Nordstadtblogger

„Pille, Palle, Hühnerkralle“: Zauberspruch macht auf dem Internationalen Kinderfest fast alles möglich

Die Daumen hoch beim Internationalen Kinderfest

„Pille, Palle, Hühnerkralle“, so lautet der magische Spruch, der an diesem Nachmittag fast alles möglich werden lässt. Zauberer Pilloso unterhält die jungen Besucher auf dem internationalen Kinderfest mit allerlei verblüffenden Tricks.

Buntes Programm in der Martha Gillesen-Straße erfreut Jung und Alt

Zauberer Pilloso verblüfft

Gegenstände verschwinden an der einen Stelle und tauchen an einem anderen Ort wieder auf. Spielkarten wandern von der einen Hosentasche in die andere. Ein Feuerspucker speit seinen Flammen in den Himmel.

Mal- und Schminkaktionen, Fußball, Basketball und Schach werden den Kindern und ihren erwachsenen Begleitern im KEZZ an der Martha-Gillesen-Straße in der Nordstadt geboten.

Das Fest ist im Rahmen der internationalen Woche vom Planerladen zusammen mit Peter Kallert von Blumen de Vries organisiert worden.

Der Verein und der Blumenhändler sind Nachbarn in der Schützenstraße.

Das KEZZ im Hafenviertel richtet sich an Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren

Das KEZZ ist eine offene Einrichtung für Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren

Das Haus im Hafenviertel ist eine offene Einrichtung für Kinder im Alter von sechs bis dreizehn Jahren.

Es gibt eine Hausaufgabenhilfe und dreimal in der Woche einen Mittagstisch.

„Seit Ende November letzten Jahres gibt es in der Einrichtung neben dem offenen Spielangebot auch Einzelveranstaltung, um die Kinder individuell zu fördern“, sagt Selda Sirin.

„Wir versuchen auch immer mehr die Eltern in das Geschehen einzubinden“, beschreibt die Kinder- und Jugendbereichsleiterin des Planerladens die weiteren Ziele an der Martha-Gillesen-Straße.

Die Einrichtung versucht die Eltern der jungen Besucher stärker einzubinden

Schach ist eines der beliebten Spiele auf dem Fest

Dass gelingt beispielsweise durch das Elterncafé, dass einmal in der Woche stattfindet. Aber auch dadurch, das sich alle Kinder, die sich Spielzeug ausleihen, einen Ausweis brauchen.

Dieser wird nur mit dem Einverständnis der Erziehungsberechtigten ausgestellt. „So erreichen wir auch die Eltern der Kinder und können über unsere Aktivitäten informieren“, skizziert Sirin die Strategie des KEZZ.

Peter Kallert von Blumen de Vries, der schon viele Aktionen im Viertel organisiert hat, sitzt derweil an einem Tisch und lässt sich den Bulgursalat schmecken, den die Eltern der jungen Besucher für das Fest zubereitet haben. Die Bemühungen des KEZZ scheinen zu fruchten.

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