Es hat sich wieder einiges an Kurzmeldungen und Nachrichten zu den unterschiedlichsten Themen angesammelt, die nicht immer den Weg in den Blog finden. Wir wollen aber auch nicht, dass diese unerwähnt bleiben und untergehen. Daher haben wir uns überlegt, in unregelmäßigen Abständen Beiträge wie diese zu veröffentlichen – unter unserer Rubrik: „NAMEN UND NOTIZEN!“ Um eine bessere Übersicht zu gewährleisten, werden wir die Pressemitteilungen, die unter diese Rubrik fallen, in Zukunft weiter filtern. Diesmal beinhaltet sie Beiträge aus dem Bereich der Wirtschaft.
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Der Wassertechnologiekonzern Wilo und das NBA-Team Milwaukee Bucks haben mit der Initiative „Water Pioneers United“ ein transatlantisches Bildungsprogramm umgesetzt, das rund 100 Jugendlichen in Milwaukee und Dortmund Nachhaltigkeit, Wasserverantwortung und Zukunftstechnologien näherbringt. In Milwaukee nahmen etwa 40 Jugendliche des Silver Spring Neighborhood Centers zunächst an einer Basketballklinik teil und absolvierten anschließend im Riveredge Nature Center Workshops zu Wasserschutz und Nachhaltigkeit sowie einen Nature Walk. In Dortmund beteiligten sich rund 60 Schüler:innen der Anne-Frank-Gesamtschule an einem ganztägigen Programm mit Basketballtraining und Workshops zu Wasserverantwortung, Künstlicher Intelligenz und Berufsorientierung, organisiert in Kooperation mit der Nordstadtliga. Wilo-CEO Oliver Hermes betonte die Verbindung von Strategie und Sponsoring zur Förderung von Nachhaltigkeit und technologischer Kompetenz, während Matt Pazaras von den Milwaukee Bucks die verbindende Rolle des Sports hervorhob. Seit 2024 ist Wilo globaler Nachhaltigkeitspartner des Teams.
Am Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund haben 24 angehende Feuerwehrleute ihre Grundausbildung zum Brandmeister begonnen und wurden im Rahmen einer feierlichen Vereidigung offiziell in den Beamtenstand übernommen. Die Ernennungsurkunden wurden bei einer kleinen Zeremonie überreicht, bei der Ausbildungsleiter Lukas Eckhoff die neuen Brandmeisteranwärter:innen begrüßte. Branddirektor Gero Droste betonte in seiner Ansprache die Bedeutung, den Menschen in den Mittelpunkt des Handelns zu stellen, sowie die Wichtigkeit von Respekt und Zusammenarbeit. Die Ausbildung dauert 18 Monate und vermittelt fachliche, praktische und theoretische Kenntnisse für den Berufsalltag. Neben den Dortmunder Anwärter:innen nimmt auch eine Brandreferendarin der Berliner Feuerwehr am ersten Teil der Ausbildung teil. Die Stadt Dortmund wünscht allen Auszubildenden viel Erfolg und freut sich auf ihren zukünftigen Einsatz für die Sicherheit der Bevölkerung.
In Dortmund gibt es rund 70 Bäckereien mit etwa 2.610 Beschäftigten, die laut der Gewerkschaft NGG mehr Kundschaft benötigen. NGG-Geschäftsführer Torsten Gebehart warnt vor sinkenden Verkaufszahlen, da viele Menschen vermehrt bei Discountern einkaufen, was die wirtschaftliche Lage der Bäckereien belastet. Er ruft dazu auf, die Tradition des Bäckerhandwerks zu stärken und betont, dass der Einkauf vor Ort faire Arbeit unterstütze. Ab April erhalten Beschäftigte ein Lohnplus: Bäckergesell:innen und Fachverkäufer:innen bekommen 45 Cent mehr pro Stunde, was monatlich etwa 75 Euro zusätzlich bedeutet, während ungelernte Kräfte 25 Cent mehr pro Stunde und rund 42 Euro monatlich erhalten. Zudem gibt es für Vollzeitbeschäftigte eine steuerfreie Einmalzahlung von 100 Euro für Februar und März. Laut NGG liegt der Stundenlohn in ordentlich bezahlenden Betrieben bei mindestens 14,10 Euro, mit höheren Verdiensten für Fachkräfte. Der Tarifabschluss soll sich kaum auf die Preise auswirken. Ziel ist es, die Attraktivität der Berufe zu sichern und Nachwuchs für das Bäckerhandwerk zu gewinnen.
