Es hat sich wieder einiges an Kurzmeldungen und Nachrichten zu den unterschiedlichsten Themen angesammelt, die nicht immer den Weg in den Blog finden. Wir wollen aber auch nicht, dass diese unerwähnt bleiben und untergehen. Daher haben wir uns überlegt, in unregelmäßigen Abständen Beiträge wie diese zu veröffentlichen – unter unserer Rubrik: „NAMEN UND NOTIZEN!“ Um eine bessere Übersicht zu gewährleisten, werden wir die Pressemitteilungen, die unter diese Rubrik fallen, in Zukunft weiter filtern. Diesmal beinhaltet sie Beiträge aus dem sozialen Bereich.
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Die neue Kindertagesstätte im VIVAWEST-Modellquartier Bergmannsgrün in Dortmund-Huckarde ist fertiggestellt. Das nahezu vollständig aus Holz errichtete Gebäude am Pothmorgenweg bietet auf rund 1000 Quadratmetern Platz für bis zu 73 Kinder in vier Gruppen. Ab Mitte September sollen die ersten Kinder dort betreut werden. Träger der Kita ist das SOS-Kinderdorf Dortmund, das im Quartier zudem eine Wohngruppe für acht Kinder eröffnet. Bei der Schlüsselübergabe wurde die Fertigstellung gemeinsam mit Projektpartnern gefeiert. Parallel laufen die Planungen für ein Café als Treffpunkt für die Nachbarschaft.
(v.l.): Haluk Serhat, VIVAWEST-Geschäftsführer; Karin Erhard, VIVAWEST-Geschäftsführerin; Andreas Marder, Leiter des SOS Kinderdorf Dortmund; Sandra Wehrmann, Vorsitzende der VIVAWEST-Geschäftsführung; Terhalle-Geschäftsführer Jürgen Ellerkamp; Britta Gövert, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund; und Joachim Schuch, Regionalleiter SOS Kinderdorf.

Beim Frühstückstreff der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in der Tagespflege Holzheck in Eving stand der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern im Mittelpunkt. Bezirksbürgermeister Oliver Stens war auf Einladung des AWO-Ortsvereins Eving 2 zu Gast und informierte die Besucherinnen und Besucher über aktuelle Entwicklungen und Themen aus dem Stadtbezirk. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Anliegen anzusprechen. Unter anderem ging es um den geplanten Bau eines Wohnheims für Menschen mit Behinderungen. Der regelmäßig stattfindende Frühstückstreff bietet Gelegenheit, bei einem gemeinsamen Frühstück Kontakte zu pflegen und mit Gästen aus Politik und Gesellschaft über aktuelle Themen in Eving ins Gespräch zu kommen.

Das Kollektiv 0231 rund um Organisator Jimmy Berndt hat 875 Euro an das Kindertrauerzentrum MÖWE in Dortmund gespendet. Das Geld stammt aus einer Versteigerungsaktion von BVB-Trikots, die über die Instagram-Seite des Kollektivs organisiert wurde. Innerhalb von vier Wochen wurden zahlreiche Trikots versteigert, die aus der Sammlung eines bekannten und kürzlich verstorbenen Dortmunder BVB-Fans stammten. Die Einnahmen aus der Aktion wurden zwischen dem Kindertrauerzentrum MÖWE, dem Kinderhospizdienst in Unna und den Trikotspendern aufgeteilt. Das Kollektiv 0231 engagiert sich bereits seit mehreren Jahren mit verschiedenen Aktionen für soziale Projekte.Beate Schwedler (MÖWE-Projektleiterin), Jimmy Berndt (Kollektiv 0231).

Bürgermeisterin Britta Gövert (l.) gratulierte Irmgard Tomhardt zum 102. Geburtstag.Ein besonderer Geburtstag im Altenzentrum Bruder-Jordan-Haus: Irmgard Tomhardt hat am Donnerstag, 13. August, ihren 102. Geburtstag gefeiert. Die Dortmunderin lebt dort seit einem Jahr. Bürgermeisterin Britta Gövert überbrachte der Jubilarin die Glückwünsche der Stadt.
Gefreut hat sich Irmgard Tomhardt über den Besuch und die Glückwünsche. Ihren besonderen Geburtstag feierte sie im Kreis ihrer Mitbewohnerinnen und Mitbewohner sowie ihrer Familie.
Irmgard Tomhardt wurde 1924 in Halle an der Saale geboren. Über verschiedene berufliche Stationen ihres Mannes in ganz Deutschland kam sie in den 1960er-Jahren nach Dortmund. Die Familie lebte in der Nähe des Westfalenparks. Von Beruf war Tomhardt Sekretärin.
In ihrer Freizeit trieb sie gerne Sport, besonders Leichtathletik. Irmgard Tomhardt hat einen Sohn und eine Tochter.

