Gastspiele, Performances, Eigenproduktionen, Gespräche und Workshops

„Queer-Festival 2022“ am Schauspiel Dortmund

Ballroom-Performance am Schauspiel Dortmund. Drei internationale Häuser der europäischen Ballroom-Szene treten am Samstag auf einem Laufsteg, der direkt ins Publikum führt, gegeneinander an. Foto: Adriano Vannini

Unter dem Motto „Xtatic Pleasures“ lädt das Schauspiel Dortmund zur zweiten Ausgabe des Queer-Festivals 2022. Vom 16. bis 19. Juni finden international renommierte Gastspiele, Performances, Eigenproduktionen, Gespräche und Workshops statt. Das Festival wird am Donnerstag, 16. Juni, um 18 Uhr von der Dortmunder Schauspielintendantin Julia Wissert und einem Impulsvortrag des Autors Raphael Amahl Khouri eröffnet.

Ein Höhepunkt des Festivals ist die „Xtatic-Ballroom-Performance“ am Samstag um 21 Uhr

Direkt im Anschluss ist das Solo-Musical „Muinda“ von Belendjwa Peter zu erleben (10 Euro). Am Freitag geht es weiter, unter anderem mit dem Konzert von Malonda, die elektronische Ohrwürmer auf der Bühne zelebriert.

Die bekannte Autorin Sivan Ben Yishai, gerade erst mit dem Mülheimer Dramatikpreis ausgezeichnet, ist zu einem Gespräch und einer Textperformance am Samstag, 18. Juni 2022, um 18 Uhr zu Gast.

Ein Höhepunkt des Festivals ist die „Xtatic-Ballroom-Performance“ am Samstag um 21 Uhr (10 Euro). Drei internationale Häuser der europäischen Ballroom-Szene treten auf einem Laufsteg, der direkt ins Publikum führt, gegeneinander an.

Komplettes Programm ist online einsehbar

Einen Vorgeschmack für das Dortmunder Publikum gab es bereits bei der ersten, gefeierten Ballroom-Performance im Herbst 2020. Zum Ausklang gibt es an den Festivaltagen Gespräche und Parties bei Cocktails und Drinks.

Das gesamte Programm finden Interessierte online unter blog.schauspieldortmund.de/queerfestival-2022
Karten für alle Veranstaltungen gibt es an der Vorverkaufskasse im Kundencenter (Platz der Alten Synagoge), unter www.theaterdo.de und telefonisch unter 0231/50-27222.

Das Festival wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westphalen und dem NRW Kultursekretariat Wuppertal. Das Festival wird realisiert in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW und der Landesarbeitsgemeinschaft Lesben in NRW.

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Reaktionen

  1. Kleine Revue und Probeneinblick am Schauspiel Dortmund (PM)

    Das Theater „Normal Gibt‘s Schon“ ist zu Gast am Schauspiel Dortmund und lädt zu einer unterhaltsamen Revue mit Gedichten und Geschichten am kommenden Dienstag, 21. Juni. Das Ensemble bietet in der Regie von Schauspieler Ekkehard Freye mit dem Abend „Seelengefunkel ins Dunkel – Lyrikspitzen in Augen blitzen“ eine sensible und persönliche Auseinandersetzung über das, was ist und was sein könnte. Theater „NormalGibt‘s Schon“ ist eine Gruppe des Halte-Stelle e.V. und arbeitet seit 2017 auf der Suche im Spannungsfeld zwischen Theater und Realität.

    Die Veranstaltung am Dienstag beginnt um 19.30 Uhr im Studio des Schauspiel Dortmund. Karten gibt es für 10,- Euro (5,- ermäßigt) im Kundencenter (Platz der Alten Synagoge), unter http://www.theaterdo.de und telefonisch unter 0231/50-27222. Wer Lust auf einen Probeneinblick in die neue Spielzeit hat, kann beim Werkstattgespräch zu „Bakchen – die verlorene Generation“ und „Woyzeck“ teilnehmen, das ebenfalls am Dienstag, 21. Juni, stattfindet.

    Die Regisseurinnen der Produktionen Julia Wissert und Jessica Weisskirchen erzählen mit ihren Dramaturg:innen Sabine Reich und Christopher-Fares Köhler über den Probenstart, ihre Konzepte und Ideen zu Bühnenbild und Kostümen und freuen sich über Fragen aus dem Publikum. Das Gespräch beginnt um 20 Uhr im Institut. Der Eintritt ist frei, Zählkarten gibt es ebenfalls im Kundencenter.

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