
In der Gesprächsreihe „Konfliktzone“ treffen am 8. Februar 2026 am Schauspiel Dortmund zwei prägende Stimmen aufeinander. Anna Dushime moderiert den Abend und spricht mit Enissa Amani über Verantwortung, Sichtbarkeit und Meinungsfreiheit. Im Mittelpunkt stehen Debatten über Gesellschaft, Medien und politische Haltung.
Raum für Debatten über Gesellschaft und Medien
Wie wirken Stimmen in einer Zeit, in der Debatten zunehmend digital geführt werden? Dieser Frage widmet sich das Gesprächsformat „Konfliktzone“ am 8. Februar 2026 im Schauspielhaus Dortmund.

Moderatorin Anna Dushime lädt zu einem Austausch ein, der bewusst dort ansetzt, wo unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen und einfache Antworten nicht ausreichen.
Mit der Schauspielerin, Komikerin und Aktivistin Enissa Amani spricht Dushime über Themen, die Kunst, Medien und gesellschaftliches Miteinander miteinander verbinden.
Enissa Amani – Humor trifft Haltung
Enissa Amani ist als iranisch-deutsche Schauspielerin, Komikerin und Aktivistin für ihre politischen und gesellschaftskritischen Beiträge bekannt. In ihrer Arbeit verbindet sie pointierten Humor mit einer klaren Haltung.
Sie nutzt ihre Reichweite in sozialen Medien, um Themen wie Diskriminierung, Gleichberechtigung und politische Verantwortung sichtbar zu machen. Dabei stößt sie Debatten an und bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen.
Amani zeigt, wie kulturelle und digitale Plattformen gesellschaftliche Veränderungsprozesse beeinflussen können. Diese Erfahrungen fließen auch in das Gespräch in der „Konfliktzone“ ein. Im März ist ein weiterer Termin geplant, der die Reihe mit offenen, inspirierenden und kontroversen Diskussionen fortsetzt.
Mehr Informationen:
- Karten für die „Konfliktzone“ am 8. Februar 2026 um 18 Uhr im Schauspielhaus Dortmund kosten 17 Euro und sind im Kundencenter am Platz der Alten Synagoge, telefonisch unter 0231/50-27222 sowie online unter www.theaterdo.de erhältlich.

