Über Sicherheit sicher sein: Diskussion bei der SPD – Im Spagat zwischen harten Fakten und gefühlten Wahrheiten

Von Robert Bielefeld „Es gibt einen ungemeinen Unterschied zwischen der objektiven Sicherheit und dem subjektiven Sicherheitsempfinden der Bürger“, betont Uda Bastians, Rechtsexpertin des Deutschen Städtetages im Dortmunder Rathaus. Die SPD-Fraktion hatte sie als Referentin bei ihrer …

Streit über gemeinsame Wahlparty im Rathaus – mehr Security – Neonazis haben Zugang – Linke und Piraten bleiben fern

Die Wahlparty mit den anschließenden Auseinandersetzungen am Abend der Kommunal- und Europawahl vor drei Jahren in Dortmund wirft lange Schatten – und führt zu einem Zerwürfnis zwischen den Ratsfraktionen. Es wird dieses Mal keine Wahlparty …

UPDATE Dortmunder Weihnachtsmarkt im Schatten von Berlin: Gedenkfeier und Abendfahrverbot für Lkw in der City

Von Leopold Achilles und Alexander Völkel Die Bilder vom Weihnachtsmarkt am Berliner Kurfürstendamm verstören. Mindestens zwölf Menschen wurden getötet, viele wurden verletzt, als ein Lkw auf den gut besuchten Breitscheidplatz vor der Gedächtniskirche raste. Am heutigen Dienstag …

Subjektives Sicherheitsempfinden wird Thema: Dortmund soll einen Masterplan „Kommunale Sicherheit“ bekommen

Neuland beschreiten will die Stadt Dortmund: Sie will einen Masterplan „Kommunale Sicherheit“ erarbeiten. Ein Grund: Die objektive Sicherheitslage und das subjektive Sicherheitsgefühl klaffen auseinander. Dem will Ordnungsdezernentin Diane Jägers auf den Grund gehen. Objektive Sicherheitslage …

Fahrbahnerneuerung in der „Unterführung Brinkhoffstraße“: Einbahnstraße in Richtung Nordstadt

Die Straßenbauarbeiten in der Unterführung der Brinkhoffstraße stehen vor ihrem Abschluss. Nach Fertigstellung der Gehwege und dem Umbau der Bushaltestellen stehen die abschließenden Asphaltierungsarbeiten an. Mehr Licht aber auch hellerer Asphalt soll den Angstraum mindern …

Sicherheitsdienst und Polizeipräsenz bei allen Dortmunder Gremiensitzungen mit Beteiligung der Neonazis

Die Forderungen nach einem Hausverbot gegenüber der Partei „Die Rechte“ sind laut geworden. Doch können Stadt und Polizei eigentlich „grundlos“ einem gewählten Neonazi den Zutritt zum Rathaus oder dem Sitzungsort verweigern? Nein. In einer gemeinsamen …

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