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Kulturkirche in der Nordstadt erstrahlt in neuem Licht

Pauluskirche erstrahlt in hellem Licht

Die Pauluskirche erstrahlt in hellem Licht.

Kurz vor dem Heiligen Abend ist nun die Pauluskirche auch in der Dunkelheit eine weithin sichtbare Landmarke in der Dortmunder Nordstadt. Am Freitag schalteten Pfarrer Friedrich Laker, Mitglieder des Presbyteriums und Stadterneuerin Dagmar Gudenau die LED-Leuchten an , die die Fassade des 120 Jahre alten denkmalgeschützten Sakralbaus an der Schützenstraße wirkungsvoll beleuchten.

Die Illumination unterstreicht jetzt auch äußerlich die Bedeutung der Kirche für die Nordstadt

Pauluskirche erstrahlt in hellem Licht.

Dagmar Gudenau (li.), Mitglieder des Presbyteriums und Friedrich Laker schalten die Beleuchtung an

Innerhalb der Mauern überzeugt die Kirche schon seit langen mit vielen strahlenden kulturellen Ereignissen.

Über 70 Konzerte finden jedes Jahr neben traditionellen Gottesdiensten und anderen Kulturveranstaltungen, mit Strahlkraft weit über die Grenzen der Nordstadt hinaus, statt. Äußerlich ist man der städtebaulichen, kulturellen und kirchlichen Bedeutung des Baus durch die neue Beleuchtung jetzt gerecht geworden.

Es fehlt allein noch die Illumination der Nordseite vom Kirchgarten aus. Für die fehlenden Lichter sorgten am Freitag Abend die drei Frauen von Femfire mit einer spektakulären Feuershow.

Die Förderung durch das Projekt „Hof-Fassaden- und Lichtgestaltung“ ermöglicht die nächtliche Beleuchtung der Landmarke im Norden

Pauluskirche erstrahlt in hellem Licht. Für ein Feuer-Spektakel sorgt die Gruppe Fem-Fire

Für ein Feuer-Spektakel sorgt die Gruppe Femfire

Der Feuerperformance war der Auftakt zum „Nordstadtwichteln“ im Rahmen der in diesem Monat neu ins Leben gerufen Veranstaltungsreihe „Paulus Picknicks“.

Möglich wurde die Fassadenbeleuchtung der Pauluskirche durch das Projekt „Hof-Fassaden- und Lichtgestaltung“, das Bestandteil des Integrierten Handlungsprogramms „Soziale Stadt NRW – Dortmund Nordstadt“ und durch den Bund, das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Dortmund gefördert wird.

Den Eigenanteil von 50 Prozent konnte die Gemeinde durch Spenden und Sponsorengelder der psd-Bank Rhein-Ruhr, der Wohnungsgesellschaft Julius Ewald Schmitt und des Unternehmens Elektro Werner zusammentragen. Das Projekt „Hof-Fassaden- und Lichtgestaltung“ läuft Ende des Jahres aus. Eine Weiterführung der Maßnahme, die schon viele Häuser und Höfe in der Nordstadt aufwertete, ist beantragt.

Mehr Infos auf nordstadtblogger.de:

Keine Förderung mehr für Fassadengestaltung in der Nordstadt – Hoffnung auf Weiterführung

Neue Veranstaltungsreihe: „Paulus Picknicks“ bringen Künstler und Nordstadtbewohner in der Kulturkirche zusammen

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