Es hat sich wieder einiges an Kurzmeldungen und Nachrichten zu den unterschiedlichsten Themen angesammelt, die nicht immer den Weg in den Blog finden. Wir wollen aber auch nicht, dass diese unerwähnt bleiben und untergehen. Daher haben wir uns überlegt, in unregelmäßigen Abständen Beiträge wie diese zu veröffentlichen – unter unserer Rubrik: „NAMEN UND NOTIZEN!“ Um eine bessere Übersicht zu gewährleisten, werden wir die Pressemitteilungen, die unter diese Rubrik fallen, in Zukunft weiter filtern. Diesmal beinhaltet sie Beiträge zum Thema Ausbildung.
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Vier Azubis der Fachhochschule Dortmund konnten jetzt ihre Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen. Kanzlerin Svenja Stepper und ihr Stellvertreter Thomas Kendziorra gratulierten Askar Mahmut (Fachinformatiker für Systemintegration) und Oliver Rottinghaus (Elektroniker für Betriebstechnik) sowie Pauline Sophie Greve und Gina Wippermann (beide Kauffrau für Büromanagement). Die bisherigen Azubis freuten sich nicht nur über die persönliche Würdigung, sondern auch über Geschenkgutscheine und einen gemeinsamen Ausflug zu einem Escape-Room-Abenteuer mit dem FH-Ausbildungsteam und den übrigen Azubis.
Auf dem Bild zu sehen: FH-Kanzlerin Svenja Stepper (links) und ihr Stellvertreter Thomas Kendziorra (rechts) mit den erfolgreichen Azubis (von links): Askar Mahmut, Gina Wippermann, Oliver Rottinghaus und Pauline Sophie Greve
29 junge Menschen haben erfolgreich ihre Berufsausbildung zu Bankkaufleuten bei der Sparkasse Dortmund beendet. Bei einer kleinen Feier erhielten sie jetzt ihre Zeugnisse. Allen wurde ein Übernahmeangebot gemacht.
Auf dem Bild zu sehen: Dirk Schaufelberger, Vorstandsvorsitzender, gratulierte gemein- sam mit den Bereichsleiterinnen Personal Gabriele Kroll und Britta Riede sowie Andreas Berkenbusch, Leiter Aus- und Fortbil- dung, und Thomas Rogge, Verkaufstrainer.
Insgesamt 41 neue Junghandwerker, sowie zahlreiche Innungsmitglieder und Wegbegleiter des Handwerks konnte Lehrlingswart Stefan Winnemöller zur Freisprechungsfeier begrüßen. „Sie können sehr stolz auf Ihre Leistungen und das Erreichte sein“, lobte er die „Finalisten“ der Wintergesellenprüfung 2023/2024 und der Sommergesellenprüfung 2024. „Sie haben Ihren Abschluss in einem der schönsten Berufe der Welt gemacht und eine berufliche Karriere mit den besten Chancen vor sich.“ Kreishandwerksmeister Christian Sprenger, der eigens zur Freisprechungsfeier gekommen war, überbrachte die Glückwünsche der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen: „Das Handwerk ist in unserer Gesellschaft eine tragende Säule und wird heute mehr denn je gebraucht. Als Sie sich vor drei Jahren für eine Karriere im Handwerk entschieden haben, haben Sie darum genau das Richtige getan.“ Bei der anschließenden Festrede unterstrich die Dortmunder Bürgermeisterin Ute Mais die Bedeutung des Handwerks für die Stadt und die Region: „Das Handwerk in Dortmund und Lünen ist so vielfältig wie die Menschen, die es ausüben. Bewahren Sie sich Ihre Begeisterung und Ihre Leidenschaft, wie man sie in ihren sehr gelungenen Gesellenstücken sehen kann.“ Gleichzeitig überbrachte sie die Glückwünsche der Stadt. Die traditionelle Freisprechung, in deren Rahmen die Zeugnisse und Gesellenbriefe ausgegeben wurden, lag dann in den bewährten Händen von Obermeister Dirk Goebel und dem Prüfungsausschussvorsitzenden Ulrich John. Gleichzeitig erfolgte die Ehrung der Prüfungsbesten, die ein Buchgeschenk der Innung und im Beisein von Geschäftsführer Markus Wölbert den Förderpreis der Firma Sperrholz Wölbert KG entgegennehmen konnten. Die drei Besten der Sommer- und Wintergesellenprüfung sind: Noah Niggemeier, Ausbildungsbetrieb: Tischlerei Freiformat – Stefan Winnemöller, Dortmund, Ronja Bley, Ausbildungsbetrieb: Giese und Liebelt GmbH, Dortmund, Paul Hanswille, Ausbildungsbetrieb: Tischlerei & Antiquitäten Mulorz GmbH & Co. KG, Schwerte. Die beiden Besten, Ronja Bley und Noah Niggemeier, richteten danach noch persönliche Dankesworte aus ihrer Sicht als Prüfungsteilnehmer an die Gäste der Freisprechungsfeier und ließen ihre Ausbildungsjahre Revue passieren. Anschließend sprach Lehrlingswart Stefan Winnemöller allen Organisatoren, Unterstützern und auch den Ausbildungsbetrieben seinen herzlichen Dank für ihr Engagement aus.
Die neu eingestellten Zöllnerinnen und Zöllner absolvieren ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst. Theorie und Praxis wechseln sich dabei ab und bauen aufeinander auf. Die theoretische Ausbildung wird am zolleigenen Bildungszentrum in Münster absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen ihres Ausbildungshauptzollamts und bei nahe gelegenen Zollämtern, Zollfahndungsämtern sowie bei der Generalzolldirektion. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums als Bachelor of Laws erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine spannende und interessante Arbeit in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls. Das Spektrum reicht dabei von Bekämpfung von Schwarzarbeit, auch in den neuen regionalen Ermittlungszentren gegen organisierte Kriminalität der Hauptzollämter, oder Drogenschmuggel bis zur Erhebung von Steuern und Verwaltungsaufgaben. Es ist auch ein Einsatz bei der Zollfahndung möglich, wo ein Aufgabenschwerpunkt ebenfalls die Bekämpfung organisierter Kriminalität ist. Mit der Einstellung beim ZOLL erwartet die Nachwuchskräfte nicht nur eine fachlich hochwertige Vorbereitung auf ihren Beruf, sowie viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, sondern auch ein sicherer Arbeitsplatz, an dem sie u.a. für Verbraucherschutz und die Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland, sowie für Steuereinnahmen sorgen. Ferner bietet der ZOLL auch ein duales Studium der Verwaltungsinformatik im gehobenen Dienst an. Im April haben 20 junge Menschen den dreijährigen Studiengang, der wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden aus verschiedenen Disziplinen miteinander verbindet begonnen. Dazu gehören zum Beispiel Informationstechnik, Recht, Organisation, Kommunikation und Managementlehre. Auch in den kommenden Jahren wird der ZOLL verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze für eine sichere Zukunft in einer großen Bundesverwaltung anbieten. Für eine Einstellung zum 1. September 2025 können sich Interessierte sowohl für den mittleren als auch für den gehobenen Dienst noch bis zum 15. Oktober 2024 beim Hauptzollamt Dortmund bewerben. Ausführliche Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim ZOLL bieten wir auf Instagram und Facebook („ZOLL-Karriere“), unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de („Karriere“) an.
