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Friedenslicht aus Bethlehem in Dortmund ausgesendet: PfadfinderInnen begrüßen Friedenssymbol in der Nordstadt

Pastor Martin Blume (BDJK-Dortmund), Landesjugendpfarrer Udo Bußmann und Tobias Hasselmeyer, Diözesankurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) feierten mit annähernd 900 PfadfinderInnen die Aussendung des Friedenslichts aus Bethlehem in Dortmund.

Pastor Martin Blume (BDJK), Landesjugendpfarrer Udo Bußmann und Diözesankurat Tobias Hasselmeyer (St. Georg DPSG) feierten mit annähernd 900 PfadfinderInnen die Aussendung des Friedenslichts aus Bethlehem in der Nordstadt.

Annähernd 900 Pfadfinderinnen und Pfadfinder feierten am Sonntag die Ankunft des Friedenslichts aus Bethlehem in Dortmund. Im ökumenischen Aussendungsgottesdienst für die Katholische Kirche im Erzbistum Paderborn und die Evangelische Kirche von Westfalen in der St. Josephs-Kirche teilten sie die Flamme und verwandelten den Kirchenraum in ein Lichtermeer.

„Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“ als Motto der Entsendung

 Aus Linz in Österreich brachten Pfadfinderinnen das Friedenslicht nach Dortmund und verteilten es am Sonntag in der St. Josephs-Kirche. Fotos: Michael Bodin / pdp

Aus Linz brachten PfadfinderInnen das Friedenslicht nach Dortmund und verteilten es. Fotos: Michael Bodin

„Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“ heißt in diesem Jahr das Motto unter dem die Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht verteilen – in diesem Jahr bereits seit 25 Jahren.

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Das Friedenslicht wird auf Initiative des Österreichischen Rundfunks (ORF) jedes Jahr durch ein anderes „Friedenslicht-Kind“ in Bethlehem entzündet. Mit dem Flugzeug wird es von dort nach Österreich transportiert. Dann bringen es Pfadfinderinnen und Pfadfinder am 3. Advent nach Deutschland und in viele andere Länder.

Die Aussendungsfeier in Dortmund gestalteten der Diözesanverband der DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg) und der VCP (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder). Eine Delegation von Mitgliedern der beiden Verbände war eigens nach Linz gereist, wo der internationale Aussendungsgottesdienst stattfand und brachte von dort das Friedenslicht mit.

Am Montag nahm Bürgermeisterin Birgit Jörder das Friedenslicht in Empfang

Bürgermeisterin Birgit Jörder nahm das Friedenslicht in Empfang. Foto: Michael Bodin

Bürgermeisterin Birgit Jörder nahm das Friedenslicht im Dortmunder Rathaus in Empfang. Foto: Michael Bodin

Vikar Tobias Hasselmeyer, Diözesankurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG), Landesjugendpfarrer Udo Bußmann und Pastor Martin Blume (BDJK-Dortmund) verteilten die kleine Flamme ebenfalls an die GottesdienstbesucherInnen.

Am Montag haben Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht auch in das Dortmunder Rathaus gebracht und es an Bürgermeisterin Birgit Jörder übergeben. Jörder begrüßte die Pfadfinderinnen und Pfadfinder vom Bezirksvorstand der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) und aus St. Josef in Dortmund-Kirchlinde.

„Das Friedenslicht ist kein magisches Zeichen, das den Frieden herbeizaubern kann. Es erinnert uns vielmehr an unsere Pflicht, uns für den Frieden einzusetzen“, erklären die PfadfinderInnen. Und diese Erinnerung zum Frieden solle in der Weihnachtszeit an möglichst vielen Orten leuchten.

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