Es hat sich wieder einiges an Kurzmeldungen und Nachrichten zu den unterschiedlichsten Themen angesammelt, die nicht immer den Weg in den Blog finden. Wir wollen aber auch nicht, dass diese unerwähnt bleiben und untergehen. Daher haben wir uns überlegt, in unregelmäßigen Abständen Beiträge wie diese zu veröffentlichen – unter unserer Rubrik: „NAMEN UND NOTIZEN!“ Um eine bessere Übersicht zu gewährleisten, werden wir die Pressemitteilungen, die unter diese Rubrik fallen, in Zukunft weiter filtern. Diesmal beinhaltet sie Beiträge aus dem Bereich der Wirtschaft.
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Foto: DRZ Das Deutsche Rettungsrobotik-Zentrum (DRZ) bringt beim Mitglieder-Tag am 24. und 25. September 2026 in Dortmund mehr als 80 Teilnehmende aus 34 Mitgliedsorganisationen zusammen. Feuerwehren, Forschungsinstitute und Unternehmen tauschen sich über aktuelle Entwicklungen in der Rettungsrobotik aus und präsentieren neue Technologien für den Bevölkerungsschutz. Auf dem Programm stehen unter anderem Drohnensysteme, autonome Flugroboterschwärme, digitale Einsatzführung, Bodenroboter sowie Lösungen zur Gefahrenerkennung und robotergestützten Erkundung. Auch das Projekt E-DRZ wird mit einer gemeinsamen Demonstration vorgestellt. Ziel des Treffens ist es, Anforderungen aus der Einsatzpraxis, wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Entwicklungen frühzeitig zusammenzubringen und neue Kooperationen anzustoßen. So sollen praxistaugliche Lösungen entstehen, die Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit unterstützen.Foto:Handwerkskammer Dortmund Die Arbeitnehmervizepräsidentinnen und -präsidenten aus 34 Handwerkskammern in ganz Deutschland kamen am 25. und 26. September zur Herbsttagung des Deutschen Handwerkskammertages in Dortmund zusammen. Gastgeberin war die Handwerkskammer Dortmund. Im Mittelpunkt standen aktuelle Fragen der Handwerks- und Bildungspolitik, die Perspektiven von Beschäftigten und Auszubildenden sowie die Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und weiteren Partnern. Zudem berieten die Teilnehmenden über sozialverträgliche Reformen des Sozialstaats. Mit der „Dortmunder Erklärung: Sozialstaat reformieren, aber gerecht!“ sprachen sie sich für Reformen aus, die den Sozialstaat zukunftsfest machen, Beschäftigte und Betriebe nicht zusätzlich belasten und die Attraktivität des Handwerks stärken.Foto: Privat Vertreter:innen der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit in der SPD Dortmund (AfA) haben das thyssenkrupp-Steel-Werk in Dortmund besucht. Auf Einladung des Betriebsratsvorsitzenden Moritz Engels und von Thomas Lüftner, Leiter des Kaltbandwerks 3, informierten sie sich über die Produktionsabläufe und die Herausforderungen des Stahlstandorts. Im Mittelpunkt standen das Kaltbandwerk, die Contiglühe und die Feuerbeschichtung sowie die Bedeutung von Automatisierung und technologischer Weiterentwicklung. Auch die steigenden Energiepreise, der internationale Wettbewerbsdruck und der Wandel hin zu einer klimaneutralen Produktion waren Themen der Gespräche. Ulrich Piechota, Vorsitzender der AfA Dortmund, betonte die Bedeutung der Mitbestimmung und der Beschäftigungssicherheit. Die AfA erklärte, weiterhin an der Seite der Beschäftigten stehen und sich für gute Arbeitsbedingungen, starke Industriestandorte und eine sozial verträgliche Transformation einsetzen zu wollen.Foto: DEW21 Dr. Gerhard Holtmeier, Vorsitzender der Geschäftsführung der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21), wird seinen bis zum 30. September 2028 laufenden Anstellungsvertrag nicht verlängern. Über seine Entscheidung hat er die Gesellschafter, den Aufsichtsrat und den Betriebsrat frühzeitig informiert, um eine geordnete Nachfolgeplanung zu ermöglichen. Holtmeier