Nach einer erfolgreichen Pop-up-Phase wird das Weinlokal „Weingrün“ im Frühjahr dauerhaft an der Hansastraße 72 in der Dortmunder City eröffnet, ermöglicht durch den Anmietungs-Fonds des Citymanagements. Unter dem Namen „Weingrün Mitte“ stehen der Ausschank und Verkauf vor allem deutscher Qualitätsweine im Mittelpunkt, ergänzt durch Veranstaltungen wie Weinwanderungen, Lesungen, Themenabende, Ausstellungen, Bingo- und Quizabende. Das Angebot richtet sich an ein breites Publikum von Wochenmarkt-Gästen bis zu Tourist:innen. Betreiber sind Deniz Özdemir, Phil Couwenbergs und Patrick Hanxleden, die bereits eine Weinbar im Unionviertel sowie einen Weingarten in Wambel führen. Der Standort wurde zuvor im Winter 2025 als Pop-up getestet und soll nach Umbauten noch im Frühjahr mit Öffnungszeiten von Dienstag bis Samstag sowie an verkaufsoffenen Sonntagen starten. Laut Citymanagement passt das aktionsorientierte Konzept gut ins Hansaviertel und soll auch einen etwas abseits gelegenen Standort beleben. Eigentümerseite unterstützte das Projekt durch Mietverzicht und Umbau, der zusätzlich mit bis zu 7.500 Euro aus dem Anmietungs-Fonds gefördert wird. Dieser sieht vor, dass die Stadt leerstehende Ladenlokale vergünstigt an neue Nutzer:innen weitervermietet. Interessierte können sich noch bewerben, Förderungen laufen jedoch spätestens bis Ende 2027 aus.
Das Dortmunder IT-Unternehmen GREEN IT baut sein Engagement in der regionalen Start-up-Szene aus und wird Premium-Partner des innoclubs der IHK zu Dortmund. Die Initiative vernetzt Start-ups und Scale-ups mit etablierten Unternehmen, um Innovation durch Austausch von Wissen und Ressourcen zu fördern. GREEN IT ist bereits seit der Gründung Teil des Netzwerks und intensiviert nun seine Rolle, unter anderem durch Mitwirkung im Auswahlprozess von Stipendiat:innen sowie bei Clubevents. Laut IHK habe das Unternehmen schon zuvor zahlreiche Kooperationen initiiert und den Austausch bereichert. Aus der Zusammenarbeit sind konkrete Partnerschaften entstanden, etwa mit Cybersense zur Entwicklung einer Security-Operation-Center-Lösung zum Schutz vor Cyberangriffen, mit dem KI-Start-up Ziya zur Weiterentwicklung von Projekten und Dienstleistungen sowie mit CUNA zur Förderung nachhaltiger Mehrweglösungen in der Gastronomie. GREEN IT betont den beidseitigen Nutzen des Netzwerks, da sowohl Start-ups als auch etablierte Unternehmen von neuen Perspektiven und Innovationen profitieren. Ziel sei es, Innovation aktiv mitzugestalten und junge Unternehmen durch Erfahrung und Vernetzung zu unterstützen.
An der Marie-Reinders-Realschule haben rund 90 Sechstklässler:innen einen zweitägigen Haushalts-Workshop erfolgreich absolviert, bei dem sie praktische Alltagskompetenzen erlernten. Unter dem Motto „Auf die Plätze, fertig, Haushaltsspaß!“ durchliefen die Schüler:innen in kleinen Gruppen verschiedene Stationen, die zentrale Aufgaben eines Haushalts vermittelten. Dazu gehörten das Sortieren, Waschen, Trocknen und Bügeln von Wäsche ebenso wie das ausgewogene Kochen, das Eindecken eines Tisches und das anschließende Spülen. Auch handwerkliche Fähigkeiten wurden in einer Holzwerkstatt geübt, wo mit Hammer, Nagel und Säge kleine Werkstücke entstanden. Zusätzlich konnten die Schüler:innen in einer Fahrrad-Station Reifen wechseln, Schläuche flicken und Mäntel aufziehen. Schulleiter Jörg Skubinn betonte, dass der Workshop darauf abzielt, Schüler:innen frühzeitig auf den Alltag vorzubereiten und ihnen zu zeigen, dass Hausarbeit mit dem richtigen Wissen auch Freude bereiten kann. Ziel sei es, Selbstwirksamkeit zu fördern und den Jugendlichen zu vermitteln, dass sie Aufgaben eigenständig bewältigen können. Die hohe Ernsthaftigkeit und der Eifer der Schüler:innen beeindruckten laut Skubinn jedes Jahr erneut, zudem könnten durch den Workshop auch handwerkliche Talente entdeckt werden, die mögliche berufliche Perspektiven eröffnen.
