
Es hat sich wieder einiges an Kurzmeldungen und Nachrichten zu den unterschiedlichsten Themen angesammelt, die nicht immer den Weg in den Blog finden. Wir wollen aber auch nicht, dass diese unerwähnt bleiben und untergehen. Daher haben wir uns überlegt, in unregelmäßigen Abständen Beiträge wie diese zu veröffentlichen – unter unserer Rubrik: „NAMEN UND NOTIZEN!“ Um eine bessere Übersicht zu gewährleisten, werden wir die Pressemitteilungen, die unter diese Rubrik fallen, in Zukunft weiter filtern.
In dieser Ausgabe finden Sie zahlreiche Berichte zu kulturellen Veranstaltungen wie Ausstellungen, Konzerten, Preisverleihungen und vieles mehr.
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Vier Musikerinnen* stecken während einer Tour im Bus fest und ihre Vorstellungen von Erfolg, Zusammenhalt und Selbstbestimmung prallen aufeinander. Überraschende Konflikte, humorvolle Momente und jede Menge Musik bestimmen den Abend. Die Uraufführung von „I wanna be a Gurrrlband“ von Shari Asha Crosson findet am 23. Januar 2026 um 20 Uhr im Studio des Schauspielhauses Dortmund statt. Jeanne, Salome, Alice und Demmi verhandeln zwischen Proben, hitzigen Diskussionen und unerwarteten Konflikten Freundschaft, künstlerische Träume und persönliche Grenzen. Ihre Managerin Charly Mannson mischt sich ein und sorgt für zusätzliche Spannungen, während Hund Kylo kurzweilige Überraschungen bringt. Dialog, Musik und Sitcom-Struktur verschmelzen zu einem temporeichen, humorvollen Theaterabend voller Pop, Spaß und unvorhersehbarer Wendungen. Der gelb-pinke Tourbus bildet den zentralen Spielort, Hits von No Angels, Destiny’s Child und Sugababes prägen musikalisch den Abend. Auf der Bühne zeigen Puah Abdellaoui, Sarah Quarshie, Rose Lohmann und Hannah Müller ihre Spielfreude, Ausstattung und Kostüme stammen von Lorena Díaz Stephens, Choreografie von Daniela Mba und Dramaturgie von Jasco Viefhues. Shari Asha Crosson hat Stück, Inszenierung und Sounddesign gestaltet. Entstanden in einem kollaborativen Entwicklungsprozess, verbindet die Produktion Humor, Pop, Theaterästhetik und gesellschaftliche Relevanz, behandelt spielerisch Themen wie Identität, Rollenbilder, Machtspiele und Solidarität. Weitere Vorstellungen finden am 29. Januar, 1., 6. und 21. Februar 2026 jeweils um 20 Uhr statt. Tickets sind im Kundencenter am Platz der Alten Synagoge oder online unter www.theaterdo.de erhältlich.

Die Fotoserie „In Their Steps – Erinnerung geht weiter“ ist bis zum 28. Februar 2026 im Dietrich-Keuning-Haus in der Leopoldstraße 50–58 zu sehen. Sie begleitet den Marš mira, den Friedens- und Gedenkmarsch in Bosnien und Herzegowina, sowie die Dortmunder Gedenkveranstaltung zum 30. Jahrestag des Genozids von Srebrenica. Im Mittelpunkt stehen die Würde der Überlebenden, die Trauer der Angehörigen und die stille Kraft des Erinnerns. Am 11. Juli 1995 wurden in und um Srebrenica innerhalb weniger Tage mehr als 8.000 bosniakische Jungen und Männer ermordet. Bei der Vernissage sprechen Esmanur Çiftçi und Adna Kovač über Srebrenica – aus der Perspektive einer Betroffenen und aus Sicht einer Außenstehenden. Kovač beschreibt den Vortrag als symbolische Annäherung: „Während unseres Vortrags bewegen wir uns langsam aufeinander zu.“ Musikalisch begleitet die Kinder- und Jugendgruppe Sevdah unter der Leitung von Husein Šaldić den Abend mit dem Akkordeon. Veranstaltende sind Amanet e. V., Esmanur Çiftçi und Adna Kovač in Kooperation mit dem Keuning.haus.