Fabian Frintrop, Leon Sami Czanderna, Jolie Stichling und Melek Memis werden in den kommenden drei Jahren den Flughafenbetrieb vollumfänglich kennenlernen und zu Servicekaufleuten im Luftverkehr ausgebildet. Zum Start wurden die Neuankömmlinge von Dietmar Krohne (Prokurist Flughafen Dortmund GmbH), den Ausbildungskoordinatorinnen Jana Lewin und Lara Brecht sowie dem Betriebsrat, vertreten durch Stefanie Kessler, am Airport in Empfang genommen. „Seit über zwanzig Jahren bildet der Dortmund Airport Fachkräfte für den Luftverkehr aus und so freuen wir uns, dass sich auch in diesem Jahr vier vielversprechende junge Leute für das spannende Arbeitsumfeld Airport entschieden haben“, so Dietmar Krohne. Auf die Vier wartet eine abwechslungsreiche Ausbildungszeit. Im operativen Bereich erlernt die Gruppe die Prozesse von Check-in und Boarding, wird an die Flugzeugabfertigung auf dem Vorfeld herangeführt, erhält Einblicke in die Vorfeldkontrolle bei der Verkehrsleitung und steht Reisenden mit Rat und Tat an der Information und im Lost & Found zur Seite. In der Flughafenverwaltung werden umfangreiche Kenntnisse in den Bereichen Buchhaltung und Marketing vermittelt. „Unsere Azubis übernehmen von Beginn an viel Verantwortung, werden in alle relevanten Prozesse mit eingebunden und intensiv auf die verschiedenen Aufgabenfelder am Airport vorbereitet“, erläutert Jana Lewin. „Der Bedarf an Fachkräften ist hoch und wir tragen mit Freude dazu bei, qualifizierte Nachwuchskräfte für den Flughafen auszubilden.“ Wer sich ebenfalls für die Luftverkehrsbranche begeistert und am Dortmund Airport einsteigen möchte, hat noch bis Oktober die Chance, sich für einen Ausbildungsplatz im Jahr 2025 zu bewerben. Nähere Informationen zum Ausbildungsberuf sowie den freien Plätzen sind auf der Website des Flughafens einzusehen.
Auf dem Bild zu sehen von links nach rechts: Melek Memis, Fabian Frintrop, Jolie Stichling, Leon Sami Czanderna.
2021 haben sie ihre Ausbildung bei den Dortmunder VOLKSWOHL BUND Versicherungen begonnen. Jetzt konnten die sechs frischgebackenen Kaufleute für Versicherungen und Finanzen ihre Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen.
Alle sechs sind bereits in unterschiedlichen Fachabteilungen des Unternehmens tätig. Drei von ihnen absolvieren außerdem den Dualen Studiengang Versicherungswirtschaft an der Fachhochschule Dortmund. Dietmar Bläsing, der Sprecher der Vorstände der
VOLKSWOHL BUND Versicherungen, sprach den jungen Kaufleuten für Versicherungen und Finanzen seine Glückwünsche für ihre Leistungen aus. Für die zwei besten Abschlüsse des Jahres überreichte er außerdem je ein Stipendium. Damit ist eine vertiefende Weiterbildung an einer staatlich anerkannten Bildungseinrichtung möglich, beispielsweise zum Fachwirt für Versicherungen und Finanzen. Den in der Ausbildung tätigen Kolleginnen und Kollegen dankte er zugleich für ihr Engagement. Die VOLKSWOHL BUND Versicherungen beschäftigen rund 860 Mitarbeiter in ganz Deutschland. In Dortmund arbeiten davon über 780.
Mehr als 300 Gäste kamen in den Werkssaal der Dortmunder Stadtwerke AG / Gemeinsame feierliche Freisprechung von zwei Innungen im Beisein zahlreicher Gäste, Freunde und Eltern / Prüfungsbeste erhalten Förderpreise
Sie ist als beeindruckende Traditionsveranstaltung des Handwerks aus dem Jahresverlauf nicht mehr wegzudenken – die gemeinsame feierliche Freisprechung der Innung für Elektrotechnik Dortmund und Lünen und der Innung für Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik Dortmund und Lünen. Außergewöhnlich in diesem Jahr: Die hohe Zahl der Absolventinnen und Absolventen. Insgesamt 167 Auszubildende der Sommer- und Wintergesellenprüfung 2023/2024 im Elektro- und SHK-Handwerk wurden freigesprochen, darunter 85 Elektroniker, Fachrichtung System- und Gebäudetechnik und 82 Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Volker Conradi, Obermeister der Innung für Elektrotechnik Dortmund und Lünen, und Ralf Marx, Obermeister der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Dortmund und Lünen, konnten im Werkssaal der Dortmunder Stadtwerke AG rund 330 Gäste willkommen heißen, darunter Vertreter aus Handwerk, Politik und Wirtschaft sowie Freunde und Eltern der Absolventen. Kreishandwerksmeister Christian Sprenger erinnerte in seiner Festrede an die Bedeutung des Handwerks in Wirtschaft und Gesellschaft, insbesondere vor dem Hintergrund der Energiewende. Gleichzeitig warf er einen Blick zurück auf die historischen Ursprünge der Freisprechung und gratulierte den anwesenden Absolventinnen und Absolventen sehr herzlich zu ihrem Erfolg. Anschließend folgte die feierliche Freisprechung durch die Lehrlingswarte Michael Hohlsiepe und Thomas Grundmann sowie die Ausgabe der Gesellenbriefe und Prüfungszeugnisse. Gleichzeitig bekamen alle Absolventinnen und Absolventen zur Erinnerung an Ihre Freisprechung einen roten Schal als Geschenk der Innungen. Besonderen Grund zur Freude hatten dabei die besten Auszubildenden beider Gewerke, die besonders geehrt wurden. Als besonderen Anlass kommt hinzu, dass die Herbert Heldt KG in diesem Jahr den 50. Förderpreis gestiftet hat. Obermeister Marx sprach dem Vertreter der Herbert Heldt KG Roland Klein seinen besonderen Dank aus und überreichte eine Ehrenurkunde der Innung. Die drei Prüfungsbesten im Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind: Alexander Kober, Ausbildungsbetrieb: Wilbrand Haustechnik GmbH (Dortmund), Jan Luca Abels, Ausbildungsbetrieb: Hermann Richter GmbH (Dortmund), Jan Steinkamp, Ausbildungsbetrieb: Norbert Rötte GmbH (Lünen). Die drei Prüfungsbesten im Bereich der Elektrotechnik sind: Fabian Sittig, Ausbildungsbetrieb: Möller Service GmbH (Dortmund), Lars Pankalla, Ausbildungsbetrieb: Werner Elektro GmbH (Dortmund), Nils Tuke, Ausbildungsbetrieb: Wilhelm Schäfer Elektro-Anlagen GmbH & Co. KG (Dortmund). Fabian Sittig und Nils Tuke erhielten aus den Händen von Niederlassungsleiter Frank Nickolas den Förderpreis der EGU Elektro Großhandel Union Rhein-Ruhr GmbH & Co. KG. Nach den Dankesworten des Prüfungsbesten Elektro, Herrn Sittig, ergriff abschließend Joachim Susewind, Geschäftsführer beider Innungen, das Wort. Er bedankte sich für die Unterstützung der Feier durch die DEW21 und die Stadtwerke Lünen sowie die großzügige Vergabe der Förderpreise und erinnerte die frischgebackenen Gesellinnen und Gesellen daran, dass auch mit ihrem neuen Status das Lernen in ihrem Beruf nicht aufhöre. Geschäftsführer Susewind bedankte sich bei allen Ausbildungsbetrieben für ihr Engagement und die Zurverfügungstellung von Ausbildungsplätzen und appellierte an die neuen Gesellen, im Bekannten- und Freundeskreis als Botschafter für eine Ausbildung mit Perspektive zu werben. Die Freisprechungsfeier klang mit einem gemütlichen Beisammensein bei Speisen und Getränken untermalt von Musik der Band „Hatton Cross“ aus.