Fünf Tage lang drehte sich bei der Zauberzirkus-Ferienfreizeit in Dortmund-Huckarde alles um Kreativität, Bewegung und gemeinsame Erlebnisse. Vom 10. bis 14. August konnten Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren auf dem Gelände der Pfarrkirche St. Urbanus in verschiedene Rollen schlüpfen und sich als Clowns, Akrobaten, Zauberer, Fakire oder Jongleure ausprobieren. Zum Abschluss der Ferienwoche präsentierten die jungen Artistinnen und Artisten beim großen Abschlussfest vor Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freunden ihr Können. Die Ferienfreizeit wurde von der GrünBau gGmbH mit Unterstützung der VIVAWEST Stiftung organisiert und richtete sich an Kinder aus dem VIVAWEST-Quartier Bergmannsgrün sowie aus der umliegenden Nachbarschaft.

Neun Kinder beschäftigten sich bei einem Mülltrennungs-Workshop von EDG und DOGEWO21 im Nachbarschaftstreff ExtraPlatz in Wambel spielerisch mit dem Thema Abfall. Kyra Milles aus der Bildungsabteilung der EDG führte die Kinder durch die verschiedenen Stationen – von der Abfallvermeidung und der richtigen Mülltrennung bis zu den Recyclingkreisläufen. Bei Sortieraufgaben und einem Quiz konnten die Kinder selbst aktiv werden und ihr Wissen testen. Dabei erfuhren sie unter anderem, warum Batterien wegen der Brandgefahr nicht in die Restmülltonne gehören und wie aus Abfällen durch Recycling wieder wertvolle Rohstoffe entstehen können. Organisiert wurde der Workshop von DOGEWO21-Auszubildenden im Rahmen des Projekts GreenStyle. Zum Abschluss erhielten die Kinder kleine Preise.Der EDG-Workshop für Kinder im DOGEWO21-ExtraPlatz vermittelte spielerisch Wissen über Abfallvermeidung, Mülltrennung und Recycling.

Fritz Hake hat am Klinikum Dortmund seine 200. Vollblutspende geleistet. Der 72-jährige Kamener spendet bereits seit rund 50 Jahren Blut und hat damit insgesamt etwa 100 Liter für andere Menschen zur Verfügung gestellt. Für sein langjähriges Engagement wurde er bei der BlutspendeDo Anfang August mit einer Urkunde und einem Gutschein für eine Buchhandlung ausgezeichnet. Hake betont, dass für ihn vor allem die Unterstützung von Menschen zählt, die dringend auf Blutkonserven angewiesen sind. Das gespendete Blut wird unter anderem für die Behandlung von Unfallopfern, Krebspatientinnen und -patienten sowie Frühgeborenen benötigt.

Das junge Fundraiser-Team der Malteser ist in Dortmund, Schwerte und der Umgebung unterwegs, um über die Arbeit der Hilfsorganisation zu informieren und um Unterstützung für das ehrenamtliche Engagement zu werben. Die Spenden werden unter anderem für den Katastrophenschutz, den Herzenswunsch-Krankenwagen, den Wärmebus und die Sanitätsarbeit benötigt. Auch Ausbildung und Ausrüstung der Ehrenamtlichen, die Finanzierung und Unterhaltung der Dienstfahrzeuge sowie die Basisstationen müssen über Spenden mitfinanziert werden. Die jungen Studierenden tragen Malteserbekleidung, können sich ausweisen und sammeln kein Bargeld, sondern bitten um Unterstützung über Lastschriftspenden. Auf dem Foto stehen sie vor den Maschinen der Motorradstaffel der Malteser Dortmund, die unter anderem als Melder eingesetzt werden.
Auf dem Foto von links: Tim, Victoria, Nicklas, Amin, Linus und Jabbar.

Ein bunt gestalteter Wegweiser macht am Kreisverkehr in Dortmund-Westerfilde sichtbar, welche Orte den Menschen im Stadtteil wichtig sind. Bei einem kreativen Workshop der „Begegnung vorOrt“ der Diakonie Dortmund, unterstützt von Vonovia, haben Nachbarinnen und Nachbarn aus Westerfilde und Bodelschwingh gemeinsam Schilder und einen Holzstamm gestaltet. Die Schilder zeigen persönliche Lieblingsorte und wichtige Treffpunkte im Quartier – darunter das Begegnungszentrum NebenAn, den Spiel- und Sport Campus Westhausen, einen Biergarten, einen Spielplatz und den PikoPark. Mit Zeichnungen, Farben und persönlichen Details trägt jedes Schild die individuelle Handschrift seiner Gestalterinnen und Gestalter. So erzählt der Wegweiser Geschichten aus der Nachbarschaft und macht sichtbar, was die Quartiere für ihre Bewohnerinnen und Bewohner lebenswert macht.Teilnehmerinnen des Workshops präsentieren den fertiggestellten Wegweiser in Dortmund-Westerfilde.
Bildnachweis: Vonovia / Bierwald