hatte im Juni 2023 zunächst als Interimsgeschäftsführer begonnen und zum 1. Oktober 2023 den Vorsitz der Geschäftsführung übernommen. Gemeinsam mit seinen Geschäftsführungskollegen Peter Flosbach und Matthias Klein-Lassek führte er die DEW21-Gruppe durch eine schwierige Phase und trieb deren Stabilisierung und Neuausrichtung voran. Vertreter:innen der Gesellschafter und des Betriebsrats würdigten seine Arbeit und dankten ihm für die Zusammenarbeit. Bis zum Ende seiner Vertragslaufzeit will Holtmeier seine Aufgaben weiterhin mit voller Verantwortung wahrnehmen.Foto: PEAG Markus Kneidl ist zum 1. September 2026 zum weiteren Geschäftsführer der PEAG Transfer GmbH in Dortmund bestellt worden. Der bisherige Leiter Transfer und Prokurist übernimmt damit künftig zusätzliche Verantwortung auf Geschäftsführungsebene. Kneidl ist seit 2004 für das Unternehmen tätig und verfügt über langjährige Erfahrung im Beschäftigtentransfer sowie in der Zusammenarbeit mit Kundenunternehmen. Mit seiner Berufung wird die Nachfolge von Angelika Preiß vorbereitet, die im kommenden Jahr als Sprecherin der Geschäftsführung ausscheiden und in den Ruhestand treten wird. Die frühzeitige Einbindung Kneidls soll einen geordneten Übergang ermöglichen und die Kontinuität der Arbeit sowie der Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden, Kundenunternehmen und weiteren Arbeitsmarktakteuren sichern.Foto: Offizielle Webseite des Präsidenten der Republik Kasachstan Wilo-Chef Oliver Hermes hat im Rahmen des Staatsbesuchs von Kassym-Jomart Tokajew in Deutschland den Präsidenten der Republik Kasachstan im Hotel Adlon in Berlin getroffen. Im Mittelpunkt des bilateralen Austauschs standen die Potenziale Künstlicher Intelligenz (KI) für die Wasserwirtschaft sowie die WATER-AI-Strategie der Wilo Group. Besprochen wurden auch eine stärkere Zusammenarbeit bei Digitalisierung, bei der Ausbildung von Fachkräften und bei einer nachhaltigen Infrastrukturentwicklung. Auf dem Deutsch-Kasachischen Wirtschaftsforum in Berlin unterzeichnete die Wilo Group zudem zwei Memoranda of Understanding (MoUs) mit dem Ministerium für Industrie und Bauwesen der Republik Kasachstan und mit der Stadtverwaltung von Alatau City.Auf dem Foto von links: Azat Jalairov, Oliver Hermes (President & Global CEO der Wilo Group), Kassym-Jomart Tokajew (Präsident der Republik Kasachstan), Jens Dallendörfer. Foto: Offizielle Webseite des Präsidenten der Republik KasachstanFoto: Simon Bierwald Einmal raus aus dem Büroalltag: Elf Mitarbeitende von Vonovia aus Dortmund haben beim Firmenwandertag den Phoenix-See erkundet. Bei strahlendem Sonnenschein führte die rund 8,7 Kilometer lange Route vom Phoenix-Platz über den Hoetger Park und den Phoenix-See entlang der Emscher zurück zum Ausgangspunkt, vorbei an Wasser, Wiesen und der Dortmunder Skyline. Die Strecke hatte bereits im vergangenen Jahr für Begeisterung gesorgt. Die Wanderung bot Gelegenheit, sich abseits des Arbeitsalltags auszutauschen und Teammitglieder besser kennenzulernen. Zum Abschluss kehrte die Gruppe im Brauhaus „Bergmann“ ein. Regionalleiter Sebastian Keppe sagt, der Austausch außerhalb des Büros stärke den Zusammenhalt im Team.Foto: Apano GmbH Das Dortmunder Investmenthaus apano GmbH ist vom Wirtschaftsmagazin Capital erstmals mit der Höchstbewertung von fünf Sternen ausgezeichnet worden. Nach vier Sternen im Vorjahr zählt das Unternehmen damit zur Spitzengruppe der deutschen Fondsboutiquen. Für die Untersuchung wurden 235 Fondsboutiquen mit insgesamt 453 Fonds nach den Kriterien Fondsqualität, Management und Service bewertet. Nur 36 Anbieter, rund 15 Prozent, erreichten fünf Sterne. Auch der bundesweite Gesamtsieger, Axia Asset Management, kommt aus Dortmund. Die apano-Geschäftsführung nahm die Auszeichnung bei der Preisverleihung