
Kreative Arbeit bedeutet mehr als künstlerisches Schaffen: Auch Organisation, Vermarktung und Absicherung spielen eine zentrale Rolle. Mit einem kostenlosen Weiterbildungs- und Qualifizierungsprogramm unterstützt „Dortmund Kreativ“, die Stabstelle Kreativquartiere Dortmund, Kultur- und Kreativschaffende dabei den Einstieg in die Selbstständigkeit zu erleichtern und bestehende Tätigkeiten zu professionalisieren.
Weiterbildung für die organisatorischen Seiten kreativer Arbeit
Das Weiterbildungs- und Qualifizierungsprogramm richtet sich an alle Aktiven der Kultur- und Kreativwirtschaft. Angesprochen sind Künstlerinnen und Künstler, Freiberufler:innen, Solo-Selbstständige, Agenturen und Unternehmen. Das Programm unterstützt sie dabei, die Herausforderungen der Selbstständigkeit besser zu bewältigen und ihre soziale sowie finanzielle Situation zu verbessern. Gleichzeitig bieten die Veranstaltungen Raum für Vernetzung und Austausch.
Die Veranstaltungen sind analog und digital, es gibt Seminare, Webinare und Workshops. Expert:innen vermitteln Wissen zu einer Vielzahl von Themen. Dazu gehören unter anderem Künstliche Intelligenz (KI), Selbstvermarktung, Resilienz und Selbstmotivation, Öffentlichkeitsarbeit, Preisgestaltung und Finanzplanung, Zeitmanagement und Selbstorganisation, Fragen zur Künstlersozialkasse und sozialen Absicherung, Steuern und Einkommensteuer, Gründen, Social Media sowie Geschäftsmodellentwicklung. Dieses Wissen soll den Einstieg in die Selbstständigkeit und die Praxis als Profi erleichtern.
Die Professionalisierungsangebote von „Dortmund Kreativ“ gehen inzwischen ins fünfte Jahr. Insgesamt werden 15 verschiedene Veranstaltungen angeboten, , in denen auch immer Platz für individuelle Fragen ist. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Alle Infos zu den Veranstaltungen: dortmund-kreativ.de
Mehr Informationen:
- Die Anzahl der Teilnehmenden für die Kurse ist begrenzt. Deshalb ist eine verbindliche Anmeldung unter hallo@dortmund-kreativ.de nötig. Bei der Anmeldung müssen Interessierte immer das Thema, das Datum der Veranstaltung und die Zugehörigkeit der Teilbranche (z.B. Fotografie, Design, Architektur) angeben.

