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Starke Zeichen für Solidarität, Frieden und Gerechtigkeit beim UZ-Pressefest in Wischlingen – Viel Kunst und Kultur

Insgesamt an die 50.000 Menschen besuchten das UZ-Pressefest in diesem Jahr. Foto (7): Karsten Wickern

Von Claus-Dieter Stille

Das Pressefest der DKP-Zeitung „Unsere Zeit“ (UZ) gilt als das größte Fest der Linken in Deutschland. Es ist ein Treffpunkt für Widerständige, AntimilitaristInnen, AntifaschistInnen, KollegInnen und aktive GewerkschafterInnen aus Deutschland und Gästen aus vielen anderen Ländern. Es wurde bei bestem Wetter vom 7. bis 9. September im Revierpark in Dortmund-Wischlingen veranstaltet.

Interessante Vorträge, Diskussionen, viele musikalische Beiträge und ein Kinderfest

Das letzte UZ-Pressefest liegt zwei Jahre zurück. Diesmal waren einige Geburtstage zu feiern: Der 50. Geburtstag der DKP und des sozialistischen Jugendverbands SDAJ und der 100. Jahrestag der Gründung der KPD. Überdies wurde daran erinnert, dass vor 200 Jahren Karl Marx geboren wurde. Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP, schätzte im Gespräch mit Nordstadtblogger ein, dass in diesem Jahr die Zahl der PressefestteilnehmerInnen bei mindestens die 50.000 Menschen liegen dürfte. Der Eintritt war frei. Wer wollte und es ich leisten konnte, zahlte einen Solidaritätsbeitrag.

An den drei Pressefesttagen waren Veranstaltungen in Hülle und Fülle auf mehreren kleinen Bühnen, einer Hauptbühne und in Zelten zu erleben. Darunter viele interessante Vorträge und Diskussionen zu brennenden Fragen unserer Zeit sowie eine Reihe von Auftritten von Bands und Sängern. Für die jüngsten BesucherInnen gab es ein Kinderfest mit Programmpunkten wie Stelzen laufen,verkleiden, malen und schminken.

Debatte über NSU-Prozess: Ein ernstes Thema, das durch den Mord an Kioskbetreiber Mehmet Kubasik auch Dortmund betrifft, wurde am Freitagabend in der „Die Perle vom Borsigplatz“, dem Zelt des Pressefestgastgebers, der DKP Dortmund, diskutiert: „NSU-Prozess – Vorhang zu und alle Fragen offen“. Die ZeltbesucherInnen wurden Zeugen einer spannende Diskussion mit UZ- und junge-Welt-Autor Markus Bernhardt, Ekincan Genc (DIDF) und dem Kölner Anwalt der Nebenklage Eberhardt Reinecke.

Ein Fest der Kunst und Kultur: Für nahezu jeden musikalischen Geschmack war etwas dabei: Klezmer, Punk, Liedermacher, Rumba und Ska. Es fanden Theateraufführungen und Lesungen statt. Ein Flohmarkt konnte besucht werden. Diskussionen erhielten großen Zulauf. Ausstellungen waren zu sehen; u.a. wurden Grafiken von Dieter Süverkrüp, dem Liedermacher gezeigt. Erich Schaffner, der „proletarische Schauspieler“, welcher Lieder und Gedichte vortrug, hatte sein Publikum.

Jane Zahn, Calum Baird, das Duo Betty Rossa aus dem österreichischen Linz, Kai Degenhardt, Heinz Ratz mit der Band Strom & Wasser und der wie gewohnt vor Energie und Engagement sprühende Klaus der Geiger begeisterten. Am Sonntagnachmittag sang Diether Dehm (MdB, Die Linke) begleitet von Michael Letz und Hartmut König Lieder von Brecht und eigene Songs.

Internationale Spezialitäten: An vielen Verkaufsständen auf dem im Revierpark wunderschön gelegenen Pressefestgelände wurden internationale Spezialitäten, sowie Leckereien aus mehreren deutschen Bundesländern angeboten.