Die Handwerkskammer Dortmund hat den neuen Präsidenten der IHK zu Dortmund, Roland Klein, Mitte April zu einem Antrittsbesuch empfangen. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Handwerk, Industrie und Handel sowie die Abstimmung gemeinsamer wirtschaftspolitischer Anliegen für Dortmund und die Region. Teilnehmende waren neben Roland Klein auch IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber sowie HWK-Präsident Berthold Schröder und der kommissarische Hauptgeschäftsführer Henrik Himpe. Beide Seiten betonten die langjährige, vertrauensvolle Kooperation und das Ziel, diese weiter auszubauen, um die Interessen der Wirtschaft mit einer gemeinsamen Stimme zu vertreten. Als zentrale Herausforderungen für die Mitgliedsbetriebe wurden unter anderem die Sicherung der Ausbildung, die wirtschaftliche und energetische Transformation, steigende Kosten und Bürokratie, Investitionen in Verkehr und digitale Infrastruktur, Fachkräftebedarf sowie schnellere Genehmigungsverfahren genannt. Auch die Stärkung von Innenstädten und Nahversorgung wurde als wichtiges Handlungsfeld hervorgehoben.
Die Spar- und Bauverein eG (SPARBAU) hat ihr Handwerkerforum im Union Gewerbehof durchgeführt, an dem rund 100 Vertreter:innen regionaler Handwerks- und Bauunternehmen teilnahmen. Ziel der Veranstaltung war der Austausch zwischen den Gewerken sowie die Information über geplante Investitionen und gemeinsame Projekte. Ronja Weber, Leiterin der Technischen Bestandsentwicklung und Prokuristin, dankte im Namen der rund 21.000 Mitglieder den anwesenden Handwerkspartner:innen für die Zusammenarbeit, die teilweise bereits seit Jahrzehnten besteht und den Ausbau sowie die Bewirtschaftung des Wohnungsbestands unterstützt. Dr. Christian Jaeger, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft, betonte, dass im Jahr 2025 mehr als 28,4 Millionen Euro in Instandhaltungen, Modernisierungen und energetische Maßnahmen sowie zusätzlich 3,7 Millionen Euro in Neubauten investiert wurden und dass die Umsetzung dieser Projekte auf der engen Zusammenarbeit der beteiligten Gewerke basiert. Für das Jahr 2026 plant SPARBAU Investitionen von insgesamt 40,5 Millionen Euro in die Modernisierung und Instandhaltung der Bestandsgebäude in allen Dortmunder Stadtteilen, mit einem Schwerpunkt auf Energieeffizienz und der Reduzierung von CO₂-Emissionen. Im Rahmen des Forums stellte die Genossenschaft zudem die Jahresplanung und anstehende Projekte vor und bot Raum für Austausch über Abläufe, Koordination und zukünftige Anforderungen. Ronja Weber hob hervor, dass SPARBAU seit vielen Jahren ein wichtiger Auftraggeber für Planungs-, Bau- und Handwerksunternehmen in Dortmund ist und eine verlässliche, partnerschaftliche Zusammenarbeit als Grundlage der Projektarbeit sieht.
Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) und die Technische Universität Dortmund (TU Dortmund) haben eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Umsetzung eines Windenergieprojekts unterzeichnet. Ziel ist es, die bestehende Windenergieanlage „AirWin“ am Standort Steinsweg durch eine moderne, leistungsstärkere Anlage zu ersetzen. Solche Repowering-Projekte ermöglichen eine effizientere Nutzung bestehender Standorte, da moderne Anlagen deutlich mehr Strom erzeugen, leiser arbeiten und sich besser in Umwelt- und Raumordnungsbelange einfügen. Zudem profitieren sie von vereinfachten Genehmigungsverfahren. DEW21 betont die Bedeutung des Projekts für eine sichere, bezahlbare und klimafreundliche Energieversorgung in Dortmund und sieht darin einen Beitrag zur konsequenten Umsetzung der Energiewende gemeinsam mit regionalen Partnern. Die TU Dortmund verfolgt das Ziel, ihren Energiebedarf zunehmend durch erneuerbare Energien zu decken und ihre Abhängigkeit von fossilen Quellen zu reduzieren. Dazu gehören unter anderem der Einsatz einer Holzpelletanlage, der Ausbau einer Freiflächen-Photovoltaikanlage auf dem Campus Nord sowie Solaranlagen auf Hochschuldächern. Die neue Windenergieanlage könnte künftig den Strom aus dem bisherigen, mit Erdgas betriebenen Blockheizkraftwerk ersetzen. Beide Institutionen unterstreichen ihre Kooperation und planen zunächst gemeinsame Voruntersuchungen zu technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Fragen. Perspektivisch wird auch eine gemeinsame Finanzierungs- und Betreibergesellschaft geprüft. Eigentümer der Flächen ist das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, der eingebunden ist. Die bestehende Anlage „AirWin“ speist seit 1997 Strom ein und erzeugt derzeit rund 650 Megawattstunden jährlich. Durch das Repowering werden etwa 10.000 Megawattstunden pro Jahr erwartet, wodurch statt bisher rund 200 künftig etwa 3.000 Haushalte versorgt werden könnten.
