Es hat sich wieder einiges an Kurzmeldungen und Nachrichten zu den unterschiedlichsten Themen angesammelt, die nicht immer den Weg in den Blog finden. Wir wollen aber auch nicht, dass diese unerwähnt bleiben und untergehen. Daher haben wir uns überlegt, in unregelmäßigen Abständen Beiträge wie diese zu veröffentlichen – unter unserer Rubrik: „NAMEN UND NOTIZEN!“ Um eine bessere Übersicht zu gewährleisten, werden wir die Pressemitteilungen, die unter diese Rubrik fallen, in Zukunft weiter filtern. Diesmal beinhaltet sie Beiträge aus dem sozialen Bereich.
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Foto: Oliver Schaper Mit einem Eröffnungsfest ist die neue FABIDO-Kita am Steinkühlerweg 235 offiziell vorgestellt worden. Kinder, Mitarbeitende, Eltern und Gäste feierten die neue achtgruppige Einrichtung, in der derzeit 109 Kinder von 22 pädagogischen Fachkräften, vier Hauswirtschafter und zwei Auszubildenden betreut werden. Die Kita bietet auf zwei Etagen 1.420 Quadratmeter Nutzfläche sowie ein rund 2.000 Quadratmeter großes Außengelände mit Bolzplatz, Schaukeln, Klettergeräten, Trampolin und Wasserbaustellen. Bewegung gehört zum Konzept: Mindestens einmal täglich geht es nach draußen, zudem gibt es wöchentlich Basketballtraining. Auch eine hauseigene Küche gehört zur Einrichtung und arbeitet mit regionalen Lebensmitteln in 100 Prozent Bio-Qualität. Beim Bau spielten Nachhaltigkeit und Klimaschutz eine wichtige Rolle. Bürgermeisterin Britta Gövert (mittig) spricht auf der Eröffnungsfeier.Foto: Isabella Maria Struck / Erzbistum Paderborn Weihbischof Josef Holtkotte hat im Paderborner Dom zwei Frauen und zwei Männer in den pastoralen Dienst des Erzbistums Paderborn entsandt. Elias Räker, Lisa-Marie Glorius, Lea Liebendahl und Stefan Hoffmann haben damit ihre mehrjährige Ausbildungszeit zu Gemeinde- und Pastoralreferenten abgeschlossen. Die vier werden künftig in Bergkamen, Schwerte und Dortmund tätig sein. Räker übernimmt Aufgaben als Gemeindereferent in der Pfarrei Heilig Geist Bergkamen, Glorius setzt ihre Tätigkeit als Gemeindereferentin in der Pfarrei St. Marien Schwerte fort. Liebendahl wird als Pastoralreferentin in der Katholischen Kirchengemeinde Hl. Dreikönige Dortmund und der BVB-Gründerkirche tätig. Hoffmann baut eine neue Stelle für Erwachsenenkatechumenat und Glaubensvertiefung auf, die ihren Sitz in der Katholischen Hochschulgemeinde Dortmund hat.Weihbischof Josef Holtkotte entsendete Für Elias Räker, Lea Liebendahl, Stefan Hoffmann und Lisa-Marie Glorius in den Dienst des Erzbistums PaderbornFoto: Simon Bierwald Beim Mieterfest an der Insterburger Straße in Dortmund-Huckarde kamen Nachbarinnen und Nachbarn unterschiedlichen Alters zum gemeinsamen Feiern und Austausch zusammen. Das Seniorenbüro Huckarde und Vonovia hatten ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet: Neben Musik mit der Ukulele und Gesang von San Froyo gab es einen Mal- und Spieletisch sowie ein Spiel- und Sportmobil für Kinder. Beim gemeinsamen Herstellen von Kräutersalzen konnten sich die Mieterinnen und Mieter beteiligen und miteinander ins Gespräch kommen. Ergänzt wurde das Angebot durch Kaffee und alkoholfreie Kaltgetränke vom Coffee-Bike sowie praktische Tipps zum Energiesparen beim Stromspar-Check der Caritas. Auch Bezirksbürgermeister Peter Spineux besuchte das Fest. Vonovia und das Seniorenbüro Huckarde veranstalten das Mieterfest seit 2023 einmal jährlich.Foto: Andreas Buck Das Gelände der Westhausen-Grundschule in Westerfilde und Bodelschwingh wurde umfassend neugestaltet und steht nun als Ort für Sport, Spiel, Aufenthalt und Begegnung auch dem gesamten Quartier offen. Auf dem früher wenig