Bei einer Feierstunde im Hülshof – Das Malteser Hospiz- und Trauerzentrum haben die Malteser insgesamt 20 langjährig ehrenamtlich Engagierte für ihren Einsatz in der Hospiz- und Trauerarbeit ausgezeichnet. Zehn Jubilarinnen und Jubilare nahmen ihre Urkunden und ein kleines Präsent persönlich entgegen. Geehrt wurden Frauen und Männer für fünf, zehn oder 15 Jahre Engagement. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen der persönliche Austausch und der Dank für die Zeit und Aufmerksamkeit, die die Ehrenamtlichen schwerkranken, sterbenden und trauernden Menschen schenken. Das Beispiel der seit 15 Jahren engagierten Inge Werner zeigt, wie wertvoll die Begleitung auch in ganz persönlichen Lebenssituationen sein kann. Die Malteser bereiten ihre Ehrenamtlichen qualifiziert auf die Aufgaben vor und begleiten sie während ihres Einsatzes.
Christina Motschull, Gesamtleitung Hülshof (1.v.l.), Karin Budde, Bereichsleitung Kinder- und Jugendhospizdienst (4.v.l.), Ehrenamtssprecher Bernd Unkelbach (1.v.r.), Inge Werner (3.v.r vorne) und die weiteren Geehrten bei der Feierstunde im Hülshof.

Die AWO-Begegnungsstätte Hombruch wird umfassend modernisiert. In der ersten Bauphase wurden die beiden Toiletten saniert, der Flur mit neuem Anstrich, neuer Tapete und neuer Beleuchtung versehen sowie der große Saal neu gestaltet. Dort wurden die Wände gestrichen, der Boden erneuert und die Notbeleuchtung auf den aktuellen Stand gebracht. Die Arbeiten sollen bis Ende August abgeschlossen sein. Möglich wurden die Maßnahmen durch eine Stiftung, die zur Verbesserung der Lebenssituation von Seniorinnen und Senioren 80.000 Euro zur Verfügung gestellt hat. Die Begegnungsstätte ist ein wichtiger Treffpunkt im Stadtteil und bietet unter anderem Gruppen für Kreativität, Gymnastik, Handarbeit und Spiele sowie einen Smartphone-Stammtisch und einen regelmäßigen Tanznachmittag. Künftig soll das Angebot weiter ausgebaut werden. Dafür werden auch weitere Ehrenamtliche und Menschen mit eigenen Ideen gesucht.Auf dem Foto von links: Hannelore Cordes (Vorsitzende des AWO-Ortsvereins), Frank Czwikla (Leiter der Baukommission), Anja Butschkau (AWO-Vorsitzende).

Beim Nachbarschaftsfest der AWO Menglinghausen kamen Jung und Alt aus dem Stadtteil zusammen. Die AWO-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Anja Butschkau eröffnete das Fest, bei dem die Besucherinnen und Besucher einen gemeinsamen Nachmittag mit Gesprächen, Begegnungen und verschiedenen Angeboten verbrachten. Für die jüngsten Gäste gab es unter anderem eine Hüpfburg und kreative Malangebote. Die AWO-Begegnungsstätte ist ein wichtiger Treffpunkt in Menglinghausen und bietet mit Spielenachmittagen, sportlichen Aktivitäten, Kaffeerunden und digitalen Angeboten wie einem Fototreff vielfältige Möglichkeiten für Austausch und gemeinsames Engagement. Das Fest war zugleich ein Dankeschön an die zahlreichen Ehrenamtlichen, die mit ihrem Einsatz das nachbarschaftliche Miteinander im Stadtteil unterstützen.