Ende März war die Handwerkskammer Dortmund (HWK) Gastgeber eines internationalen Treffens der Union Europäischer Gerüstbaubetriebe (UEG). Im HWK-Bildungszentrum Hansemann kamen Vertreter:innen von Gerüstbauverbänden aus zehn Ländern zusammen, um sich über die Ausbildungssituation in den jeweiligen Ländern auszutauschen. Das Bildungszentrum wurde dabei als eines der größten Zentren für Gerüstbauer:innen in Deutschland als Best-Practice-Beispiel vorgestellt. Nach der Begrüßung durch UEG-Generalsekretärin Hannah Monreal führte der Leiter des HWK-Bildungszentrums, Florian Pelmer, die Teilnehmer:innen über das Gelände und gab Einblicke in die Ausbildungsinfrastruktur. Die HWK Dortmund ist seit 2013 regelmäßig Gastgeberin solcher Treffen und nutzt den Austausch, um unterschiedliche Ausbildungssysteme zu vergleichen und voneinander zu lernen. Ziel ist ein möglichst einheitliches Ausbildungsniveau im europäischen Gerüstbau. Auch Hannah Monreal betonte die Bedeutung des internationalen Austauschs für die langfristige Sicherung und Weiterentwicklung der Ausbildungsqualität sowie für gut ausgebildete Fachkräfte in einer sicheren und zukunftsfähigen Branche. In einer anschließenden Sitzung wurde ein weiteres UEG-Projekt angekündigt: Vom 22. bis 25. Oktober 2026 treffen sich erneut Teilnehmer:innen aus rund zehn Ländern im HWK-Bildungszentrum. Geplant ist ein Austausch mit einem:einer Ausbilder:in sowie jeweils zwei Gerüstbauer:innen-Auszubildenden pro Nation.
Bei der „Energie-Scouts-Challenge“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund präsentierten Auszubildende aus der Region ihre Projekte zu Energie- und Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Biodiversität. IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber betonte die wachsende Bedeutung des Programms angesichts energiewirtschaftlicher Herausforderungen. Ziel der „IHK-Energie-Scouts“ ist es, Auszubildende für diese Themen zu sensibilisieren und sie als Impulsgeber in ihren Ausbildungsbetrieben zu qualifizieren. In der Kategorie Großunternehmen gewann die Welser Profile GmbH Deutschland mit dem Projekt „BDE-Powercut“, das durch das automatische Abschalten von Maschinen nach Schichtende mittels intelligenter Steuerung erhebliche Einsparungen erzielt. Es werden jährlich rund 345.600 kWh Energie und 125 Tonnen CO₂ eingespart, bei einer Kostensenkung von etwa 62.200 Euro und einer Amortisationszeit von rund 3,5 Monaten. In der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen überzeugte die Tremonia Mobility GmbH mit einer Optimierung des Druckluftsystems, wodurch rund 24.998 kWh Energie und 9,5 Tonnen CO₂ pro Jahr eingespart werden können. Der Sonderpreis für Biodiversität ging an die Diagramm Halbach GmbH & Co. KG für das Projekt „Lebensraum Klimagarten“ mit Wildblumenwiesen, Totholzbereichen, Insektenhotels, Sandarien sowie weiteren naturnahen Strukturen zur Förderung der Artenvielfalt und Aufenthaltsqualität. Die Gewinner-Teams wurden ausgezeichnet und nehmen an der bundesweiten Bestenehrung im Rahmen der Veranstaltung „Climate Champion“ teil. Das Programm umfasst Workshops zu Energieeffizienz, CO₂-Bilanzierung, Biodiversität, Projektmanagement und Kommunikation, in denen die Auszubildenden Projekte im eigenen Unternehmen entwickeln. Neben den Gewinnern nahmen auch weitere Unternehmen wie GCI Gesellschaft für computergestützte Informationsverarbeitung mbH, REMONDIS Production GmbH, Flughafen Dortmund GmbH und Bayer AG teil. Die nächste Runde der Energie-Scouts startet voraussichtlich im September 2026.