25 künftige Feuerwehrmänner treten den neuen Grundausbildungslehrgang an. 23 Brandmeisteranwärter und zwei Brandoberinspektoranwärter werden für die Feuerwehr Dortmund ausgebildet. Im Ausbildungszentrum in Eving richtete zunächst Matthias Birkhahn, stellvertretender Ausbildungsleiter, das Wort an die Auszubildenden und ihre Angehörigen. Bevor er im Sommer in den Ruhestand geht, nahm Detlev Harries, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Dortmund, dem neuen Grundausbildungslehrgang den Diensteid ab und überreichte ihm die Ernennungsurkunden. In den nächsten 18 Monaten lernen die Feuerwehrleute verschiedene Themenfelder kennen, erlernen Techniken für Brandschutz und Hilfeleistung, absolvieren eine Ausbildung zum Rettungssanitäter und diverse Praktika, bevor die Abschlussprüfung ansteht.
Gleich zwei Auszubildenden konnten die Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen und der Bildungskreis Handwerk e.V. zum erfolgreichen Abschluss gratulieren. Valentina Coletta und Sueda Toluli bestanden ihre Prüfungen zur Kauffrau für Büromanagement. Die beiden Absolventinnen hatten 2021 ihre Ausbildung gestartet – Valentina Coletta bei der Kreishandwerkerschaft und Sueda Toluli beim Bildungskreis Handwerk e.V. Mit einem sommerlichen Blumenstrauß gab es nun den Dank der Geschäftsführung für beide, verbunden mit den besten Wünschen für den weiteren beruflichen Lebensweg. Valentina Coletta (22), die aus Bönen kommt, hatte nach ihrer Fachoberschulreife den Weg in die Ausbildung gefunden, die Dortmunderin Sueda Toluli (28) war mit dem Fachabitur in die Lehre zur Kauffrau gestartet. In der Verwaltung der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen und des Bildungskreises Handwerk an der „Langen Reihe“ in Dortmund-Körne durchlaufen in diesem Jahr noch drei weitere Auszubildende ihre Lehre. Damit geht die Kreishandwerkerschaft mit gutem Beispiel voran und bietet über ihren Bedarf hinaus qualifizierte Ausbildungsplätze an.
Auf dem Bild zu sehen: Glückwünsche erhielt Sueda Toluli (M.) verbunden mit einem Blumenstrauß von Birgit Rages (r.) und Corinna Rotter-Knopf (l.) aus der Berufsbildungsabteilung der Kreishandwerkerschaft.
Ob als Servicekaufmann im Luftverkehr, als Beton- und Stahlbetonbauer oder als Verkäuferin – insgesamt 66 Top-Azubis konnte die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund mit der Bestnote
„Sehr gut“ auszeichnen. „Zu diesem großartigen Erfolg gratuliere ich Ihnen sehr herzlich. Sie verdienen unseren besonderen Respekt und Anerkennung für dieses hervorragende Ergebnis in der Abschlussprüfung“, richtete IHK-Vizepräsident Christian Zurbrüggen anerkennende
Worte an die Absolventinnen und Absolventen. Zusammen mit IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber zeichnete Christian Zurbrüggen die Top-Azubis aus. Insgesamt nahmen 2.126 junge Menschen aus Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna an den Abschlussprüfungen im Winter teil. 90,64 Prozent davon haben die Prüfung bestanden, aber nur diese 66 Kandidatinnen und Kandidaten erzielten die Spitzennote – das sind 3,1 Prozent aller Prüflinge. Die Sehr-Guten kommen aus 53 Ausbildungsbetrieben und wurden
in 26 verschiedenen Berufen ausgebildet. Im Anschluss an die Ehrung nahmen die Absolventinnen und Absolventen ihre Urkunden entgegen, und die jeweils besten ihrer Ausbildungsberufe wurden zusätzlich mit einer Trophäe ausgezeichnet. In der Pause zwischen den Ehrungen trat der renommierte Magier und Mentalist Timothy Thomson auf, der das Publikum mit faszinierenden Tricks begeisterte. In seiner Laudation dankte Zurbrüggen auch den Ausbildungsbetrieben, den Ausbildern sowie den Berufskollegs für ihr außerordentliches Engagement. Zudem würdigte er das duale Ausbildungssystem als weltweit anerkanntes Erfolgsmodell. Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels sei die fortdauernde hohe Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen von fundamentaler Bedeutung für den Erfolg der gesamten Wirtschaft. An die Adresse der Top-Azubis richtetet
er den Appell, sich auf ihrem Erfolg nicht auszuruhen und verwies auf die zahlreichen Weiterbildungsangebote der IHK. Dabei betonte er: „Sie sind jetzt ausgebildet, aber noch nicht ausgelernt. Versuchen Sie Ihr Wissen und Können aktuell zu halten und nehmen
Sie neue Herausforderungen, wie aktuell die der Digitalisierung oder Künstlichen Intelligenz, an.“
In der alten Kaue im Bildungszentrum Hansemann (BZH) der Handwerkskammer Dortmund wurde groß gefeiert: Bei der alljährlichen Freisprechungsfeier des Gerüstbauhandwerks wurden 67 Gesellinnen und Gesellen aus ganz Deutschland freigesprochen. 51 Prüflinge haben die Sommerprüfung, 16 Prüflinge haben bereits im Winter ihre Prüfung erfolgreich bestanden. Im feierlichen Rahmen nahmen 66 Gerüstbauer und eine Gerüstbauerin ihre Gesellenbriefe und Abschlusszeugnisse entgegen. Hut ab für die tolle Leistung: Zur Feier des Tages wurden Caps mit dem Schriftzug „Gerüstbau” an die Absolventen verteilt. Mit einem stimmungsvollen Rahmenprogramm wurden die Junggesellen und Junggesellin im Beisein ihrer Familien, Freunde und geladenen Gästen mit drei Hammerschlägen* auf eine Gerüstkonstruktion von Jörg Berger (Ehren-Bundesinnungsmeister für das Gerüstbauer-Handwerk) und Florian Pelmer (Gerüstbaumeister, Ausbilder und Leiter des Bildungszentrums Hansemann) von ihren Pflichten als Handwerkslehrlinge entbunden.
