtagsabgeordnete Anja Butschkau (SPD) und Monika Dürger vom ObdachlosenKaffee St. Reinoldi rufen zu einer Spendenaktion zu Gunsten der Frauenübernachtungsstelle der Diakonie auf. Eine erste Spende konnten die beiden bereits Anfang April an Mara Woste von der Frauenübernachtungsstelle überreichen.
Obdachlosigkeit ist für die Betroffenen sehr belastend. Die Corona-Krise verschärft familiäre Belastungen. Daher sind Einrichtungen wie die Frauenübernachtungsstelle in dieser Zeit umso wichtiger. Hier finden obdachlose Frauen und ihre Kinder Zuflucht und Hilfe. Die Frauenübernachtungsstelle benötigt dringend Hygieneartikel, Handtücher, Bettwäsche, Säuglingserstausstattungen und Spielzeug benötigt.
Anja Butschkau: „Gerade jetzt, wo weite Teile unseres Gemeinwesens still stehen, ist Solidarität so wichtig. Bitte spenden Sie! Wir dürfen die von Obdachlosigkeit betroffenen Frauen in der Krise nicht alleine lassen!“
Monika Dürger: In Dortmund haben wir ein starkes Netzwerk gegen Armut. Viele helfen und das ist in dieser für Bedürftige extrem schwierigen Zeit außerordentlich wichtig. Seit 20 Jahren unterstützen wir die Arbeit der Frauenübernachtungsstelle und selbstverständlich jetzt ganz besonders.”
In der Frauenübernachtungsstelle finden 50 Frauen ein Obdach, teils mit ihren Kindern. Sie erhalten dort Hilfe, um wieder in ein normales Leben zurückzukehren. Spenden können mit dem Verwendungszweck „Frauenübernachtungsstelle“ auf folgendes Konto überwiesen werden:
Kontoinhaber: Diakonisches Werk Dortmund und Lünen
IBAN: DE90 4405 0199 0001 7777 77
BIC: DORTDE33XXX
bei der Sparkasse Dortmund
Foto: SPD Dortmund
Nachschub für Gesichtsmasken:
ZONTA Club Dortmund Phoenix überreicht Stoffe, Nähgarn und Gummiband an die FreiwilligenAgentur
Der Bedarf an Gesichtsmasken ist groß. Gerade für soziale Organisationen, wie z. B. die Obdachlosenhilfe, die Jugendschutzstelle oder Hospizdienste, sind die Gesichtsmasken sowohl für die Ehrenamtlichen als auch für die Besucher*innen eine wertvolle Hilfe im Alltag. Viele Menschen haben sich daher bereit erklärt, Gesichtsmasken zu Hause zu nähen. Leider wurde es aufgrund des hohen Bedarfs in der letzten Woche immer schwieriger, an die fürs Nähen der einfachen Gesichtsmasken notwendigen Materialien wie Baumwollstoffe und Gummiband zu kommen, so die Erfahrungen der FreiwilligenAgentur.
Der ZONTA Club Dortmund Phoenix hat jetzt für bunten Nachschub gesorgt und überraschte die FreiwilligenAgentur Dortmund mit einer großzügigen Materialspende. „Nach dem Motto `von Frauen für Frauen´ haben wir uns spontan entschlossen, dieses Projekt zu unterstützen“, so Brigitte Wolfs, Präsidentin des ZONTA Club Dortmund Phoenix. „Gerade Frauen sind es, die sich in diesen Zeiten in sozialen Bereichen engagieren und einbringen. Wir möchten den Frauen und ihren außergewöhnlichen Projekten auf diese Art und Weise eine Unterstützung zukommen lassen“.
Um Gesichtsmasken für soziale Organisationen zu nähen, können Stoffe, Nähgarn und Gummiband ab sofort wieder bei der FreiwilligenAgentur per E-Mail an freiwilligenagentur@dortmund.de nachgefragt und abgeholt werden. Die Masken werden ausschließlich zu Hause genäht und anschließend über die FreiwilligenAgentur an die Einrichtungen verteilt.
„Bislang konnten wir schon über 100 Gesichtsmasken an Dortmunder Organisationen verteilen und die Engagierten freuen sich über die etwas andere Form der Anerkennung“, weiß Karola Jaschewski, Geschäftsführerin der FreiwilligenAgentur Dortmund.
Wer sich für das Projekt interessiert und dieses unterstützen möchte, kann sich gerne bei der FreiwilligenAgentur melden (E-Mail: freiwilligenagentur@dortmund.de, Tel.: 0231/50-10600). Nähanleitung und Materialien können nach Absprache abgeholt werden.
Foto: FreiwilligenAgentur Dortmund
Volkswohl Bund spendet
Feuerlöscher für Lernzwecke
Für 100 Feuerlöscher in der Hauptverwaltung der
Volkswohl Bund-Versicherungen war die Zeit fast
abgelaufen, jetzt dürfen sie doch noch in Aktion treten: als
Übungslöscher im Ausbildungszentrum der Feuerwehr
Dortmund.
