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Richtfest bei den Volkswohl Bund Versicherungen in Dortmund: Der Rohbau steht und soll 2019 bezogen werden

Der Rohbau in der Innenstadt steht und soll im Frühjahr 2019 bezogen werden. Foto: Li Ma Photograph

Der Rohbau in der Innenstadt steht und soll im Frühjahr 2019 bezogen werden. Foto: Li Ma Photograph

Über dem Erweiterungsbau der Volkswohlbund-Versicherung am Südwall in Dortmund weht der Richtkranz. Gemeinsam mit rund 90 Gästen, darunter MitarbeiterInnen der beteiligten Planungs- und Baufirmen sowie VertreterInnen aus Stadtverwaltung und Politik, feierte der Volkswohlbund die Fertigstellung des Rohbaus.

Alle MitarbeiterInnen unter einem Dach für schnellere und bessere Arbeitswege

Beim Richtfest waren unter anderem Dietmar Bläsing (5.v.l.), Heike Bähner (4.v.l.), Dr. Gerrit Böhm (3.v.l.), Axel Rainer Hoffmann (r), Rainer Isringhaus (4.v.l.) und Bezirksbürgermeister Ralf Stoltze (2.v.r.) anwesend. Foto: Volkswohl Bund

Beim Richtfest waren u.a. Dietmar Bläsing (5.v.l.), Heike Bähner (4.v.l.), Dr. Gerrit Böhm (3.v.l.), Axel Rainer Hoffmann (r), Rainer Isringhaus (4.v.l.) und Bezirksbürgermeister Ralf Stoltze (2.v.r.) anwesend.

„Unser Erweiterungsbau ist ein weiteres Bekenntnis zu unserem Standort und zur Stadt Dortmund“, sagte Dietmar Bläsing, Sprecher der Vorstände der Volkswohlbund-Versicherungen in seiner Richtfestrede. „Wenn wir das Gebäude im kommenden Jahr beziehen, werden wir alle Dortmunder Mitarbeiter der Volkswohlbund-Versicherungen unter ein Dach bringen. Für uns verkürzen sich dann viele Wege und wir können unsere Arbeitsabläufe weiter verbessern.“

Stadtrat Ludger Wilde freute sich über die Fertigstellung des stadtbildprägenden Rohbaus. Mit seiner Mischung aus Büro- und Wohnflächen unterstreiche das Gebäude seine Verbundenheit mit der Stadt Dortmund in besonderer Weise. Das Büro Tchoban Voss habe durch angemessene architektonische Präsenz zum kultivierten Stadtbild am Wall beigetragen. Den Architekten war es wichtig, durch ihren Entwurf das Selbstbewusstsein und das Bekenntnis der Volkswohl Bund Versicherungen zur Stadt Dortmund umzusetzen.

Die für die Bauarbeiten zuständige Firma Rundholz benötigte rund sechs Monate für die Errichtung des Rohbaus und kann nun in die nächste Bauphase übergehen, bevor das neue Gebäude im Frühjahr 2019 dann mit Leben gefüllt werden soll. Soweit es nicht zu unvorhergesehenen Komplikationen kommt.

Gebäude ist das architektonische Bekenntnis des Unternehmens zur Stadt Dortmund

Die Baustelle ist, trotz des frostigen Winters, noch immer im Zeitplan. Das ist insbesondere dem großen Engagement der beteiligten Firmen und ihrer HandwerkerInnen zu verdanken, die sich direkt mit den PlanerInnen abstimmen, ihre Arbeiten da wo es geht, parallel ausführen und sich gegenseitig auf der Baustelle unterstützen.

Der Volkswohlbund führt mit dem Erweiterungsbau die Fassade seiner 2010 bezogenen neuen Hauptverwaltung weiter bis zur Elisabethstraße. Auf vier Etagen entstehen 1600 zusätzliche Quadratmeter Bürofläche, die das Unternehmen selbst nutzen wird. Im Erdgeschoss wird es zum Wall hin drei Ladenlokale geben. In der Elisabethstraße werden 19 Mietwohnungen mit unterschiedlichem Zuschnitt in bester Innenstadtlage den Neubau komplettieren.

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