Waffa Kuwider betont: „Mein größter Wunsch wäre, dass Menschen ihre Vorurteile ablegen“

SERIE (9): „Wir haben es geschafft!“ - eine Sozialbetreuerin berichtet

Als Waffa Kuwider im Jahr 2007 in Dortmund landet, trägt sie einen Koffer voller Erinnerungen an Syrien bei sich – und viele Hoffnungen für die Zukunft. Heute ist sie 47 Jahre alt, arbeitet als Sozialbetreuerin …

Das Keuning-Haus feiert am Freitag mit einem großen Fest zehn Jahre Willkommenskultur

Einen Fotovortrag über Syrien gibt es bereit am 4. September 2025

Vor zehn Jahren wurde das Keuning-Haus zur sogenannten Drehscheibe für geflüchtete Menschen – ein Einschnitt, der bis heute nachwirkt. Mit einem Fest am 5. September 2025 wird, mit Podiumsdiskussionen, einem Bühnenprogramm sowie Foto- und Filmbeiträgen, …

Der Arzt hat zwei zerstörte Städte überlebt – und sich in Dortmund wieder an die Arbeit gemacht

SEREI (8): „Wir haben es geschafft“ - Dr. Yazan Issa berichtet

Yazan Issa – besser bekannt als Dr. Issa – arbeitet als Radiologe in der Hausarztpraxis Arkin Kara und Kollegen am Borsigplatz. Der 35-jährige Palästinenser floh 2022 aus der Ukraine, wo er sich sein Leben in …

„Deutschland ist meine Heimat geworden – die Heimat, die ich zuvor nie hatte.“

SERIE (7): „Wir haben es geschafft“ - Hiba Abu Hamideh berichtet

Hiba Abu Hamideh verließ Damaskus 2018, um dem syrischen Bürgerkrieg zu entkommen. Die Flucht nach Deutschland war mit vielen Hürden und Gefahren verbunden. Heute hat sie in Dortmund Fuß gefasst: Sie arbeitet beim Dortmunder Systemhaus …

Als Geflüchteter aus dem syrischen Daraa zum Versicherungskaufmann in Dortmund-Eving

SERIE (6): „Wir haben es geschafft “ - Omar Alfarhan berichtet

„Es war kein Ort für Entwicklung.“ So beschreibt der 31-jährige Omar Alfarhan rückblickend sein Leben in Syrien. Im Jahr 2015 floh er aus Daraa in Syrien vor dem Krieg nach Deutschland. Sein erster Eindruck von …

„Als ich nach Deutschland kam, brauchte ich Hilfe von anderen – und jetzt helfe ich selbst“

SERIE (5): „Wir haben es geschafft!“ - Hussam Abdul Rahman berichtet:

Hussam Abdul Rahman ist 38 und arbeitet im IT-Bereich als First- und Second-Level-Support und Berechtigungsmanager bei einem Energiekonzern in Dortmund. Gleichzeitig studiert er Wirtschaftsinformatik am Karl-Schiller-Berufskolleg. 2015 ist er mit seiner Mutter aus Syrien geflohen. …

Von Facebook-Aufträgen mit Flohmarkt-Werkzeug zum professionellen selbstständigen Elektriker 

SERIE (4): „Wir haben es geschafft“ - Mohamad Alhussain Almustafa

Der 42-jährige Mohamad Alhussain Almustafa hat sich in Dortmund ein neues Leben aufgebaut. Heute arbeitet er als selbstständiger Elektriker, doch der Weg dorthin war lang und holprig. Als der Krieg 2015 in seiner Heimat Syrien …

„Es braucht mehr Verständnis für die schwierige Lage, aus der Geflüchtete kommen“

SERIE (3): Zehn Jahre „Wir schaffen das“ - Taher Shahin kam 2015 aus Syrien

Taher Shahin ist heute 25 Jahre alt und kam vor zehn Jahren aus Syrien nach Dortmund. Heute studiert er Biomedizintechnik an der FH Dortmund und wird sein Studium im nächsten Jahr beenden. Flucht aus Syrien …

Vom Pfadfinder zum Elektrotechniker und Flüchtling – heute Sozialarbeiter und Dortmunder

SERIE (2): Zehn Jahre „Wir schaffen das“ - Jamil Alyou arbeitet für die Stadt

Jamil Alyou flüchtete im August 2015 aus seiner Heimatstadt Latakia in Syrien nach Dortmund. Heute ist er Sozialarbeiter und Berater für Familien und Jugendliche im Dienstleistungszentrum Migration & Integration der Stadt Dortmund (MigraDo). Warum Syrien …

„Die Vorstellung, ganz allein in einem fremden Land zu sein, hat mir Angst gemacht“

SERIE (1): Zehn Jahre „Wir schaffen das“ - Kamal Touati ist Krankenpfleger

Kamal Touati wollte aus seinem Leben etwas machen und kam 2016, als Student, nach Deutschland. Heute arbeitet der 29-Jährige als Pflegefachkraft im Knappschaftskrankenhaus in Lütgendortmund und unterstützt seine Familie in Marokko. Aufwachsen ohne Perspektive – …

Erfolgreiche Beispiele für Integration in Dortmund: „Ja – wir haben es geschafft!“

PODCAST und neue SERIE zum 10. Jahrestag von „Wir schaffen das“:

Am 31. August 2015 ist Angela Merkel zu Gast in der Bundespressekonferenz. Dort spricht sie die drei Worte, die sowohl elektrisieren als auch polarisieren: „Wir schaffen das.“ Etwas konkreter beschreibt sie die Aufgaben, die auf …

Ein Raum fürs Ankommen: Das Sprachcafé von „Projekt Ankommen“ feiert zehnten Geburtstag

Die Idee entstand 2014 im Zuge der sogenannten Flüchtlingswelle

Ein entspannter Dienstagabend in der Güntherstraße: Bei Tee und kleinen Snacks erwacht das Sprachcafé durch lebhafte Gespräche zum Leben. Das Angebot, sich zu setzen und über den Alltag zu sprechen, richtet sich an geflüchtete Menschen …

Dramé: „Wir wollen Gerechtigkeit, um eine Zukunft für die Familie Dramé zu erreichen“

Angehörige von Opfern von Polizeigewalt protestieren für Gerechtigkeit

Am dritten Todestag von Mouhamed Lamine Dramé versammeln sich Angehörige, Aktivist:innen und Unterstützer:innen auf dem Kurt-Piehl-Platz, um dem jungen Geflüchteten zu gedenken. Inmitten von Musik, bewegenden Reden und einer Atmosphäre der Solidarität ist der Kampf …

Gedenken zum dritten Todestag von Mouhamed Dramé – Revisionsverfahren steht noch aus

Angehörige erinnern Freitag gemeinsam an Opfer von Polizeigewalt

Der Solidaritätskreis lädt anlässlich des dritten Todestags des jungen Geflüchteten Mouhamed Lamine Dramé am Jahrestag zum Gedenken ein. Er wurde am 8. August 2022 bei einem Polizeieinsatz getötet. Über das Jahr 2024 lief der Prozess …

31 Millionen Euro für soziale Infrastruktur: Stadt und Wohlfahrtsverbände unterzeichnen Verträge

Vereinbarung bis 2030 gibt den sozialen Trägern Planungssicherheit

Die Stadt Dortmund und die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege haben neue Förderverträge für die Jahre 2026 bis 2030 unterzeichnet. Das Gesamtvolumen beläuft sich auf rund 31 Millionen Euro. Die Vereinbarungen sollen Angebote der sozialen Infrastruktur …