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Initiative „Garten statt ZOB“ setzt im Bürgergarten weitere grüne Akzente auf der Nordseite des Hauptbahnhofs

Kinder, die auf einen Bus warten ernten ein paar reife Himbeeren. Foto: Martina Hengesbach

Kinder, die auf einen Bus warten ernten ein paar reife Himbeeren. Fotos: Martina Hengesbach

Die Initiative „Garten statt ZOB“ hat jetzt neben dem vor dreieinhalb Jahren demonstrativ angelegten Garten in der Wüste zwischen Hauptbahnhof und Zentralem Omnibus Bahnhof (ZOB) auf der Nordseite des Hauptbahnhofes einen Bienenbaum gepflanzt.

Bienenbaum als Lebensraum für Insekten und Vögel gepflanzt

Die Initiative Garten statt ZOB setzt einen Bienenbaum - spontane Hilfe beim Hacken und Schaufeln ermöglichen eine schnelle Pflanzaktion.

Die Initiative Garten statt ZOB hat einen Bienenbaum auf der Nordseite des Hauptbahnhofs gepflanzt.

Das hierzulande noch selten anzutreffende Gehölz – „Euodia hupehensis“ – stammt aus China und wird auch Tausendblütenbaum oder Honigesche genannt. Es ist bei Bienen äußerst beliebt, bietet vielen Insekten Nahrung und kann auch Nistraum für Vögel werden. Die großen Blüten blühen den Sommer und Herbst über.

Beim Pflanzen erhielt die Initiative viel Zuspruch und spontane Pflanzhilfe von am ZOB wartenden Fahrgästen sowie in der Nordstadt wohnenden Menschen.

Am eingerichteten Gartentisch gab es Kaffee und Kuchen und lange Gespräche – wann kommt das elende Provisorium weg und die Wüste wird wieder grün?

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