Nach Abschluss der baulichen Modernisierung im Winterhalbjahr 2025/2026 hat die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) ihr Energieeffizienz-Haus an der Barbarastraße in Mengede offiziell regionalen Markt- und Kooperationspartner:innen vorgestellt. Bürger:innen können sich dort ab sofort in modernisierten Räumen zu Themen wie energetischer Sanierung, Heiztechnik, Stromerzeugung und Fördermöglichkeiten informieren. Mit dem Umbau wurde neben der technischen Erneuerung auch das Beratungskonzept weiterentwickelt, um Orientierung bei Entscheidungen rund um Energie und Wärme zu bieten. Die Nachfrage nach Beratung ist hoch, Termine sind derzeit bis zu zwei Monate im Voraus ausgebucht. Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts ist die Zusammenarbeit mit regionalen Partner:innen, darunter Handwerksbetriebe aus Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Elektrotechnik sowie die Schornsteinfeger Dortmund & Lünen (DoScho2012). DEW21 stellte diesen Partner:innen das modernisierte Haus vor, um die künftige Zusammenarbeit zu vertiefen und Beratungs- sowie Umsetzungsangebote enger zu verzahnen. Peter Fichte, Produktmanager Energiedienstleistungen und Wärme bei DEW21, betont, dass im Energieeffizienz-Haus Fragen zur Energie- und Wärmewende verständlich beantwortet werden. Auch die Kreishandwerkerschaft Dortmund, Hagen und Lünen sieht das Haus als wichtige Schnittstelle zwischen Information und handwerklicher Umsetzung, insbesondere bei komplexen Entscheidungen zur energetischen Sanierung. Das Energieeffizienz-Haus bündele Informationen, handwerkliche Kompetenz und Praxisbezug an einem Ort und erleichtere so den Weg von der Idee bis zur Umsetzung. Künftig plant DEW21 neben Einzelberatungen auch kleinere Informationsveranstaltungen und Themenabende, um Energiefragen anschaulich zu vermitteln.
Der multinationale Wassertechnologiekonzern Wilo hat den Pioneer Award 2026 ausgelobt. Noch bis zum 15. September 2026 können sich Wilo-Kund:innen und -Partner:innen mit innovativen Projekten bewerben, die durch intelligente Lösungen und Pioniergeist im Umgang mit Wasser neue Maßstäbe setzen. Nach einer Auswahl regionaler und globaler Finalist:innen lädt Wilo zur feierlichen Preisverleihung auf den Wilopark ein. Oliver Hermes, President & Global CEO der Wilo Group, betont, dass Pionier:in sein bedeutet, mutig voranzugehen, und verweist auf die Verbindung von Wassertechnologie und Künstlicher Intelligenz als zentrale Strategie des Unternehmens. Mit dem Pioneer Award will Wilo auch den Innovationsgeist seiner Kund:innen und Partner:innen würdigen. Ausgezeichnet werden Projekte, die entlang der Wirkbereiche Creating, Caring und Connecting die Lebensqualität verbessern und sich an der Strategie „Pioneering WATER AI for You“ orientieren. Fachjurys aus verschiedenen Unternehmensbereichen von Wilo wählen zunächst regionale Gewinner:innen in den Regionen Europe sowie Americas und Asia, Middle East, Africa (AMEA) aus. Diese haben anschließend die Chance auf den Gesamtsieg. Die Bekanntgabe der globalen Gewinner:innen erfolgt im Rahmen der Preisverleihung auf dem Wilopark.
Der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion wird Premiumpartner der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 im Ruhrgebiet. Das Unternehmen präsentiert dabei die Pop-up IGA sowie den IGA Campus Ruhr in den Zukunftsgärten in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund. Die IGA 2027 findet vom 23. April bis 17. Oktober 2027 unter dem Leitgedanken „Wie wollen wir morgen leben?“ statt und gestaltet mit fünf Zukunftsgärten neue Highlights im Ruhrgebiet, setzt bestehende Parks und Grünflächen neu in Szene und lädt Menschen aus 53 Kommunen zur Beteiligung ein. Ergänzt wird das Programm durch Events, Kulturveranstaltungen und Mitmachangebote.
Amprion betreibt als europäischer Übertragungsnetzbetreiber von Dortmund aus ein 11.000 Kilometer langes Stromnetz, das rund 29 Millionen Menschen versorgt und die Nordsee mit den Alpen verbindet. Das Unternehmen beschäftigt rund 3.400 Mitarbeitende und bewirtschaftet zudem etwa 9.000 Hektar Grünflächen unter Stromleitungen. Amprion betont, dass Klimaneutralität, Artenschutz und Biodiversität Teil des eigenen Selbstverständnisses sind und die IGA 2027 als Möglichkeit gesehen wird, zu zeigen, wie Energiewende und Naturschutz zusammenwirken können. Die IGA wird als mehr als ein Sponsoring verstanden, sondern als Einladung, dieses Zusammenspiel sichtbar zu machen.