Die szenische Lesung „Erdbeereis und Kichererbsen“ lädt zu einer kulinarisch-literarischen Reise ein und verbindet Essen mit Erinnerungen und sinnlichem Genuss. Barbara Müller, Christine Ates und Katharina Stillger vom Verein Theatervolk Dortmund lesen und inszenieren Texte unter anderem von Doris Dörrie, Rainer Maria Rilke und Donna Leon. Die Aufführungen finden Anfang Februar 2026 im Mikro Theater raum17 im Saarlandstraßenviertel statt. Die Plätze sind begrenzt, daher wird eine frühzeitige Kartenreservierung empfohlen. Gezeigt wird die Lesung am Freitag, 6. Februar, sowie am Samstag, 7. Februar, jeweils um 19:30 Uhr. Karten kosten 17 Euro, ermäßigt 10 Euro. Reservierungen sind per E-Mail an ticket@theatervolk.de möglich.
Das Bild zeigt die Darstellerinnen (v.l.): Katharina Stillger, Barbara Müller und Christine Ates.

Der Dortmunder Schauspieler und Regisseur Harald Schwaiger bringt Klaus Manns Roman „Mephisto“ als eindringlichen Monolog auf die Bühne im Dortmunder U. Der 1936 im Exil erschienene Roman erzählt vom Schauspieler Hendrik Höfgen, dessen Aufstieg im Nationalsozialismus eng mit Anpassung und Verrat verbunden ist und der auf den Schauspieler Gustaf Gründgens anspielt. Das Buch, 1966 in der Bundesrepublik verboten, wurde später zum Kultroman. Höfgen beginnt als ambitionierter Künstler, der an Ideale glaubt, doch mit dem politischen Umbruch rückt Ruhm und Einfluss in den Vordergrund, während Freunde und Überzeugungen auf der Strecke bleiben. Als er den Mephisto in Goethes „Faust“ spielt, erkennt er, dass er den Pakt mit dem Teufel längst selbst geschlossen hat. Im Monolog stehen Fragen nach der Beziehung von Kunst und politischer Macht, nach Anpassung und Schuld sowie nach der Verantwortung des Einzelnen in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche im Mittelpunkt. Harald Schwaiger zeichnet das Porträt eines Menschen zwischen Ehrgeiz und Angst, zwischen Moral und Egoismus. Die Inszenierung entstand als Eigenproduktion für den Dalheimer Sommer und kehrt nun nach Dortmund zurück. Gezeigt wird der Monolog am 8. Februar 2026 um 18 Uhr im Kino im Dortmunder U, weitere Termine sind am 21. Februar, 19.30 Uhr, und 15. März, 18 Uhr.

250 junge Musikerinnen und Musiker haben beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ in Dortmund ihr Können gezeigt. In DORTMUND MUSIK, Steinstraße 35, präsentierten sie ihre Beiträge den Jurys und allen Interessierten. In den Solokategorien wurden Klavier, Harfe, Gesang, Popwertungen, Drums und Gitarre vorgetragen, in den Ensemble-Kategorien Kammermusik für Streich- und Blasinstrumente, Neue Musik und gemischte Besetzungen. Neu waren die Festivalkategorien Solo und Ensemble, bei denen ein verkürztes Programm gespielt wird, keine Punkte oder Preise vergeben werden und ein Feedback-Gespräch mit der Jury im Vordergrund steht. Besonders stark vertreten war DORTMUND MUSIK mit 21 Duos und Ensembles mit bis zu 13 Mitwirkenden, die sich intensiv auf den Wettbewerb vorbereitet hatten, unter anderem in Einzelstunden und Kammermusikproben an Wochenenden. Aufgrund der hohen Anmeldezahlen wurde der Wettbewerb erstmals an vier Tagen ausgetragen. Die Teilnehmenden zeigten ihre musikalischen Fähigkeiten einem fachkundigen Publikum, und alle Interessierten konnten die Wettbewerbsatmosphäre kostenfrei erleben.

Nach drei Spielzeiten und 30 ausverkauften Vorstellungen verabschiedete sich das Ballett Dortmund von seiner Inszenierung von „Schwanensee“ von Xin Peng Wang. Im Mittelpunkt der letzten Aufführung standen die Hauptrollendebüts zweier 21-jähriger Talente: Kasumi Iwata übernahm die Doppelrolle Odette/Odile, Luke Talirz den Prinzen Siegfried. Beide überzeugten durch technische Sicherheit, präzise Linienführung, kraftvolle Sprünge und emotionale Ausdruckskraft. Die Vorbereitung auf die Rollen begann zu Beginn der Spielzeit und war Teil eines langfristigen Mentorenprogramms des neu gegründeten Kompetenzzentrums des Ballett Dortmund. Unter der Intendanz von Dr. Jaš Otrin wird die Karrierebegleitung der Tänzer:innen intensiv fortgeführt. Die enge Zusammenarbeit von Ballett Dortmund und NRW Juniorballett ermöglicht Ausbildung, Entwicklungsförderung und professionelle Bühnenerfahrung als zusammenhängenden Prozess. Das NRW Juniorballett bietet jungen Tänzer:innen die Möglichkeit, in zwei Jahren Berufs- und Bühnenerfahrung zu sammeln, an Produktionen mitzuwirken und eigenständige Tanzprojekte mit renommierten Choreografen zu realisieren. Das Publikum belohnte die Debütierenden und das Ensemble mit anhaltendem Applaus und Standing-Ovations.

