Vielfalt, Begegnung und Zusammenhalt prägen das Bild auf der Münsterstraße. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzen das Fest zum Austausch und gemeinsamen Feiern. H. Sommer für nordstadtblogger
Bei Temperaturen von 33 Grad hat das 26. Münsterstraßenfest die Internationale Woche Dortmund eröffnet. Auf der Festmeile zwischen Informationsständen, Musik, Tanz und kulinarischen Angeboten wurde schnell deutlich, worum es den Veranstaltern geht: Vielfalt, Begegnung und Zusammenhalt sichtbar zu machen.
Ein Ort der Begegnung und gelebten Vielfalt
Norbert Schilf und Leonid Chraga betonten zur Eröffnung die Bedeutung der vielen Vereine, Initiativen und Organisationen, die das Zusammenleben in Dortmund prägen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass ein offenes Miteinander keine Selbstverständlichkeit ist, sondern täglich gelebt werden muss. Wie vielfältig die Münsterstraße ist, zeigte sich an diesem Nachmittag auf unterschiedliche Weise: auf der Bühne mit Musik und Tanz, an den Ständen der Organisationen und vor allem in den Gesprächen zwischen den Besucherinnen und Besuchern.
Familien, Nachbarn, Ehrenamtliche und Engagierte nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und die Angebote im Stadtteil kennenzulernen. Die folgenden Bilder zeigen einige Eindrücke eines Nachmittags, an dem die Münsterstraße ihrem Ruf als Ort der Begegnung und gelebten Vielfalt gerecht wurde.
Gute Stimmung bei den Organisatoren: Norbert Schilf (links) und Leonid Chraga sehen im Münsterstraßenfest ein wichtiges Zeichen für Vielfalt, Begegnung und Zusammenhalt in Dortmund. H. Sommer für nordstadtblogger„Hier auf der Münsterstraße leben wir Vielfalt, Begegnung und Zusammenhalt.“ Fatma Tekdemir gehört seit mehr als 20 Jahren zu den prägenden Gesichtern des Festes. H. Sommer für nordstadtblogger
Farbenfrohe Kostüme und schwungvolle Choreografien begeistern das Publikum. Das Bühnenprogramm, hier mit der Bauchtanzgruppe Asmara, macht die kulturelle Vielfalt sichtbar, die das Münsterstraßenfest seit Jahren prägt. H. Sommer für nordstadtbloggerGroß und Klein verfolgen das Bühnenprogramm auf dem Münsterstraßenfest. Musik, Tanz und Begegnungen bringen Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen. H. Sommer für nordstadtblogger„Natürlich sind wir hier dabei.“ Khadro Shire genießt die Atmosphäre auf dem Münsterstraßenfest und erlebt die Münsterstraße als Ort der Begegnung und des Zusammenhalts. mit ihr feiert Halimo Omar H. Sommer für nordstadtbloggerFür Mohamed Salim, Abdulrachman Salim und Anas Bouaddi ist es selbstverständlich, beim Münsterstraßenfest dabei zu sein. Sie schätzen die offene Atmosphäre und die Begegnungen im Quartier. H. Sommer für nordstadtbloggerAusschussmitglieder v.l. Biraan S.N.J. Bah, Gianluca Daniele, Holger Petersein „Meine Großeltern kamen vor 40 Jahren nach Dortmund.“ Für Gianluca Daniele sind Begegnung und kulturelle Vielfalt wichtige Gründe, warum das Münsterstraßenfest seit Jahren Menschen zusammenbringt. H. Sommer für nordstadtbloggerDas Team von „lokal willkommen“ mit Jasmin Wimmer und Vivian Köhler informiert auf dem Münsterstraßenfest über seine Angebote für Zugewanderte und Nachbarschaften. Die Initiative gehört seit Jahren zu den festen Teilnehmern der Veranstaltung. Neu dabei sind Nora Trunk und Ahmad Alkadri von der Familienkasse NRW H. Sommer für nordstadtblogger