genutzten Sportplatz gibt es ein Kunststoff-Handballfeld mit Streetball-Körben, einen Bolzplatz, eine Laufbahn mit Sprunggrube, eine Boule-Bahn sowie eine Trendsportanlage mit Elementen aus Calisthenics und Parkour. Auch der Schulhof wurde mit neuen Spiel- und Aufenthaltsbereichen sowie einem neuen Klettergerüst aufgewertet. Die Umgestaltung des rund 2,3 Hektar großen Schulgeländes war ein zentrales Projekt der Stadterneuerung. Die Kosten beliefen sich auf rund 1,3 Millionen Euro, davon wurden 80 Prozent durch Bundes- und Landesmittel im Rahmen der Städtebauförderung finanziert. Bei einem Fest am Freitag, 25. September, wurde das neue Gelände eröffnet. Bürgermeisterin Britta Gövert bezeichnete die Entwicklung als beispielhaft für die Öffnung von Schulgeländen ins Quartier. Selbstverständlich waren beim bunten Schulfest alle eingeladen, die am Projekt mitgewirkt haben, darunter (v. l.) Bruno Wisbar (stellvertretender Bezirksbürgermeister), MdL Ralf Stolze, Stefanie El-Fakharany (stellv. Schulleitrin), Britta Gövert (Bürgermeisterin), Dennis Neumann (Fachbereich Schule), Iris Annas (Schulrätin), Axel Kunstmann (Bezirksbürgermeister), Sebastian Kröger (Leiter Amt für Stadterneuerung), Yves Vennewald (Grünflächenamt), David Preuß (Grünflächenamt), Karen Martens (Amt für Stadterneuerung), Juliane Hagen, Kati Eilinghaus Das Gelände der Westhausen-Grundschule in Westerfilde und Bodelschwingh wurde umfassend neugestaltet und steht nun als Ort für Sport, Spiel, Aufenthalt und Begegnung auch dem gesamten Quartier offen. Auf dem früher wenig genutzten Sportplatz gibt es ein Kunststoff-Handballfeld mit Streetball-Körben, einen Bolzplatz, eine Laufbahn mit Sprunggrube, eine Boule-Bahn sowie eine Trendsportanlage mit Elementen aus Calisthenics und Parkour. Auch der Schulhof wurde mit neuen Spiel- und Aufenthaltsbereichen sowie einem neuen Klettergerüst aufgewertet. Die Umgestaltung des rund 2,3 Hektar großen Schulgeländes war ein zentrales Projekt der Stadterneuerung. Die Kosten beliefen sich auf rund 1,3 Millionen Euro, davon wurden 80 Prozent durch Bundes- und Landesmittel im Rahmen der Städtebauförderung finanziert. Bei einem Fest am Freitag, 25. September, wurde das neue Gelände eröffnet. Bürgermeisterin Britta Gövert bezeichnete die Entwicklung als beispielhaft für die Öffnung von Schulgeländen ins Quartier. Senta Steger (alle drei Quartiersmanagement Westerfilde & Bodelschwingh), Holger Martens (stellvertretender Bezirksbürgermeister).Foto: Thomas Bielicki/AWO Dortmund Auf dem AWO-Schultenhof in der Bolmke haben Mitarbeitende mit und ohne Behinderung gemeinsam mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern die Apfelernte eingebracht. Auch die Dortmunder AWO-Vorsitzende Anja Butschkau unterstützte die Aktion, während ein Team der WDR-Lokalzeit über die Ernte berichtete. Ein Teil der Äpfel wird an die Dortmunder Tafel gespendet. Der inklusive Bio-Hof im Süden Dortmunds verbindet gemeinschaftliches Arbeiten mit ökologischer Landwirtschaft. Die Mitarbeitenden übernehmen dort Aufgaben von der Aussaat und Pflege bis zur Ernte und zum Verkauf der selbst angebauten Produkte. Die AWO Dortmund dankt allen Ehrenamtlichen, die ihre Zeit und Kraft für die gemeinsame Ernte zur Verfügung gestellt haben.Foto: Stephan Schütze Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Willehad Rensmann, Vorstandsvorsitzender der aidshilfe dortmund e. V., haben sich im Rathaus über die künftige Ausgestaltung der niedrigschwelligen Drogenhilfe in Dortmund ausgetauscht. Beide Seiten verständigten sich darauf, offene Fragen künftig im direkten fachlichen Dialog zu klären und gemeinsam an tragfähigen Lösungen zu arbeiten.