Das Roxy Lichtspielhaus zeigt am 05. Februar 2026 um 19 Uhr erneut die Dokumentation KEIN LAND FÜR NIEMAND – ABSCHOTTUNG EINES EINWANDERUNGSLANDES, anschließend diskutieren die Filmemacher Max Ahrens und Maik Lüdemann sowie der Soziologe Aladin El-Mafaalani mit dem Publikum. Die Dokumentation beleuchtet den historischen Wendepunkt in Deutschland, an dem 2025 erstmals seit 1945 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen wurde, unterstützt von der AfD, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. Die Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor und markiert einen Paradigmenwechsel weg vom Schutz von Geflüchteten hin zu Abschottung und Abschreckung. Der Film zeigt die Ursachen dieser politischen Zäsur, beginnt an den europäischen Außengrenzen, dokumentiert Rettungseinsätze auf dem Mittelmeer, die humanitäre Katastrophe und ziviles Engagement und erzählt die Erfahrungen von Überlebenden, die trotz Gewalt den Weg nach Deutschland fanden. Parallel werden die gesellschaftlichen und politischen Dynamiken in Deutschland analysiert: emotionalisierte Medienberichte, hilflos nach rechts rudernde Politiker:innen und eine öffentliche Erzählung gegen Migrant:innen und Schutzsuchende. Die Dokumentation hinterfragt, ob Migration das eigentliche Problem ist oder die Abschottungspolitik tiefere Ängste offenbart, und regt mit den Perspektiven von Aktivist:innen, Wissenschaftler:innen und Publizist:innen dazu an, den Status quo und die Radikalisierung der Migrations- und Asyldebatte kritisch zu reflektieren und nach realistischen Alternativen zu suchen.

Am 26. März 2026 tritt Maria Basel mit ihrer neuen EP The Longing im Domicil in Dortmund auf. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt kostet 25,20 €. Maria Basel und ihre Band nehmen das Publikum mit auf eine emotionale Reise zwischen Sehnsucht und Euphorie, Melancholie und Dynamik, die von zarten Downtempo-Passagen bis zu treibenden Beats reicht. Sie lädt die Zuschauer:innen ein, die eigene Sehnsucht zu spüren und sich von ihr tragen zu lassen. In den letzten Jahren war Maria Basel mehrfach bei TV Noir zu Gast, spielte auf dem Reeperbahn Festival, Haldern Pop und zahlreichen weiteren Festivals in Deutschland, Spanien, Tschechien, Italien und Rumänien. Außerdem ging sie auf Tour mit Jupiter Jones, Alin Coen und Patrick Salmen und zählt Künstler:innen wie Enno Bunger und Tex zu ihren Fans.

Der Dortmunder Steelpanverein Pankultur e.V. veranstaltet am 6. Februar 2026 ab 18 Uhr sein traditionelles Neujahrskonzert im Bürgerzentrum Pulsschlag, Vogelpothsweg 15, 44149 Dortmund, der Eintritt beträgt 18 Euro. Auf der Bühne stehen die „Sunculture Marchingband“, „Panfamily“, „Panic Mondays“ und das Steelpan-Orchester „Alma de Barril“, unterstützt von der Sängerin Kristina Freund aus Münster sowie den Schlagzeugern Jörg Schebaum und Victor Bruhn. Ein kostenloser Speedworkshop bietet Interessierten einen Einblick in die Welt der Steelpan, deren Repertoire von klassischen Calypsos bis zu aktuellen Pop-Interpretationen reicht. Für das leibliche Wohl sorgen Cocktails vom Pulsschlag-Team und afrikanisches Soulfood von Kilimanjaro Food. Die Steelpan, die ursprünglich aus Ölfässern gefertigt wurde und vor fast 50 Jahren von Trinidad nach Dortmund gelangte, deckt in verschiedenen Stimmlagen den Tonumfang eines kompletten Symphonieorchesters ab. Pankultur betreibt Deutschlands größte Steelpan-Schule im „Steelpan-Zentrum“ in der Güntherstraße 69, wo unter der Leitung von Martin Buschmann, Bea Bernert und Jürgen Lesker wöchentlich die Orchesterformationen und die Marchingband proben und regelmäßige Workshops stattfinden, um das Instrument einem größeren Publikum näherzubringen.