Die Spende übergab Volkswohl Bund-Vorstand Axel-Rainer
Hoffmann im April an Hauptbrandmeister Bernd
Rogge vom Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund.
„Natürlich wollen wir für die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter immer geprüfte und einwandfrei funktionierende
Brandschutzeinrichtungen im Haus haben“, betont Axel-Rainer
Hoffmann. „Beim aktuellen Austausch unserer Feuerlöscher, deren
Prüfdatum in Kürze abläuft, haben wir an unseren Partner, die
Dortmunder Feuerwehr, gedacht. Ich freue mich, dass die Geräte,
die wir sonst direkt entsorgt hätten, nochmal für einen guten
Zweck benutzt werden können.“
Bernd Rogge: „Die ausgedienten Feuerlöscher können wir sehr
gut für realistische Einsatzübungen gebrauchen. So sparen wir bei
der Anschaffung von Übungslöschern.“
Der VOLKSWOHL BUND ist seit 2013 offiziell „Partner der
Feuerwehr“. Mit der Auszeichnung bedanken sich die Retter bei
den Unternehmen, die sie bei ihrer Arbeit in besonderer Weise
unterstützen.
Bildzeile: Vorstand Axel-Rainer Hoffmann (l.) übergibt die Feuerlöscher an Hauptbrandmeister Bernd Rogge.
Foto: Volkswohl Bund Versicherungen
„Es gibt nichts Gutes außer man tut es“
Dank Spende geht Martener Solidaritätshilfe an den Start
In Marten steht man in schlechten Zeiten zusammen und hilft sich gegenseitig. Das war schon bei vielen Unglücksereignissen wie der großen Flutkatastrophe 2008 oder bei Häuserbränden so. Und das ist in der aktuellen Corona-Krise nicht anders.
In der Martener Nachbarschaftshilfe „Marten aktiv“ engagieren sich zahlreiche Mitglieder von Arminia Marten, dem Bürgerschützenverein Marten 1833 und dem SPD-Ortsverein Marten ehrenamtlich und es kommen immer wieder neue dazu, damit ältere und kranke Menschen zu Hause bleiben können. Sie erledigen Botengänge zur Post und andere Besorgungen. Ergänzt wird das Angebot durch kostenlosen Lieferdienste für REWE Nolte an der Germaniastraße, der Apotheke an der Wasserburg und der Ardey-Apotheke in der Meile.
Das Projekt hat nun eine großzügige Spende des Martener Unternehmers Jürgen Schulz erhalten. Diese überreichte er am Freitag im REWE-Supermarkt an den Organisator der Nachbarschaftshilfe Axel Wolff und der REWE-Geschäftsinhaberin Katharina Nolte.
„Auf der Suche nach einem Hilfsangebot, das ich mit einer Spende unterstützen wollte, bin ich direkt vor der Haustür fündig geworden“, sagt Schulz. „Ich war von dem Engagement der Nachbarschaftshilfe direkt begeistert und wollte helfen.“
Die Nachbarschaftshilfe „Marten aktiv“ freute sich sehr über diesen Geldsegen. Sie hatte auch direkt eine Idee, wie man das Geld sinnvoll einsetzen kann, damit es denen hilft, die Unterstützung brauchen. Dazu Axel Wolff: „Kurz vor dem Osterfest wollen wir die Martener Solidaritätshilfe ins Leben rufen. Familien aus Marten, denen es momentan finanziell nicht so gut geht, können von uns Einkaufsgutscheine bis zu einem Wert von max. 30,00€ erhalten.“
Die Gutscheine wurden Anfang April in den Gemeindebüros der katholischen und der evangelischen Kirche ausgegeben. Sie konnten bei REWE Nolte (Germaniastr. 37, ehem. Fruchtbörse) eingelöst werden.
Zuvor unterstützte bereits die Martener Druckerei Grafia-Druck Schröder die Nachbarschaftshilfe und druckte kostenlos die Flyer, mit denen seit einigen Tagen auf die Hilfsangebote von „Marten aktiv“ hingewiesen wird.
Bildzeile: Jürgen Schulz (rechts) Katharina Nolte (Mitte) Axel Wolff (links)
30
Jahre Engagement für verschiedene Einrichtungen
Erforschung seltener Tumoren Ehepaar Wix
spendet 10.000 Euro an die Kinderkrebsstation
Tatkräftiger
Einsatz: Ingrid und Karl Heinz Wix haben 10.000 Euro für die
Kinderkrebsstation im Klinikum Dortmund gespendet. Für ihr jahrzehnte-
langes Engagement in verschiedenen Einrichtungen wurde das Wickeder
Ehepaar mittlerweile mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Im Kli-
nikum soll die Spende der Erforschung seltener Tumoren bei Kindern zu-
gutekommen Dafür hat das Ehepaar den Scheck an Prof. Dr. Dominik
Schneider, Direktor der Klinik für Kinder und Jugendmedizin, sowie Barbara Drewes, Leiterin Fundraising, übergeben.
