Tanz, Theater, Fußballtore: Bundesweites Programm lädt Mädchen zum Training ein

Kostenloses Fussballtraining am 23. Januar 2026 in Lütgendortmund

Gruppe mit Mädchen, Frauen und Männern auf einem Fußballplatz, im Vordergrund Fußbälle
Programm Mädchen an den Ball 2023 in Hörde mit der damaligen Dezernentin Birgit Zoerner. Archivfoto / Lina Khyat für nordstadtblogger.de

Mädchen an den Ball ist ein kostenfreies Fußballprogramm, nur für Mädchen und wird von jeweils drei Fußballcoaches begleitet sowie einer kulturpädagogischen Kraft, die Tanz, Theater oder Angebote zum Thema gesunde Ernährung anbietet. Das Programm garantiert jede Woche spannendes Fussballtraining, ganzjährig, auch in den Ferien und unterscheidet sich damit vom Angebot der meisten Fußballvereine. Einsteigerinnen sind willkommen.

Erfolgreiches Fußballprojekt mit neuen Kooperationsvereinen

„Ziel des Projektes ist es, niederschwellige und breitensportbetonte Angebote nur für Mädchen zu schaffen. Wettkämpfe sind in diesem Projekt nachrangig“, erklärt Anna Seliger vom Verein „Bildung und Kultur (BIKU)“ e.V., der das Projekt 2007 ins Leben rief. Das Programm bietet bereits Trainings in Augsburg, Karlsruhe, München und Chemnitz. In NRW findet man das Angebot neben Dortmund in Bochum, Düsseldorf und Gelsenkirchen. ___STEADY_PAYWALL___

Gruppe mit Mädchen mit T-Shirts in blau und orange bei einem Fußballspiel
Mädchen während eines Spiels. Foto: Lina Khyat für nordstadtblogger.de

Nach einem sehr erfolgreichen Jahr beim TUS-Rahm in Dortmund mit knapp 1.000 Teilnehmerinnen sind nun weitere Fußballvereine und Standorte an das Programm herangetreten.

Im Jahr 2026 kooperiert „Mädchen an den Ball“ mit SG Lütgendortmund und Grünweiß Kley. Die Eröffnung von Mädchen an den Ball Dortmund findet am Freitag, 23. Januar 2026 um 16:30 Uhr beim SG Lütgendortmund, Idastr. 9 a, statt.

Der Schirmherr von Mädchen an den Ball in Dortmund ist Oberbürgermeister Alexander Kalouti. Der DFB ermuntert Vereine zur Teilnahme am Programm und verweist an die Clubberater:innen des DFB, wenn Vereine sich für die Kooperation interessieren.


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