Durch das bunte Programm führten BZH-Internatsleiter Marc Thomas und Florian Pelmer. Die Band „JAM CONNECTION“ rockte die Feier und Janna Wohlfarth sorgte mit ihren atemberaubenden, akrobatischen Kunststücken auf dem Einrad für die entsprechende Unterhaltung für den WOW-Faktor. Zwei Gesellen wurden für ihre herausragenden Leistungen von der Dinser-Stiftung prämiert: Florian Voigt aus Aerzen in Niedersachsen wurde mit einem Scheck in Höhe von 500 € als Bestgeselle und Philipp Lefers aus Hamm wurde mit 250 € dotierten Sozialpreis für herausragendes soziales Engagement ausgezeichnet. „Wir danken allen Herstellern, Partnern und Sponsoren für die besondere Unterstützung und das tolle Engagement, denn dadurch haben sie diese großartige Abschlussfeier erst ermöglicht“, betonte Florian Pelmer. Der erste Hammerschlag bedeutet, dass der Freigesprochene nun zu den Gesellen im Handwerk gehört. Der zweite Hammerschlag fordert dazu auf, die anderen Gesellen und Meister des jeweiligen Handwerks zu achten, damit Frieden und Eintracht zwischen den Handwerkern herrscht. Der dritte Hammerschlag mahnt den Gesellen zur Treue zum Handwerk und zu einer gewissenhaften Ausführung des Handwerks.
Das Interesse am Fahrzeuglackierer-Handwerk ist ungebrochen. Das zeigt die hohe Zahl von 71 Absolventinnen und Absolventen der Winter- und Sommergesellenprüfung, die freigesprochen wurden. Eingeladen zu der Feier hatte der Fachverband Lack- und Karosserietechnik Westfalen mit Sitz in Dortmund. In den Räumen des Ausbildungszentrums Bau in Dortmund-Körne begrüßte Heinz-Bernd Raue, Vorsitzender des Fachverbands Lack- und Karosserietechnik Westfalen, die rund 120 Gäste, darunter auch Eltern und Freunde der Prüflinge, sehr herzlich. „Sie haben viel und gut gearbeitet und Ihr Bestes gegeben“, so der Vorsitzende in seiner Ansprache. „Heute haben Sie Ihr Ziel erreicht und sind Teil der großen Handwerksfamilie in Deutschland. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Erfolg!” Im Rahmen der feierlichen Freisprechung übergaben Heinz-Bernd Raue, Erich Frenzel und der Geschäftsführer des Fachverbands, Volker Walters, die Zeugnisse an die frischgebackenen Gesellinnen und Gesellen. Besonders hervorgehoben wurden anschließend die Prüfungsbesten des Fahrzeuglackiererhandwerks. Es sind: Nico Pascal Rüntmann, Ausbildungsbetrieb Mercedes-Benz AG, Dortmund, Damjan Tosic, Ausbildungsbetrieb Hans Luhof GmbH, Hagen, Silvio Bornhausen, Ausbildungsbetrieb Autohaus Brüggemann, Rheine. Die anwesenden Nico Pascal Rüntmann und Damjan Tosic wurden vom stellvertretenden Vorsitzenden Erich Frenzel beglückwünscht und erhielten neben einer Urkunde aus den Händen des Vorsitzenden Heinz-Bernd Raue als Geschenk des Fachverbands einen Gutschein für einen Kartbahn-Besuch sowie einen Gutschein für eine Hochvolt-Schulung. Auch von der Krankenversicherung des Handwerks, der IKK classic, gab es ein Präsent. Eine ganz besondere Ehre wurde im Zug der Freisprechung dem Innungsmitglied Klaus Marciniak zuteil, der viele Jahre im Gesellenprüfungsausschuss des Fachverbands ehrenamtlich tätig war. Er bekam von Heinz Bernd Raue einen Präsentkorb überreicht und seine Gattin einen Blumenstrauß. „Das Handwerk ist ein wichtiger Träger unserer Wirtschaft”, hob Volker Walters, Geschäftsführer des Fachverbands Lack- und Karosserietechnik Westfalen, in seinem Schlusswort hervor. „Sie werden in den kommenden Jahren immer wieder gefordert sein, sich weiterzubilden und Initiative zu zeigen. Wir als Fachverband stehen dabei an Ihrer Seite.” Anschließend lud der Geschäftsführer die Anwesenden zu einem Imbiss auf der Dachterrasse des Ausbildungszentrums ein. Dabei erwartete die Gäste noch eine Überraschung: In einem Live-Act zeigte Kayo von der Offenbacher Graffiti-Künstlergruppe „artmos 4“ sein Können und gestaltete vor den Augen der interessierten Zuschauerinnen und Zuschauer ein aus vier Leinwänden zusammengesetztes Kunstwerk mit Bezug zum Handwerk.
Anfang August starteten die neuen Auszubildenden im Handwerk ins erste Lehrjahr. Im Vorfeld lud die Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen die neuen Auszubildenden aller Gewerke zur Veranstaltung „Deine Zukunft im Handwerk – Informationen rund um die Ausbildung“ ein. 65 angehende Handwerkerinnen und Handwerker waren zum Teil in Begleitung ihrer Eltern in das Bildungszentrum des Handwerks an der Langen Reihe in Dortmund-Körne gekommen. Der stv. Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Ass. Joachim Susewind begrüßte die Gäste sehr herzlich im Namen des regionalen Handwerks. Anschließend stellten Birgit Rages von der Berufsbildungsabteilung der Kreishandwerkerschaft und Syndikusrechtsanwalt Amir André Khan den Weg vom Ausbildungsstart bis zur Gesellenprüfung vor. Wichtige Infos gab es auch von Alexander Ivanovic von der IKK classic, der zusammen mit drei Auszubildenden seines Hauses gekommen war. Er hatte wertvolle Details zur gesetzlichen Kranken- und Sozialversicherung beim Ausbildungsbeginn zusammengestellt. Und von der Signal Iduna Versicherung, vertreten durch Kai Burda und den Auszubildenden Marlon Brägas, wurden die besonderen Leistungen der Versicherung für Berufsstarter des Handwerks präsentiert. Als besonderes Highlight verloste die Versicherung unter allen teilnehmenden Azubis zweimal zwei BVB-Tickets. Nicht fehlen durften an diesem Tag auch die Informationen zur Berufsschule: Markus Vorspohl, Schulleiter des Fritz-Henßler-Berufskollegs der Stadt Dortmund berichtete den angehenden Auszubildenden, welche Anforderungen sie in der Berufsschule erwarten. Zum Abschluss konnten sich alle Anwesenden an den Infoständen und im Gespräch mit den Referenten individuell beraten lassen.
Wo befindet sich im Haus der Defillibrator und wie bedient man ihn? Wie gestaltet man kreativ und bunt einen Segensbogen? Welche Werte sind uns im Team wichtig? Worauf freue ich mich besonders, wenn ich an die kommende Zeit denke? 40 junge Frauen und Männer beginnen eine Ausbildung im Kirchenkreis – in einer Kindertageseinrichtung, im Offenen Ganztag oder in der Verwaltung. Damit der Einstieg zu einem echte Erlebnis wird, hatten sich im Vorfeld die für die Azubis zuständigen Steffen Pohl und Kasandra Drakulic eine Rallye ausgedacht, bei der die neuen Kolleg*innen in Kleingruppen Aufgaben in den verschiedenen Abteilungen zu erledigen hatten. Nicht ganz ernst gemeint – vor allem aber mit viel Spaß für alle Beteiligten, auch für die schon erfahrenen Mitarbeitenden.