Bei der Planerladen gGmbH steht zum September 2026 ein Wechsel in der Geschäftsführung an: Anne Schlösser legt ihr Amt zum 31. August nieder und widmet sich neuen Herausforderungen in der Stiftungsarbeit. Ab dem 1. September übernimmt Dustin Siebert die Geschäftsführung. Der 33-Jährige ist seit Dezember 2023 beim Planerladen tätig und arbeitet dort im Projektbereich „Jugendforum Nordstadt“ sowie in der Integrationsagentur im Bereich „Antidiskriminierung im Wohnbereich“. Durch seine bisherige Tätigkeit kennt er die Strukturen der Organisation. Siebert hat Geschichte und Philosophie studiert und sich wissenschaftlich unter anderem mit Migrationspolitik und Wohngerechtigkeit beschäftigt. Die bestehenden Strukturen des Planerladen bleiben vom Wechsel unberührt; auch der Förderverein und dessen Vorstand bleiben in ihrer bisherigen Form bestehen.
v.l.Dustin Siebert,Anne Schlösser

Zum 84. Geburtstag von Günter Semp besuchte Anja Butschkau, Vorsitzende der AWO Dortmund, das Ehepaar Gerda und Günter Semp und würdigte dessen jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement in der AWO-Begegnungsstätte Oespel-Kley. Günter Semp engagiert sich seit 1977 in der Arbeiterwohlfahrt und führt seit August desselben Jahres die Kasse des Ortsvereins. Gemeinsam mit seiner Frau Gerda, die seit 1980 bei der AWO aktiv ist und seit rund zwölf Jahren die Begegnungsstätte leitet, organisiert er den Treffpunkt und kümmert sich um die Besucherinnen und Besucher. Zum vielfältigen Angebot gehören unter anderem Yoga, Sitzgymnastik, Tanzen, Spielenachmittage, Frühstück und gemeinsames Klönen. Auch Kinder- und Jugendfreizeiten haben die beiden über viele Jahre organisiert. Ihr Engagement reicht zudem über die Begegnungsstätte hinaus: Gewinne des Ortsvereins fließen in das Kinderhilfsprojekt „Tischlein deck dich!“, zuletzt spendeten Gerda und Günter Semp 1.000 Euro für eine neue AWO-Hüpfburg.
v.l.Gerda und Günter Semp, AWO-Vorsitzende und MdL Anja Butschkau

Mit einem großen Abschlussturnier ist die fünftägige VIVAWEST-Ferienfreizeit für Nachwuchskicker aus der Dortmunder Nordstadt zu Ende gegangen. Bis zu 73 Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis zwölf Jahren trainierten auf dem Soccer Court am Max-Michallek-Platz unter Anleitung qualifizierter Trainer in kleinen Gruppen. Neben Pass-, Schuss- und Dribbelübungen standen auch Teamgeist, Fairplay und ein respektvoller Umgang miteinander im Mittelpunkt. Beim Abschlussturnier zeigten die Kinder vor ihren Familien und Freunden ihr Können und freuten sich anschließend über Medaillen und T-Shirts. Für eine besondere Überraschung sorgte BVB-Maskottchen EMMA, das beim Abschlussfest vorbeischaute und für Erinnerungsfotos zur Verfügung stand. Organisiert wurde die Fußball-Ferienfreizeit von der Nordstadtliga, einer Kooperation des Dortmunder Jugendamtes, der Arbeiterwohlfahrt und des Fanprojekts Dortmund, unterstützt von der VIVAWEST Stiftung
v.l.(hintere Reihe neben Maskottchen EMMA): Haluk Serhat, VIVAWEST-Geschäftsführer (2. v.l.); Carsten Gröning, Fachbereichsleiter Zentrale Quartiersentwicklung bei VIVAWEST (4. v.l.); Mirza Demirović, Projektkoordinator Nordstadtliga (3. v.r.); und Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum (vordere Reihe, zwischen den Kindern).

Beim Wettbewerb „Dortmunds schöne Höfe“ des Projekts „nordwärts“ geht es in die konkrete Umsetzung: Die drei prämierten Höfe „Bellini“ an der Kaiserstraße, „Weingold“ am Robert-Koch-Platz und „freilicht.nord“ an der Straße Bleichmärsch haben ihre Preisgelder erhalten und starten nun mit der Neugestaltung. Im Mittelpunkt stehen lebendige Orte der Begegnung, die Gemeinschaft und Nachbarschaft fördern und zugleich klimaangepasst gestaltet werden. Das „Bellini“ erhielt 7.000 Euro für den ersten Platz, das „Weingold“ 5.000 Euro für den zweiten und „freilicht.nord“ 4.000 Euro für den dritten Platz. Geplant sind unter anderem Räume für gemeinschaftliche Aktivitäten, Kunst und Kultur, Gastronomie, Veranstaltungen sowie kreative und nachhaltige Angebote. Im Laufe des Jahres sollen die Konzepte schrittweise umgesetzt und anschließend bei Hoffesten oder Eröffnungsveranstaltungen präsentiert werden.