Konstantin Wecker und Gäste: Lieder von Wut und Zärtlichkeit bewegen das Publikum

Konstantin Wecker auf dem UZ-Pressefest.

Konstantin Wecker zog am vergangenen Samstagabend das Publikum in seinen Bann, das dicht an dicht den Platz vor der Hauptbühne gefüllt hatte. Wecker stieg sofort mit seinem Kultlied „Willy“ ein.

Einem antifaschistischen Song, den der Münchner 1977 schrieb, welcher angesichts der Rechtsentwicklung hierzulande (leider) und anderswo mindestens so aktuell ist wie zur Zeit seiner Entstehung. Den Text am Schluss des Liedes hat Wecker etwas umgemodelt: „… und heut‘ und heut‘ stehen wir zusammen“.

Die Menschen sangen entschlossen und laut mit. Zusammenstehen gegen die wieder aufkeimende braune Brut, so der Liedermacher, sei die Devise. Lieder von Wut und Zärtlichkeit erklangen in dieser Nacht.

Am Flügel begleitet wurde Wecker wie immer von Jo Barnikel. Der in Berlin lebende Liedermacher Roger Stein amüsierte mit seinem sarkastischen Hochzeitslied (auch als Scheidungslied zu verwenden). Als weiterer Gast brillierte der aus Afghanistan stammende Sänger Shekib Mosadeq. Zum grandiosen Abschluss des Abends sangen Konstantin Wecker (auf Italienisch) und Shekib Mosadeq (auf Farsi) zusammen mit dem Publikum eindrucksvoll „Bella Ciao“.

Volksrepublik Chinas als Thema: Dr. Rolf Geffken und Egon Krenz stellen ihre Sicht der Dinge dar

Darüber, was von der Arbeiterklasse der Volksrepublik China zu lernen sei, referierte der Hamburger Rechtsanwalt Dr. Rolf Geffken aus Hamburg, der China mehrfach bereist hat.

Sein Vortrag vermittelte interessante bis verblüffende Einsichten in ein freilich reichlich komplexes Land, das in letzten Jahrzehnten eine rasante technologische Entwicklung genommen hat, die man so detailliert und differenziert – und ohne etwas zu beschönigen – leider in unseren Mainstream-Medien kaum vermittelt bekommt.

UZ-Pressefest: Egon Krenz spricht über sein neues Buch. Foto: Claus-Dieter Stille

Das Referat von Rolf Geffkens überschnitt sich nicht nur zeitlich, sondern auch thematisch mit der Vorstellung des neuen Buches des einstigen Staatsratsvorsitzenden der DDR, Egon Krenz, das den Titel „China, wie ich es sehe“ trägt.

Das Ernst-Thälmann-Zelt, direkt am Ufer des Wischlinger Sees gelegen, war bis auf den letzten Platz gefüllt. Auch vor dem Zelt hatte sich noch eine Menschentraube gebildet, als Krenz einige Passagen aus seinem Buch vorlas.

Krenz beleuchtet in seinem Buch nicht nur die Beziehungen der DDR zu China, sondern wirft darin auch einen interessanten Blick auf die heutige beeindruckende Entwicklung des Landes, das nach wie vor von der Kommunistischen Partei gelenkt wird, aber gleichzeitig auch kapitalistisch wirtschaftet.

Egon Krenz riet uns Deutschen, China nicht nur immer mit dem Zeigefinger belehren zu wollen, sondern uns stets auch um eine differenzierende Betrachtung des aus tiefster Armut kommende Landes zu bemühen, das 2049 – ein Jahrhundert nach Gründung der Volksrepublik – Armut gänzlich beseitigt haben will. Krenz lobte Angela Merkel, die das das Land immerhin schon mehrfach besucht und wichtige Gespräche dort geführt habe.

Antikriegsmeeting: Normalisierung deutsch-russischer Beziehungen gefordert

Später beim Internationalen Antikriegsmeeting auf der Hauptbühne hielt Egon Krenz am Samstagabend mit fester Stimme noch eine mit viel Beifall bedachte Rede.