Zwei Tage Zeit nahmen sich die Vorgesetzten für das so genannte „Onboarding“ Zeit: Zum Kennenlernen untereinander, zur Vorstellung der Struktur des Kirchenkreises und für Gespräche über die Werte bei einem kirchlichen Träger. Und so gehörte dann auch ein gemeinsamer Gottesdienst in St. Reinoldi zum ersten Tag dazu, bei dem Superintendentin Heike Proske die Auszubildenden begrüßte. Anschließend konnte, wer wollte, auch noch auf den Turm der Stadtkirche steigen und den spektakulären Blick über Dortmund genießen. Im Evangelischen Kirchenkreis Dortmund gibt es derzeit insgesamt 70 Tageseinrichtungen für Kinder, davon 68 in gemeinsamer Trägerschaft, in denen etwa 1200 Mitarbeitende mit der Betreuung von knapp 6000 Kindern beschäftigt sind – somit der zahlenmäßig größte Fachbereich. Insgesamt 26 Männer und Frauen beginnen dort nun eine Ausbildung. Der Offene Ganztag kooperiert mit insgesamt 33 Schulen, davon 32 in Dortmund – zwölf Azubis werden dort ihre Ausbildung absolvieren. In der kreiskirchlichen Verwaltung sind zwei junge Menschen ausgebildet.
Beste Wünsche zum Start in den Beruf gab es jetzt an der Langen Reihe in Dortmund-Körne für Antonia Bohn. Die 25-Jährige aus Kamen-Methler begann zum 1. August ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen. Hauptgeschäftsführer Ass. Sebastian Baranowski und der stellv. Hauptgeschäftsführer Joachim Susewind ließen es sich nicht nehmen, die neue Auszubildende persönlich zu begrüßen. „Viele unserer Mitgliedsbetriebe in den Handwerks-Innungen unternehmen große Anstrengungen, um Jugendlichen eine berufliche Perspektive bieten zu können. Und auch jetzt sind noch Ausbildungsplätze frei,“ so Sebastian Baranowski. „Wir als Kreishandwerkerschaft unterstützen nicht nur unsere Mitgliedsbetriebe, sondern bilden selbstverständlich auch selbst aus.“ Antonia Bohn, die in ihrer Freizeit gern mit ihrem Hund unterwegs ist, hat ihr Abitur gemacht und kann damit eine auf zweieinhalb Jahre verkürzte Ausbildung bei der KH absolvieren.
Auf dem Bild zusehen von links: stellvertretender Hauptgeschäftsführer Joachim Susewind, Antonia Bohn, Hauptgeschäftsführer Sebastian Baranowski.
Das kommunale Wohnungsunternehmen
DOGEWO21 freut sich, Lili Frosch und Maurice Werth als neue Mitglieder im Team willkommen zu heißen. Die beiden haben ihre dreijährige Ausbildung zur Immobilienkauffrau bzw. zum Immobilienkaufmann ab August begonnen. In den nächsten drei Jahren werden sie, begleitet von einem erfahrenen Team aus 18 Ausbilderinnen und Ausbildern, sämtliche Abteilungen des Hauses durchlaufen. Unter anderem vom Bestandsmanagement über das Finanz- und Rechnungswesen bis hin zum Mietmanagement – sie werden alle Facetten der Immobilienwirtschaft kennenlernen. Nach Abschluss ihrer vielseitigen und zukunftssicheren Ausbildung werden sie in der Lage sein, sämtliche kaufmännischen Aufgaben in der Immobilienbranche zu meistern. Ein wichtiger Bestandteil ihrer Ausbildung ist auch der theoretische Unterricht am Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Bochum. Darüber hinaus haben die Auszubildenden die spannende Möglichkeit, im Rahmen eines zweiwöchigen, bundesweiten Azubi-Austauschs andere Wohnungsunternehmen in Städten wie Stuttgart oder Bremen kennenzulernen. Im dritten Lehrjahr steht auch ein mehrtägiges Treffen im EU-Ausland auf dem Plan. DOGEWO21 bildet seit Jahrzehnten aus und viele ehemalige Auszubildende arbeiten noch heute beim Wohnungsunternehmen.
Auf dem Bild: Lili Frosch und Maurice Werth haben jetzt bei DOGEWO21 ihre Ausbildung als Immobilienkaufleute begonnen.
Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen. Auch bei Dolezych im Dortmunder Hafen sind neue Teammitglieder eingezogen. Die acht neuen Auszubildenden bei dem familiengeführten Mittelständler haben die ersten Tage im Berufsleben erfolgreich geschafft! Sebastian Gluche, Personalreferent und Leiter Ausbildung bei Dolezych, freut sich über die neuen Mitstreiter: „Ich bin jedes Jahr wieder begeistert, wenn junge Menschen denselben Weg einschlagen wie ich selbst vor 20 Jahren. Sie bei ihren ersten Schritten ins Berufsleben zu begleiten, macht es besonders spannend.“
Auf dem Foto von links nach rechts zu sehen: Chris Eichenhorst, Auszubildender zum Kaufmann für Büromanagement, Vincent Achkar, Auszubildender zum Kaufmann für Groß- und
Außenhandelsmanagement, Nico Michalczak, Auszubildender zur Fachkraft für Lagerlogistik, Keyan Katkay, Auszubildender zum Industriemechaniker, Leonie Sommerfeld, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement, Sebastian Gluche, Personalreferent bei Dolezych, Hendrik Witt, Auszubildender zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement, Lutz Schulik, Auszubildender zum Konstruktionsmechaniker, Juline Scharmach, Auszubildende zur Fachkraft für Lagerlogistik.
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund hat ihre neuen Auszubildenden willkommen geheißen. Seit dem 1. August absolvieren Marina Bertram und Sophie Grünewald ihre Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten und Finja Marie Staeck hat ihre Ausbildung zur Kauffrau für Veranstaltungsmanagement begonnen. IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber, Personalerin Wiebke Henning und die Personalratsvorsitzende Sabine Buchna begrüßten die neuen Auszubildenden herzlich und wünschten ihnen einen guten Start ins Berufsleben.
Mit den neuen Auszubildenden setzt die IHK zu Dortmund ihre Tradition fort, junge Talente zu fördern und ihnen eine fundierte Ausbildung in verschiedenen Berufsfeldern zu bieten. Die IHK freut sich darauf, die neuen Azubis auf ihrem Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu begleiten.
Auf dem Bild von links zu sehen: Sabine Buchna, Marina Bertram, Sophie Grünewald, Stefan Schreiber, Finja Marie Staeck und Wiebke Henning.