Mit einer rund 3.600 Kilometer langen Benefiztour macht der Dortmunder Amateur-Radsportler Thomas Völker auf die Bedeutung der Hospizarbeit aufmerksam und sammelt Spenden für das Hospiz Am Ostpark von Bethel.regional. Die 35 Etappen führen ihn mit dem Gravelbike durch Deutschland, Polen und Tschechien. Die Tour widmet Völker seinem im August verstorbenen Bruder Andreas, der seine letzte Lebenszeit im Hospiz Am Ostpark verbrachte. Während der Tour machte Völker am 3. September Halt im Hospiz und wurde von Regionalleiterin Aleksandra Sommerrey und Hospizleiterin Janina Monka empfangen. Dabei übergab er ein Foto seines Bruders und einen persönlichen Text für das Erinnerungsbuch. Mit seiner Spendentour möchte Völker nicht nur Geld für das Hospiz sammeln, sondern auch Berührungsängste gegenüber der Hospizarbeit abbauen und die Menschen würdigen, die schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige begleiten.
v.l.Janina Monka (Leitung Hospiz Am Ostpark), Dr. Hans-Walter Fiedler, Thomas Völker, Aleksandra Sommerrey (Regionalleiterin Bethel.regional)

Die AWO-Kita Welkenerstraße in Huckarde hat ihr zehnjähriges Bestehen mit einem Jubiläumsfest gefeiert. Seit der Eröffnung im September 2016 bietet die Einrichtung in direkter Nachbarschaft zur Hansa-Grundschule Platz für 77 Kinder in vier Gruppen. Zu den pädagogischen Schwerpunkten gehören Waldpädagogik und Nachhaltigkeit. Zwei Mal im Monat verbringen die Kinder im Rahmen von „Waldwochen“ einen Vormittag im nahe gelegenen Rahmer-Wald und erkunden dort Pflanzen, Tiere und Naturkreisläufe. Beim Jubiläum waren unter anderem Bezirksbürgermeister Peter Spineux und AWO-Vorsitzende Anja Butschkau zu Gast. In ihrer Rede würdigte Butschkau besonders Kita-Leiterin Magdalena Prüfer und das 22-köpfige Team, das die Einrichtung in den vergangenen zehn Jahren mitgestaltet hat.
v.l.Einrichtungsleiterin Magdalena Prüfer (4. v. l.), Bezirksbürgermeister Peter Spineux (5. v. l.), AWO-Vorsitzende Anja Butschkau (6. v. l.) sowie das Team der Kita.

Eine kostenfreie dreitägige Train-the-Trainer-Schulung im Welthaus Dortmund vermittelt jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren Wissen und praktische Fähigkeiten für die Bildungsarbeit rund um nachhaltige und gerechte Ernährungssysteme. Auf dem Programm stehen unter anderem nachhaltige Ernährungssysteme, Klimagerechtigkeit, Agrarökologie sowie Zusammenhänge von Macht, Politik und Wirtschaft. Ergänzt wird die Schulung durch Themen wie nachhaltige öffentliche Lebensmittelbeschaffung, Community Organizing, Kampagnenarbeit und die Entwicklung eigener Aktionsideen. An allen drei Tagen wird gemeinsam gekocht und gegessen, sodass fachliches Wissen, methodische Übungen und praktische Erfahrungen miteinander verbunden werden. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat und können anschließend auf Honorarbasis Bildungsangebote für das Welthaus Dortmund durchführen.

Der Integrationsfachdienst Dortmund (IFD) hat sein 25-jähriges Bestehen mit einer Jubiläumsfeier im Katholischen Centrum gefeiert. Menschen mit und ohne Behinderung, Wegbegleiter und Kooperationspartner blickten auf die Entwicklung des IFD zurück und richteten den Blick zugleich auf die Zukunft der beruflichen Inklusion. Das abwechslungsreiche Programm umfasste unter anderem Musik, Kunst, einen interaktiven Rückblick und informative Redebeiträge. Auch Bürgermeister Norbert Schilff, die Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung, Claudia Middendorf, sowie Johanna Korte vom LWL-Inklusionsamt Arbeit würdigten die Bedeutung des IFD für die berufliche Teilhabe. Heute arbeiten 16 Fachberater beim Dortmunder IFD und begleiten aktuell 524 Betreuungsfälle. Der IFD unterstützt Menschen mit Behinderung bei beruflichen Herausforderungen und berät Arbeitgeber unter anderem bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und zu möglichen Unterstützungsangeboten.
v.l. Alexandra Protze, IFD Dortmund; Ulrike Flaspöhler, IFD Dortmund; Mourad Louloud

