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AStA lädt zur Podiumsdiskussion an der Fachhochschule Dortmund: „Flüchtlingen helfen! – Aber wie?“

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft besucht das Dietrich-Keuning-Haus und bedankt sich bei den freiwilligen Helfern

Nicht nur im Dietrich-Keuning-Haus haben sich viele freiwillige Helferinnen und Helfer engagiert. Foto: Klaus Hartmann

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Fachhochschule Dortmund veranstaltet am 27. Oktober um 17 Uhr eine Infoveranstaltung und Podiumsdiskussion zum Thema Flüchtlingshilfe. Anlass sind die steigenden Flüchtlingszahlen und die damit verbundene Hilfsbereitschaft vieler Menschen, auch in Dortmund.

„Flüchtlingen helfen! – Aber wie?“ – Akteure stellen sich vor

Die Flüchtlinge sind in Dortmund angekommen

Willkommen heißen ist schön, helfen schöner – viele Menschen wollen sich engagieren.

„Wir haben den Eindruck, dass sich viele Studierende für Flüchtlinge engagieren möchten, aber nicht immer genau wissen, wie und wo sie dies am Besten tun können“, erklärt Micha Neumann, Referent für Hochschulpolitik des AStAs.

Unter dem Titel „Flüchtlingen helfen! – Aber wie?“ hat der AStA daher unterschiedliche Akteure aus der Flüchtlingshilfe zu einer Podiumsdiskussion eingeladen, die über ihre Arbeit berichten und erläutern, wie man gezielt Flüchtlingen helfen kann.

Als Teilnehmer für die Veranstaltung konnten das „Projekt Ankommen“, „Amnesty International“, die „Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände Dortmund“, „Jugendliche ohne Grenzen“ sowie der Fußballverein „BV Westfalia Wickede 1910 e. V.“ gewonnen werden.

„Uns war es wichtig, verschiedene Arten der Hilfe darzustellen und wir freuen uns, Vertreter von kompetenten Organisationen zu Gast zu haben“, sagt Neumann. Die Veranstaltung findet an der FH Dortmund, Sonnenstraße 96, im Raum A101 statt.

Studienvertretung will gesellschaftlichem Auftrag gerecht werden

Auch für die Zukunft plant der AStA Aktionen, bei denen sich Studierende für Flüchtlinge einsetzen können.

„Es werden auch weiterhin Flüchtlinge nach Dortmund kommen, die auf Hilfe angewiesen sind. Wir nehmen unseren gesellschaftlichen Auftrag als Studierendenvertretung ernst und möchten für das Thema sensibilisieren sowie ehrenamtliches Engagement fördern“, macht Micha Neumann deutlich.

Mit der Veranstaltung am 27. Oktober soll hierfür ein erster Grundstein gelegt werden.

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