32 neue Auszubildende starten bei der Sparkasse Dortmund in ihr Berufsleben. Während der Einführungstage erhielten sie erste Einblicke in die Sparkasse, das Berufsleben und Teambuilding. Jetzt wurden die „Neuen“ offiziell von den Vorstandsmitgliedern Sebastian Junker und Peter Orth sowie Vertretern des Personalbereichs begrüßt. Das Bewerbungsportal für die Plätze in 2025 ist geöffnet: www.sparkasse-dortmund.de/ausbildung
Ob Automobilkaufleute oder KFZ-Mechatroniker*innen – Nachwuchs-Fachkräfte in der Automobilbranche sind gefragt wie nie. Die Hülpert Unternehmensgruppe engagiert sich seit vielen Jahren stark im Lehr- und Ausbildungsbereich. Sie ermöglicht auch in diesem Ausbildungsjahr wieder 57 Azubis den Start in das Berufsleben. „Wir freuen uns sehr, unsere Berufsstarter*innen an unseren 13 Betriebsstätten in Dortmund, Unna, Soest, Bergkamen und Recklinghausen in insgesamt fünf verschiedenen Ausbildungsberufen zu begrüßen“, sagt Michael Webels, Geschäftsführer der Hülpert Unternehmensgruppe, und ergänzt: „Unsere Nachwuchskräfte sind ein wichtiger Teil unseres Teams – neben den fachlichen Inhalten ist es uns besonders wichtig, sie in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Hierfür arbeiten sämtliche Kolleginnen und Kollegen abteilungsübergreifend Hand in Hand. Wir bilden nach höchsten Standards und passgenau nach unseren aktuellen und zukünftigen Bedarfen aus. So können wir unseren Auszubildenden beste Übernahmechancen bieten.“ Am 1. August begannen 27 junge Menschen ihre Ausbildung zum/zur Kfz-Mechatroniker*in. Außerdem fingen 22 angehende Automobil- und sechs Einzelhandels-Kaufleute, ein Veranstaltungskaufmann sowie eine Kauffrau für Marketingkommunikation bei Hülpert an. „Unsere neuen Azubis erwarten neben einem kollegialen Arbeitsklima, in dem sie wertgeschätzt und in das Team integriert werden, zwei erfahrene Ausbildungsbeauftragte, die sich ausschließlich um ihre Belange kümmern und sie während ihrer Ausbildung unterstützen sowie gute Übernahmechancen“, berichtet Alena Heßhaus, Leiterin HR, People & Culture der Hülpert Unternehmensgruppe. Von den insgesamt 57 Auszubildenden werden 42 in den Dortmunder Betrieben, vier in Unna, drei in Soest, vier in Bergkamen sowie vier in Recklinghausen eingesetzt. Damit beschäftigt die Hülpert Unternehmensgruppe aktuell 184 Azubis. Von der Handwerkskammer Dortmund wurde das Unternehmen wiederholt mit dem „Siegel für Ausbildungsqualität“ für besondere Ausbildungsleistungen im Kammerbezirk Dortmund ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr, erneut ausgezeichnet worden zu sein. Diese Anerkennung bestätigt unser Engagement für eine hochwertige Ausbildung und motiviert uns, weiterhin in die Zukunft junger Fachkräfte zu investieren.“, betont Alena Heßhaus.
Die Fachhochschule Dortmund hat sechs neue Auszubildende begrüßt. Kanzlerin Svenja Stepper und ihr Vertreter Thomas Kendziorra, Leiter des Dezernats Finanzen und Drittmittel, stimmten sie auf einen spannenden Start in die Berufswelt der FH ein. Während ihrer Ausbildung werden die Neuen abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen, um als Zukunftsmacher*innen in ihren Bereichen mitzuwirken. Erstmals ist ein verbeamteter Verwaltungsinspektor-Anwärter dabei: Die Ausbildung mit juristischem Schwerpunkt von Oliver Wenzel gliedert sich in 18 Monate Praxis an der FH Dortmund und – im Zusammenhang mit dem Dualen Studium „Bachelor of Laws“ – in weitere 18 Monate Theorie an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV) Nordrhein-Westfalen. Als Willkommensgeschenk erhielten alle Azubis traditionell ihre „Onboarding-Boxen“ mit nützlichen Utensilien, darunter ihr persönliches magnetisches Namensschild. Zum Auftakt am Begrüßungstag hatte das Team des Ausbildungsmanagements außerdem ein informatives Kennenlernprogramm vorbereitet, um Einblicke in die Standorte der Fachhochschule und direkt erste Kontakte zu ermöglichen.
Neue Azubis und ihre Ausbildungsberufe sind: Sabrina Chanani Kauffrau für Büromanagement, Simon Hoppe Zerspanungsmechaniker (berufsbegleitendes Studium Maschinenbau), Simon Kalek Fachinformatiker Systemintegration, Deniz Kilicarslan Kaufmann für Büromanagement, Bastian Meininghaus Fachinformatiker Systemintegration, Oliver Wenzel Verwaltungsinspektor-Anwärter (Duales Studium Bachelor of Laws.
Das Bild zeigt: Begrüßung der Azubis (von links): Thomas Kendziorra (Vertreter der Kanzlerin und Leiter des Dezernats Finanzen und Drittmittel), die neuen Auszubildenden Oliver Wenzel, Sabrina Chanani, Deniz Kilicarslan, Bastian Meininghaus, Simon Kalek und Simon Hoppe sowie FH-Kanzlerin Svenja Stepper.
Zwei junge Frauen und 17 junge Männer legten, im EDG-Unternehmensverbund, mit dem Ausbildungsstart den Grundstein für ihren beruflichen Werdegang.Die EDG und die DOGA ermöglichen den Jugendlichen auch in diesem Jahr wieder eine fachlich fundierte und anspruchsvolle Ausbildung in folgenden Berufen: Kauffrau/-mann für Spedition- und Logistikdienstleistung, Geomatiker:in; Berufskraftfahrer:in, Industriemechaniker:in, Industriekauffrau/-mann, Umwelttechnolog:in für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Fachinformatiker:in für Daten und Prozessanalyse und Kfz-Mechatroniker:in. „Für uns ist es wichtig, frühzeitig eigene Nachwuchskräfte zu gewinnen und zu fördern. Nur so können wir den Auswirkungen des demografischen Wandels und dem erkennbaren Mangel an Fachkräften entgegenwirken, wenn immer mehr langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausscheiden und der Arbeitsmarkt für Spezialisten leergefegt ist. Damit sichern wir die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmensverbundes auch für die Zukunft“, begründet Geschäftsführer und Arbeitsdirektor Bastian Prange die Entscheidung für die Ausbildung in den genannten Berufen. Das Ausbildungsangebot spiegelt einige spezielle Aufgabenbereiche im EDG-Verbund wider: Die zukünftigen Umwelttechnologen für Kreislauf- und Abfallwirtschaft können zum Beispiel auf den Betriebsstätten der EDG eingesetzt werden. Die EDG konkurriert auf dem Ausbildungsmarkt stark mit anderen Unternehmen. „Heute wählen die Azubis ihren Ausbildungsbetrieb aus, nicht die Unternehmen die Azubis. Wir müssen daher den Auszubildenden mehr bieten, als eine fachlich qualifizierte Ausbildung, tarifliche Bezahlung, gut ausgestattete Arbeitsplätze und korrekte Arbeitskleidung sowie flexible Arbeitszeiten mit der Möglichkeit zum Homeoffice. Zu unseren Benefits, die selbstverständlich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugutekommen, gehören auch eine Betriebsrente und Zusatzkrankenkasse, Jobticket und Jobradleasing, Impfungen und Betriebsportgruppen, Fitnessraum und Trinkwasserspender, Betriebsfest und Einkaufsaktionen“, so Prange.
Auf dem Foto von links nach rechts: Simon Schaefer, Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse, Tom Vethacke, Kfz-Mechatroniker, Glenn Schulz, Berufskraftfahrer DOGA, Justin Focht, Industriekaufmann, Beleza Opondo, Industriemechaniker, Salih Can Memis, Industriekaufmann, Noah Boida, Berufskraftfahrer DOGA, Noah Sanchez Hoff, Umwelttechnologe für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Svenja Gerads, Industriekauffrau DOGA, Mohamed Acachar Boudara, Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung DOGA, Lea König, Industriekauffrau, David Wolf, Umwelt-technologe für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Ajinthan Vijeyarajah, Industriekaufmann DOGA, Oliver Ader, Geomatiker, Emil Schaffrin, Umwelttechnologe für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Lukas Kaiser, Geomatiker, Caner Sancak, Berufskraftfahrer DOGA, Aleks Mlynarski, Berufskraftfahrer DOGA, Máté Daniel Kiss, Berufskraftfahrer DOGA.