Kalouti würdigte die langjährige fachliche Expertise der aidshilfe dortmund e. V. in der Drogenhilfe. Rensmann bekräftigte, dass sich der Verein weiterhin konstruktiv und transparent in einen Qualitätsdialog zur Weiterentwicklung der Drogenhilfe einbringen werde.
Gemeinsames Ziel ist es, die verlässliche Versorgung und die Qualität der Dortmunder Suchthilfe im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu sichern.Foto: Thomas Bielicki/AWO Dortmund Beim bundesweiten Aktionstag „Schichtwechsel“ haben Menschen mit und ohne Behinderungen ihre Arbeitsplätze getauscht, um Einblicke in unterschiedliche Arbeitswelten zu gewinnen und Vorurteile abzubauen. Auch die Dortmunder Werkstätten der Arbeiterwohlfahrt (WAD) beteiligten sich an der Aktion und tauschten sich mit der Polizei Dortmund, Borussia Dortmund (BVB) und der Deutschen Arbeitsschutzausstellung (DASA) aus. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche, darunter die Stadiontechnik, die Küche und die pädagogische Arbeit beim BVB sowie die Aufgaben der Polizei und die Abläufe in der DASA. Im Gegenzug besuchten die Tauschpartner die Werkstätten in Dortmund-Lindenhorst und lernten dort die vielfältigen Tätigkeiten kennen. Rund 1200 Menschen arbeiten bei den WAD, darunter 900 Mitarbeitende mit Behinderungen. Geschäftsführer Tim Hammerbacher betonte die Bedeutung des Aktionstags für Begegnungen auf Augenhöhe, den Abbau von Barrieren und mehr Teilhabe im Arbeitsleben.Foto:M. Schulz-Runge Beim Simultanturnier des Freien Sportvereins von 1898 (FS 98) trat der Internationale Meister Georgios Souleidis, bekannt als „The Big Greek“, anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Schachgemeinschaft Dortmund gegen 30 Gegner gleichzeitig an. Im Haus der Vielfalt forderten ihn Vereinsspieler aus Dortmund und Gäste aus umliegenden Schachbezirken heraus. Nach vier Stunden endete die erste Partie mit einem Unentschieden für Boris Vorobyov vom FS 98. Seine Vereinskollegen Martin Blaszcyk und Omar Ismail gewannen sogar ihre Partien. Die dritte Niederlage fügte Dominik Mertens von den Schachfreunden Brackel dem Schachmeister zu. Am Ende standen für Souleidis 18 Siege, neun Unentschieden und drei Niederlagen zu Buche. „Das war ein super starkes Teilnehmerfeld“, lobte er die Konkurrenz. Eine Partie will er auf seinem YouTube-Kanal vorstellen.Foto: Simon Bierwald Die kostenfreien Sportkurse im BEND-Sportpark in Dortmund-Nette sind zu Ende gegangen. Das Angebot des TV 1890 Mengede richtete sich an alle Interessierten und brachte die Nachbarschaft auch bei hohen Sommertemperaturen gemeinsam in Bewegung. Unter Anleitung einer qualifizierten Trainerin konnten die Teilnehmenden unabhängig von ihrem Fitnesslevel trainieren. Neben der Bewegung stand auch das Knüpfen neuer Kontakte im Quartier im Mittelpunkt. Das Wohnungsunternehmen Vonovia unterstützte die Kursreihe mit einer Spende von 700 Euro. Der BEND-Sportpark bleibt weiterhin täglich von 7 bis 22 Uhr geöffnet. Die Fitnessgeräte können kostenlos genutzt werden – von Einzelpersonen, Familien, Vereinen und