Fast 60 Mitarbeitende des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands (CJD) NRW Nord sind in der Lohnhalle der ehemaligen Zeche Germania in Dortmund für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt worden. Bei der traditionellen Jubilarehrung standen Mitarbeitende im Mittelpunkt, die das CJD über viele Jahre und Jahrzehnte geprägt haben. Ausgezeichnet wurden Beschäftigte für zehn, 15, 20, 25, 30, 35 und 40 Jahre Zugehörigkeit. Besonders gewürdigt wurden Klaus-Peter Brell, Thomas Heinemann, Norbert Idczak und Christopher Neumer, die jeweils auf 40 Jahre Tätigkeit im CJD zurückblicken können. Drei der vier Jubilare hatten ihre berufliche Laufbahn gemeinsam an der Arnold-Dannenmann-Akademie des CJD begonnen. Die Ehrung würdigte damit nicht nur langjährige Verbundenheit, sondern auch die Erfahrung und das Engagement der Mitarbeitenden für die Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Beim ausverkauften Abend „medizin meets musik – Wenn Wissenschaft auf Klang trifft“ im Gartensaal des Baukunstarchivs Dortmund trafen medizinische Expertise und musikalische Leidenschaft aufeinander. Im Jubiläumsjahr des 175-jährigen Bestehens des St. Johannes Hospitals beleuchteten drei Chefärzte unterschiedliche Verbindungen zwischen Medizin und Musik: Priv.-Doz. Dr. Guido Dohmen widmete sich der Rock- und Popmusik im Herz-OP, Priv.-Doz. Dr. Jan Peter Thomas der Musik Beethovens und dessen fortschreitendem Hörverlust und Priv.-Doz. Dr. Ralf Georg Meyer der Bedeutung von Musik für die seelische Gesundheit im Umgang mit einer Krebserkrankung. Für die musikalische Begleitung sorgten Musikerinnen und Musiker des Kammerensembles der Dortmunder Philharmoniker unter anderem mit Werken von Borodin, Beethoven und Apocalyptica. Musikjournalist Prof. Dr. Holger Noltze führte durch den Abend, bei dem medizinische Vorträge, Gespräche und Musik zu einem besonderen Gesamterlebnis verbunden wurden.

Am AWO Schultenhof an der Stockumer Straße 109 werden am 25. September Äpfel geerntet. Damit die reifen Früchte nicht verderben, sind ehrenamtliche Helfer eingeladen, bei der gemeinsamen Ernte mit anzupacken. Die Aktion findet in zwei Schichten von 10 bis 12 Uhr sowie von 12 bis 14 Uhr statt. Ein Teil der geernteten Äpfel wird anschließend an die Dortmunder Tafel gespendet. Für die Ernte werden tatkräftige Unterstützer gesucht, die passende Kleidung und festes Schuhwerk mitbringen sollten. Eine Anmeldung mit Angabe des gewünschten Zeitfensters und der Zahl der Teilnehmenden ist erforderlich. AWO-Vorsitzende Anja Butschkau, die sich über den reichhaltigen Apfelertrag am Schultenhof freu

Rund 6.500 Dortmunder Schulanfänger erhalten zum Schuljahr 2026/27 Warnwesten von der IGA 2027 Ruhrgebiet, damit sie auf ihrem neuen Schulweg im Straßenverkehr besser sichtbar sind. Die ersten Westen wurden an der Friedrich-Ebert-Grundschule von Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Hanspeter Faas, Sprecher der Geschäftsführung der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH, übergeben. Bei dem Termin waren außerdem die Berater für Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung der Dortmunder Grundschulen sowie Vertreter des ADAC, der Polizei und des Tiefbauamtes dabei. Mit der Aktion verbindet die IGA 2027 den Aspekt der Verkehrssicherheit mit ihrem Anliegen, Kinder für Natur, Umwelt, Klima und Artenvielfalt zu interessieren. Gemeinsam mit den Warnwesten erhalten Familien und Schulen Informationen über die Umweltbildungsangebote der Internationalen Gartenausstellung, die vom 23. April bis 17. Oktober 2027 im gesamten Ruhrgebiet stattfindet.Die ersten Warnwesten wurden in der Friedrich-Ebert-Grundschule gemeinsam von Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Hanspeter Faas, Sprecher der Geschäftsführung der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH, übergeben.

