Nordstadtblogger

Im Juni gibt’s ganz viel Musik im Subrosa zu hören: Von Alternative Rock bis hin zur Gypsy-Polka

Die Besucherinnen und Besucher können sich über eine Vielzahl von Konzerten freuen. Fotos: Veranstalter

Die Besucherinnen und Besucher können sich über eine Vielzahl von Konzerten freuen. Fotos: Veranstalter

Im Juni gibt es ganz viel Musik in der Hafenschänke Subrosa (Gneisenaustraße 56): Spannende, regionale Album- und Band-Präsentationen gibt es in der Nordstadt-Kneipe. Die Palette reicht von Alternative-Rock über Akustik-Punk bis zu Gypsy-Polka.

Den Fans werden echte Highlights serviert. Beim regelmäßigen Rockabilly Fever kommt es darüber hinaus zu einem kleinen Nachbarschafts-Spektakel, wenn in Kooperation mit dem befreundeten Vintage-Guitar-Shop „Rockaway Beat“ zwei Acts aus diesem Genre auf die Bretter geschickt werden.

Kickstern trifft sich mit Talentschuppen in der Nordstadt-Hafenschänke

Kickstern tritt in Subrosa auf.

Kickstern tritt im Subrosa auf.

Mit Acoustic-Alternative-Rock stehen am Donnerstag, 11. Juni, 19 Uhr, Kickstern auf der Bühne. Zu hören gibt’s Melodien mit expliziten Texten, die im Kopf bleiben.

2002 als Punkrock-Band gestartet, vereinen Kickstern heute Punk, Grunge, Metal und einen Schuss Pop-Rock. Mehr: http://hafenschaenke.de/events/338

Am selben Abend gibt es darüber hinaus – mit Unterstützung von DEW21 Kultur – den Talentschuppen (ab 19.30 Uhr), die offene Bühne für MusikerInnen. Musiker und Bands, die teilnehmen und sich vorstellen möchten, können sich per Mail anmelden: info@hafenschaenke.de

Jim Wayne Revisited & Reck präsentieren neues Album in Dortmund

Jim Wayne Revisited & Reck präsentieren ihr neues Album.

Jim Wayne Revisited & Reck präsentieren ihr neues Album.

Jim Wayne Revisited & Reck präsentieren am Freitag, 12. Juni, ab 19.30 Uhr in der Nordstadt-Musikkneipe ihr neues Album. Dann treffen Old Country-Blues und New Soul-Folk aufeinander.

Stefan Kullik bereist als Jim Wayne seit Jahren die Spielstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sechs Alben entstanden.

Jetzt, mit Oliver Sorge, hat das Projekt jemanden hinzugewonnen, der vom Blues kommt, sich in den Folk verliebte und dessen Herz für die akustische Musik schlägt. Das Repertoire des Duos ist schier unerschöpflich. Neben ihren eigenen Nummern werden auch viele vergessene Rock-, Folk- und Blues-Klassiker zu neuem Leben erweckt.

Bei Stefan Kullik (Gesang, Gitarre, Mundharmonika) und Oliver Sorge (Gesang, Gitarre, Akkordeon) aus Waltrop wird klar: Ein Cowboy braucht kein Pferd, ein Blueser muss nicht schwarz sein. Video: http://hafenschaenke.de/events/334

Als special guest dabei ist an diesem Abend ab 18 Uhr zudem Rekk (Ruhrstadt). „Einen Song zu schreiben, ist zunächst das Verfolgen eines Gefühls“, erklärt Matti Kaiser den ersten Impuls beim Schreiben eines Stückes.

In schnörkeliger Einfachheit schafft er es mit seiner Band zu frühes Aufstehen poetisch zu verklären oder etwa die Geräusche der vielen Autos auf der Straße vor dem offenen Fenster zu Fernweh werden zu lassen. Rekk trat unter anderem im Vorprogramm der Indie-Folk-Rock-Durchstarter „Annen May Kantereit“ auf.

Rose Note!-Party und Poetry Jam gehören zum Standard-Programm

Die Rose Note!-Party gehört an jedem zweiten Samstag im Monat zum Standardprogramm des Subrosa. Dann legen die DJ Werner & Martini unter dem Motto „A Touch Of Velvet – A Sting Of Brass“ bekannte Jazz-Titel auf. Beginn ist um 20 Uhr, Eintritt frei. Video: http://hafenschaenke.de/events/227

„EvilMrSod“ erzählt musikalische Geschichten in der Nordstadt

Paulo Ramón Rodrigues Rivero zelebriert als „EvilMrSod“ eine weitere Singer/Songwriter-Welt: die Dunkle.

Paulo Ramón Rodrigues Rivero zelebriert als „EvilMrSod“ eine weitere Singer/Songwriter-Welt: die Dunkle.

Poetry Jam – Lesen gegen rote Karten – gibt es diesmal am Montag, 15. Juni, ab 19.30 Uhr. Seit fast 20 Jahren wird im Subrosa die etwas andere Literatur ins Rampenlicht gestellt.

Mit dabei Trash-Magier Grobilyn Marlowe, der zur Word-Art-Session auf die offene Bühne bittet und seine Gäste präsentiert. Ein Abend, gefördert vom Kulturbüro, der VHS und DEW21 Kultur.