Schulen. Weitere betreute Angebote wie Rehasport und Gerätetraining gibt es im Vereinszentrum des TV 1890 Mengede. Foto: Jennifer Bunzeck Die Bezirksvertretung und das Stadtbezirksmarketing Innenstadt-West verleihen am Freitag, 4. September 2026, im Dorstfelder Bürgerhaus „Pulsschlag“ zum sechsten Mal den Rosa-Buchthal-Preis, zum zwölften Mal die Ehrenringe des Stadtbezirks Innenstadt-West und zum fünfzehnten Mal den Heinrich-Schmitz-Preis. Mit dem Rosa-Buchthal-Preis, der mit 10.000 Euro dotiert ist, wird der Dortmunder Dokumentarfotograf Fabian Ritter ausgezeichnet, der sich in seinen Arbeiten mit gesellschaftlich und politisch relevanten Themen auseinandersetzt und sich für die Dortmunder Kulturszene engagiert. Die Ehrenringe gehen an Sigrid Michaelis, Günther Mohr, Andrea Fortmann und Walter Keller sowie an den Nachbarschaftstreff Althoffblock. Gewürdigt werden damit unter anderem der Einsatz für Frauen und Kinder, die Dortmunder Gartenvereine, die Stadtteilzeitung im Unionviertel, die fotografische Dokumentation Dortmunds und die Förderung des nachbarschaftlichen Zusammenhalts. Der Heinrich-Schmitz-Preis steht 2026 unter dem Motto „Ehrenamt“. Ausgezeichnet werden Projekte der Martin-Luther-King-Gesamtschule, des Karl-Schiller-Berufskollegs, des Leibniz-Gymnasiums und des Westfalen-Kollegs, die sich unter anderem für Gemeinschaft, Nachhaltigkeit, Bewegung und ein respektvolles Miteinander einsetzen. Die gemeinsame Festveranstaltung beginnt um 16 Uhr mit dem Einlass für geladene Gäste. Ein Fototermin mit den Geehrten ist für etwa 16.50 Uhr vorgesehen.Foto: Dieter Schütze Der Hofflohmarkt der Spar- und Bauverein eG Dortmund brachte im Althoffblock zahlreiche Genossenschaftsmitglieder und Gäste zusammen. Im Innenhof an der Studtstraße boten Verkäufer an fast 70 Ständen unter anderem Kleidung, Bücher, Schallplatten, Haushaltsgegenstände, Dekorationsartikel und Sammlerstücke an. Neben dem Stöbern und Handeln stand der nachbarschaftliche Austausch im Mittelpunkt: Viele Besucher nutzten die Gelegenheit für Gespräche und neue Kontakte. Zugleich setzte die Veranstaltung ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, da zahlreiche gut erhaltene Gegenstände neue Besitzer fanden und weiterverwendet werden können. Angesichts der positiven Resonanz plant die Genossenschaft, den Hofflohmarkt auch künftig fortzuführen.Foto: DSW21 Die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) und die Städtischen Seniorenheime Dortmund (SHDO) haben eine Kooperation geschlossen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu verbessern. Beschäftigte von DSW21 können sich ab sofort von Pflegeexpert der SHDO beraten lassen. Die Fachleute informieren unter anderem über Pflegegrade, Leistungen der Pflegekasse, Hilfen im Haushalt und den Umgang mit Krankheitsbildern wie Parkinson und Demenz. Zudem unterstützen sie bei der Suche nach einem Heimplatz und organisieren bei freien Kapazitäten in Ausnahmefällen eine kurzfristige Notfallbetreuung, wenn pflegende Angehörige selbst erkranken. DSW21-Arbeitsdirektor Harald Kraus bezeichnet die Vereinbarung als „einen wichtigen Baustein zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“.Elisabeth Disteldorf, Geschäftsführerin der Städtische Seniorenheime Dortmund gGmbH / Harald Kraus, Arbeitsdirektor der Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21)Foto: Ev. Kirche Dortmund Evangelische Kitas sollen stärker im Gemeindeleben verankert werden