Darin beklagte er scharf und mit tiefer Besorgnis die Rechtsentwicklung in Deutschland. Und er warb dafür, die beschädigten – und so wichtigen – deutsch-russischen Beziehungen zum Wohle beider Länder wieder zu normalisieren und auszubauen.

Dafür sprach sich aus russischer Sicht auch ein Vertreter der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) aus, der seine Rede auf Deutsch vortrug.

Dass deutsche Soldaten heute wieder vor der russischen Landesgrenze stehen, findet Egon Krenz angesichts von 27 Millionen Sowjetmenschen, die durch das faschistische Hitlerdeutschland im Zweiten Weltkrieg ermordet wurden, unerträglich.

Patrik Köbele: Statt Erhöhung des Kriegshaushaltes – Mittel für soziale Sektoren verwenden

Der DKP-Vorsitzende Patrik Köbele kritisierte Bundesinnenminister Horst Seehofer heftig für dessen Aussage, die Migration sei die „Mutter aller Probleme“.

Die Liste der Auslandseinsätze – die müsse man endlich nennen, was sie sind, so Köbele: nämlich Kriegseinsätze – der Bundeswehr werde immer länger, skandalisierte Köbele. Auch die Verteidigungsministerin sollte eigentlich richtigerweise „Kriegsministerin“ genannt werden.

Es mache Sorge, dass der Ton vor allem gegenüber Russland und China immer schärfer werde und die Bundesregierung mit allen Mitteln das 2%-Ziel der NATO erreichen wolle.

Schon in diesem Jahr seien für den Kriegshaushalt 38,5 Milliarden Euro veranschlagt. Bis 2021 sollen es 42 Milliarden Euro sein – Milliarden, die für Arbeitsplätze, im Gesundheitswesen, für gute Bildung für alle, für höhere Löhne und Renten, für ausreichend KiTa-Plätze etc. fehlten. Das mache spürbaren Widerstand notwendig. Auch gelte es, die Kämpfe um bezahlbaren Wohnraum weiterzuführen.

Friedensaktivist Rainer Braun übergibt Unterschriftenlisten „Abrüsten statt Aufrüsten“

Gespräch über das neue Buch von Moshe Zuckermann (v.l.): Rolf Becker, Susann Witt-Stahl und Stefan Huth. Foto: Claus-Dieter Stille

Von Herzen erfreut war Patrik Köbele, als der langjährige Friedensaktivist Rainer Braun (International Peace Bureau), der zuvor ebenfalls eine kämpferische Rede für Frieden und gegen Krieg gehalten hatte, weitere Listen mit Unterschriften für die Aktion „Abrüsten statt Aufrüsten“ auf offener Bühne übergab.

Nun sind 90.000 Unterschriften zusammengekommen. Braun verlieh enthusiastisch seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Zahl bald um eine weitere Null ergänzt werden möge.

Im junge-Welt-Zelt: Gespräch über Moshe Zuckermanns neues Buch: Bereits am Samstagnachmittag hatte Schauspieler und Gewerkschafter Rolf Becker mit der Journalistin Susann Witt-Stahl und junge-Welt-Chefredakteur Stefan Huth über das neue Buch von Moshe Zuckermann „Der allgegenwärtige Antisemit oder Die Angst der Deutschen vor der Vergangenheit“ gesprochen.

Schauspieler Rolf Becker beeindruckt mit Lesung des Kommunistischen Manifests

Am Sonntag dann, dem Abschlusstag des dreitägigen Pressefestes, las Rolf Becker das 1848 erschienene Kommunistische Manifest von Marx und Engels und hinterließ bei seinem Publikum – auch bei denen, die diesen programmatischen Text womöglich bereits kannten – einen tiefen Eindruck.

Es ist nämlich in seiner Analyse der Verhältnisse in vielerlei Hinsicht, betreffs der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situationen nach wie vor aktuell und lehrreich für unser heutiges Handeln.

