„Nordstadt together“ kehrt 2026 zurück: In diesem Jahr ist ein großes Hafenfest im Juli geplant

Stadtfest in der Speicherstraße setzt wieder auf Vielfalt und Gemeinschaft

Gegen Abend sorgten zahlreiche Gruppen und Bands auf der Außenbühne für Live-Stimmung.
Früher fand das „Nordstadt together“ im und um das Dietrich-Keuning-Haus herum statt, im letzten Jahr ist das Format ins Hafenquartier umgezogen. Foto: Chimène Goudjinou

Nach der Premiere des „Nordstadt together“ in der südlichen Speicherstraße im vergangenen Jahr soll das Format auch 2026 wieder stattfinden. Oberbürgermeister Alexander Kalouti lädt am 11. Juli 2026 Menschen aus der Nordstadt und ganz Dortmund zur Teilnahme an dem großen und bunten Stadtfest im Hafenquartier ein.

Buntes Programm von Nachmittag bis in den Abend

Das „Nordstadt together“ steht auch 2026 wieder für Vielfalt, Diversität, Gemeinschaft, Zusammenhalt und ein solidarisches Miteinander. Geplant ist ein ganztägiges Programm: Zwischen 14 und 18 Uhr soll es vor allem familienfreundliche Angebote geben. Vorgesehen sind Mitmach-Aktionen, Informations- und Beratungsstände sowie kulturelle Beiträge wie Tanz- und Musikdarbietungen.

Am Abend verlagert sich der Schwerpunkt auf die Bühne. Von 18 bis 22 Uhr sind dort kulturelle Highlights vorgesehen, darunter auch ein musikalischer Top-Act. Moderiert wird das Bühnenprogramm über den Tag hinweg von Radio 91.2. Neben dem Kulturprogramm ist auch ein vielfältiges gastronomisches Angebot geplant.

Stadt setzt auf Beteiligung lokaler Akteur:innen

Die Veranstaltung erstreckt sich über das neue Hafenquartier in der südlichen Speicherstraße – inklusive Jeanne-Baret-Platz (Bühnenstandort) und angrenzender Bereiche der südlichen Speicherstraße. Areale für Stände sowie Aktionsflächen sollen ineinandergreifen und Raum für ein interaktives Programm bieten.

Veranstalter ist das Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates der Stadt Dortmund. Mit der Konzeption, Organisation und Durchführung wurde die Agentur „konzeptschmiede-do“ beauftragt.

Zur Mitgestaltung des Programms sind Vereine, Initiativen, Institutionen, Einrichtungen und Unternehmen eingeladen, sich mit eigenen Beiträgen zu beteiligen – etwa durch Infostände, Workshops, Vorführungen, Talks, Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien oder auch kulinarische Angebote. Die eingereichten Beiträge sollen zu einem Gesamtprogramm zusammengestellt werden.

Weitere Details zum Programm dürften in den kommenden Monaten folgen.

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