Das Referat für Kindertageseinrichtungen des Evangelischen Kirchenkreises Dortmund hat Vertreter der Presbyterien und Kita-Leitungen zu einem Austausch ins Reinoldinum eingeladen. Im Mittelpunkt stand die Bedeutung der Kirchengemeinden für den Kita-Alltag und die Stärkung des evangelischen Profils. Die Einrichtungen seien oft der erste intensive Kontakt von Kindern und Eltern zur Gemeinde. Gemeinsame Feste und eine engere Zusammenarbeit sollen diese Verbindung stärken. Zudem stellte der Kirchenkreis ein neues Leitbild und eine Imagekampagne vor, die Geborgenheit, Vielfalt, Bildung und die Entwicklung der Kinder in den Mittelpunkt stellen. Bei dem Treffen ging es auch um aktuelle Zahlen und Investitionen, rechtliche Neuerungen sowie die Ausbildung: 40 Auszubildende haben kürzlich in evangelischen Kitas in Dortmund, Lünen und Selm begonnen. Wegen sinkender Kinderzahlen wird perspektivisch allerdings ein Abbau von Kita-Plätzen erwartet.Vertreter des Referats Kindertageseinrichtungen trafen sich mit Kitaleitungen und Vertreterinnen und Vertretern der KirchengemeindenFoto: Caritas Riccardo Krüger ist neuer Vorsitzender des Caritasrats Dortmund
Der Caritasrat der Caritas Dortmund hat Riccardo Krüger zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf Dr. Lorenz Ladage und übernimmt das Amt für die kommenden vier Jahre. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Hannes Groß gewählt. Krüger ist Verwaltungsleiter beim Katholischen Gemeindeverband Ruhr in Dortmund. Als Vorsitzender leitet er das Aufsichtsgremium und bildet die Schnittstelle zu den hauptamtlichen Vorständen Kirsten Eichenauer-Kaluza und Gerd Diesel. Der Caritasrat überwacht die Arbeit des Vorstands und wirkt an wichtigen strategischen und wirtschaftlichen Entscheidungen mit.Auf dem Foto von links: Propst Andreas Coersmeier, Kirsten Eichenauer-Kaluza, Dr. Lorenz Ladage, Prof. Dr. phil. Guido Heuel, Dr. Eva Maria Goll, Stephanie Oelmüller, Hannes Groß, Michael Depenbrock, Riccardo Krüger, Gerd Diesel und Caritaspfarrer Michael Ortwald.Foto: Stadt Dortmund Rund 230 Grundschulkinder haben beim vierten Verkehrssicherheits- und Mobilitätstag in Dortmund-Eving wichtige Regeln für den Straßenverkehr kennengelernt. An acht Mitmachstationen ging es unter anderem um Sichtbarkeit, den toten Winkel und sicheres Fahrradfahren. Die Kinder konnten ihr Wissen bei praktischen Übungen zu Verkehrsregeln, Geschicklichkeit und Aufmerksamkeit erproben. Organisiert wurde die Veranstaltung Mitte September vom Familienbüro Eving und der Evinger Quartierskoordination der Stadt Dortmund. Polizei, Verkehrswacht, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), DSW21, EDG, Gesundheitsamt, Deutscher