In einer der größten Innungsfestlichkeiten des Jahres haben die Baugewerke ihre Auszubildenden freigesprochen. Insgesamt 87 Absolventinnen und Absolventen der Wintergesellenprüfung 2023/2024 und der Sommergesellenprüfung 2024 wurden offiziell in den Gesellenstand erhoben, darunter 16 Maurer, 20 Fliesenleger, 29 Straßenbauer und 22 Zimmerer. Eingeladen zu der gemeinsamen Freisprechungsfeier hatten die Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen, die Straßen- und Tiefbau-Innung Dortmund und die Stukkateur- und Zimmerer-Innung Dortmund und Lünen. Rund 150 Gäste, darunter auch Eltern und Freunde der neuen Gesellinnen und Gesellen, konnte Lehrlingswart Holger Hülsmann im Dortmunder Ausbildungszentrum Bau begrüßen. Als besonderen Festredner hatten die Innungen Dr. Bernhard Baumann, den Hauptgeschäftsführer des Landesverbands Bauverbände.NRW gewinnen können. Er verwies in seiner Festrede auf die große wirtschaftliche Bedeutung der Bauhandwerke in Nordrhein-Westfalen. „Sie sind die Zukunft unserer Branche. Ohne Sie wird es schwer, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern“, so Dr. Baumann. „Egal wohin Sie Ihr beruflicher Weg führen mag, gehen Sie mutig durch alle offenen Türen und ich bin mir sicher, dass Sie viele großartige Dinge schaffen und erleben werden.“ Anschließend folgte die feierliche Freisprechung durch Ausbilder und Zimmermeister Joachim Preuß und die Zeugnisausgabe durch die Vorsitzenden der jeweiligen Gesellenprüfungsaussschüsse. Ein ganz besonderes Lob sowie Urkunden und Förderpreise in Höhe von je 300 Euro konnten dabei die Prüfungsbesten von den Obermeistern der Innungen und den Vorsitzenden der Gesellenprüfungsausschüsse entgegennehmen. Auszeichnungen für die besten Abschlüsse erhielten: Maurer
Jans Willem Schnitker vom Betrieb Caspar Köchling GmbH, Dortmund, Fliesenleger
Nils Schneider vom Betrieb Björn Schneider, Hattingen, Zimmerer
Jonas Sebastian Meier vom Betrieb Lemm + Overberg, Bochum. Der Förderpreis der Handwerkskammer Dortmund, verbunden mit einem Bildungsgutschein in Höhe von 500 Euro, wurde anschließend durch Ausbildungsberater Jörg Hamann im Namen der Handwerkskammer Dortmund übergeben. Er geht an Jonas Sebastian Meier, der das Zimmererhandwerk beim Ausbildungsbetrieb Lemm + Overberg in Bochum gelernt hat. In seinem Schlusswort bedankte sich Joachim Susewind, stellv. Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen und Geschäftsführer der baugewerblichen Innungen, bei Festredner Dr. Bernhard Baumann und allen Akteuren: „Mein besonderer Dank geht an alle, ohne deren Arbeit heute nicht so viele junge Menschen ihren Gesellenbrief hätten entgegennehmen können. Dank an die Ausbildungsbetriebe, die Ausbilder der Lehrwerkstätten, die Lehrkräfte der Berufsschulen und die Mitglieder der Prüfungsausschüsse.“ Anschließend luden die Innungen die neuen Gesellinnen und Gesellen zu einem Imbiss mit Leckerem vom Grill und kühlen Getränken ein.
46 junge Männer und Frauen haben ihre Ausbildung bei DSW21/DEW21 begonnen. Die erste Woche – traditionell die »Einführungswoche«, in der sie sich untereinander, aber auch ihre Ausbilder*innen kennenlernen – haben sie schon hinter sich: Gleich 46 junge Frauen und Männer sind am 12. August in die gemeinsame Ausbildung von DSW21 und DEW21 gestartet. In ganz unterschiedlichen Berufsbildern werden sie ab sofort auf ihr Berufsleben vorbereitet: Industriekaufleute, Kaufleute für Digitalisierungsmanagement, IT-Systemelektroniker*innen, Elektroniker*innen für Betriebstechnik, Kfz-Mechatroniker*innen, Mechatroniker*innen, Anlagenmechaniker*innen in Versorgungstechnik und Industriemechaniker*innen. Die Bandbreite ist ebenso groß wie die Zukunftsperspektiven bei erfolgreichem Abschluss der Ausbildung gut sind. Während der gesamten Ausbildungszeit sind Bildungsfahrten, Workshops, Seminare, Prüfungstrainings, Werksschule, Juniorenfirma und vieles mehr feste Bestandteile – sowie auf freiwilliger Basis die Teilnahme am Bildungsprogramm »Von Dortmund nach Auschwitz«.
Übrigens: Die gemeinsame Ausbildung von DSW21 und DEW21 ist mit dem Qualitätssiegel »Best Place to Learn« ausgezeichnet. Bewerbungen für 2025 sind schon jetzt möglich unter www.startchancen.de.
Die Spar- und Bauverein eG freut sich über zwei neue Auszubildende und bietet ihnen einen vielversprechenden Start ins Berufsleben. Die Dortmunder Wohnungsgenossenschaft bildet seit fast 50 Jahren Nachwuchs für die Immobilienwirtschaft aus. Seit 131 Jahren steht die Spar- und Bauverein eG für zukunftsorientiertes Wohnen und legt großen Wert auf die Ausbildung von Fachkräften. Am 1. August haben Lara Augustin und Jonas Gajaszek ihre Ausbildung begonnen und werden in den nächsten drei Jahren alle relevanten Geschäftsbereiche der Genossenschaft durchlaufen. Ihre Ausbildung umfasst ein breites Spektrum von der Wohnungsbewirtschaftung über die kaufmännische Kalkulation und Buchhaltung bis hin zu Controlling, Projektmanagement und technischen Grundkenntnissen. Sie gehören zu einer Gruppe von insgesamt sieben Auszubildenden, die sich auf drei Jahrgänge verteilen. „Unser Ziel ist es, unsere neuen Auszubildenden für die vielfältigen Geschäftsbereiche in unserer Genossenschaft zu begeistern und sie langfristig an uns zu binden. So können sie im Laufe ihres Berufslebens ihren eigenen, wichtigen Beitrag zur Schaffung von klimaneutralem und bezahlbarem Wohnraum leisten“, betont Franz-Bernd Große-Wilde, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft. Die Spar- und Bauverein eG ist stolz darauf, einen Beitrag zur Ausbildung neuer Fachkräfte zu leisten und wünscht den neuen Kolleg:innen spannende Perspektiven für ihre berufliche Zukunft und eine erfolgreiche Integration in das Team.
Auf dem Bild zu sehen von links nach rechts: Rilana Liebau (Leitung HR), Franz-Bernd Große-Wilde (Vorstandsvorsitzender), Lara Augustin und Jonas Gajaszek (neue Auszubildene), Elke Lückel (Ausbildungsbeauftragte),Stella Schwarz (HR-Referentin).