Beckers Lesung war nicht nur unterhaltsam, sondern ließ nicht selten aufgrund des professionellen Vortrags, prägnant betont, den Einen oder Anderen an Stellen aufmerken, die man selbst als Leser vielleicht gar nicht bis ins letzte Detail sofort begriffen hatte.

Solidarität mit Beschäftigten im Gesundheitswesen: Die DKP unterstrich noch einmal, dass sie die Forderungen der Beschäftigten im Gesundheitswesen nach besserer personeller Ausstattung etwa im Klinikum Essen voll unterstütze. Das wurde durch eine spezielle Manifestation verdeutlicht. Nämlich durch eine Fotoaktion vor der Hauptbühne des Pressefestes. Es wurde ein machtvolles Gruppenbild mit allen Zuschauern erstellt.

Das Bild soll den MitarbeiterInnen der Klinik als Zeichen der Solidarität der PressefestbesucherInnen mit ihnen zugesendt werden.

Kubanischer Botschafter informiert über „Kuba vor dem 60. Jahrestag der Revolution“

Der Botschafter Kubas: Ramón Ignacio Ripol Diaz. Foto: Claus-Dieter Stille

Hoher Besuch hatte die Casa Cuba bekommen: Der Botschafter der Republik Kuba in Deutschland, Ramón Ignacio Ripol Diaz, informierte in dem Zelt ein interessiertes Publikum aus erster Hand über die aktuellen Entwicklungen, Ziele, aber auch Probleme von „Kuba vor dem 60. Jahrestag der Revolution“.

Etwa berichtete er, dass allen KubanerInnen über einen längeren Zeitraum hinweg die ins Auge gefasste neue Verfassung zur Abstimmung vorgelegt werde. Die Kubanerinnen können dann auch eigene Vorschläge einbringen.

Und auch von den Bemühungen kubanischer WissenschaftlerInnen, auf der Insel ein wirksames Mittel im Kampf gegen Ebola in Afrika entwickeln, berichtete der Botschafter.

Neben politischen Diskussionen: reichlich Kunst und Kultur beim 20. Pressefest der UZ

Auf dem nach UZ-Angaben größtem Fest der Linken in Deutschland wurde der Widerstand gegen den Aufstieg der AfD, gegen die Rechtsentwicklung und der Wunsch nach Frieden mit Russland großgeschrieben.

Das Pressefest bot allen Aktiven eine einmalige Gelegenheit, sich auszutauschen, die gemachten Erfahrungen auszuwerten, sich zu vernetzen und kommende Aktionen zu planen.

Es ging auch darum die Notwendigkeit aufzuzeigen, dass Menschen Widerstand gegen die herrschende neoliberale Politik für Konzerne und Superreichen leisten.

Eingeladen waren Gäste aus Europa, Lateinamerika, Asien, Afrika, dem Mittleren und Nahen Osten eingeladen, welche über die Situation in ihren Ländern und die Arbeit fortschrittlicher Kräfte berichteten. Zwei Parteienvertreter aus dem Ausland hatten leider kein Visum für Deutschland erhalten. Zentral war für die DKP: „Nur gemeinsam sind wir stark – wir dürfen uns nicht gegeneinander ausspielen lassen als Deutsche gegen Migranten oder Flüchtlinge, als Junge gegen Alte, als Männer gegen Frauen. Die Solidarität ist unsere schärfste Waffe!“

Neben den vielen, im Revierpark Wischlingen diskutierten politischen Themen bot dieses 20. Pressefest der UZ drei Tage lang auch reichlich Kunst und Kultur, sowie kulinarische Genüsse für seine Gäste.

