
Das Dortmunder SHE-kollektiv präsentiert noch bis Sonntag, 31. Mai 2026, die Ausstellung „Wolkenkuckucksheim“ im Torhaus Rombergpark. Beteiligt sind die Künstlerinnen Elwira Anastazja Fieducik, Simone Hogrebe und Heike Kollakowski. Die Vernissage fand am Sonntag statt und war nach Angaben der Veranstalterinnen gut besucht. Die Einführung übernahm Dr. GroManSchuh vom „Institut für ominöse Utopistik“.
„Phantasiereich für Hirngespinste und taktile Utopien“
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen poetische Verbindungen zwischen Mensch und Natur sowie unterschiedliche Lebensräume. Der Begriff „Wolkenkuckucksheim“ geht auf Aristophanes’ Komödie „Die Vögel“ zurück und bezeichnet dort einen Ort zwischen Himmel und Erde. Heute steht das Wort für imaginäre und utopische Welten sowie Rückzugsorte für Eskapismus.
Das Torhaus Rombergpark wird während der Ausstellung selbst zu einem solchen „Phantasiereich für Hirngespinste und taktile Utopien“. Die Künstlerinnen zeigen aktuelle Arbeiten, die eigens für die Ausstellung entstanden sind. Präsentiert werden Collagen, Tuschearbeiten, abstrakte Malerei sowie Rauminstallationen mit unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen.
Die Ausstellung im Torhaus Rombergpark, Am Rombergpark 65, ist dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr sowie sonn- und feiertags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