Entstanden
aus eigener Betroffenheit „Wir haben damals selbst unser Kind an
Krebs verloren“, sagt Karl Heinz Wix. „Ab da sind uns die Schicksale der Kleinen
auf der Station nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Für uns war klar: Wir wollen
helfen.“ So gründete das Ehepaar 1990 den Verein Kinderkrebsfürsorge e.V. und
sammelt seitdem durch verschiedene Aktionen und Spendenaufrufe für die an
Krebs erkrankten Kinder und Jugendlichen.
Dieses Mal möchte das Ehepaar mit der Spende die Forschung für seltene Tumorerkrankungen in der Pädiatrie im Klinikum Dortmund unterstützen
Die Forschungsgruppe, die u.a. von Prof. Schneider geleitet wird, widmet sich
der Entstehung und der Therapie von speziellen Fällen „Seltene Tumore werden
in vielen Studien nicht erfasst und das wollten wir ändern“, so Prof. Schneider.
„Mittlerweile gelten wir in diesem Bereich sogar schon als Beratungszentrale für
viele andere Kliniken in Europa.“
Doch auch andere Projekte des Westfälischen Kinderzentrums haben die Wickeder in den letzten zehn Jahren schon tatkräftig unterstützt so z.B. auch die Musik- und Kunsttherapie oder die Finanzierung des Kinder MRTs. „Für uns ist
es eine Herzensangelegenheit, heimatnah zu helfen“, so Ingrid Wix. „So können
wir mit dazu beitragen, dass den Kindern geholfen und der Krankenhausalltag
nicht ganz so langweilig wird.
Bildzeile: v.l. Barbara Drewes (Leiterin Fundraising), Karl-Heinz und Ingrid Wix, Prof. Dr. Dominik Schneider (Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)
Foto: Klinikum Dortmund
Desinfektionsmittel fürs Maskennähen
Spende von Ausbüttels Apotheken an das Evangelische Bildungswerk
Seit Kurzem können die Mitarbeitenden des Evangelischen Kirchenkreises in ihrer Arbeitszeit Schutzmasken nähen – für sich, für ihre Angehörigen und Freunde. Auch für Einrichtungen der Diakonie und für die Mitternachtsmission wird genäht. Das Evangelische Bildungswerk Dortmund hat dafür im Reinoldinum, dem evangelischen Tagungshaus, eine eigene Nähwerkstatt eingerichtet. Für sie spendet Ausbüttels Apotheken jetzt Desinfektionsmittel.
Über die Spende freuten sich Andrea Auras-Reiffen, stellvertretende Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises, und Katrin Köster, Leiterin des Evangelischen Bildungswerks. „Sie unterstützen damit unsere Arbeit sehr“, sagte Auras-Reiffen. Nadine de Wendt vom Projektmanagement der Ausbüttels Apotheken hat das Desinfektionsmittel an Auras-Reiffen und Köster übergeben.
Seit Ende April ist der große Saal im Reinoldinum mit Nähmaschinen, Stoff und allem notwendigen Material ausgestattet. Eine fachkundige Anleitung unterstützt beim professionellen Nähen der Schutzmasken.
Ausbüttels betreibt in Dortmund fünf Apotheken. Das Unternehmen engagiert sich regelmäßig mit Spenden für soziale Einrichtungen.
Bildzeile: Nadine de Wendt von den Ausbüttels Apotheken (l.), Katrin Köster, Leiterin des Ev. Bildungswerks (2.v.l.), die stellvertretende Superintendentin Andrea Auras-Reiffen (4.v.l.) und Mitarbeitende des Ev. Kirchenkreises.
Foto: Stephan Schütze
Caritasverband spendet für Geflüchtete in Griechenland
Aktuell harren immer noch Tausende von Geflüchteten auf den griechischen Inseln unter menschenunwürdigen Bedingungen und in sehr beengten Verhältnissen aus. In den Flüchtlingscamps mangelt an nahezu allem. Da zu wenige sanitäre Einrichtungen vorhanden sind, sind Hygiene-Richtlinien, um Covid-19 einzudämmen, nicht einzuhalten – Abstandsregeln sind aufgrund der maßlosen Überfüllung nahezu unmöglich.
Caritas Hellas verteilt unter schwierigsten Bedingungen auf den Inseln Lesbos und Chios an knapp 14.000 Flüchtlinge und Migranten Hygieneartikel, Schlafsäcke und Decken. Zudem helfen die Mitarbeiter*innen als Übersetzer und klären über richtiges Händewaschen und andere Präventionsmaßnahmen auf.