Mehr zum Thema bei nordstadtblogger.de:

Das größte Fest der Linken: 115 Konzerte und 100 Diskussionsrunden beim UZ-Pressefest in Dortmund

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4 Gedanken über “Starke Zeichen für Solidarität, Frieden und Gerechtigkeit beim UZ-Pressefest in Wischlingen – Viel Kunst und Kultur

  1. Dorian Marius Vornweg

    Die völlig fehlende kritische Distanz zu Personen und Inhalten in diesem Artikel ist nur schwer erträglich. Wo ist denn die sonst stets eingeforderte und formulierte klare Haltung gegen antidemokratische Bestrebungen und menschenverachtendes Gedankengut? Verlorengegangen irgendwo auf dem Leninplatz zwischen den Parolen nach Sozialismus, Revolution und Partei?

    Nach Lektüre des Artikels jedenfalls könnte man meinen, Wladimir Iljitsch Uljanow sei einer der größten humanistischen Denker des 20. Jahrhunderts oder gar aller Zeiten gewesen. Weit entfernt jedenfalls von jenem Lenin, der bereitwillig den Tod von Millionen zur Etablierung seiner menschenverachtenden Terrorherrschaft in Kauf genommen hat.

    Auch bei Egon Krenz scheint es sich nicht um jenen späten Staatsratsvorsitzenden der DDR zu handeln, der die Existenz des zweifelsfrei dokumentarisch belegten sog. Schießbefehls an der innerdeutsche Grenze („Zögern Sie nicht mit der Anwendung der Schusswaffe, auch dann nicht, wenn die Grenzdurchbrüche mit Frauen und Kindern erfolgen, was sich die Verräter schon oft zunutze gemacht haben“) bis heute leugnet. Vielmehr muss es sich ausweislich des Artikels um einen versierten Chinaexperten handeln, der keineswegs das Tiananmen-Massaker von 1989 als Maßnahme ‚um die Ordnung wiederherzustellen‘ gutgeheißen hat.

    Die Liste der unkritisch reproduzierten Fragwürdigkeiten ließe sich noch lange fortsetzen (als Schlagworte seien nur aufgerufen Russland, Stasi-Dehm und PKK-Terror, von der offenbar spirituellen Erfahrung einer Marx-Engels-Lesung ganz zu schweigen). Im Jahr 2009 habe ich mir die Veranstaltung übrigens selbst einmal vor Ort in Wischlingen angeschaut, Stargäste damals: Egon Krenz und Konstantin Wecker. Viel scheint sich seitdem nicht verändert zu haben beim Treffen der Ewiggestrigen und Linksextremen – auch das wäre eine erwähnenswerte Erkenntnis gewesen.

  2. Ula und Wolfgang Richter

    Herzlichen Dank für Euren positiv-kritischen Bericht über das uz-Pressefest 2018 im Revierpark Wischlingen in Dortmund. Kein anderes lokales Medium hat die vielen tausend Kommunistinnen und Kommunisten und ihre Gäste überhaupt bemerkt, geschweige denn dargestellt, was und wie sie auf der großen und an sehr vielen kleinen Bühnen diskutiert und demonstriert, musiziert, getanzt und gespielt, Erinnerungen hervorgeholt, Solidaritäten gestärkt, Vorschläge entwickelt und Zukünfte entworfen haben.
    Ihr habt ein Zeitdokument geschaffen – gegen die Ödnis des Verschweigens,
    Ula und Wolfgang Richter
    PS: Wenn wir eine Notiz irgendwo übersehen haben, bitte melden

  3. Elmar Müller

    Die Nordstadtblogger reklamieren unter „Über uns“ kritische Berichterstattung, in obigem Artikel konnte ich nicht viel davon entdecken.
    Auf dem Fest wurden mit Kuba, China und Russland Länder abgefeiert, in denen meiner Meinung nach eine Seite wie die Nordstadtblogger kaum die Zensur passieren dürfte.
    Ich bitte um journalistische Distanz zu den Gegenständen der Berichterstattung.

    1. Abfeierer

      wenn Mensch dann jetzt noch (gemeinte/gefühlte/gehörte) Zensur gegen täglich stattfindende Kriegstreiberei des ach so freien Westens gewichtet
      , sieht die ganze Sache doch schon wieder ganz anders aus. Aber was mach ich mir die Mühe …

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