Fast doppelt so viele Auszubildende wie im vergangenen Jahr konnte das Gebäudereiniger-Handwerk in den Gesellenstand erheben. Auf Einladung der Gebäudereiniger-Innung Dortmund waren insgesamt 71 Absolventinnen und Absolventen – zum Teil in Begleitung von Eltern und Freunden – in die Schulungsstätte des Handwerks in Dortmund-Körne gekommen. Thorsten Just, Obermeister der Innung, begrüßte die anwesenden Gäste und fand lobende Worte. „Herzlich willkommen im Gebäudereinigerhandwerk! In einer Welt, in der Sauberkeit und Hygiene von zentraler Bedeutung sind, tragen Sie als Gebäudereinigerinnen und Gebäudereiniger eine große Verantwortung. Ihr Beruf ist mehr als nur ein Handwerk – er ist ein Beitrag zu Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden in unserer Gesellschaft“, so der Obermeister. „Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihrem Erfolg und möchte Ihnen Mut machen, weiterhin mit Leidenschaft und Sorgfalt Ihrem Beruf nachzugehen. Nutzen Sie die Erfahrungen und das Wissen, das Sie in den vergangenen Jahren gesammelt haben, und bleiben Sie neugierig, um sich ständig weiterzuentwickeln.“ Die Absolventinnen und Absolventen waren aus insgesamt drei Innungsbezirken zur Freisprechungsfeier gekommen, aus Dortmund, Ruhr-Wupper-Südwestfalen und Nordwestfalen. Temporeich und mit viel Spaß ging es dann weiter mit den Improvisationskünstlern der Gruppe „placebotheater“ aus Münster, die auf Zuruf aus dem Publikum jeden Wunsch spontan in humorvolle Szenen umsetzte. Eine gelungene Premiere für eine Freisprechungsfeier, die den traditionellen Rahmen der Veranstaltung gekonnt auflockerte. Nach der anschließenden offiziellen Freisprechung durch Lehrlingswart Phillipe Keufen wurden durch die Vorstandsmitglieder der Gebäudereiniger-Innung Dortmund, der Gebäudereiniger-Innung Ruhr-Wupper-Südwestfalen und der Gebäudereiniger-Innung Nordwestfalen die Zeugnisse an die Absolventinnen und Absolventen übergeben. Gleichzeitig wurden die besten Prüflinge geehrt. Den 1. Platz belegte Nicolas Ostenkötter, Prüfungsbester (Wintergesellenprüfung Ausbildungsbetrieb: K.-H. Ostenkötter Gesellschaft mbH (Vreden), der
2. Platz ging an Björn Kreot, Prüfungsbester (Sommergesellenprüfung) Ausbildungsbetrieb: Gebäudereinigung Ziegenhirt GmbH (Menden), auf dem
3. Platz Yalcin Cavdar, Prüfungsbester (Wintergesellenprüfung)
Ausbildungsbetrieb: Christian Faber (Datteln). Neben ihren Prüfungsdokumenten erhielten alle drei eine besondere Urkunde und einen Einkaufsgutschein sowie ein Geschenk der IKK classic. Nach der Übergabe der Zeugnisse ergriff Innungsbeauftragter Andreas Wolenin abschließend das Wort und lud die neuen Gesellinnen und Gesellen dazu ein, für ihr Handwerk zu werben und mit ihrer Innung in Kontakt zu bleiben. Anschließend wurde der Abschluss der Ausbildung im Kreis der Gäste bei kühlen Getränken und Leckerem vom Büfett gefeiert.
Mit rund 40 Auszubildenden hat die Diakonische Pflege Dortmund am vergangenen Freitag den Fredenbaum besucht. Ob Pflegefachkraft oder – fachassistenz, ob Neuling oder kurz vor dem Abschluss, alle Teilnehmenden konnten sich gemeinsam mit Tretbootfahren und Minigolf messen, anschließend ging es auf den Grillplatz. In sechs Diakoniestationen bietet die Diakonische Pflege Dortmund ein breites Angebot für Menschen, die Dienstleistungen rund um die Pflege in den eigenen vier Wänden benötigen. Gute Voraussetzungen also auch für junge Menschen, die in diesen Beruf einsteigen wollen. Neben der ambulanten Pflege führt die Diakonie in Dortmund zwei Betreuungsgruppen sowie zwei Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz und zwei Tagespflege-Einrichtungen.
Nächster Ausbildungsstart für die generalisierte Ausbildung ist der Oktober 2024.
In elf verschiedenen Berufen haben im August 2024 insgesamt 36 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung an der TU Dortmund begonnen. Auch für das kommende Jahr ist die TU Dortmund wieder auf der Suche nach neuen Auszubildenden: Über 30 Ausbildungsplätze sind zu besetzen. Von Chemielaborant*innen über Mediengestaltende bis hin zu Werkstoffprüfer*innen – die TU Dortmund bildet derzeit in 17 Berufen aus. Zusammen mit den 36 neuen sind aktuell bis zu 130 Auszubildende an der Universität beschäftigt. Damit gehört die TU Dortmund zu den größten Ausbildungsbetrieben der Stadt. Mehr als 6.600 Beschäftigte sorgen an der Universität in der Verwaltung und den Fakultäten für bestmögliche Bedingungen in Lehre und Forschung. Azubis profitieren an der Universität von einer gut durchgeplanten Lehre und einer intensiven Betreuung durch die insgesamt 31 Ausbilder*innen. Nach Abschluss der Ausbildung ergibt sich für viele der neuen Fachkräfte die Chance, weiterhin an der TU Dortmund zu arbeiten. Um einen optimalen Start in die Ausbildung zu ermöglichen, organisiert die TU Dortmund jedes Jahr eine Einführungswoche für die neuen Auszubildenden. Dieses Jahr ging es für sie und die Ausbilder*innen zu einer dreitägigen Kennenlernfahrt nach Hachen. Neben Teambuilding-Aktionen stand auch Geocaching auf dem Programm. Zurück an der TU Dortmund wurde dann die Universität als Arbeitgeberin vorgestellt. Für die mehr als 30 Ausbildungsplätze 2025 können sich Interessierte vom 14. Oktober bis zum 1. Dezember 2024 bewerben.
Neun von ihnen beginnen eine Ausbildung zu Kaufleuten für Versicherungen und Finanzanlagen – darunter vier, die zugleich das Duale Studium Versicherungswirtschaft der Fachhochschule Dortmund absolvieren. Vier junge Kolleginnen und Kollegen bildet der VOLKSWOHL BUND zu Fachinformatikern aus. Die offizielle Begrüßung übernahm Stephan Tocholski, Personalleiter der VOLKSWOHL BUND Versicherungen. Er ermunterte alle Auszubildenden, selbstbewusst in den neuen Lebensabschnitt zu starten: „Bringen Sie sich in das Unternehmen ein und zeigen Sie uns, was Sie können!“ Während der ersten zwei Wochen hatten alle die Gelegenheit, sich einen Überblick über das Dortmunder Versicherungsunternehmen zu verschaffen. Danach gingen die neuen Kolleginnen und Kollegen in ihre ersten Ausbildungsstationen. In diesem Jahr hat der VOLKSWOHL BUND erstmals neben der Ausbildung in der Dortmunder Hauptverwaltung auch einen Ausbildungsplatz in seinem Kompetenz-Center in München besetzt. Die VOLKSWOHL BUND Versicherungen gehören zu den größten Maklerversicherern Deutschlands. 860 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den Konzern tätig, 780 davon in Dortmund.