Die Dortmunder Philharmoniker laden gemeinsam mit dem Dortmunder Jugendorchester DOJO unter der Leitung von Olivia Lee-Gundermann, am 09. Februar 2026 um 19Uhr, ins Konzerthaus Dortmund zu einem besonderen Konzertabend ein. Unter dem Titel AMERICA! präsentiert das Programm die Vielfalt und emotionale Kraft amerikanischer Musik mit Werken von Leonard Bernstein, George Gershwin, Florence Price, Samuel Barber und John Williams. Zentrale Elemente sind das generationenübergreifende „Side by Side“-Konzept, bei dem junge Musiker:innen des DOJO gemeinsam mit den Philharmoniker:innen spielen, sowie die Verbindung von Konzertsaal und populärer Musik. Zu hören sind Bernsteins Symphonic Dances aus der West Side Story und Gershwins Porgy and Bess – Suite für Orchester, die Jazz, Musical und sinfonische Elemente vereinen. Florence Price, als erste Schwarze Komponistin, deren Werk 1933 von einem großen US-Orchester aufgeführt wurde, wird mit ihrem jazzig geprägten Juba, dem dritten Satz ihrer 4. Sinfonie, vorgestellt. Samuel Barbers Adagio for Strings bringt zeitlose emotionale Intensität, während die Filmmusiken von John Williams, darunter der Haupttitel aus Jaws und die Titelmelodie aus Star Wars, den Abend glanzvoll abschließen. Karten sind im Vorverkauf an der Theaterkasse, telefonisch oder online erhältlich.

Die Reihe „Feel the Weibz“* bringt feministische Stimmen ins Dietrich-Keuning-Haus – diesmal mit Dr. Alicia Baier. Die Ärztin, Aktivistin und Autorin ist am 10. Februar, zu Gast. Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.
Alicia Baier liest aus ihrem im November 2025 erschienenen Buch „Das Patriarchat im Uterus – Ein Plädoyer für körperliche Selbstbestimmung“ und diskutiert anschließend mit Deniz Greschner. Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um reproduktive Rechte: Wie greifen Recht, Medizin und Macht ineinander, wenn es um den weiblichen Körper geht? Welche Mythen, Tabus und Hürden prägen die Versorgungslage – und was braucht es für mehr reproduktive Gerechtigkeit? Baier ist Mitgründerin und Vorsitzende von Doctors for Choice Germany und verbindet medizinische Praxis, Forschung und feministische Analyse. Die Reihe „Feel the Weibz“* im Keuning.haus widmet sich Gesprächen über Körper, Care und gesellschaftliche Selbstbestimmung.

„Pidor und der Wolf“ erzählt die eindringliche Geschichte von Peter, einem schwulen Vater, der für ein vermeintlich verführerisches Treffen in die Stadt reist und in eine gefährliche Falle gerät. Aus der Sicht seines achtjährigen Sohnes zeigt sich ein rigides System, in dem queere Menschen in Tschetschenien seit 2017 verfolgt werden und Familien existenziell bedroht sind. Peter wird vom „Wolf“, einem Agenten, gefangen genommen und trifft in der Haft seine Jugendliebe Ilya. Jahre später sieht er seinen inzwischen 16-jährigen Sohn wieder, und ein letzter Verrat steht bevor. Autor Sam Max nutzt Prokofjews Musikmärchen, um die dramatische Geschichte als poetisches, modernes Märchen zu erzählen, das Queerness mit politischer Dringlichkeit und familiärer Intimität verbindet. Regisseurin Jessica Samantha Starr Weisskirchen erschafft auf der Bühne eine Welt voller psychischer und physischer Gewalt, unterstützt von Bühnenbildnerin Wanda Traub, Choreografie von Hannes Michael Bronczkowski, Musik von Chiara Strickland und Dramaturgie von Sabrina Toyen. Auf der Bühne spielen Luis Quintana als Peter, Lukas Beeler als Wolf, Antje Prust als Peters Frau, Viet Anh Alexander Tran als Sohn und Ekkehard Freye als Ilya, begleitet von jungen Darsteller:innen und einem Wolfschor sowie dem Cellisten Tobias Sykora. Weitere Vorstellungen sind im Schauspielhaus Dortmund am 6. Februar, 21. Februar, 1. und 14. März 2026. Karten sind im Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, telefonisch oder online erhältlich.