Die IGA 2027 wird durch Beteiligungsformate wie „MEIN GARTEN“ ergänzt, über die Zivilgesellschaft eigene Projekte einbringen kann. Amprion unterstützt dabei die Programme der Pop-up IGA und des IGA Campus Ruhr. Die Pop-up IGA dient als wechselnde Ausstellungsplattform mit temporären Orten in Gelsenkirchen und Dortmund, die als Treffpunkte für Nachhaltigkeit, Kunst, Bildung und Stadtentwicklung genutzt werden. Der IGA Campus Ruhr wird 2027 innerhalb der Zukunftsgärten ein Ort für gemeinsames, nachhaltiges Handeln und Umweltbildung, der gute Praxisbeispiele und zivilgesellschaftliches Engagement verbindet.
Rund 200 Gäste aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft kamen zum 19. „Tag für Unternehmerinnen und Unternehmer – erfolgreich nachhaltig“ der Kommende Dortmund im Westfälischen Industrieklub zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Unternehmen dem Fachkräftemangel angesichts von demografischem Wandel, Zuwanderung und Künstlicher Intelligenz begegnen können. Den Schwerpunkt bildete ein Gespräch zwischen Cihan Sügür, Manager bei der Porsche Company, und Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani von der TU Dortmund. Der Paderborner Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz verzichtete auf einen eigenen Impuls, um dem Austausch mehr Raum zu geben.
El-Mafaalani beschrieb den demografischen Wandel mit deutlich mehr 60-Jährigen als 6-Jährigen in Deutschland und wies darauf hin, dass die geburtenstarken Jahrgänge bald in den Ruhestand gehen. Dies verändere Gesellschaft, Arbeitsmarkt und Innovationsfähigkeit grundlegend. Zudem betonte er die Bedeutung von Kindern und Jugendlichen als künftig zentrale gesellschaftliche Gruppe sowie die Notwendigkeit, die Erwerbstätigkeit von Müttern zu erhöhen. Im europäischen Vergleich sei diese in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterdurchschnittlich. Ein weiterer Schwerpunkt war qualifizierte Zuwanderung. Deutschland sei für internationale Fachkräfte oft wenig attraktiv und verliere häufig gut ausgebildete Absolvent:innen. Bürokratie und Sprache seien dabei Hürden, zugleich brauche es bessere Qualifizierungswege für Zugewanderte im Inland.
Cihan Sügür betonte die Bedeutung wirtschaftlichen Aufschwungs für gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie klare Ziele, Anreizsysteme und Bildungschancen. Beide Gesprächspartner hoben hervor, dass Bildung früh ansetzen müsse und auch Mentoringprogramme sowie Engagement älterer Generationen wichtig seien. Aus dem Publikum kam ebenfalls der Hinweis, dass Unternehmen stärker Verantwortung in der Ausbildungsförderung übernehmen sollten.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem der Unternehmerpreis „Erfolgreich nachhaltig“ vergeben, der wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer und ökologischer Verantwortung würdigt. Preisträger sind die Möbelwerkstatt Breckerfeld/Kukatsch Systeme um Alina und Malte Frenzel sowie Firmengründer Eckhard Kukatsch für ihr nachhaltiges, modulares Hausbausystem. Nach der Preisverleihung nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit zum weiteren Austausch in Tischgesprächen.
Die Hans Daniels GmbH feiert im April 2026 ihr 80-jähriges Bestehen und blickt auf eine enge Verbindung zum Wiederaufbau, Wandel und zur Modernisierung der Region Dortmund zurück. Das Unternehmen wurde 1946 von Hans Daniels als Handelsbetrieb für Baumaschinen gegründet und entwickelte sich über drei Generationen zum ältesten Fachanbieter seiner Branche in Dortmund. In den 1970er Jahren erweiterte Hans-Peter Daniels das Unternehmen um eine Vermietungsabteilung, während er parallel ein eigenes Unternehmen im Bereich mobiler Baustellenunterkünfte gründete, das später zum deutschen Marktführer wurde. Seit 2010 führen Dirk Daniels und Geschäftsführer Jörg Neumann das Familienunternehmen in dritter Generation. Die Hans Daniels GmbH positioniert sich als Partner für Bau- und Renovierungsprojekte und hat die digitale Transformation konsequent umgesetzt, unter anderem durch die Aufnahme von Lastenfahrrädern ins Sortiment zur Unterstützung der Verkehrswende. Leitwerte des Unternehmens sind seit jeher Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz und Fachkompetenz. Zudem engagieren sich Dirk Daniels und Jörg Neumann stark gesellschaftlich, unter anderem durch die Unterstützung sozialer Projekte wie dem Sleep In „Stellwerk“ für Jugendliche und einem ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst sowie durch ehrenamtliche Tätigkeiten in der IHK Dortmund und einem Branchen- und Einkaufsverband. Das Unternehmen bedankt sich bei Kund:innen, Mitarbeiter:innen und Lieferant:innen für die langjährige Zusammenarbeit, die das Wachstum und die Erweiterung der Leistungen ermöglicht hat, und möchte diesen gemeinsamen Weg auch künftig fortsetzen.
