Nordstadtblogger

Die vier Millionen Euro teure Sporthalle für die Gesamtschule Gartenstadt entstand in nur acht Monaten Bauzeit

Die neue Sporthalle für die Gesamtschule Gartenstadt fasst 199 Besucher*innen. Foto: Roland Gorecki

Ganz viel Bewegung – das ist wichtig für alle, aber ganz besonders für Kinder. Geeignete Sportanlagen sind also wichtig für Schulen und Sportvereine. Davon gibt es zu wenige. Die Stadt Dortmund engagiert sich deswegen sehr für die Sanierung und den Neubau von Sportanlagen. Besonders um Turn- und Sporthallen wird sich verstärkt von der Stadt gekümmert. Eine der neugebauten Sporthallen hat OB Thomas Westphal nun der Gesamtschule Gartenstadt und die ansässigen Sportvereine übergeben.

Die Dreifach-Sporthalle wurde im sportlichen Tempo gebaut

Nach nur acht Monaten Bauzeit und ungefähr vier Millionen Euro steht die Dreifach-Sporthalle nun auf der ungenutzten Außensportanlage der Schule. Die schnelle Fertigstellung der Halle gelang, da man sich an Plänen von bereits realisierten Sporthallen orientieren konnte. Die Pläne mussten nur an einige örtliche Begebenheiten angepasst werden.

Ausgestattet ist die Halle mit einer Tribüne, sämtlichen Sportgeräten und einem den neu erstellten Schulbauleitlinien entsprechendem Gründach. In der Halle haben 199 Besucher sowohl bei schulischen Sportveranstaltungen als auch beim Vereinssport Platz zum Anfeuern.

Geplant ist zusätzlich zur Halle auch die Außensportanlage aus neu zu bauen. Die war vorher nicht brauchbar für die Schule gewesen. Die neue Anlage soll an die Bedürfnisse der Schule angepasst sein.

Viele weitere Sportanlagen sollen entstehen oder umgebaut werden

Oberbürgermeister Thomas Westphal übergibt den Schüler*innen und Vereinen die neue Dreifach-Sporthalle. Foto: Roland Gorecki

Um die Dortmunder Sportanlagen aufzubessern werden Förderprogramme aus Bund- und Landesmittel genutzt. Die Sporthalle der Gesamtschule Gartenstadt ist dabei nicht die einzige die gefördert wird. Einige weitere schulische Sportanlagen werden umgebaut oder errichtet. Dazu gehört unter anderem der Schulkomplex Hörde.

Der Schulkomplex besteht aus der Konrad-von-Mark-Schule und dem Goethe Gymnasium. Die aktuell gesperrte Sporthalle eins wird durch einen Neubau ersetzt. Durch die Besonderheiten kann der Schulkomplex Hörde als NRW-Sportschule genutzt werden.

Zu den geplanten Funktionalitäten der Halle gehört eine Tribüne für 600 Zuschauer*innen und einen Verkaufsstand im Foyer. Auch ein Gymnastikraum und ein Kraftraum sind geplant. Die bereits vorhandenen Außenanlagen wie die Beachvolleyballanlage bekommen in der Halle Umkleiden. Diese sind separat von denen für die Indoor-Nutzung.

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