In Dortmund-Westerfilde ist ein bunter Wegweiser entstanden, den Nachbarinnen und Nachbarn aus Westerfilde und Bodelschwingh gemeinsam gestaltet haben. Im Rahmen eines Workshops von „Begegnung vorOrt“ der Diakonie Dortmund, unterstützt vom Wohnungsunternehmen Vonovia, bemalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Schilder und einen Holzstamm mit ihren persönlichen Lieblingsorten im Stadtteil. Entstanden ist so ein farbenfroher Wegweiser, der auf vertraute Treffpunkte, Orte der Stille und Plätze für Kinder und Begegnungen hinweist – etwa das Begegnungszentrum NebenAn, den Spiel- und Sport Campus Westhausen oder den PikoPark. Aufgestellt wurde der Wegweiser am Kreisverkehr in Westerfilde, wo er nun als neues Wahrzeichen für Westerfilde und Bodelschwingh sichtbar ist.

Einen abwechslungsreichen Tag erlebten die Ehrenamtlichen des Seniorenbüros Innenstadt-West bei einem gemeinsamen Ausflug ins Planetarium. Bevor es losging, kam die Gruppe bei einem kleinen Imbiss zusammen. In geselliger Runde und bei guten Gesprächen stimmten sich die Ehrenamtlichen auf den Ausflug ein.
Anschließend ging es ins Planetarium, wo die Gruppe bei einer Astronomie-Show in die Welt der Sterne und Planeten eintauchte. Interessante Informationen über das Universum sorgten für Staunen und boten Anlass für weitere Gespräche.
Im Mittelpunkt des Tages stand jedoch vor allem die gemeinsame Zeit. Der Ausflug bot den Ehrenamtlichen Gelegenheit, sich abseits ihres Engagements auszutauschen, miteinander zu lachen und den Zusammenhalt zu stärken.
Mit neuen Eindrücken und schönen Erinnerungen ging es schließlich wieder nach Hause. Das Seniorenbüro Innenstadt-West unterstrich mit der Organisation des Ausflugs die Bedeutung einer aktiven Anerkennungskultur. Gemeinsame Angebote sollen das Ehrenamt sichtbar machen, den Austausch fördern und das freiwillige Engagement stärken.

Über die aktuellen Herausforderungen in der Pflege haben sich die Landtagsabgeordneten Nadja Lüders und Thorsten Klute bei einem Austausch in der AWO-Begegnungsstätte Husen informiert. Im Mittelpunkt standen die Situation in der stationären Pflege und Geriatrie, die geplante Pflegereform sowie die Gesundheitsversorgung vor Ort.
„Pflege ist ein Thema, das viele Menschen unmittelbar betrifft – entweder, weil sie selbst gepflegt werden oder sie die Pflege eines Familienmitglieds meistern“, sagte Lüders. Beim Austausch sei deutlich geworden, dass die Herausforderungen nicht nur die Pflegeeinrichtungen betreffen, sondern auch Angehörige zunehmend unter Druck setzen.
Lüders sprach sich deshalb dafür aus, die Unterstützung pflegender Angehöriger stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Die Pflegeberatung müsse perspektivisch zu einer echten Pflegebegleitung weiterentwickelt werden, die Menschen und ihre Familien durch die verschiedenen Phasen der Pflege begleitet.
Auch der wachsende Pflegebedarf und der Fachkräftemangel wurden thematisiert. Als einen Ansatzpunkt nannten die Abgeordneten die Pflegeausbildung. Trotz guter Vergütung und beruflicher Perspektiven sei die Abbruchquote weiterhin hoch. Bessere Ausbildungsbedingungen, verlässliche Begleitung und mehr Unterstützung während der Ausbildung könnten dazu beitragen, mehr Menschen dauerhaft für den Pflegeberuf zu gewinnen.
Thorsten Klute betonte die Bedeutung des direkten Austauschs mit Betroffenen. Mit Blick auf die Finanzierung der Pflege sagte er: „Man muss den Mut haben an die Privaten ranzugehen.“ Die Erfahrungen und Anregungen aus dem Gespräch wollen Lüders und Klute mit nach Düsseldorf in den Landtag nehmen.
Auf dem Foto: Nadja Lüders und Thorsten Klute beim Austausch über aktuelle Herausforderungen in der Pflege in der AWO-Begegnungsstätte Husen.

