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Das Gesundheitsamt und die Drogenhilfeeinrichtung Kick sollen künftig gemeinsam am Hohen Wall zu finden sein

In das ehemalige Postgiroamt am Hohen Wall 9-11 soll das Gesundheitsamt einziehen.

In das ehemalige Postgiroamt am Hohen Wall 9-11 soll das Gesundheitsamt einziehen. Foto: Alex Völkel

Für den Umzug des Gesundheitsamtes in den Gebäudekomplex des ehemaligen Postgiroamtes am Hohen Wall hat der Rat ja bereits im Dezember grünes Licht gegeben. Jetzt muss noch entschieden werden, was genau mit der Drogenhilfeeinrichtung  Kick passiert. Sie ist am bisherigen Standort auch schon räumlich an das Gesundheitsamt angedockt.

Drogenhilfeienrichtung soll in einen neu zu bauenden Baukörper auf der Rückseite

Drogenkonsumraum in der Drogenhilfe-Einrichtung Kick der Aidshilfe im Gesundheitsamt. Aussenansicht

Die Drogenhilfe-Einrichtung Kick ist bisher auch räumlich am Gesundheitsamt angedockt. Foto: Hartmann

Die Verwaltung hat mit dem Eigentümer und dem beauftragten Ingenieurbüro sowie mit den übrigen Beteiligten (künftige Nutzer, Polizei- und Ordnungsbehörden, Denkmalbehörde) weitere Abstimmungs- und Planungsgespräche geführt.

Im Verlauf dieser Gespräche standen mehrere Varianten zur Diskussion, eine verträgliche baulich-technische Lösung für die Platzierung der Drogenhilfeeinrichtung im Gebäudekomplex zu entwickeln.

Letztendlich sprachen sich alle Beteiligten für eine Lösung aus, die die Unterbringung der Einrichtung in einem neu zu errichtenden Baukörper auf der rückwärtigen Seite des Gebäudes (Parkplatzfläche) vorsieht.

Gremien sollen im April über diese Lösung entscheiden

Soweit die jetzt erarbeitete Baulösung und die verhandelten Eckdaten des  Mietvertrages im Laufe dieses Monats auch die Zustimmung der zuständigen politischen Gremien finden, könnten anschließend die Vertragsverhandlungen mit dem Eigentümer endgültig zum Abschluss gebracht und der entsprechende Mietvertrag – nach Genehmigung des Haushalts – unterzeichnet werden.

Mehr zum Thema auf nordstadtblogger.de:

Das Gesundheitsamt und der Drogenkonsumraum „Kick“ sollen in das ehemalige Postgiroamt Dortmund umziehen

 

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