Livemusik wieder am Dienstag, 16. Juni, ab 20 Uhr. „EvilMrSod“ ist dann zu Gast. Paulo Ramón Rodrigues Rivero, der von Teneriffa stammt und seit einigen Jahren in Leipzig lebt, zelebriert als „EvilMrSod“ eine weitere Singer/Songwriter-Welt: die Dunkle.

Jene mit weniger schönen Geschichten, dafür aber voll von ungeschminkter Wahrheit. In ruhigen Momenten kann man ihn schon mal mit Johnny Cash verwechseln.

Der Gewinner des deutschen Emergenza Acoustic Wettbewerbes von 2007 gibt Shows in ganz Deutschland.

Rock’n-Roll-Superchamp Horst With No Name .

Rock’n-Roll-Superchamp Horst With No Name .

Seine über 20-jährige Bühnenerfahrung hat die künstlerische Vielfalt von „EvilMrSod“ geprägt. Ein beträchtliches Arsenal an Veröffentlichungen hat sich ebenfalls angesammelt. Der Eintritt ist frei. Video: http://hafenschaenke.de/events/337

Rock’n’Roll-Superchamp Horst With No Name ist am Freitag, 19. Juni, ab 18.30 Uhr im Subrosa. Horst With No Name spielt seine Trash-Rock’n’Roll-Rockabilly-Blues-Punk-Schlager-Songs auf internationalen Festivals.

Die internationale Ein-Mann-Band um den Schlagzeuger, Gitarristen und Sänger Horst Schneider aus Hamburg-Schietbüttel hat sich längst ein Denkmal gesetzt und bringt es lebendig auf die Bühne. Der Eintritt ist frei. Video: http://hafenschaenke.de/events/336 oder http://horstwithnoname.com/videos

Rockabilly-Fever und die „Hypocrite Gun Show“

Zum Standardprogramm im Subrosa (an jedem dritten Freitag im Monat) gehört die Party Rockabilly-Fever – diesmal am Freitag, 19. Juni, ab 19.30 Uhr. Ein Treffen für Rockabillies, Teds, Rock’n’Roller und andere Sympathisanten, die diesen Sound mögen. Der Eintritt ist frei.

„Hypocrite Gun Show“  bietet eine Rock’n Roll Show der Extraklasse.

Die „Hypocrite Gun Show“ bietet Rock’n Roll.

„Hypocrite Gun Show“ ist am Freitag, 19. Juni, ab 20.30 Uhr zu erleben. Mit einer Rock’n’Roll Show wollen die Musiker ihr neues Album vorstellen. In ihrenm schwarzen Western-Style-Dress legt die Band einen erfrischenden Sound vor.

Eigenkompositionen werden mit Indie-Coolness vorgetragen und wechseln sich ab mit Cover-Versionen wie „Out of time“ (Blur), „Times like these“ (Foo Fighters) oder „Sex Beat“ (Gun Club). Video: http://hafenschaenke.de/events/335

Das Quartett „I Am The River“ gastiert am Mittwoch, 24. Juni, ab 19.30 Uhr in der Gneisenaustraße 56. Die vier Riverboys bringen Musik, die sich in der Indierock/Powerpop-Ecke der US-Westküste ansiedelt. Vergleiche mit Weezer und Ben Folds hinken nicht. Video: http://hafenschaenke.de/events/16

Hannes Weyland und Band sind im Subrosa zu Gast.

Hannes Weyland und Band sind im Subrosa zu Gast.

Dies ist nicht das einzige musikalische Highlight an diesem Mittwoch. Um 20.30 Uhr sind Hannes Weyland und Band live im Subrosa zu Gast. Der Songwriter kommt aus Dortmund und stellt seine neuen musikalischen Mitstreiter vor.

Sein Programm ist inzwischen vollständig deutschsprachig geworden: Lieder vom Kaugummiautomaten, Fluchtwagen, Kreuzungen und dem betrunkenen Heimweg klingen nach einer Mischung aus amerikanischer Wildnis und Hamburger Schule. Der Eintritt ist frei. Video: http://hafenschaenke.de/events/332

„Trashpop Madness“ wollen am Freitag, 26. Juni, ab 20 Uhr bei freiem Eintritt zum betreuten Vordringen einladen. An den Plattentellern: DJ Dudemeister und Tim Touchable, die sich und ihren Musikgeschmack erbarmungslos abfeiern. Außerdem gibt es immer wieder Gastauftritte von Stars der Szene, wie z.B. dem legendären DJ Baby.

Entstaubte Volksmusik mit „Crystal Pasture’s Dorfmusik“ in der Nordstadt

Tief in der ostwestfälischen Idylle setzen Crystal Pasture an und zelebrieren ihre Version entstaubter Volksmusik, ohne sich auf diese Heimatklänge zu beschränken.

Crystal Pasture zelebrieren ihre Version entstaubter Volksmusik, ohne sich auf Heimatklänge zu beschränken.

Beendet wird der musikalische Juni mit „Crystal Pasture’s Dorfmusik“ am Samstag, 27. Juni, ab 20 Uhr.

Tief in der ostwestfälischen Idylle setzen sie an und zelebrieren ihre Version entstaubter Volksmusik, ohne sich auf diese Heimatklänge zu beschränken.

Mit allerlei Schlag-, Blas-, Streich-, Tasten- und Saiteninstrumentarium spielt diese vielköpfige Band, die die besondere Vorliebe für alte Musik europäischer Herkunft nicht leugnen kann, Melodien von zu Haus und aus der ganzen Welt. Der Eintritt ist frei. Video: http://hafenschaenke.de/events/339

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