Kinderschutzbund Dortmund und die DigitalWerkstatt von Grünbau beteiligten sich am Programm. Ziel des Aktionstags ist es, Kinder dabei zu unterstützen, sich sicherer und selbstständiger im Straßenverkehr und in ihrem Stadtteil zu bewegen.Foto:Matthias KrakeSigrid Kreische | Nordstadtblogger Mit einem Infostand vor der Reinoldikirche hat die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Dortmund am 28. September, dem International Safe Abortion Day, auf das Recht auf Selbstbestimmung und den Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen aufmerksam gemacht. Die Beratungsstelle setzt sich für eine legale und diskriminierungsfreie Versorgung sowie eine sachliche Debatte ohne Stigmatisierung ein. Auch die AWO-Vorsitzende Anja Butschkau beteiligte sich an der Aktion. Jährlich suchen mehr als 2.000 Menschen die AWO-Beratungsstelle in Dortmund auf, knapp 900 davon im Zusammenhang mit einem Schwangerschaftskonflikt. Beratung gibt es unter der Telefonnummer 0231 9934-222. Auch AWO-Vorsitzende Anja Butschkau (Mitte) nahm an der Info-Aktion der Beratungsstelle vor der Reinoldikirche teil. Foto: Thomas Bielicki/AWO DortmundFoto: Fr. Eppmann Wie lassen sich wichtige Entscheidungen für die Zukunft frühzeitig regeln? Eine kostenlose, vierteilige Informationsreihe in der evangelischen St.-Petri-Nicolai-Kirchengemeinde, Kreuzstraße 66a, informiert an vier Donnerstagen im November jeweils von 14.30 bis 16 Uhr über zentrale Vorsorgethemen. Am 5. November geht es um Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung, am 12. November um Bestattungsvorsorge. Am 19. November steht die Frage „Vererben – brauche ich ein Testament?“ im Mittelpunkt. Den Abschluss bildet am 26. November das Thema Tiervorsorge und Tierbestattung. Fachleute vermitteln praxisnahe Informationen und beantworten Fragen. Ziel ist es, Orientierung für persönliche Entscheidungen zu geben und Angehörige zu entlasten.Akteure hinten(von links nach rechts- Fr. Schmalenberg (BISS), Fr. Sträter-Wypich (Seniorenbüro Innenstadt-West und Hr. Pfarrer Böhmert (ev. St. Petri Nicolai Kirchengemeinde) Akteure vorne ( von links nach rechts- Fr. Knorn (BISS), Fr. Nowakowski ( Tierbestatterin für Dortmund) in der Mitte- Fr. Jung ( Seniorenbüro Innenstadt-West)Foto: Thomas Bielicki/AWO Dortmund Mit einem Herbstfest hat das AWO-Mehrgenerationenhaus in der Mergelteichstraße sein fünfjähriges Bestehen gefeiert. Seit 2021 arbeiten dort eine Kindertageseinrichtung, eine Seniorentagespflege und eine Mutter-Kind-Einrichtung unter einem Dach zusammen. Ziel ist es, Begegnungen zwischen den Generationen zu ermöglichen. AWO-Vorsitzende Anja Butschkau gratulierte den Teams zur gewachsenen Gemeinschaft. Ein Beispiel für das Miteinander ist das gemeinsame Plätzchenbacken von Kindern und Senior*innen in der Vorweihnachtszeit. Die Vorbereitungen für den diesjährigen Plätzchentag laufen bereits. Bildunterschrift: AWO-Vorsitzende Anja Butschkau (links) gratulierte den Teams der Einrichtungen im Mehrgenerationenhaus. Foto: Thomas Bielicki/AWO Dortmund