Nordstadtblogger

Privatisierung

Wichtiger Meilenstein: Die Stadt ist nach 20 Jahren im alleinigen Besitz des Horrorhauses – Abriss wird nun möglich

Wichtiger Meilenstein: Die Stadt ist nach 20 Jahren im alleinigen Besitz des Horrorhauses – Abriss wird nun möglich

Das „Horrorhaus“  in der Kielstraße 26 – die größte Schrottimmobilie in Dortmund – macht seit rund 20 Jahren Schlagzeilen. Es ist auch das größte Mahnmal einer fragwürdigen und verfehlten Privatisierungs- und Spekulationspolitik. Jetzt macht das 16-stöckige Gebäude in der Nordstadt…

85 Tonnen Sperrmüll aus dem „Horrorhaus“ an der Kielstraße geschleppt – Ankauf steht kurz vor dem Abschluss

85 Tonnen Sperrmüll aus dem „Horrorhaus“ an der Kielstraße geschleppt – Ankauf steht kurz vor dem Abschluss

Eine unendliche Geschichte nähert sich der Zielgeraden: Die Stadt verhandelt nach vielen Jahren über den Kauf der letzten von 102 (!) Wohnungen des als „Horrorhaus“ bundesweit bekannt gewordenen Hochhauses an der Kielstraße 26. Ist diese Hürde genommen, könnte rund 20…

Neben dem „Horrorhaus“ geht die Sonne auf – oder wie Privatisierung dem Steuerzahler eine Riesen-Ruine hinterlässt

Neben dem „Horrorhaus“ geht die Sonne auf – oder wie Privatisierung dem Steuerzahler eine Riesen-Ruine hinterlässt

Gleichzeitig wurden die beiden Zwillings-Gebäude 1969 in der Nordstadt erbaut. Während der sanierte Turm der „Dogewo21“ in der Heiligegartenstraße voll vermietet ist, stehen die 102 Wohnungen im sogenannten „Horrorhaus“ in der Kielstraße seit langem leer. Die eine Immobilie wurde gerade…

Zehn Jahre nach dem LEG-Verkauf – Ging die Privatisierung von 93.000 Landeswohnungen zu Lasten der MieterInnen?

Zehn Jahre nach dem LEG-Verkauf – Ging die Privatisierung von 93.000 Landeswohnungen zu Lasten der MieterInnen?

Von Thomas Engel Als die LEG 2013 an die Börse ging, vermeldete das Manager Magazin, die EigentümerInnen ihrer Immobilien, die Finanzinvestoren Whitehall und Perry Capital, könnten mit einem Erlös zwischen 1,34 und 1,37 Milliarden Euro rechnen. Nicht schlecht. Und noch…

Tag der Daseinsvorsorge beleuchtet das andere Ende der Leitung – Grundversorgung soll in öffentlicher Hand bleiben

Tag der Daseinsvorsorge beleuchtet das andere Ende der Leitung – Grundversorgung soll in öffentlicher Hand bleiben

Darf die kommunale Grundversorgung – Trinkwasser, Strom, Gas und auch die Straßen-Infrastruktur – in private Hände gelangen? Nein – findet zumindest Thorsten Hoffmann. Der CDU-Bundestagsabgeordnete besuchte jüngst im Rahmen des Tages der Daseinsvorsorge Dortmunder Einrichtungen und stellte sich dieser Frage.…

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