Das Dortmunder Forum Frau und Wirtschaft e. V. (dffw) hat sein traditionelles Frühlingstreffen in der Wißstraße im Dortmunder Apotheken-Museum veranstaltet, an dem rund 40 Mitglieder und Gäste teilnahmen. Unter dem Motto „Arsen und Spitzenhäubchen“ und anlässlich des 50. Todestages von Agatha Christie führten Gisela Ausbüttel und Heinz Helmut Bussemas humorvoll durch die historischen Räume und vermittelten Skurriles über Gifte und Heilmittel aus der Pharmaziegeschichte, wobei eine Verbindung zwischen Literatur und Pharmazie hergestellt wurde. Ein fachlicher Beitrag der gastgebenden Apothekerin beleuchtete die Rolle von Frauen in der Pharmazie im Wandel der Zeit. Die Teilnehmenden hoben hervor, dass dieser Perspektivwechsel die Bedeutung der Sichtbarkeit von Frauen in allen Bereichen von Wirtschaft und Wissenschaft deutlich mache. Im Anschluss klang der Abend bei einem gemeinsamen Imbiss im Kolpinghaus Bistro aus, bei dem das Netzwerken im Mittelpunkt stand. Angestellte, Selbstständige sowie Frauen und Männer nutzten die Gelegenheit für intensive Gespräche und den Austausch über mögliche Kooperationen. Die Veranstaltung brachte Akteur:innen aus verschiedenen Branchen zusammen, um die Zusammenarbeit zu stärken und durch persönliche Begegnungen neue Verbindungen zu schaffen, die für eine gendersensible Arbeitsmarktpolitik als wichtig angesehen wurden.
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Unternehmensverbandes der Metallindustrie für Dortmund und Umgebung e. V. kamen rund 120 geladene Gäste zu einem Festvortrag mit dem Politikjournalisten und Autor Nikolaus Blome zusammen. Unter dem Titel „Politische Lage in Deutschland“ analysierte er das erste Amtsjahr von Bundeskanzler Friedrich Merz und ordnete zentrale politische Entwicklungen und Weichenstellungen ein. Dabei thematisierte er insbesondere Schwierigkeiten innerhalb der Koalition, zu tiefgreifenden und nachhaltigen Entscheidungen zu gelangen. Zudem äußerte er die Einschätzung, dass die CDU langfristig unter einem Vertrauensverlust ihrer Wähler:innen aufgrund einer starken Ausweitung der Staatsverschuldung leide. Die SPD beschrieb er als in zwei Lager gespalten, was zu erheblichen Problemen bei der Entwicklung einer klaren politischen Linie in Partei und Bundestagsfraktion führe. Der Vortrag lieferte den Gästen verschiedene Denkanstöße und wurde im Anschluss in einer lebhaften Diskussion vertieft. Der Unternehmensverband dankte Nikolaus Blome für seinen Besuch und die Impulse. Der Frühjahrsvortrag zählt gemeinsam mit dem Herbstvortrag zu den zentralen Networking-Formaten des Verbandes, bei denen regelmäßig Persönlichkeiten aus Politik, Presse und Wirtschaft eingeladen werden. Beim anschließenden Imbiss nutzten die Firmenvertreter:innen die Gelegenheit zum Austausch und zum Knüpfen neuer Kontakte in entspannter Atmosphäre.
Wertstoffhöfe gehören zur Grundversorgung der Bürger:innen und stellen einen wichtigen Teil der Kreislaufwirtschaft dar. Die EDG begrüßte die Teilnehmenden verschiedener Wertstoffhöfe sowie Abteilungs- und Sachgebietsleiter:innen aus den Bereichen Abfallwirtschaft und Wertstofferfassung. Zu Gast waren in Dortmund unter anderem Mitarbeitende der Abfallentsorgung des Kreis Kassel, der Rhein-Main-Deponie GmbH und des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Celle.