Um diese wichtigen Hilfen zu unterstützen, beteiligen sich aktuell viele Caritasverbände mit Spenden an Caritas international. Die Caritas Dortmund stellt 3.000 Euro zur Verfügung. Bisher haben Caritasverbände aus NRW bereits mehr als 25.000 Euro zugesagt, Tendenz steigend. Ein Spendenaufruf in dieser auch für Deutschland wirtschaftlich schwierigen Zeit? Ja, meint Georg Rupa, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbands Dortmund e. V. Dieses Zeichen setzten die Verbände trotz und gerade wegen der Corona-Krise. „Natürlich beschäftigen auch uns als Wohlfahrtsverband die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie stark“, erklärt Rupa. „Aber unsere Kolleginnen und Kollegen bei der Caritas Hellas in ihrem unermüdlichen Tun in den Flüchtlingscamps zu unterstützen, sehen wir als wichtiges Zeichen der Solidarität in Europa an.“
Weitere Informationen zum Corona-Hilfsfond der Caritas international finden Sie unter https://www.caritas-international.de/spenden.
Die direkte Bankverbindung:
Caritas international
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
BIC: BFSWDE33KRL
Stichwort: Nothilfe Corona-Krise CY00545
Bildzeile: Eindrücke von der Situation im griechischen Flüchtlingslager Moria
Foto: Caritas International
Gemeinsam leichter Krisenzeiten bewältigen
Das Team des Ka!serlichen Näh-Cafés hat auf Initiative von Annette Simmgen-Schmude vom Seniorenbüro Innenstadt-Ost mehr als 100 Schutzmasken in mühsamer Eigenarbeit hergestellt. Die selbstgenähten Masken wurden zur Wiederaufnahme des Unterrichts der Schülerschaft der Ricarda-Huch-Realschule übergeben. Die Masken sind problemlos bei höheren Temperaturen waschbar und stellen somit einen Beitrag für den auch in dieser besonderen Zeit nicht zu vergessenden Umweltschutz dar. Das Näh-Café der Nachbarschaftsinitiative KA!SERN findet seit Mai 2019 einmal im Monat zusammen mit dem Repair-Café in den Räumen der Ricarda-Huch-Realschule statt.
Aktuelle Infos unter www.kaisern.de.
Bildzeile: Schülersprecher J. Sathiskumar
Foto: Nachbarschaftsinitiative KA!SERN
Großzügige Maskenspende an die AWO
In der AWO Dortmund freut man sich über eine großzügige Spende von Schutzmasken: 2500 einfache und 400 medizinische KN95/FFP2 Masken wurden Anfang Mai von der Bekleidungsfirma LERROS Retail GmbH an den AWO Unterbezirk Dortmund übergeben.
Vermittelt über den Dortmunder SPD-Landtagsabgeordneten Volkan Baran ließen es sich Jan ten Brinke und Atilla Ercan vom Bekleidungsunternehmen aus Neuss nicht nehmen, die Masken persönlich zu überbringen. Diese kommen in den Senioren-Einrichtungen der AWO Dortmund zum Einsatz und leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Tagespflegegäste und der Bewohner*innen der Seniorenwohnstätte in Eving vor dem Corona-Virus.
Bildzeile: v.l. Volkan Baran (MdL), Jan ten Brink (Fa. Lerros), Atilla Ercan (Fa. Lerros), Antje Rottmann (AWO) und Andreas Gora (AWO Geschäftsführer)
Foto: AWO Dortmund
SPD Hombruch spendet an AWO
Eine tolle Geste der SPD im Stadtbezirk Hombruch. Anstelle von Rosen zum Muttertag, spendeten die Genossinnen und Genossen das dafür vorgesehene Geld in Höhe von 100,- Euro an eine Kinder- und Jugendeinrichtung in ihrem Stadtbezirk. Und Blumen für die Mitarbeiterinnen gab es selbstverständlich auch, überreicht vom Stadtbezirksvorsitzenden Volker Schultebraucks und Ratskandidat Jonas Hassel. „Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir eine derartige Einrichtung in unserem Stadtbezirk haben“, so Schultebraucks „und da kann man auch mal danke sagen.“ Die AWO-Unterbezirksvorsitzende Anja Butschkau nahm die Spende gemeinsam mit der Einrichtungsleiterin Melanie Porsch entgegen.
Bildzeile: v.l. Norbert Marschner (Kassierer SPD-Stadtbezirk Hombruch), Volker Schultebraucks (Vorsitzender SPD-Stadtbezirk Hombruch), Anja Butschkau (AWO-Unterbezirksvorsitzende), Melanie Porsch (Einrichtungsleiterin), Jonas Hassel (SPD-Ratskandidat).
Foto: SPD Dortmund