Aus Grau wird Grün: DOGEWO21 begrünt insgesamt 186 Garagendächer in Dortmund. Auf diese Weise entstehen bis Ende 2026 knapp 3.100 Quadratmeter neue Grünfläche. 116 Garagen in Benninghofen, der Innenstadt-Süd und Hörde bilden den ersten Bauabschnitt, weitere 70 Garagen in Berghofen, Brechten und Brünninghausen folgen.
Die begrünten Dächer können einen Teil des Regenwassers speichern und zeitverzögert wieder abgeben. Damit können sie bei Starkregen zur Entlastung der Kanalisation beitragen. In trockenen Phasen profitieren die Pflanzen vom gespeicherten Wasser.
„Wir müssen unseren Umgang mit Regenwasser verändern. Gerade bei unserem großen Bestand an Garagen haben wir die Möglichkeit, ganz konkret etwas zu tun. Deshalb werden wir so viele Dächer wie möglich von Grau zu Grün verwandeln – dort, wo es die Statik zulässt“, sagt Samuel Šerifi, Sprecher der Geschäftsführung von DOGEWO21.
Vor der Begrünung wird geprüft, ob die Statik die zusätzliche Belastung zulässt. Falls erforderlich, werden die Dächer zunächst saniert. Anschließend werden Sedummatten mit robusten, niedrig wachsenden Pflanzen verlegt. Die Begrünung gilt als pflegeleicht und wartungsarm.
„Mit den Sedummatten haben wir nun eine leichtere Variante, die uns aufgrund des geringeren Gewichts deutlich mehr Möglichkeiten eröffnet“, sagt Projektleiter Stefan Rohlfing. Ein begrüntes Garagendach kann je nach Größe rund 390 Liter Wasser speichern. Die Bepflanzung schützt zudem vor Witterungseinflüssen und UV-Strahlung und kann in dicht bebauten Bereichen zur Verbesserung des Mikroklimas beitragen.Gefördert wird die Begrünung durch die Zukunftsinitiative Klima.Werk, einen Verbund von Emschergenossenschaft und Lippeverband.186 Dachbegrünungen sollen es bis zum Jahresende werden: Samuel Šerifi (l., Sprecher der Geschäftsführung) und Projektleiter Stefan Rohlfing schauen sich die ersten neuen Dächer an.

Rund 100 Senior:innen und Netzwerkpartner:innen haben das 20-jährige Bestehen des Seniorenbüros Innenstadt-West gefeiert. Unter dem Motto „Mit Erfahrung Zukunft gestalten“ kamen die Gäste zu einem Tag der offenen Tür im Saal des Eugen-Krautscheid-Hauses zusammen.
Zu Beginn gab es Grußworte von Vertreter:innen aus Politik, Wohlfahrtspflege und Stadtverwaltung. Dabei wurden die Entstehungsgeschichte des Seniorenbüros und die Bedeutung der wohnortnahen und kostenfreien Beratung für Senior:innen im Stadtbezirk hervorgehoben.
Für Unterhaltung sorgten unter anderem Sitzgymnastik mit Frau Laibach, musikalische Begleitung durch Herrn Wilms sowie eine Aufführung des Schulchores der Diesterweg-Grundschule. Während die Gäste auf das Buffet warteten, konnten sie sich anhand von Fotos über vergangene Aktivitäten des Seniorenbüros informieren.
Zu den weiteren Höhepunkten gehörten Rikschafahrten durch den Westpark und ein Quiz rund um das Seniorenbüro. Alle Teilnehmenden erhielten dabei eine Jubiläumstasse. Zum Abschluss sorgten Clown Peppino und die „Putzfrau Berta Koslowski“, alias Uta Wedemeyer, für Unterhaltung. Das „Gute-Laune-Lied“ bildete den Abschluss der Jubiläumsfeier.

Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, aber noch nicht weiß, wo und wie, kann sich beim Aktionstag für das Ehrenamt in Innenstadt-Ost informieren. Am Samstag, 10. Oktober 2026, präsentieren sich von 11 bis 15 Uhr in der Melanchthon-Kirche an der Melanchthonstraße 6 insgesamt 22 Vereine, Einrichtungen und Initiativen.
Unter dem Motto „Mach mit – Engagement gesucht!“ können Interessierte direkt mit den Organisationen ins Gespräch kommen und herausfinden, welches Engagement zu den eigenen Interessen und zur verfügbaren Zeit passt. Die Angebote reichen von Engagement für Menschen und Tiere über Umwelt und Kultur bis zum eigenen Stadtviertel.
Auch Mitmachangebote wie ein Engagement-Barometer, eine Ideenwerkstatt, ein Wertschätzungsbaum und eine Superhelden-Fotobox sind Teil des Aktionstags. Für eine Pause sorgt das ehrenamtlich betriebene Café mit Kaffee, Kuchen, Waffeln und Snacks. Der Besuch ist kostenlos und barrierefrei.Öffnen die Tür für das Ehrenamt (v. l. n. r.): Klaus Niemöller und Berthold Tschirpke-Walter (beide Seniorenbeirat Innenstadt-Ost), Katarina Larrá und Annette Simmgen-Schmude (beide Seniorenbüro Innenstadt-Ost), Hendryk von Busse (Begegnung VorOrt Innenstadt-Ost) und Sabine Wenkstern (Ev. St. Reinoldi/Melanchthon-Kirche).