Der Austausch der Wertstoffhöfe wird an zwei Terminen im Jahr durch die Akademie Dr. Obladen organisiert. Zum Auftakt der Veranstaltung besuchten die Teilnehmer:innen den EDG-Recyclinghof in Hacheney sowie die benachbarte Möbelbörse. Im Anschluss wechselte die Gruppe zur Hauptstelle der EDG am Sunderweg. Dort standen insbesondere der Austausch von Erfahrungsberichten sowie Fachvorträge zu Themen wie Brandschutz oder die Vorstellung verschiedener Arbeitszeitmodelle im Mittelpunkt.
Die Brett- und Kartenspielmesse SPIEL DOCH! fand vom 24. bis 26. April auf dem Gelände der Messe Dortmund statt und verzeichnete mit über 18.000 Besucher:innen einen neuen Rekord (2025: 17.000). Mehr als 190 Ausstellende und Marken waren vertreten, darunter Verlage, Autor:innen, Flohmärkte, Künstler:innen und Vereine. Die gesamte Ausstellungsfläche in Halle 4 mit 8.300 Quadratmetern war bereits Wochen im Voraus ausgebucht.
Der Samstag war erneut der besucherstärkste Tag. Trotz einer Optimierung der Spielflächen auf fast 900 Plätze kam es aufgrund des hohen Andrangs zu Engpässen. Zusätzlich standen an den Spieltischen der Aussteller:innen weitere Spielflächen zur Verfügung, die vor allem am Samstagmittag vollständig belegt waren. Auch die Zahl der verkauften Familientickets nahm weiter zu, wobei diese besonders am Samstag und Sonntag genutzt wurden. Am Freitag wurden traditionell 700 Schüler:innen kostenlos eingeladen.
Die Besucher:innen zeigten sich zufrieden mit der entspannten Atmosphäre, den breiten Gängen ohne große Staus und der Vielfalt des Spieleangebots. Auch Turniere sowie das Finale der Deutschen CATAN-Meisterschaft waren gut besucht. Der veranstaltende Nostheide Verlag kündigte an, dass die Messe 2027 vermutlich um eine weitere Halle erweitert wird. Geplant ist die Durchführung in den Hallen 4 und 7, um die bestehende Warteliste abzubauen und zusätzliche Spielfläche zu schaffen. Die 8. SPIEL DOCH! in Dortmund findet vom 9. bis 11. April 2027 statt.
Im Großen Saal der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund wurden im Rahmen der Sehr-Guten-Ehrung die besten Absolvent:innen der Winterprüfungen 2025/2026 ausgezeichnet. IHK-Vizepräsident Andreas Tracz begrüßte die Gäste und hob die Bedeutung der dualen Berufsausbildung für die Region hervor. Auch die Landtagsabgeordneten Nadja Lüders, Susanne Schneider und Volkan Baran waren anwesend und unterstrichen den politischen Stellenwert beruflicher Bildung. Gemeinsam mit IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber ehrte Tracz insgesamt 72 Absolvent:innen, die in der Winterprüfung die Spitzennote „Sehr gut“ erreichten. Von 2.176 Teilnehmenden bestanden 86,9 Prozent die Prüfung, nur 3,3 Prozent erzielten die Bestnote. Die Geehrten stammen aus 61 Ausbildungsbetrieben und wurden in 27 verschiedenen Berufen ausgebildet, darunter Berufskraftfahrer:innen, Fachkräfte für Lebensmitteltechnik, Kaufleute für Büromanagement und Fachkräfte für Lagerlogistik. Sie erhielten Urkunden, die besten zusätzlich eine Trophäe. Tracz würdigte ihre Leistungen und betonte, viele hätten ihre Ausbildung nach der Corona-Pandemie unter veränderten Bedingungen erfolgreich absolviert. Gleichzeitig dankte er Ausbildungsbetrieben, Ausbilder:innen und Berufskollegs für ihren Beitrag und stellte die duale Ausbildung als zentrales Instrument der Fachkräftesicherung heraus. Die Ballettschule Traumtänzer sorgte mit einem Auftritt für eine besondere Atmosphäre. Tracz ermutigte die Absolvent:innen, sich weiterzubilden, und verwies auf Angebote der IHK zur Höheren Berufsbildung. Zudem wurde die bundesweite IHK-Azubi-Kampagne „Jetzt #könnenlernen“ vorgestellt, im Rahmen derer ab dem 8. Juni eine Roadshow in Dortmund sowie anschließend im Ruhrgebiet Einblicke in Ausbildungsberufe geben und Jugendliche für die berufliche Ausbildung gewinnen soll.