in Frankfurt in Empfang.Auf dem Foto von links: Christof Schmidabauer (Fondsmanager), Kathrin Schaper-Nordhues (Gründerin und Geschäftsführerin von apano), Markus Sievers (Gründer und Geschäftsführer von apano).Foto: Sabrina Richmann Steffen Püschel (Leiter Vertrieb) und Bastian Stegemann (Leiter Wärme) von der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) haben beim Saisonstart der Eisadler Dortmund am Sonntag, 11. Oktober, den „Face-off“ übernommen und gemeinsam den Puck fallen lassen. DEW21 unterstützt den Verein in der Saison 2026/2027 erstmals als Sponsor, die Partnerschaft ist zunächst für die laufende Saison vorgesehen. In der Eishalle ist das Unternehmen auf den Banden, auf Bannern und sogar unter dem Eis sichtbar. Während der Saison sind weitere gemeinsame Aktionen geplant. Außerdem können bis zu 15 Mitglieder des Pido-Clubs an drei Montagen kostenlos an einem exklusiven Laufschul-Kurs teilnehmen.Steffen Püschel (Leiter Vertrieb bei DEW21) und Bastian Stegemann (Leiter Wärme bei DEW21).Foto: Michel Rettig/ The Creative Lab Erstmals hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund Azubi-Projekte für mehr Zirkularität in der regionalen Wirtschaft ausgezeichnet. Bei der ersten Circularity Scouts Challenge stellten sich die besten Teams am Donnerstag, 8. Oktober, in der Lindenbrauerei Unna einer Jury. Den ersten Platz belegte das Team von Koch-Chemie aus Unna mit einem Plan für Rücknahme und Reinigung von Metallfässern. Platz zwei ging an die Auszubildenden der Sparkasse Hamm, die ein Punktesystem für ressourcenschonendes Verhalten im Büroalltag entwickelten. Beide Projekte sind für einen Praxistest vorbereitet. Die Challenge ist Teil des Programms Circularity Scouts, einer kostenfreien Zusatzqualifikation mit fünf Workshops und eigener Projektarbeit im Betrieb.Foto:Handwerkskammer Dortmund Mehr als 80 Sachverständige kamen am Freitag, 16. Oktober, zum zehnten gemeinsamen Sachverständigentag der Handwerkskammern (HWK) Dortmund und Südwestfalen ins HWK-Bildungszentrum Hansemann in Dortmund-Mengede. Die Veranstaltung richtete sich an öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige sowie weitere Interessierte aus dem Sachverständigenwesen. Im Mittelpunkt standen Haftungsrisiken und Haftpflichtversicherung, digitale Sichtbarkeit durch Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Generative Engine Optimization (GEO) sowie Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz (KI) für die tägliche Arbeit. Henrik Himpe (HWK Dortmund) und Fabian Bräutigam (HWK Südwestfalen), die stellvertretenden Hauptgeschäftsführer, führten durch das Programm. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und die Zusammenarbeit weiter zu stärken.Auf dem Foto: Fabian Bräutigam (Stv. Hauptgeschäftsführer der HWK Südwestfalen), Nicole Korff (HWK Südwestfalen), Andrea Frey (HWK Dortmund), Wolfgang Jacobs (Rechtsanwalt), Henrik Himpe (Stv. Hauptgeschäftsführer der HWK Dortmund), Dr. Matthias Bäumer (Oberlandesgericht Hamm), Arnim Sabrowsky (Präsident Landgericht Dortmund)
Foto: Materna Auf der NVIDIA GTC hat Materna mit Sinfonie eine neue Plattform für souveräne Digital Humans vorgestellt. Die Lösung verbindet generative Künstliche Intelligenz (KI), Sprachinteraktion und interaktive 3D-Avatare zu digitalen Fachassistenten. Diese sollen Mitarbeitende bei Wissensarbeit, internen Prozessen und komplexen Fragestellungen unterstützen. Alle Komponenten, von der Spracherkennung über die KI-Modelle bis zur Avatar-Animation, laufen vollständig beim Kunden, ohne dass Daten die eigene Infrastruktur verlassen. Sinfonie ging aus einem Kundenprojekt für eine Landesverwaltung in Nordrhein-Westfalen (NRW) hervor. Die Plattform richtet sich an Verwaltung, öffentliche IT-Dienstleister und regulierte Branchen.